Zwei Stellungnahmen gegen politische Hysterisierung in der Klimadiskussion

Menschen, die politische Verantwortung spüren, sollten sich gegen jede Form von Panikmache wenden. Die von vielen Mächtigen des kapitalistischen Systems erkorene Klimaheilige Greta mit ihrem Gefolge aus Jungen und Jüngsten setzt lautstark auf politische Panikmache. Das und die politischen Maßnahmen, die daraus eilfertig abgeleitet werden, muss entschieden bekämpft werden.

Über Fragen des Klimas, als Moment eines viel größeren Problems – der globalen Umweltkrise, muss auf Basis zutreffender und relevanter Informationen gestritten werden, um notwendige politische Entscheidungen demokratisch vorzubereiten. Zu diesen relevanten Informationen müssen nicht zuletzt die Daten zur ökonomischen Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft gehören, Daten zur sozialen Kapazität der Gesellschaft einschließlich des sozialen Wohlbefindens ALLER ihrer Schichten. Die Kritik der Umweltkrise kann nicht auf die Systemkritik des modernen Kapitalismus verzichten.

Eine elementare Voraussetzung eines solchen qualifizierten demokratischen Prozesses ist die Verwendung inhaltsvoller und präziser Begriffe. Hinsichtlich einiger Begriffe zur Energiewende leisten Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Prof. Dr. Johanna Stachel und Prof. Dr. Ulrich Uwer, Physikalisches Institut der Universität Heidelberg, einen bemerkenswerten Beitrag. Ihr Artikel mit dem Titel „Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen – ein Kommentar aus der Physik“ vom 15.7.2019 ist hier als pdf zu finden. Die pdf ist ganze fünf Seiten lang und verständlich geschrieben. Jedem Interessierten ist die Lektüre in diesem Umfang zumutbar, weshalb ich darauf verzichte  Einzelheiten hervorzuheben.

Eine nützliche Informationsaufbereitung liefert einmal mehr „Freizahn“ unter dem Titel: „ZUM THEMA CO2 UND KLIMA“. Seine Ausarbeitung hat diese Gliederung:

1 CO2 in der Erdgeschichte

2 Das Klima vor 100 Millionen Jahren

3 CO2 in den letzten 800.000 Jahren

4. Das Klima in den letzten 11.000 Jahren

5 Der CO2-Gehalt in den letzten 1000 Jahren

6 Kohlenstoffinventar und Kohlenstoffflüsse der Erde

7 Die Wirkung der Ozeane

8 Das Azolla-Ereignis

9 Die Keeling-Kurve

10 Die regelmäßigen jährlichen Schwankungen.

11 Verzögerter Anstieg des CO2-Gehaltes

12 Das Potential der Landwirtschaft

13 Schlußfolgerung

In diesem umfangreichen Dokument sind zahlreiche, auch umstrittene Fakten zusammen getragen. Für besonders bemerkenswert und noch viel zu wenig im Zentrum der Diskussion halte ich die Ausführungen zu den Potentialen der Land- und Forstwirtschaft.

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10 Antworten zu Zwei Stellungnahmen gegen politische Hysterisierung in der Klimadiskussion

  1. Beat Wick schreibt:

    Weder zum Thema Emigration, noch zu den ‘Gilets jaunes’ haben sogenannte Alternativ- resp. Freie-Medien vernünftige Antworten.
    Es fehlt ihnen, dies ganz im Gegensatz zu den ‘Gilets jaunes’, an Alternativen, Perspektiven, Solidarität, Visionen, Ideen, Träume ebenso wie an Hoffnungen.

    Nirgendwo wird Emigration, Umweltschutz/Klimawandel, auf derart verbissene (fanatische) Art und Weise thematisiert wie in Deutschland. Ein Tummelfeld für Demagogen.
    Nicht geeignet für Dialog sind Leute welche gegenüber anderen mit Begriffen um sich werfen wie: Hysterie, Panikmache, Klimaheilige, CO2-Jünger und ähnliches mehr.

