Ein Film aus Liebe zu den Menschen und aus Liebe zur Erde

„Die Wahrheit wird herauskommen, wenn die Öffentlichkeit realisiert, dass sie ausgeraubt werden von Multikonzernen im Namen der Weltrettung. Dann werden sie Nein sagen und zurückkehren zu einer vernünftigen Energiepolitik.“  Pier Corbyn, bei 1:04:02

Und den Namen L. Fletcher Prouty am Ende des Films hatte ich noch nie gehört. Auch der Name Wladimir Kutcherov war mir nicht (mehr) bekannt (vielleicht hatte ich ihn einst gewusst aber nun vergessen), wohl aber die von sowjetischen Wissenschaftlern vertretene Theorie von der abiotischen Erdölentstehung.

Wann kann man von einem Film zu diesem Thema schon sagen, dass er rundum sympathisch, unaufdringlich, menschlich ist?

Gefunden habe ich den Film via: Freizahn.

Dieser Beitrag wurde unter ökologisch, Bewußtheit, Blödmaschine, bloggen, Demokratie, Faschismus alt neu, Garten Haus Hund, Krieg, Krise, Machtmedien, Materialismus, Mensch, Realkapitalismus, Widerstand abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

41 Antworten zu Ein Film aus Liebe zu den Menschen und aus Liebe zur Erde

  1. Theresa Bruckmann schreibt:

    Unfassbar, wie Landwirte mit eigener Scholle sich so in Abhängigkeit begeben konnten, dass sie noch nicht einmal mehr Selbstversorger sind! Solidarische Gemeinschaftsprojekte (eine gemeinschaftliche Kartoffellagerung z.B.) wären doch jedem Brüssel-Lockangebot vorzuziehen. Und auf die eigene Rationalität zu vertrauen, ebenfalls.

    Gefällt mir

    • fidelpoludo schreibt:

      Liebe Theresa,
      Ihre Bemerkung ist so zutreffend wie mit einem leicht falschen Zungenschlag versehen. Ihr gut nachvollziebares Erschrecken tendiert dazu, die Verantwortung für ihr Schicksal einzig und allein den Betroffenen vor die Tür zu legen. Dabei zeigt der Film doch auch deutlich, wo und wie die Strippen gezogen werden. „Die Auflagen“, „Sanktionen“, „die Kontrollen“, „Steuern und Versicherungen“ nehmen derart zu, dass der objektive Zwang besteht, entweder aufzugeben oder sich „guten Gewissens“ der „Neuen Zeit“ hinzugeben, vom Bauer und Selbstversorger zum „Energieversorger“ sich zu transformieren – und sei es dadurch, sein Acker- und Weideland an die staatlichen (also steuerfinanzierten) Aufkäufer zur Errichtung von Windräderparks gewinnbringend zu verhökern oder zu verpachten. Windräder und Biogasanlagen statt Kartoffeln und Kühen. Nicht nur „Fridays for Future“, sondern „All our Existance for Future!“. Biogasanlagen und Monokulturen, glyphosatgetränkt. Oder „Wachsen und Investieren um jeden Preis“, dann darfst Du ungestraft auch noch Kühe, Küken, eventuell sogar noch Kartoffeln halten. Du mußt dann aber „konzernaffin“ werden und zum Agrikultur-Manager mit der entsprechenden Investition in die permanent neueste Technik „transformieren“. Nicht mehr „Bauer bleib bei deinen Leisten!“, sondern „Die neue Zeit geht mit uns oder wir gehen (werden gegangen) – mit der Zeit!“. Deutlich wird am Rande auch: Die Zwangskollektivierung gehorchte einem ähnlich ausgerichteten Imperativ. Auch da galt: „Friß oder stirb!“ Entweder Du gehst „mit der Neuen Zeit“ oder die Neue Zeit frißt Dich. Alle sollten des holländischen in Sachsen-Anhalt niedergelassenen Bauern drei Warnungen viel wörtlicher und gleichzeitig allgemeiner nehmen: „Heutzutage mußt Du etwas aufpassen, dass Du nicht ausgeplündert wirst!“ Und: „Das ist doch keine Natur … ist doch eine Schande!“ Und: „Das Essen ist verschwunden. Stattdessen haben wir Energiepflanzen, die unsere Landschaft kaputt machen. Das ist doch eine Katastrophe!“ Ich schlage vor, die benannten Probleme unter folgendem – die Probleme wurden durch seine mißbräuchliche Fehlanwendung erzeugt – Slogan auf den Punkt zu bringen: „Die menschliche Aktivität ist weitgehend dafür verantwortlich!“ Vor allem aber die Aktivität der menschlichen Propagandisten in den Medien, die uns permanent und unaufhörlich den Bären von der „menschlich“ gemachten Klimaerwärmung per C02-Produktion des Menschen („a blib of bird shit“; Piers Corbyn) aufbinden wollen und mit der Einführung einer neuen Religion (den Vogelschiß zu einer weltumspannenden Blase aufblähend) weitgehend Erfolg haben. Ob wir CO2 zum Klima hinzufügen oder es ihm entziehen, bleibt wirkungslos. Wären wir aber imstande, der Propagandamaschine ihre Wirkungsmechanismen zu entziehen, hätten wir einen Rieseneffekt erzielt. Um den Preis, dass wir uns von den immer leiser werdendem Klimahysterikern der Reihe nach die folgenden Vorwürfe – immer seltener, aber immerhin doch noch – anhören müßten,
      1. rechts 2. Nazis und 3. „nicht mehr Teil der modernen Welt“ („Nuts“) zu sein.

      Gefällt mir

  2. fidelpoludo schreibt:

    „Wann kann man von einem Film zu diesem Thema schon sagen, dass er rundum sympathisch, unaufdringlich, menschlich ist?“

    Der letzte Satz des Filmemachers ist menschlich, insofern er irrt:

    „Da stehe ich nun und bin so klug wie vorher.“

    Das Minimum an Erkenntnis, das er hätte gewinnen können, wäre gewesen – und das hat er uns mit dem Film und seinem Durchgang durch die wissenschaftlichen Positionen deutlich vor Augen geführt: „Das behaupten ‚Rechte‘ und also kann es mit der Wahrheit nichts zu tun haben!“ Dieses gängige „linke“ Vorurteil hat er widerlegt. Und zwar nicht nur, weil er einen „linken“ Wissenschaftler sprechen läßt, nämlich Pier Corbyn, der im Wesentlichen wie ein „rechter“ Klimaskeptiker argumentiert. (Es sei nur am Rande erwähnt, dass der Begriff des „Kimaskeptikers“ – was eine Justierung dieses Begriffes angeht, hat er tatsächlich nichts hinzu gelernt – , ein Unsinn ist, weil die Kritiker der Theorie der durch CO2, bzw. vom Menschen, erzeugten Klimaerwärmung keineswegs den Klimawandel bestreiten, sondern eben nur, dass dieser durch vom Menschen erzeugtes CO2 bewirkt werde.)

