Fundstück – 10.8.2019 – Geschäftsmodell Klima

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2 Antworten zu Fundstück – 10.8.2019 – Geschäftsmodell Klima

  1. fidelpoludo schreibt:

    Murx über Marx
    Diesen Beitrag von Rainer Rupp nahm „Zeus“ zum Anlass – wahrscheinlich von Oliver Janich inspiriert, gebrieft oder „mind-controlled“, gar „MKUltraisiert“, der ja nahegelegt hat, dass Marx „Satanist“, zumindest aber Freimaurer, gewesen sein soll – folgenden Murx über Marx zum und vom Übelsten von sich zu geben:

    „Zeus sagt:10. August 2019 at 13:18
    „Selbstverständlich dient der „Klimawandel“ als Ablenkung und einige springen auf den Zug auf darunter auch viele Autoren in diesem Portal, die bei anderen Themen komischerweise sofort Heuchelei und Propaganda erkennen.“
    (Leider finde ich im Moment nicht mehr, welcher Kommentierende das hier schrieb, ich bitte um Nachsicht.)
    Über diese besondere Art von Blindheit – Autoren, „die bei anderen Themen komischerweise sofort Heuchelei und Propaganda erkennen“ – habe ich mich auch lange gewundert und zunächst keine Erklärung gefunden. Inzwischen sehe ich die Ursachen hier:

    „19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt
    (Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)

    1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben.
    2. Die Familien zerstören.
    3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen.
    4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
    5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
    6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln. (Anmerkung: Das schaffen die wohl ganz allein.)
    7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
    8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
    9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
    10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
    11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
    12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
    13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
    14. „Ungebildete“ regieren lassen.
    15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
    16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
    17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
    18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
    19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen.“

    Ich kann die Behauptungen der Quelle leider nicht nachprüfen. Das Marx’sche Programm (wenn es denn von ihm ist und nicht von NWO-Betreibern 😉 ) scheint jedoch bereits auf vollen Touren zu laufen und genau dadurch erklärt sich für mich die Betriebsblindheit vieler Autoren auf diesem Forum.

    Das Zitat kommt von hier: ttps://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/26/neue-weltordnung-19-punkte-die-karl-marx-zur-versklavung-der-voelker-empfiehlt/“

    Dieser Murx ist Marx doch wie aus dem Gesicht geschnitten, oder?

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  2. fidelpoludo schreibt:

    Ein anderer, viel früherer Kommentator zu Rainer Rupps „Geschäftsmodell Klima“, sah doch tatsächlich den Gang und die Struktur der Diskussion in der Kommentarspalte voraus. So schwer war das allerdings nicht.
    „teddiefidel“ schrieb am 9. August 2019 at 16:58:

    Lieber Rainer Rupp,
    wenn Sie jünger wären, würde ich die schlimmsten Befürchtungen für Ihre Karriere hegen. Sie machen sich wirklich sehenden Auges und denkenden Verstandes unbeliebt. Denn – wie Sie es sehr zutreffend formulieren:

    „Wie beim Papst, der per Dekret die reale Existenz des Teufels für jeden Gläubigen zur unanfechtbaren Wahrheit erklärt hat, so hat der IPCC den winzigen, menschengemachten CO2 Anteil in der Luft zum Hauptschuldigen für den Klimawandel erklärt. Das ist laut IPCC der letzte Stand der Wissenschaft und darf von niemandem hinterfragt werden. Wer es dennoch tut, wird von der CO2-Sekte als „Klima-Nazi“ angegriffen.“
    Wie welcher Papst auch immer es schon dekretierte, zur Jesus gleichen Gestalt von Greta und ihrer hüpfenden Gemeinde gehört die „die reale Existenz des Teufels für jeden Gläubigen zur unanfechtbaren Wahrheit“. Darauf haben Sie mit ihrer dreiteiligen Artikelserie Ihren Anspruch angemeldet – und die Chancen stehen nicht schlecht. Bloß als „Klima-Nazi“ bezeichnet zu werden, ist seit einiger Zeit schon lange nicht mehr der letzte Stand der Dinge. Das „Klima“ können Sie – unberuhigt – schon streichen. Den kleinen Sprung vom „Nazi“ zum „Satan“ werden Sie schon – spätestens wenn Sie noch eine „Tagesnotiz“ in dem gleichen unbelehrbaren Ton verfassen – schaffen. Da sind nicht einmal so manche „linke“, „alternative“, „investigative“ Journalisten davor, die Ihnen den Hinweis auf die „Verdienste“ und Machenschaften von Soros und Al Gore nicht ohne den Vorwurf unverantwortbarer „verschwörungstheoretischer“ Spekulationen durchgehen lassen werden. Wurde denn Soros nicht aus Ungarn vertrieben und seine NGOs aus Russland? Und so eine segensreiche Institution wie die UN über eine Verhohenpipelung des ihm beigeordneten „Weltklimarates“ in einem Streich mit dem Verweis auf den heldenhaften Vorkämpfer des propaganda- und gewinnträchtigen Geschäftsmodells Klima, Al Gore, vom Sockel zu stürzen, ist das denn nicht wirklich zuviel des Schlechten? Fehlt nur noch, dass Sie den „Club of Rome“ und die Rothschilds ins dunkle Spiel bringen. Da sei die Ankunft und zweifellos zu erwartende Erscheinung des Maschiach davor!