    Es erstaunt, das ausschliesslich «Wissenschaftler» (Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Prof. Dr. Johanna Stachel und Prof. Dr. Ulrich Uwer, Physikalisches Institut der Universität Heidelberg) aus dem Lande empfohlen werden in dem auf diese Weise miteinander umgegangen wird. Ganz abgesehen davon, dass es wohl den meisten Menschen um den Schutz der Umwelt geht und nicht um Klimawandel und ob der nun ganz, teilweise oder gar nicht menschengemacht sei.

    Ausserdem wird Deutschland, resp. dessen Bildungsbürgertum, Intellektuellen-Milieu oder Kaste von der Bevölkerung der Nachbarländer mehr und mehr als Bedrohung empfunden.

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    • kranich05 schreibt:

      Warum die Genannten nicht Wissenschaftler sind, sondern „Wissenschaftler“ sein sollen, erschließt sich mir nicht.
      Das Erstaunen darüber, dass ich AUCH (und keineswegs ausschließlich) Wissenschaftler aus Deutschland empfehle, ist eine ganz und gar außerordentliche Reaktion, die ich jetzt nicht qualifizieren möchte.

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  2. kranich05 schreibt:

    Panikmache, politische Hysterisierung, das Schüren von Irrationalismus in der Politik sind Methoden bzw. Kennzeichen des Faschismus.
    „Ich will, dass Ihr in Panik geratet“, mag zunächst die persönliche Äußerung eines jungen Mädchens sein.
    „Ich willl, dass Ihr in Panik geratet“ verkündet von der Tribüne von Davos ist KEINE persönliche Äußerung eines jungen Mädchens.
    Die Herren von Davos sind (für mich) keine Dialogpartner (ich bin kein Staatsmann, der mit Jedem Machthaber sprechen muss).

    Übrigens werden Ängste in der Bevölkerung keineswegs nur grobschlächtig durch Panikmache erzeugt. Vielmehr wird ein ganzes „Orchester“ von Instrumenten benutzt, darunter subtile, darunter auch „vorsorgliche Warnungen“ (vor Cyberangriffen).
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article197510203/Blackout-und-Hitzewellen-Wie-die-Deutschen-sich-vorbereiten-sollten.html

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  3. ChrizzChrozz schreibt:

    Es ist schade, dass diese Physiker ihre energetisch korrekten Berechnungen in den Kontext der CO2-Lüge stellen. Es bleibt natürlich der hoffnungsvolle Gedanke, dass sie dies tun, um nicht sofort als „Klima-Nazi“ diffamiert zu werden und in kleinen Schritten eine Debatte versachlichen wollen.
    Eine Debatte, die deshalb so hysterisch verläuft, weil sie von den Eliten als Glaubensideologie gebetsmühlenartig auf allen Kanälen wiederholt wird. Und je öfter eine Lüge wiederholt wird, etc..
    Diejenigen, die jedoch diese Lüge nicht schlucken wollen, werden von den Glaubensbrüdern attackiert – die übernehmen den Stellvertreterkrieg – und wenn 2 sich streiten….!

    Fragen wir immer wieder: cui bono?

    Ich möchte dazu noch mal auf den hier früher verlinkten Film „The Uncertainty Has Settled“ und dem darin enthaltenen Interview mit Piers Corby verweisen.
    Es geht beim CO2-HOAX um Maximalprofit, die verstärkte Umverteilung von unten nach oben, neben Steuern auf die Luft zum Atmen vor allem durch Deindustriealisierung Westeuropas und Verlagerung der Produktionsmittel in Billiglohnländer, ohne Gewerkschaften und Umweltbehörden.
    Dies erklärt m.E. auch die Kritik aus „alteingesessenen deutschen Kapitalistenkreisen“, hier insbesondere auch der AfD, an dieser Globalisierungspolitik. Nach der Aufweichung der deutschen Eigentumsverhältnisse der „Deutschland AG“ fällt diese erwartungsgemäß allerdings vergleichsweise schwach aus, BlackRock hat längst übernommen, deutsche Wirtschaftsinteressen im Sinne von „Interessen in D. produzierender und ansässiger Eigentümer“ gibt es kaum noch und werden demzufolge auch von einer Bundesregierung kaum mehr vertreten, im Gegenteil. (*)

    Das alles (CO2-Hysterie, Globalisierung, „migrationspakt“, offen Antideutsche Politik, Genderwahn, usw.) gehört alles zu ein und derselben Agenda.