    Ein Medium an Erkenntnis hätte er aus seinem Film ziehen können, wenn er mehr Betonung auf die Tatsache gelegt hätte, dass die Beobachtung (durch Messung von Klimadaten auf der Erde und in der Athmosphäre) der Natur wissenschaftlich weit gesichertere Daten liefern als in die Zukunft projektierte Projektionen per Computer basierten Rechenmodellen.

    Ein Maximum an Erkenntnis ist ihm entgangen, weil er – der Monstranz der angehimmelten (Natur-) Wissenschaft gläubig folgend – die Lösung seines Problems sich einzig und allein durch Befragung des möglichen wissenschaftlichen Diskurses versprach – bis zuletzt. Er hat die Verfolgung der Spuren, die ihm – auf je ihre verschiedene Art und Weise – sowohl Pier Corbyn (vgl. die oben vom Kranich zitierte Passage), als auch L. Fletcher Prouty und Wladimir Kutcherov gewiesen haben, nicht weiter verfolgt. Alle drei geben ihm nämlich zu verstehen, dass das Problem in einem raffinierten Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik (EU-UN), Banken und den für sie die Propaganda trommel rührenden Medien (Mainstream-Medien) zu verorten ist.

    Vielleicht aber war der letzte Satz dann doch nicht des investigativen Journalisten letztes Wort.
    1. Weil er so offensichtlich dem Titel seines Films widerspricht: „Die Unsicherheit hat sich gelegt“.
    2. Weil er einen zweiten Film mit dem sprechenden Titel „Paradogma“ gemacht hat, der – ich habe ihn noch nicht gesehen – die „Tyrranei der Mehrheitsmeinung“ sich zum Thema gemacht hat.
    Ich wünsche ihm „Hals- Bein- und Dogmabruch“!

    Gefällt mir

    • fidelpoludo schreibt:

      Hier hat RT – wer sonst als Jasmin hatte mal wieder den richtigen Riecher – ein Interview mit dem niederländischen Filmemacher Marijn Poels veröffentlicht, worin man so nebenbei erfährt, dass zur Behandlung des sich erweiternden Themas eine Trilogie geplant ist:

      Gefällt mir

      • fidelpoludo schreibt:

        Die Entsorgung der abgehalfterten Windräderanlagen eröffnet weite Perspektiven für „den Markt“ wie seine Subventionierung durch den Steuerzahler und dessen konzentriertere Ausbeutung zum Wohle der Menschheit.

        Gefällt mir

  3. fidelpoludo schreibt:

    Um dem Verdacht entgegen zu treten, dass die herrschende westliche Wirtschafts- und Energiepolitik nur den Armen in der „Dritten Welt“ oder den Bauern in der „Ersten“ schadet:
    Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 21.06.2019:
    „Strom- und Gaspreise steigen im ersten Halbjahr deutlich“
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/06/21/strom-und-gaspreise-im-ersten-halbjahr-deutlich-gestiegen/?nlid=525c6d131c&utm_source=Das+t%C3%A4gliche+DWN+Telegramm&utm_campaign=bb2cacc931-RSS_EMAIL_CAMPAIGN_AD&utm_medium=email&utm_term=0_3752338fa9-bb2cacc931-107182177

    Gefällt mir

  4. fidelpoludo schreibt:

    Leider ist der zweite Teil von Marijn Poels‘ Trilogie „Paradogma“ bis jetzt nur in Form eines Trailers zugänglich. Darüber wo und ob der ganze Film überhaupt irgendwie anzusehen oder zu erwerben ist, gibt es im Netz keinerlei Informationen.

    Gefällt mir

  5. fidelpoludo schreibt:

    „(Meinungs-)Klimavergiftung“ – viel unnötiger CO2-Ausstoß rund um Marijn Poels
    „Doch seit Marijin Poels sich kritisch mit Widersprüchen und Gegensätzen der Klimaforschung beschäftigt hat, wird er von deutschen Medien blockiert und von grünen Öko-Lobbyisten aktiv bedroht und teils als Nazi beschimpft.“
    Er erhält per E-mail auch anonyme Drohungen etwa von „Green Peace“.

    Gefällt mir

  6. fidelpoludo schreibt:

    … und friedlich kreisen die Windräder. Hauptsache!
    … und wenn die Klimaschützer sich treffen, bleibt kein Auge trocken und sie zeigen uns mit vereinten Kräften, wie man eine Wiese artengerecht betanzt und hinterläßt:

    Gefällt mir

  7. fidelpoludo schreibt:

    „The Polar Bear Catastrophe That Never Happened“:

    Gefällt mir

  8. fidelpoludo schreibt:

    Vor Klimakonferenz in Kattowice: Trio FÄLSCHT deutsch-sprachigen IPCC-SR15-Bericht zum 1,5°C-Ziel !!
    https://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/wp/trio-faelscht-deutsch-sprachigen-ipcc-sr15-report-zum-15c-ziel/

    Gefällt mir

  9. fidelpoludo schreibt:

    Die Lusche Lesch
    Harald Lesch EPISODE 3 oder: Sein Schwindeln geht weiter !! #oliwillreden

    Gefällt mir

  10. fidelpoludo schreibt:

    Radikale „Systemkritik“: Deindustrialisierung des Westens

    „Als Sir Maurice Strong – Anfang der 1970er Jahre war er Generalsekretär der Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen, bevor er 1972 erster Generaldirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, UNEP, wurde – den IPCC gründete, schuf er diesen nicht als eine wissenschaftliche Körperschaft, sondern als eine politische Einrichtung; er sagte damals, er hoffe, dass dies der Kern einer Weltregierung werden würde. Strong organisierte 1972 den UNO- ›Earthday‹ und warnte als einer der ersten vor der Klimaerwärmung. In der Folge musste er wegen Betrügereien im Zusammenhang mit dem ›Food-for-Oil‹-Programme der UNO zur Vorbereitung der Eroberung des Iraks zurücktreten. Eines seiner Interviews gipfelte in den Worten: »Der einzige Weg, um den Planeten vor der Zerstörung zu retten, ist der Kollaps der industriellen Zivilisation. Haben wir nicht die Verantwortung, dass es dazu auch kommt?«. Auf dem ›Earth Summit‹ in Rio 1992 verkündete er: »Es ist klar, dass gegenwärtige Lebensstile und Konsum-Muster mit hohem Fleischverbrauch, grossem Verbrauch von Tiefkühlkost und Fertiggerichten, dem Privatbesitz von Autos und Elektrogeräten, mit Klimatisierung zu Hause und am Arbeitsplatz, und mit Wohnen im Eigenheim nicht beibehalten werden dürfen«, Ziele, die heute überall aufgegriffen werden“.

