Blick zum Kern.

„Klima“ und „Migration“, genauer: „Massenmigration“ sind zweifellos zwei bedeutende Themenkomplexe. Sind mehr als nur „Säue, die durchs Dorf getrieben werden“.  Sie und Vieles, was damit zusammenhängt, haben hier im Blog großen Raum eingenommen.

Trotzdem sind sie zweitrangig gegenüber dem Kernbereich unserer Gesellschaft, jeder Gesellschaft, die sich materiell reproduziert und laufend reproduzieren muss.

Der Kernbereich, korrekter: die Basis alles Übrigen ist die Ökonomie.

Deshalb heute ein illusionsloser Blick auf den aktuellen Stand der Konjunktur in Deutschland. Zunächst ein Video von Friedrich & Weik.

Sodann ein Diskussionsstrang aus dem Gelben: „Die deutsche Schlüsselindustrie geht unter“. Aktuelle ungeschönte Daten liefert immer wieder auch „Querschüsse“.

Am Rande halte ich die Selbstverständlichkeit fest, dass bei aller internationalen Verflechtung der deutschen Ökonomie, dann wenn die Krise eintritt, dieser natürlich primär und maßgeblich und allem „no border“-Geschwätz zum Trotz, im Rahmen des Nationalstaats begegnet werden muss. Dafür, so hoffe ich, werden die Massen der betroffenen Bürger der BRD sorgen.

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Eine Antwort zu Blick zum Kern.

  1. ChrizzChrozz schreibt:

    In diese Zusammenhang möchte ich Samuel Huntington in Erinnerung rufen.

    Sein Essay aus 2004 (!) beschreibt die Herausbildung und Interessen der zerstörerischen „Globalisierten Elite“: „….diese Transnationalisten haben wenig Bedarf an nationaler Loyalität, betrachten nationale Grenzen als Hindernisse, die glücklicherweise verschwinden, und sehen nationale Regierungen als Rückstände aus der Vergangenheit, deren einzige nützliche Funktion darin besteht, die globalen Operationen der Elite zu erleichtern. In den kommenden Jahren, sagte ein leitender Angestellter eines Unternehmens zuversichtlich voraus, „Werden die einzigen Menschen, die sich um nationale Grenzen kümmern, Politiker sein“.

    Bezeichnenderweise erschien sein Beitrag damals bei http://www.nationalinterest.org, heute hier zu finden:
    http://archive.wphna.org/wp-content/uploads/2013/12/04-03_The_National_Interest._Samuel_Huntington_Davos_Man.pdf

    Der Zusammenbruch, bzw. das Verschwinden deutscher Kernindustrie (und -Kompetenzen) ist also keine Überraschung, sondern nur eine Folge, der „kreativen Zerstörung“ durch diese Elite.

    Die Hebel „Migration“ und das „CO2-HOAX-Projekt“ werden zur großflächigen Deindustrialisierung ganz Westeuropas von diesen globalisierten Eliten, Huntington nennt sie „Davos-men“, erfolgreich angesetzt.
    Damit hat Westeuropa sogar noch Glück, der „neue mittlere Osten“ wird von denselben Kräften einfach durch Bombenterror und „Sanktionen“ „kreativ zerstört“.

    Nationale Identitäten und deren Widerstandskraft sind für diese Eliten das größte Hindernis bei der Durchsetzung ihrer globalen Zerstörung – um so schlimmer, dass eine sog. „Linke“ neben den sog. „Grünen“ die Vertretung antideutscher Positionen vollkommen verinnerlicht hat.

    Das ist in etwa so intelligent, wie ein Bachstelzen-Küken auf einer Sandbank, welches die bösen Raubmöwen als seine Erzfeinde betrachtet – und dabei gar nicht bemerkt, dass die Flut längst eingesetzt hat.

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