    (*) Das heisst nicht, dass ich ostelbischen Junkern und linksrheinischen Kapitalisten eine Träne nachweine. Zur Analyse und zum Verständnis der gegenwärtigen Politik sind die in den letzten 30 Jahren vollkommen veränderten Eigentumsstrukturen jedoch zwingend zur Kenntnis zu nehmen!

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  4. ChrizzChrozz schreibt:

    Hier das o.a. Interview mal in Textform, für diejenigen welche sich dafür nicht einen ganzen Film anschauen mögen:

    PC: Die tatsächlich zu beobachtenden Beweise zeigen, dass Co2 eine Wirkung und nicht die Ursache des Klima(wandel)s ist. Der CO2 Gehalt der Luft hängt von der Oberflächentemperatur der Meere ab. Es gibt nämlich ein dynamisches CO2-Gleichgewicht zwischen Meer und Luft. Es gibt 50 Mal mehr CO2 im Meer als in der Atmosphäre. So funktioniert das und die Daten belegen es. Sie zeigen auch, dass der CO2 Gehalt mit einer Verzögerung von bis zu einigen Hundert Jahren den weltweiten Temperaturveränderungen hinterherhinkt. Das geht seit Millionen Jahren schon so.

    Frage: Wie passt da der aktuell steigende Meeresspiegel rein?

    PC: Wahrscheinlich wegen der warmen Periode im Mittelalter vor 800 Jahren. Und zwischen dieser Erwärmung und dem steigenden CO2 gibt es wegen der komplexen Meeresströmungen, die unter der Wasseroberfläche Hunderte von Jahren brauchen, um einmal rund um den Globus zu zirkulieren, diese bereits erwähnte Verzögerung. Das heißt: menschengemachtes CO2 steigert den Wert von gar nichts. Der natürliche Prozess geht weiter; er ist viel größer, als dass der Mensch ihn beeinflussen könnte. Außerdem macht das von Menschen gemachte CO2 nur 4 Prozent des gesamten CO2 Flusses aus, der von der Atmosphäre in die Ozeane hinein und wieder heraus führt.

    Nehmen wir den Big Ben Tower als Beispiel. Wenn der Tower die Atmosphäre repräsentiert, dann würden die letzten 2,5 cm auf der Spitze des Turms das in der Luft enthaltene CO2 darstellen. Und der Beitrag, des vom Menschen gemachten CO2 wäre ein Spritzer von Vogelscheiße obendrauf. Und dann will man uns weiß machen, dass das den Klimawandel verursacht. Das ist kompletter, wahnhafter Unsinn.

    Um das zu erklären bedürfte es einer Verschwörung der Natur und ihrer natürlichen Vorgänge gegen den Menschen. Wahnsinn. Aber genau das wird von den Mächtigen propagiert. Termiten z.B. produziere zehn Mal mehr CO2 als die Menschen.

    Frage: Wie sehen Sie die Zukunft?

    PC: Weil wir mit unseren bisherigen Prognosen recht nahe an der tatsächlichen Entwicklung lagen, erwarten wir eine ständige, generelle Abkühlung des Globus bis ca. 2035. Es wird einige sehr strenge Winter geben. Auch werden kurze heiße Phasen kommen, aber insgesamt wird es kälter werden, also eine Mini-Eiszeit!