    Vgl.: http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2914
    Dort heißt es einige Sätrze weiter:
    „2010 erschien dann das Buch von Keith Farnish, ›Time’s UP, an Uncivilized Solution to the Global Crisis‹, in dem es heisst, dass »der einzige Weg, um den globalen ökologischen Kollaps abzuwenden, darin besteht, die Welt von der Industriellen Zivilisation zu befreien«, um des ›Klimaschutzes‹ willen. Der Verlag, Green Books Ltd., Devon, warb mit den Worten des US-Klimaforschers Prof. James E. Hansen: »Keith Farnish hat recht, die Zeit ist praktisch ausgelaufen und das System ist das Problem«. [6]

    Es mag in all dem auch ein Körnchen Wahrheit verborgen sein. Nur: Wie das Problem angegangen werden soll, ist letztlich diktatorisch, faschistisch und ohne transparente Information und Befragung der Völker und der Nationen angelegt. Das Volk soll nicht souverän entscheiden dürfen, sondern manipulativ und propagandistisch in nur eine Richtung – bei Androhung von Strafe für den, der anders denkt – gedrängt werden. Bis hin zur unhinterfragbaren Aufgabe seiner nationalen Souveränität.

    Gefällt mir

    • fidelpoludo schreibt:

      Dass bei der Durchsetzung der Agenda sich Banken, Konzerne und leitende Angestellte der Politik noch eine goldene Nase verdienen und weite Teile des Westens in Elend, Armut und Hunger gestürzt werden(vgl. die Zustände in weiten Teilen der USA, Englands und in Griechenland), steht auf demselben Blatt, nicht ‚mal auf der Rückseite.

      Gefällt mir

  11. fidelpoludo schreibt:

    „Paradogma“ – eine hoffentlich ansteckende Krankheit
    (gegen die selbst die Pharma-Konzerne so schnell keinen austreibenden Impfstoff erfinden werden)

    Gefällt mir

  12. fidelpoludo schreibt:

    „Warum wird hier gegen sogenannte „Klimaleugner“ so vorgegangen, als würden sie irgendwelche Staatsverbrechen begehen?“
    (einmal abgesehen von dem durch und durch völlig unzutreffenden Begriff, der selbstverständlich in manipulatorischer, propagandistischer und diskriminierender Absicht als solcher gewählt und verbreitet wird)

    Gefällt mir

  13. fidelpoludo schreibt:

    „Klimaschutz“ – eine absurde Idee und ein „Ritt ins Elend“

    ►1. „Esgibt keine Korelation zwischen der Temperatur und der Konzentration von CO2 in der Atmoshäre.“
    ►2. „Man tut so, als ob wir ein Anrecht auf eine konstante Temperatur hätten – wobei die Vergabgenheit uns lehrt, dass das ganze Gegenteil der Fall ist.“
    ►3. „Klima ist ein chaotisches System. Und chaotische Systeme lassen sich de facto nicht vorher sagen. Das ist der Stand des Wissens. Das wissen alle.“
    ►4. „Konsens ist in der Wissenschaft kein Wert.“
    ►5. „Klimamodelle sind chronisch unzuverlässig und gemacht worden, um den nicht existierenden Einfluß des CO2 über den Umweltcomputer nachzuweisen.“
    ►6. „Solange ich Angst erzeuge – das wissen alle Religionen seit 2000 Jahren -, können Sie die Menschen kujonieren, drangsalieren und abkassieren. Und das mit Zustimmung der Betroffenen. Was gibt es Schöneres?“
    ►7. „Wunder müssen passieren, damit Biogas-, Wind- oder Solarenergie ein Industrieland speisen können – zuverlässig und billig.“
    ►8. „Niemand, der klar im Kopf ist, hat etwas gegen Umweltschutz. Nur: Klima- und Umweltschutz haben nichts miteinander zu tun.“
    ►9. „Effizienzsteigerungen sind nicht die Antwort auf die Klimafrage – mit Sicherheit nicht!“
    ►10. „Die deutsche Klimapolitik ist ein Ritt ins Elend – und wenn wir dabei bleiben (…), dann wird’s uns fürchterlich schlecht gehen.“

    Gefällt mir

  14. fidelpoludo schreibt:

    Die ganze Wahrheit um die „nur eine legitime Einstellung“​

    Kann die »Wissenschaft« zuverlässig ​prognostizieren​, wann ein Pa​pierflieger seinen Flug beendet haben und auf dem Boden gelandet sein wird?
    Wenn ja, versuchen Sie es doch einmal!
    Wenn nein, was könnte der wissenschaftlich erklärbare Grund dafür sein?
    Zur Benennung des Grundes gibt es tatsächlich „nur eine legitime Einstellung“!​

    Gefällt mir

  15. fidelpoludo schreibt:

    Myron Ebell über den „Climate-Industrial-Complex“ und seine „Green-New-Deal-Agenda“:

    Die Klimawandel-Märchen-Erzählung wird von einer elitären Agenda propagiert, die den Zweck politischer Kontrolle der Bevölkerung verfolgt. Ihre Anhänger und (mehrheitlich demokratischen) Propagandisten in den USA sind die „Küsten-Eliten“ (NY&LA-Bicostal-Elites), die sich sowohl in ihren gewöhnlichen Aufenthaltsorten (Wohnungen, Büros, Hotels und Restaurants), als auch in den Verbindungswegen dazwischen „klimageschützt“ bewegen. Nicht nur in dieser Hinsicht scheinen eine Menge „Deplorables“ ihren Motiven nicht über den Weg getraut haben. In Kanada, wo jüngst der „nationale Klima-Notstand“ ausgerufen wurde und eine CO2-Steuer auf die politische Agenda gehoben wurde, zeigt das Ergebnis der letzten Wahlen, dass die kanadische Öffentlichkeit nicht überzeugt ist: „Und sie hat recht und die Eliten liegen falsch!“
    Der elitäre Sprachgebrauch im Wandel der Jahrzehnte von der „Globalen Erderwärmung“ über den „Klimawandel“ hin zur „Klimakrise“ oder dem „Klimanotstand“ scheint sich (außer vielleicht in Deutschland) nirgendwo auszuzahlen.
    In der wissenschaftlichen Debatte dreht es sich um Computermodelle, die absichtlich auf eine Zunahme der Erderwärmung eingerichtet werden, und reale Messungen, die Fakten erheben.
    Wem dürfen wir mehr vertrauen? „Wissenschaftlichen Vorhersagen“ (Propheten)? Oder „wissenschaftlichen Messungen“ (Empirikern)?

