Wahnzeit: „Zwischenfall mit Kind“

Vera Lengsfeld zur „geistigen Verwahrlosung unserer ‚Eliten'“.

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7 Antworten zu Wahnzeit: „Zwischenfall mit Kind“

  1. klotzchrist schreibt:

    Aus der Lektüre des verlinkten Textes bin ich ziemlich engeekelt rausgekommen.
    Da Du ihn nicht kommentierst, will ich das gerne tun: die Schreiberin des Geschreibserls ist eine renommierte Wortführerin jenes politischen Willens, der sich jeden beliebigen Vorfall zu Nutze macht, am Sachverhalt selber vorbei, daraus Beweismaterial für gegenstandsjenseitige Zwecke zu fabrizieren.
    Von der BILD unterscheidet sich das Rumgemache nur durch die Länge der Sätze.

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    • Jo Bode schreibt:

      Wie wäre es etwas inhaltsvoller?
      Bisher besteht der Kommentar nur aus „angeekelt“ und der Anhäufung von nichtssagenden Behauptungen. Wo genau ist die Identität des „Rumgemache(s)“ mit der BILD zu finden?
      klotzchrists „Stellungnahme“ scheint sich ziemlich an die BILD’schen Methoden anzulehnen.

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      • Jo Bode schreibt:

        So sieht eine „Verschlimmbesserung“ aus…..

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        • klotzchrist schreibt:

          Da ich offensichtlich gegen eine Wand renne, hier ein paar Beispiele für die von mir als Ekel erregend empfundenen Verrenkungen:
          Hält sich eine Zeitung an wohlüberlegte Grundsätze, wie den der nicht genannten Herkunft, ist das der Schreiberin eine besondere Perfidie.
          „In der SZ soll die Nationalität wohl nur genannt werden, wenn der arabische oder afrikanische Tatbeteiligte das Opfer, nicht aber der Täter ist.“

          Aus dem gar nicht zu übersehenden Umstand, dass da einer einen gewaltigen Sprung in der Schüssel hat, wird flugs eine „Heimtücke des Mordes“. Und dann türmt es sich rhetorisch: …„massenhaften Auftretens von Psychopaten (sic), …die Stadtfeste terrorisieren, Freibäder zu Kampfzonen umfunktionieren…“

          Spätestens bei diesem Satz: „Wie der Fall des Frankfurter Kindesmörders beweist, gilt Deutschland flüchtigen Gewalttätern als sicherer Zufluchtsort.“ fragt man sich, bei wem hier eigentlich geistige Verwahrlosung vorliegt, wenn ein beliebiges Faktum zum Beweis für eine in einem damit unerkennbaren Zusammenhang stehende Behauptung dienen soll. Muster:„Wer Mokri raucht, der frisst auch kleine Kinder.“

          Damit wir uns nicht missverstehen: ich kann die herbei beschworenen Politiker und Journaillisten auch nicht leiden. Aber die geschaffenen Migrationsprobleme gehen durch das Ersetzen von Gedanken durch krude Rhetorik nicht weg.

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        • Jo Bode schreibt:

          …. immerhin ist die nicht mehr „christ“lich…..

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  2. klotzchrist schreibt:

    Wenn angeblich die „Schutzsuchenden ihren Schutzgebern den Krieg erklärt haben“, dann liegt selbst in den aufgezählten Reaktionen darauf keine irgendwelche bemerkenswerte Verwahrlosung der „Ausgewählten“ vor, sondern eine tendenziöse Perspektivierung durch die Journalistin sowohl im gewählten Ausgangspunkt als auch den medialen Folgeerscheinungen.
    Dies ist woeder ein Argument, also ein Satz, der die Sache als Gedanken mit ihrem Grund verbindet.
    Seit wann argumentiert die BILD?

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  3. kranich05 schreibt:

    Zu vorstehenden Posting sind 6 Kommentare eingegangen (Dieser hier ist der 7.). Es wird auch die Zahl „6“ (nunmehr „7“) angezeigt. Es sind aber nur drei (nunmehr vier) Kommentar sichtbar. Ich habe alle sechs Kommentare freigeschaltet.
    Ich kann nicht erklären, wie es (wiederholt) zu dieser Merkwürdigkeit kommt.

    Ich lasse jetzt etwas Zeit vergehen und trage dann, wenn nichts passiert die drei fehlenden Kommentare hier händisch ein.

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