    Frage: Aber ich sehe wie überall das Eis schmilzt und in großen Blöcken in die arktischen Gewässer stürzt. Da ist ein auch eine Polarkappe, die abschmilzt und …

    PC unterbricht und lacht: Aber das ist doch Unsinn. Das, was sie beschreiben ist seit Jahr-Millionen der Fall. Schnee fällt auf die Pole, breitet sich aus und bricht als Eisblock wieder ab. Wenn sie einen großen alten Baum haben der in einem Sturm umgeblasen wird, dann sagen sie ja auch nicht, ohh, das war der stärkste Sturm seitdem ich hier wohne. Das wäre Unsinn. Der Baum war alt und schwach und ist deshalb entwurzelt worden. Das Eis, das wir da sehen, das abbricht, ist typischer Weise 4.000 Jahre alt. Es ist ein langsam fließendes Eis, das irgendwann abbricht.

    Frage: Ich sehe ständig Tabellen im Fernsehen, auf denen die Temperaturen steigen.

    PC: Diese Grafiken sind ein Schwindel. Sie haben aufeinander folgende Datensätze ausgewählt und reduzierten die Datenquellen auf eine Art, um zu zeigen dass die Vergangenheit kälter war als die Gegenwart. Mit aufeinanderfolgenden Datensätzen kann man aber unterschiedliche Graphiken produzieren, je nachdem, welche Jahre und welche Skalierung man dafür aussucht. So kann man aus einer Mücke einen Elefanten machen.

    An dieser Stelle zeigt Corbyn am Beispiel von zwei Graphiken, dass es bei der ganzen globalen Erwärmungsdebatte tatsächlich nur um ein gemessenes, halbes Grad Celsius geht, was genauso gut innerhalb der Toleranz von Messfehlern liegen könnte. Dennoch werde mit denselben Graphiken Angstmache betrieben.

    Frage: Angenommen Ihre Theorie ist falsch und die CO2-Theorie stimmt, was passiert dann? Ist es überhaupt möglich, das Klima zu stabilisieren, wie wir das heute versuchen?

    PC lacht und antwortet mit einem ganz bestimmten „Nein“: „Das Hinzufügen oder Wegnehmen von CO2 hat keinen Effekt. Wenn Sie CO2 aus der Atmosphäre entfernen, dann wird mehr CO2 aus dem Meer aufsteigen. Und wenn man der Atmosphäre mehr CO2 hinzufügt, dann wird es vom Meer absorbiert. So sind all diese Überlegungen kompletter, illusionärer Unfug.“ Wenn man wirklich das Klima verändern will, dann ist das ziemlich schwer. Denn dann müsste man die Sonnenaktivität ändern oder die Sonnenpartikel daran hindern, auf die Erde zu treffen. Das ist nicht zu machen.“

    Szenenwechsel, Piers Corbyn redet weiter über die Landwirtschaft:

    „Nun, kleine Bauernhöfe sind ziemlich ineffizient. Man braucht große Höfe, um effizient zu sein. Für große Konzerne ist es billiger, Lebensmittel im Ausland erzeugen zu lassen. Wenn sie damit größere Profite machen können, werden sie es tun. Sie schicken Essen rund um die Welt. Sie haben geradezu Spaß daran, die Tätigkeit der Bauern hierzulande darauf zu reduzieren, Windräder anzustarren und für andere Arbeiten subventioniert zu werden, wobei die Subventionen wiederum von anderen Arbeitern bezahlt werden, damit solche dummen Sachen gemacht werden.

    Insgesamt ist das nur Teil eines Plans zur De-Industrialisierung des Westens. Denn Superprofite können mit Arbeitern gemacht werden, die in Indien, der Türkei oder in China Maschinen bauen.

    In der Art und Weise wie die EU operiert, kann man sehen, dass die Interessen der Wall Street voll hinter der EU stehen, der ein Mechanismus zur De-Industrialisierung des Westens innewohnt. Teeside in England ist dafür ein Paradebeispiel:

    Energiepreise in England sind so hoch, dass die Stahlproduktion unprofitabel geworden ist. Daher wurde die Produktion reduziert. Dann kommt eine Firma von Indien und kauft das Land, um die Fabrik zu retten. Dafür bekommen sie CO2 Subventionen des EU-Emissionshandelssystems. Warum? Weil sie den britischen CO2-Ausstoss reduzieren. Dann verkünden sie, dass die Fabrik nicht mehr zu retten ist. Als nächstes wollen sie die CO2-Subventionen der EU dazu benutzen, um in Indien eine neue Stahlfabrik zu bauen.