    Gefällt mir

  16. fidelpoludo schreibt:

    Legalisiertes Mobbing:
    »Deine Möhren sind nicht wichtiger als unser Klima. Sorry.«
    »Language matters!«

    ✈✈✈
    Wenn die unautorisierte Anwendung des Begriffs »Chuzpe« mal nicht die Antisemitismus-Beauftragten aus der Haut fahren läßt…

    Gefällt mir

  17. fidelpoludo schreibt:

    Stolz und hoch zu Pferde – im Rennen der apokalyptischen Reiter um mehr als eine Nasenlänge voraus

    Beim Klimaschwindel sitzt die Poltik der Wissenschaft im Nacken und entscheidet dann – mit Steuermitteln – über Jahrzehnte, in welche Richtung weiter geforscht werden soll und darf.
    Wer sitzt wohl der Politik im Nacken? Muß man dazu dreimal raten?

    Und was wird das für den schon mindestens einmal gebeutelten Steuerzahler für die kommenden Jahrzehnte bedeuten? Wenn er noch etwas im Beutel hat, wird er es für erhöhte Strompreise ausgeben müssen – oder ihm wird parallel zu der Erzählung der Unantastbarkeit seiner Würde der Strom einfach abgedreht.

    Hauptsache Deutschland hat endlich wieder einmal versucht, die Welt zu retten!

    Gefällt mir

  18. fidelpoludo schreibt:

    „Nagende Selbstzweifel“
    Liebe Leute,
    der Kranich hat den (zumindest meine Augen weit öffnenden) Dokumentarfilm von Marijn Poels nicht nur zur Diskussion gestellt, sondern ihn mit der seine Position dazu eindeutig klar stellenden Überschrift versehen „Ein Film aus Liebe zu den Menschen und aus Liebe zur Erde“. Alle bisher dazu erschienenen 23 Kommentare – bis auf den einen von Theresa – sind von mir. Was hat das zu bedeuten? Außer Kranich, Theresa und mich interessiert das keinen auf diesem Blog? Hier spielt sich ein überzeugter Wichtigtuer in den Vordergrund und blockiert vorsätzlich und dogmatisch jede weitere Diskussion? Ein sich zum „einsamen Rufer in der Wüste“ hochspielender und -stilisierender Narzist – selbstverliebt und egozentrisch und nur um sich selbst drehender und um seine moralische Überlegenheit besorgter Zeitgenosse, der bloß vorgibt, das Gemeinwohl im Auge zu haben?
    Holt mich da runter oder schießt mich auf den Mond!

    Es ist für meine Art der Wahrnehmung tatsächlich so, dass der sich abzeichnende Weg der „Grünen“, begleitet durch entsprechende „Nachrichten“ in den MSM (jede dritte „Information“ in „Tagesschau“ und „heute“ beschwört unaufhörlich und undifferenziert durch die Vermengung von Klima- und Umweltschutz die Hysterie weiter und hebt sie sowohl auf eine neue Stufe als sie die Überzeugung verfestigt, es müsse „notwendig“ „etwas“ getan werden) und die entsprechende Präsentation und Begleitung von Greta („Fridays-For-Future“) auf der „realen“ und Rezo auf der digitalen (gerade heutzutage nicht weniger real wirkenden) Ebene in Richtung „Top-Down-Zentralisierung“ und Integration der Macht (bei zunehmender bereitwilliger Akklamation der „Downs“) bewegt. Grobe Richtung: EU-UN-NWO. Welche Rolle in dem Zusammenhang China, Russland, Indien spielen? Keine Ahnung! Jedenfalls eine förderliche oder eine hinderliche, die fexibel dann angegangen und aufgefangen wird (oder werden soll).

    ExoMagin, KenFm, Gruppe 42, Pohlmann und Genossen (durchaus nicht despektierlich gemeint) sehen das wohl nicht so „verschwörungstheoretisch“ oder sind sich noch unschlüssig. Die Rede von einer „Grünen Gefahr“ scheint Ihnen nur ein müdes Lächeln abgewinnen zu können, was nicht heißt, das sie die „Grünen“ durchweg positiv beurteilen. Entsprechend nahm ich die Gelegenheit wahr, die die auf dem letzten „3. Jahrtausend-Video“ veröffentlichte Mail-Adresse des ExoMagazins mir bot, und versuchte vorsichtig auf meine oben angedeutete Perspektive aufmerksam zu machen.
    Reaktionen bis auf den heutigen Tag keine.

    Meine letzte Mail in diese Richtung (Betreff: „Integrität“) möchte ich hier zum besten geben:

    „Liebe Leute,
    vielleicht habt Ihr ja schon die Schnauze voll von meinen „wichtigtuerischen Kommentaren“. Aber ich nehme mich und Euch ernst genug und halte Euch für kompetente Ansprechpartner, denen ich gewisse Gedanken, aber auch Vorbehalte, glaube zumuten zu können.

    In einem der Kommentare zu Eurem 3. Jahrtausend-Video auf YT („UFO-Enthüllungen – Rezo und die Folgen …“) hatte ein Kommentator gemeldet, dass er sein Abo bei Euch wegen angeblicher „Rezo-Hudelei“ gekündigt habe. Auf meine Antwort, dass ich diese Reaktion für zu voreilig und brüsk halte, meldete ein Dritter sein, Eure „Integrität bezweifelndes, begründetes Verständnis für die Kündigung an, dem ich Folgendes entgegenhalten zu müssen glaubte:

    „Integrität“ als persönliche Eigenschaft möchte ich zunächst weder den drei Musketieren noch Rezo absprechen. Wobei die der drei mir wesentlich abgesicherter erscheint als die Rezos, weil die der drei wahrscheinlich über weit überlegene Antennen verfügt, sich vor Manipulationen dritter zu schützen. Wir wissen doch ganz genau, wie breit und geopoltisch ausgerichtet das Spektrum der Perspektive ist, mit denen die drei sich auseinander setzen. Dagegen ist das Spektrum Rezos im Vergleich – vor seinem Deutschland bewegenden Video – doch nur ein Fliegenschiß gewesen. Die Wegbewegung vom „Fliegenschiß“ zur nationalen Bedeutsamkeit möchten die drei als Bewegung im Sinne eines emanzipatorischen Fortschritts werten. Raffinierter Weise ist das Video ja auch zu einem nicht geringen Teil mit solchen Inhalten durchsetzt (1%:99%; Kriege der USA; Ramstein etc,). Es ist eine Frage der Gewichtung der Inhaltsteile: Durchblickserweiterung für einen großen Teil der hedonistisch bis politisch apathisch orientierten Jugend oder grüne Wahlwerbung für eine klimahysterische Agenda, innerhalb derer den „Grünen“ eine bestimmte Rolle zugedacht wird. Realer Widerstand oder doch bloß kontrollierte Opposition? Das ist hier die Frage. Rezo als Fortsetzung von Greta auf breiterer Basis und mit anderen Mitteln? Schulstreikendes „Reales Hüpfen“ in Verbindung gebracht mit „Digitalem Cyber-Alarm“, dem auch wesentiche Teile der Mainstream-Medien zum Durchbruch verhelfen? Das Mißtrauen sowohl gegenüber offiziellen Verlautbarungen, der MSM sowie der politischen Parteien und sonstigen nationalen und übernationalem Organisationen (von NGOs bis EU und UNO) haben wir nicht zuletzt auch von Dirk Pohlmann und Co gelernt. Hinweise und Anhaltspunkte für die Berechtigung eines derartigen Mißtrauens nehmen wir – bei ihnen in die Lehre gegangen – ernst. Manchmal vielleicht zu ernst? Die Gefahr ist durchaus gegeben und zu beachten. „Fake Events“ und „Fake News“ können uns mittlerweile auch Fake-Fake-Events und als Fake-Fake-News anempfohlen werden, um uns in den Steit- und Teile-Modus zu versetzen. Das könnte Teil der Agenda geworden sein. Da gilt es also Vorsicht walten zu lassen. Ich für meinen Teil tendiere in der Greta- und Rezo-Sache eindeutig – bis zum Beweis des Gegenteils – in die Idelogieverdachtsrichtung mit der impliziten „Cui-Bono-Frage“, die aber auch nicht mehr so eindeutig einfach wie zu Marxens Zeiten sich beantworten läßt. Mein Vertrauen in die drei Musketiere ist keineswegs schon abschließend verbraucht. Aber sie sind durchaus nicht die Einzigen, denen ich ein gewisses Vertrauen zuschieße.

    Ich halte z.B. den Ansatz niederländischen Filmemacher Marijn Poels für höchst bedenkenswert. Der erste Teil seiner Trilogie, von der zwei bereits veröffentlicht sind, ist hier zu sehen. Ihm hätte ich die 15 Millionen Klicks – Rezo verzeihe mir! – weit eher gewünscht, zumal mir der Ansatz durchaus in eine der mit Pohlmann und Co vergleichbaren emanzipatorisch ausgerichteten Perspektive zu weisen scheint:
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=723&v=aS_xTJmzdgA

    Ach so! Und nicht vergessen:
    Holt mich da runter oder schießt mich auf den Mond!

    Gefällt mir

  19. fidelpoludo schreibt:

    Produktionsweisen der Macht: „Powerpoint macht’s möglich!“

    „Man wird doch endlich mal die Fakten sagen dürfen!“? (Harald Lesch)
    Wenn dubiose Klimafolgenforscher im Auftrag von Politik und Ökonomie und ihre Propagandisten in den Medien mit der Speerspitze der Grünen das Monopol des Wortes, der Sendezeit und des Sendeortes bis hin zum Kindergarten und zum Schulstreik ungefragt und ungestört übernehmen und ihres bestenfalls als „Täuschung durch Weglassen“ zu beschreibenden Amtes walten können – dann: Nein! Das wiederum ist Fakt!
    Bunte und elegant interessant gestylte Grafiken, Tortenstücke und Linien sind leicht verschiebbar und liefern per Tastendruck die gewünschten, den Zusammenhang verdunkelnden und verkürzenden postfaktischen Ergebnisse, die allerdings höchst faktisch wirken. Eine Frage der Technik. Und der Absicht, wozu sie dienen soll. Alchemistische Magie ist am Werk: Wenn mathematisch höchst präzise in Computermodellen erstellte Klimaprojektionen, absichtsvoll und naturvergessen das Klima entscheidend mit beeinflussende Prozesse, die das Problem als gradlinig nicht berechenbares der natürlichen Variabilität der verschiedenen Klimafaktoren zu bezeichnen hätten, außer Acht lassend, sich wundersam in Klimaprognosen verwandeln, wie Kaninchen aus dem Hut gezaubert werden, ist der Klimafolgenforschung endlich jeglicher wissenschaftliche Geist ausgetrieben. Verantwortungslose intellektuelle Einsparungsmaßnahmen zwingen zur Warnung vor einem herbeigezauberten Szenario eines angeblich nicht mehr zu verantwortendem erhöhten menschenproduzierten CO2-Aufkommens. Aus dem Kaninchen wird der Löwe, der uns alle fressen wird. China, die „gelbe Gefahr“ aus dem Reich der Mitte, das sich über derart absurde Lächerlichkeiten, die weit davon entfernt sind, „auf Ballhöhe der Probleme“ zu sein, ins Fäustchen lacht, soll unseren „Grünen“ (Habeck) – wenn auch nur in einem Gedankenspiel, von dem zurück zu rudern ihm noch rechtzeitig eingefallen ist – doch nun nicht etwa wegen „der goßen Geschwindigkeit“, mit der „radikale Schritte in der Politik“ eingeführt werden könnten, als Vorbild dienen? Habecks Feststellung „man kommt da nur noch normativ weiter“ ist da nicht eindeutig. Wenn man aber bedenkt, wie demokratisch unsere Gesetze in weiten Bereichen zustande kommen, welche Lobbies sich je nach Projekt und offenen oder versteckten Privatinteressen dabei engagieren werden und über die Mittel dazu verfügen, dürften Zweifel und Skepsis doch angebracht sein.

    Noch aktueller und weiter ins Detail gehend:

    Gefällt mir

    • fidelpoludo schreibt:

      Bei Habeck ist selbstverständlich noch anzumerken, dass das Zurückrudern bei ihm zur Gewohnheit werden zu droht. Wer nach einer Bemerkung wie der „Es gibt kein Volk!“ erst daran erinnert werden muß, dass das Volk im Grundgesetz an hervorstechender Stelle genannt wird, wie verlogen auch immer, aber dort steht unmißverständlich: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Wenn es kein Volk gibt, wird es konsequenterweise auch kein „Völkerrecht“ geben können, dass es zu beachten gelte. Er wird sich noch glatt schleifen und solche „Fallen“ in Zukunft zu vermeiden lernen, sonst könnte Soros ihm und seinen Leuten die Unterstützung verweigern.