    Eine seiner acht Todsünden in Al Gores Film – von dessen Irrtümern er sich nach getaner Tat und in einem der Wirkung der Tat nicht abträglichen Zeitabstand distanzierte – betraf die Verkündigung des drohenden Aussterbens der Eisbären in ebenso bewegten wie bewegenden Bildern. Die Aufnahme des Staffelstabes samt der Übernahme der Rezeptur (der Täuschung des Weltpublikums wie – nicht so ganz – der Prämie des Friedensnobelpreises) – der CO2-Geldsegen mag dabei auch eine sicher untergeordnete Rolle gespielt haben -, gelang in bewährter angelsächsischer Verbundenheit dem zum Ritter geschlagenen renommierten Sir David Frederick Attenborough, einem britischen Tierfilmer und Naturforscher. David Attenborough wurde durch seine preisgekrönten Naturdokumentationen bekannt, die er im Auftrag der BBC produzierte. Was Al Gore mit dem gefakten Aussterben der Eisbären gelang, versuchte er mit spektakulären Bildern von sich zu Tode stürzenden Walrossen noch zu übertreffen.
    „Netflix, Attenborough and cliff-falling walruses: the making of a false climate icon“
    („Netflix, Attenborough und von den Felsen herabstürzende Walrosse: die Entstehung eines gefälschten Klimawandelpropagandabildes“). ( https://www.youtube.com/watch?v=IatVKZZcPG0 ).

    Wer übrigens bisher geglaubt haben mag, Deutschland sei auf der Welt und in Europa der einsame Vorreiter in Sachen der Verringerung des industriell erzeugten CO2-Ausstoßes durch eine entsprechende Energiepolitik, wird sich korrigieren müssen. Zumindest in puncto der aus ihr resultierenden Deindustrialisierung und des Anstiegs der Strompreise wie der Belastung der Geringverdiener ist England meilenweit voraus – „far beyond“, noch:
    „The UK Climate Change Act at Ten – History’s most expensive virtue signal“
    („Der UK Climate Change Act wird zehn Jahre alt – das teuerste Tugendsignal der Geschichte“):

    Auch wenn Sie als „Skeptiker des menschgemachten Klimawandels“ sich mit „Angriffen“ auf Greta etc. doch in diesem Beiträg gehörig zurück gehalten haben, wird Ihnen als zumindest „schreibendem älteren Mann“ von „linker Seite“ der Vorwurf „verletzter Männlichkeit und der Angst vor dem Verlust der Deutungshoheit“ kaum erspart bleiben – und das um so sicherer, je harscher ihre Kritik ausfällt. Und wenn man bei Ihnen – und wer sie sucht, findet sie finster und fest entschlossen auch – Merkmale „konservativen bis reaktionären Denkens“ auszumachen können glaubt – ihre kritische Einstellung wie ihre Wortwahl ist den „Gutmenschen“ mit Sicherheit ein Dorn im Auge -, dann sollten Sie sich nicht wundern, wenn Ihnen – nach dem Modell der Antisemitismuskeule: Israelkritik ist kaschierter Antisemitismus – auch noch die vorsichtigste Ausdrucksweise als das ausgelegt werden wird, was es vorgeblich „wirklich“ sei: dass Sie der „Schweden-Mongo“ und „Gräte Thunfisch“ in der Tiefe ihres reaktionären Herzens „den Tod“ wünschen. „Was hat das Mädchen Ihnen denn getan?“

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