    Aber der lokale Abgeordnete von Teeside wandte sich dagegen und unterstrich, dass die CO2-Subventionen durch die Reduzierung der eigenen, lokalen Industrien gewonnen worden waren, und dass sie dazu benutzt werden sollten, um hier in England eine neue Industrie aufzubauen. Aber die EU beschloss entsprechend ihrer Gesetzeslage, dass die CO2-Subventionen der indischen Firma gehören und das Geld nach Indien geht.

    Also, was ist hier passiert? Wir haben Steuerzahler, die für die Zerstörung ihrer eigenen Industrie in England und der Arbeitsplätze in England und für die Umsiedlung der Industrie nach Indien Subventionen bezahlt haben. Dabei wurde die CO2-Produktion von England nach Indien verlagert, mit dem Resultat, das der weltweite CO2-Ausstoss überhaupt nicht verringert wurde. Wenn das die Rettung des Planeten bedeuten soll, dann wird hier gar nichts gerettet.

    Es geht nur um die De-Industrialisierung des Westens, wobei die Ausbeutung der Arbeiter in Indien enorm gesteigert wird. Diese Art von Operationen passieren andauernd rund um die Welt. Solange die multinationalen Konzerne den angeblich vom Menschen gemachten Klimawandel als ideologische Waffen benutzen können, um Superprofite zu machen, wird sich nichts ändern.

    Erneuter Szenenwechsel, Piers Corbyn redet weiter über die LINKE und CO2:

    „Als die Berliner Mauer fiel, ist die moderne Linke teilweise von ihrem Weg abgekommen. Von ihrer einst geradlinigen, sozialistischen Ideologie hat sie sich abgewandt, hin zu einer rot-grünen Mischung und hat solcher Sachen wie den „Öko-Sozialismus“ entwickelte, was immer das bedeuten soll. Und das machte sie natürlich zur idealen Beute für die Ideologie des Klimawandels, die komplett von den Interessen des internationalen Big Business generiert wird.

    Wir alle wollen Gutes tun. Und den Planeten schützen ist doch gut. Zum Beispiel all diese Bäume hier, wir sollten sie um ihrer selbst willen schützen. Wir sollten die biologische Vielfalt um ihrer selbst schützen. Aber man sollte das nicht mit einer CO2-Erzählung verbinden. Das ist das Hauptproblem. Wir haben eine Linke, die Parolen hinterherläuft. Wo Leute das, woran sie glauben, damit rechtfertigen, indem sie auf andere verweisen, die auch daran glauben.

    Wenn ich also mit Informationen zum Klimawandel komme, dann sagen sie zu mir: „George Bush sagt das Gleiche. Wie fühlt man sich, wenn man mit George Bush übereinstimmt? Da liegst du wohl falsch!“ Ich meine, das ist doch albern. Also wenn George Bush in den Raum kommt und zu dir sagt, „heute ist Dienstag“, dann wirst du also entscheiden, heute muss Mittwoch sein.“

    Man muss sich die Fakten und Beweise ansehen, um etwas zu entscheiden. Und wer immer sonst daran glaubt oder nicht, hat absolut nichts damit zu tun ob es wahr ist. Die Öffentlichkeit wird ständig irregeführt. Und die da oben, nutzen alles, was ein grünes Label trägt, um es zu verkaufen.

    Dinge wie Windparks und Solarenergie sollten auf Experimente reduziert werden. Ich denke, dass in vielleicht 50 Jahren, Solarstrom sehr billig wird und wahrscheinlich eine der billigsten Energiequellen werden kann. Aber heute ist Kohle am billigsten, gefolgt von Öl. Und diese sollten wir nutzen.

    Frage: Hat Öl Auswirkung auf das Klima?