      Gefällt mir

  20. fidelpoludo schreibt:

    Ob der gesunde Menschenverstand ausreichen wird, an der richtigen Stelle sein Kreuzchen zu machen?
    ♀︎ Wissenschaft ist der neueste Stand des Irrtums
    ♁ Wissenschaft ist der neueste Stand des Unwissens
    ♂︎ Wissenschaft ist der neueste Stand dessen, was die Herrschenden uns glauben wissen lassen zu dürfen

    Gefällt mir

  21. fidelpoludo schreibt:

    „Am Südpol ist es noch nie so kalt gewesen wie gerade jetzt. (…) Aber man spricht nicht darüber.“

    Gefällt mir

  22. fidelpoludo schreibt:

    „Über mir steht nur der Liebe Gott und meine Frau!“

    Gefällt mir

  23. fidelpoludo schreibt:

    Die „Große Transformation“ hinterfragt von Prof. Teuschner:

    Zur (nur deutschen) Geschichte der „Großen Transformation“:

    Gefällt mir

  24. fidelpoludo schreibt:

    Merkels und Röttgens (schwarzer) „nachhaltiger und nachhaltender“ Vor- und Schulterschluß mit den „Grünen“:
    Der (aktuelle oder ehemalige?) Vorsitzende des „Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) Hans Joachim Schellnhuber hatte ein paar zünftige Ideen, wie Hindernisse („politische, institutionelle und ökonomische Pfadabhängigkeiten, Interessenstrukturen sowie Vetospieler“) für den Übergang zur „nachhaltigen Gesellschaft“ beseitigt werden können, beispielsweise durch „Volksentscheide mit Teilnahmepflicht“ oder von „Ombudsleuten für die Rechte künftiger Generationen – vielleicht sogar mit Parlamentssitz“. Schellnhuber freute sich auf die nachhaltige Zukunft jenseits unserer gegenwärtigen „Mitläuferdemokratie“ und berief sich dabei auf Umweltminister Norbert Röttgen, der den Weg in die Nachhaltigkeit für eine „zivilisatorische Höchstleistung“ hält. Bundeskanzlerin Merkel bezeichnete Nachhaltigkeit als „Leitprinzip der Bundesregierung“ und möchte sie zu einem „Markenzeichen des 21. Jahrhunderts“ machen. Deshalb forderte sie den deutschen Volkskörper auf, „über alle Lebensbereiche hinweg, den Nachhaltigkeitsgedanken zu verinnerlichen“. Nun würden wir das ja gerne tun, wenn uns endlich jemand sagen könnte, was Nachhaltigkeit eigentlich ist. Der WBGU hilft mit seiner Definition nicht wirklich weiter: „Nachhaltigkeit ist nicht zuletzt Phantasie.“ Es handelt sich um schwere Kopfgeburten, in denen eine gefühlte Elite dem dummen Volk das Denken abnimmt. „Nachhaltigkeit klingt so natürlich, so biologisch so ökologisch“, schrieb einmal Hubert Markl, der ehemalige Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, „da unklar genug ist, was es eigentlich bedeuten soll, können sich von Wirtschaft und Wissenschaft bis zu Politik und Kirchentagen alle darauf einigen“. Die bekannteste Definition stammt von der „Weltkommission für Umwelt und Entwicklung“ („Brundtland-Kommission“) der Vereinten Nationen aus dem Jahre 1987. Danach ist eine Entwicklung nachhaltig, wenn sie „die Bedürfnisse der gegenwärtig lebenden Menschen befriedigt, ohne die Fähigkeit künftiger Generationen in Frage zu stellen, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“ Nachhaltigkeit ist demnach eine Art Welterlösungsformel. Problematisch wird es erst, wenn der Kellner die Rechnung bringt: Welche Bedürfnisse dürfen es denn noch konkret sein? Eine vollwertige Mahlzeit pro Tag? Oder drei? Darf’s auch eine Wohnung sein, Altbau oder Platte? Steht uns ein Urlaub zu, womöglich gar mit dem Flugzeug? Und wer entscheidet das? Vielleicht der Wissenschaftliche Beirat für globale Umweltfragen?

    Gefällt mir

  25. fidelpoludo schreibt:

    T I N A – L E G T – E I N E N – G A N G – Z U !

    Im Zusammenhang mit der „Großen Transformation“ fünf weitere Quellen:

    WORLD ECONOMIC FORUM
    „Everybody’s Business:
    Strengthening International Cooperation in a More Interdependent World“

    https://web.archive.org/web/20161010105234/http://www3.weforum.org/docs/WEF_GRI_EverybodysBusiness_Report_2010.pdf

    Norbert Häring:
    „Der Griff der Großkonzerne nach der Weltherrschaft“

    http://norberthaering.de/de/27-german/news/1154-wef-un

    „Das Weltwirtschaftsforum und die Vereinten Nationen (UN) haben ein Memorandum of Understanding zur Intensivierung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet. Es ist der UN erkennbar peinlich – aus gutem Grund. Es ist ein weiterer Schritt der Selbstentmachtung der UN und ein weiterer Meilenstein für den Club der Multis auf dem Weg zu seinem erklärten Ziel – der Weltherrschaft. Zu starker Tobak? Lesen Sie selbst, was das Weltwirtschaftsforum zu dem Thema schreibt.“

    Barbara Adams and Jens Martens
    „The UN Foundation – A foundation for the UN?“

    http://www.rosalux-nyc.org/wp-content/files_mf/adamsmartens_the_un_foundation_online.pdf

    Harris Gleckman:
    „How the United Nations is quietly being turned into a public-private partnership“

    (A new agreement with the World Economic Forum gives multinational corporations influence over matters of global governance.)

    Norbert Häring:
    „Wie die Konzerne die Vereinten Nationen unter ihre Kontrolle brachten“

    http://norberthaering.de/de/27-german/news/1091-un-foundation

    Gefällt mir

  26. fidelpoludo schreibt:

    Klartext nicht nur über die Rolle des Klimaschwindels in der „Großen Transformation“:

    „They have introduced correction factors, their own personal wishes…“
    „How could it be CO2 then?“ – „They cannot even discuss it. I could show it with their own data, that they are wrong! Because in science we discuss! We don’t forbid or neglect.“
    „They are working with lobbyists in the hand! ‚Say this!‘ – ‚Do that!‘ – ‚Don’t do this!‘. We don’t work like this in real science!“
    „We have the facts, they have the models!“
    „They want government for the whole globe. That’s a weird idea.“
    „We should do clever things. If we focus just on one thing, we do that so that we could forget about the real things!“
    „It’s just a matter of fact: It is the most dangerous and the most frightening part of it, that and how such a lobbyist group has been able to fool the whole world! They fool the people!“
    „You have teenagers who go out to the United Nations and give lectures as being climate specialists. What do they know? They are very nice, but they should be out playing football and other things. Not talking at the United Nations.“
    „Wenn die Wahrheit raus kommt, werden wir sehen, wie die Ratten das sinkende Schiff verlassen.“

    „STOCKHOLM, Schweden – Das Zwischenstaatliche Gremium der Vereinten Nationen für Klimawandel (IPCC der Vereinten Nationen) führt die Menschheit in Bezug auf Klimawandel und Meeresspiegel in die Irre. Tatsächlich ist es wahrscheinlicher, dass der Meeresspiegel sinkt und nicht steigt, erklärte Dr. Nils-Axel Mörner, pensionierter Leiter der Abteilung Paläogeophysik und Geodynamik an der Universität Stockholm. Eine neue solarbetriebene Abkühlungsperiode sei nicht mehr fern, sagte er. Als Mörner jedoch versuchte, das IPCC der Vereinten Nationen vor der Veröffentlichung falscher Informationen zu warnen, die zwangsläufig diskreditiert würden, ignorierten sie ihn einfach. Und so gab er sich bestürzt angewidert zurück und beschloss, die Flöte zu spielen. Auf die Frage, ob Küstenstädte wie Miami aufgrund des Anstiegs des Meeresspiegels, aufgrund der angeblich vom Menschen verursachten globalen Erwärmung überflutet würden, sagte Mörner unmissverständlich: „Absolut nicht.“ „Heute gibt es keinen raschen Anstieg des Meeresspiegels, und das wird auch so sein nicht sein “, sagte er und zitierte die beobachtbaren Daten. „Im Gegenteil, wenn irgendetwas passiert, wird das Meer ein wenig sinken.“ Der renommierte Wissenschaftler, der seit rund 50 Jahren den Meeresspiegel in verschiedenen Teilen der Erde beobachtet, hat die Daten derjenigen, die falsche „Korrekturfaktoren“ verwenden, in der Luft zerrissen, weil sie mit gefälschten Daten versuchen, den Eindruck zu erwecken, dass die Meere weltweit steigen. Das ist einfach falsch, sagte er.“

    Gefällt mir

  27. fidelpoludo schreibt:

    „Full Spectrum Dominance“ über die „Große Transformation“ per „Regionalisierung“, „Public-Private-Partnership“, „Communitarism“ & die „Agenda 21/30“ („Nachhaltige Entwicklung“)

    Rosa Koire: Agenda 21/30 Exposed
    „Der Inventur- und Kontrollplan der Agenda 21 sieht die weltweite Erfassung der Gesamtheit des Bodens, des Wassers, aller Mineralien, aller Pflanzen, aller Tiere, aller Gebäude, aller Produktionsmittel, aller Nahrungsmittel, aller Energieformen, aller Informationen, allen Wissens, aller Menschen vor.
    Diesem Plan haben 1992 107 Nationen zugestimmt. Es ist der Plan der Vereinten Nationen. Man nennt ihn die Agenda für das 21. Jahrhundert. Viele von uns denken: „Oh, nachhaltige Entwicklung. Das klingt doch toll! Geht es dabei nicht um Wiederverwertbarkeit, kreativen Gebrauch und die klimaschützende Erzeugung von Energie und Nahrungsmitteln für alle?“
    Die Antwort ist: Nein! Darum geht es nicht. Es geht darum, die Bevölkerungen in stätischen Zentren zu konzentrieren und sie aus den ländlichen Gebieten zu vertreiben. Darauf bin ich auf ungewöhnliche Weise gestoßen. (…) Als Expertin im Auftrag der Regierung für Bodennutzung und Bodenbewertung fiel mir vor zehn Jahren auf, dass die Ermittlung des realen Wertes von Boden und Grundbesitz sehr schwierig war, weil niemand genau wußte, was damit angestellt werden und wie er ge- und benutzt werden könnte. Weil andauernd neue Restriktionen und Gesetze die Anwendungsmöglichkeiten verringerten. Als ich herausfand, dass sich das nicht nur auf das Gebiet San Franciscos, wo ich arbeitete, beschränkte, sondern überall in den USA und auf der ganzen Welt, stieß ich auf die Agenda 21 für „Nachhaltige Entwicklung“.
    Wir gründeten das „Post-Sustainibility-Institut“ (Institut für Post-Nachhaltigkeit), um die Leute über die ökonomischen, sozialen, politischen und umweltfeindlichen Folgen des „Kommunitarismus“ für die Welt aufzuklären.

    „Kommunitarismus“ ist das sozial-politische Konzept, das behauptet, dass die individuellen Rechte gegen die Rechte der Gemeinde („community“) abzuwiegen seien. Selbstverständlich verstehen wir uns alle als Teil der Gemeinde und halten sie für eine gute Sache. Aber Gemeinde wird konstruiert aus NGOs (Nichtregierungsorganisationen), Konzernen und Regierung, um durch Gestzgebung und Erlasse zu bestimmen, was zu tun sei. Und wir als Individuen haben grundsätzlich keinen Einfluß darauf. Auf der ganzen Welt nicht. Aber schlimmer noch: Wir stimmen dem zu! Wenn Sie gegenüber der Gemeinde eine abweichende Meinung äußern, werden Sie abgewiesen und als Störenfried gebrandmarkt. Unsere Institution verklagte die lokale Gemeinde und auch höhere Amtsstellen, um Regionalpläne zu verhindern und zu stoppen. (…)

    Regionalisierung ist nämlich das Sprungbrett zur Globalisierung. Und Globalisierung wiederum ist die Standardisierung aller unserer verschiedenen Produktions- und Versorgungssysteme. Nur durch Gleichschaltung und Standardisierung ist totale Kontrolle erreichbar. Darum geht es in der Agenda 21: Ihr Ziel ist totale Zentralisierung der Macht in einer Weltregierung. (…)
    Dieser Prozeß ist in Europa weit fortgeschritten. Wahrscheinlich verfügt auch Ihre Region schon über ihre version der Agenda 21.“

    Wer den „Film aus Liebe zu den Menschen und aus Liebe zur Erde“, ganz am Anfang als Ausgangspunkt unserer Diskussion, aufmerksam verfolgt hat, wird einige Merkmale dieser Kritik von Rosa Koire wieder erkennen können.
    Ulrike Simon, die lang Vermißte, sei gebeten, in diesem Zusammenhang und unter diesem Blickwinkel einmal aus dem Nähkästchen zu plaudern.