    PC: Nein, nicht im Geringsten. Kohlendioxid in der Luft ist Nahrung für Pflanzen. Dieser Baum absorbiert Kohlendioxid und verwandelt es hauptsächlich in Zucker. Dies ist ein Prozess, der seit Millionen von Jahren stattfindet. Die Kohle im Boden war ursprünglich in der Luft, als es noch viel mehr CO2 in der Atmosphäre gab. Wenn man die Menge an CO2 verdoppeln würde, wäre das eine sehr gute Sache, denn es würde die Wachstumsrate der Pflanzen weltweit um 40% erhöhen. Es wäre von großem Nutzen für unsere Umwelt. Aber es ist unmöglich CO2 zu verdoppeln, denn es würde nur vom Meer aufgenommen werden, da das Meer und die Luft sind ständig im Gleichgewicht sind.

    Ich denke, die Wahrheit wird ans Licht kommen, wenn die Öffentlichkeit erkennt, dass sie, im Namen der Rettung des Planten, von den multinationalen Unternehmen ausgeraubt wird. Sie wird Nein sagen. Und wir werden zu einer rationalen Energiepolitik zurückgehen.

    (Quelle: https://kenfm.de/tagesdosis-2-8-2019-entlarvung-der-co2-juenger/ )

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  5. fidelpoludo schreibt:

    „Rule, Britannia! Britannia rule the waves!
    Still more majestic shalt thou rise,
    More dreadful, from each foreign stroke;
    As the loud blast that tears the skies,
    Serves but to root thy native oak.
    „Rule, Britannia! Britannia rule the waves:
    „Britons never will be slaves.“

    Apropos England: Nach ChrizzChrozz‘ lehrreicher Erinnerung an Pierre Corbin als „Klimaskeptiker“ hier nun zwei englische Phänomene – ein personales und ein sozial-ökonomisches – der gegenteiligen Art: ein Klimawandel-Filmemacher, der in bewährter angelsächsischer Verbundenheit Al Gores Lügenstrategie nachahmt (Friedensnobelpreis für Al Gore den Uno-Klimarat 2007) und den für Deutschland vorbildlichen Fortschritt der grünen Deindustrialisierungsagenda in England:
    1. Sir David Frederick Attenborough, ein britischer Tierfilmer und Naturforscher. David Attenborough wurde durch seine preisgekrönten Naturdokumentationen bekannt, die er im Auftrag der BBC produzierte. Seinem Ritterschlag glaubte er, nach der Al-Gore-Masche, sich der UN-Agenda andienend, unbedingt auch noch den Friedensnobelpreis hinzufügen zu müssen: Was Al Gore mit dem gefakten Aussterben der Eisbären gelang versuchte er mit spektakulären Bildern von sich zu Tode stürzenden Walrossen noch zu übertreffen
    „Netflix, Attenborough and cliff-falling walruses: the making of a false climate icon“
    („Netflix, Attenborough und von den Felsen herabstürzende Walrosse: die Entstehung eines gefälschten Klimawandelpropagandabildes“)

    2. Wer bisher geglaubt haben mag, Deutschland sei auf der Welt und in Europa der einsame Vorreiter in Sachen der Verringerung des industriell erzeugten CO2-Ausstoßes durch eine entsprechende Energiepolitik, wird sich korrigieren müssen. Zumindest in Punkto der aus ihr resultierenden Deindustrialisierung und des Anstiegs der Strompreise wie der Belastung der Geringverdiener ist England meilenweit voraus – „far beyond“. Noch:
    „The UK Climate Change Act at Ten – History’s most expensive virtue signal“
    („Der UK Climate Change Act wird zehn Jahre alt – das teuerste Tugendsignal der Geschichte“):

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  6. Pingback: Eine weitere wissenschaftlich qualifizierte Stellungnahme gegen politische Hysterisierung in der Klimadiskussion | opablog

  7. Pingback: Klimadiskussion dreifach bis vierfach – Update 27.8.2019 | opablog

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