    Eventuell – vom Titel her – noch ein wenig provokativer (ich habe es mir noch nicht angesehen) dieser Vortrag von Rosa Koire:
    „Behind the Green Mask – Agenda 21 – Rosa Koire:

    Gefällt 1 Person

    • fidelpoludo schreibt:

      Dem grünen Maskenball der Klimahysterie sich farbenblind anschließend und das mal rot Gedachte mit dem Grün in ein hoffnungslos schmutziges Grau auflösend, setzt sich nun das „Neue Deutschland“ in vorauseilendem Gehorsam mit an die Spitze der Transformationsbewegung – nicht etwa nur in eine „Postkarbon-Gesellschaft“:

      Lasst uns die Köter abschaffen
      „Katharina Schwirkus meint: Vierbeiner verschmutzen nicht nur Parks und Gehwege, sondern sind auch eine unnötige Belastung für das Klima. Sie sollten endlich aus unseren Städten und aus unserem Leben verschwinden. (…)
      Neben ihren ekelhaften Ausscheidungen sind die Haustiere auch schlecht für das Klima. Denn sie fressen Fleisch und tragen damit zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bei. Die Ökobilanz eines Hundes entspricht einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern, die einer Katze 1400 jährlichen Fahrkilometern. Ein durchschnittliches Fahrzeug in Deutschland legt pro Jahr 13 000 Kilometer zurück.
      Der CO2-Fußabdruck durch Hunde und Katzen scheint somit verschwindend gering zu sein, doch muss man sich folgendes auf der Zunge zergehen lassen: Der ökologische Fußabdruck einer deutschen Katze ist im Durchschnitt genauso groß wie der eines Ägypters. (…)“

      Dieser realsatirisch kaum überbietbare Denkansatz wird erst vor einer Forderung nach einer Abschaffung aller Tierparks kaum Halt machen können und nach endgültiger Entsorgung aller fressenden und verdauenden Tierarten die Ausrottung aller atmenden (Gott-sei-Dank auch aller schreibenden) Lebewesen ins Visier nehmen. Ob das eine Prozent dann noch Bremsen zur Verfügung haben wird, auf die es treten könnte, wenn die 99 Prozent sich selbst abgeschafft haben werden, steht in den Sternen:
      https://www.neues-deutschland.de/artikel/1123027.haustiere-lasst-uns-die-koeter-abschaffen.html

      Bis zur Selbstabschaffung vergnüge Dich mit „Ora et labora“, denn nach den neuesten „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen und gezielt gerichteten Erhebungen gilt unumstößlich „Unterhaltung ist klimaschädlich“.
      https://www.heise.de/tp/features/Online-Pornos-oder-die-Verschmutzung-der-Atmosphaere-4469799.html
      Hinauszögern ließe sich der Selbstabschaffungsprozeß vielleicht durch eine „künstliche Beschneidung der Antarktis“

      Sind New York und Hamburg so zu retten?
      Potsdamer Klimaforscher wollen Antarktis künstlich beschneien, um Anstieg des Meeresspiegels zu stoppen.“

      ;
      das In-die-Luft-Gehen vor lauter Aufregung, um sich schnatternd und kreischend auf Tagungen der eigenen Fortschritt(-flieg)lichkeit zu versichern, erscheint mir eher dem mir fremden Anspruch nach konterproduktiv

      In diesem Jahr: 1740 Mal flogen Mitarbeiter des Umweltministeriums zwischen Bonn und Berlin hin und her

      https://www.focus.de/politik/deutschland/in-diesem-jahr-1740-mal-flogen-mitarbeiter-des-umweltministeriums-zwischen-bonn-und-berlin-hin-und-her_id_10939545.html

      Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und die setzt der normal atmende Sterbliche in die nach politischer Tauglichkeit gefiltert und geförderte Wissenschaftsblase, eine Ansammlung von Experten, aus der sich das „Klimakabinett“ zusammensetzt (im doppelten Sinne des Wortes):

      Klimakabinett berät – Hoffen auf das CO2-Preis-Wunder

      https://www.zdf.de/nachrichten/heute/hoffen-auf-das-co2-preis-wunder-100.html

      Die deutsche Hänselin zur Greta der FFF- Bewegung, Luisa Neubauer (ich hätte sie politisch korrekt auch neugenderisch „Mäxin & Moritza“ nennen können), zerbricht sich zwar einerseits den Kopf darüber, wie ein Verbot innerdeutscher Flüge zu bewerkstelligen sei, lehnt es aber ab andererseits ab, sich dafür zu schämen, „hin und wieder das Flugzeug als Fortbewegungsmittel“ zu nutzen. Denn wenn sie fliege, dann selbstverständlich „aus einer absoluten Notwendigkeit heraus – und dann hilft es mir gar nichts, mich dann schlecht zu fühlen dafür.“ Pragmatische Zugeständnisse, mit denen sie bei Greta wohl auf kaum abschmelzendes Eis beißen wird.
      https://www.welt.de/regionales/hamburg/article197066421/Klimaaktivistin-Neubauer-Verbot-innerdeutscher-Fluege-denkbar.html
      Um den Schulterschluß mit Ursula von der Leyen, der neuen Präsidentin der Europäischen Kommission, zu üben, braucht Luisa Neubauer sich erst wieder zu schämen, wenn die EU erfolgreich alle nationalen Grenzen wirklich abgeschafft hat. Es sind dann innereuropäische und nicht mehr innerdeutsche Flüge. Aber sicher wird sie die „absolute Notwendigkeit“ verspüren, erstens Flintenuschi dafür um den Hals zu fallen, dass sie in der entscheidenden Rede vor ihrer Wahl das Ziel verkündete, die EU bis 2050 „klimaneutral“ zu machen, und zweitens, ihren eigenen entscheidenden Beitrag (inklusive Begründung für ihre „Flugverbrechen“) darin zu sehen, ob sie der EU-Kommissions-Präsidentin – von Frau zu Frau, von Landsmännin zu Landsmännin, von Überzeugungstäterin zu Überzeugungstäterin, von koaltionswilliger Grünen zu koalitionsbereiter Schwarzen – nicht doch ein paar Jahre oder gar ein Jahrzehnt von ihrer Klimaschutz-Frist abknapsen kann.

      Gefällt mir

  28. fidelpoludo schreibt:

    Überall das gleiche Muster. Auch in Irland.
    FIGHTING FOR FREEDOM — Gemma O’Doherty (aus Irland)

    Gefällt mir

  29. fidelpoludo schreibt:

    Der Deutsche Mieterbund befürchtet höhere Belastungen seiner Mitglieder durch die von der Bundesregierung geplante CO2-Steuer.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/07/21/mieterbund-kosten-einer-co2-steuer-werden-bei-den-mietern-landen/

    „Spätrömische Dekadenz“
    Weik und Friedrich: „Alle reden vom Klima, während die deutsche Wirtschaft auf die Rezession zusteuert.“
    Die Autoren und Ökonomen Marc Friedrich und Matthias Weik beklagen eine Fokussierung auf den Klimaschutz. Dabei gerate außer Acht, dass Deutschland auf eine schwere Wirtschaftskrise zusteuert.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/07/14/299043/?ls=ap

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s