„…damit endlich eine ehrliche und offene Diskussion zum Thema Migration und Flucht und der daraus resultierenden Probleme für unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft stattfinden kann“

Eine Gruppe hat sich zusammen gefunden. Sie nennt sich „Initiative an der BASIS“.

Die Gruppe beschreibt ihre Zusammensetzung so:

„Wir sind Lehrer, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Flüchtlinge und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrationshintergrund.“

Die Gruppenmitglieder stellen sich so vor:

„Wir sind diejenigen, die unmittelbar in ihrer alltäglichen Praxis erleben, was das friedliche und freie Zusammenleben in unserer demokratischen säkularen Gesellschaft bereichert, aber auch gefährdet und bedroht…. Was uns bei Gründung der Initiative ganz besonders auffiel, war das Bedürfnis unsere Erfahrungen untereinander auszutauschen, gemeinsam zu analysieren und zu formulieren. Wir sehen uns in der Verantwortung unser Wissen an die Gesellschaft, Politik und Medien weiterzugeben,…“

Über ihre Erfahrungen schreibt die „Initiative an der BASIS“:

Wir haben „… eine ganze Reihe an Erfahrungen seit Anfang 2018 gemeinsam in vielen Treffen und Diskussionen erarbeitet, zusammengetragen und artikuliert…. Zwar sind die vielen Situationen, die wir beobachten, begleiten bzw. erleben, bei jedem von uns durchaus unterschiedlich, aber wir erkennen eine Grundstruktur in der gesamten Problematik, insbesondere mit Flüchtlingen und Migranten aus ethnisch-tribalen und muslimisch geprägten Gemeinschaften. Aus der Erkenntnis dieser Grundstruktur haben wir als Resultat gemeinsam Schlussfolgerungen gezogen sowie auch mögliche Lösungsvorschläge erarbeitet.“

Die Basisinitiative weist ausdrücklich darauf hin,

„…. dass es sich bei unseren zusammengetragenen Erfahrungen eben nicht um vereinzelte Fälle handelt, sondern dass es viele Vorfälle ähnlicher Art in den verschiedensten Bereichen gibt. Diese gefährden nach unserer Erkenntnis das Zusammenleben und den Zusammenhalt unserer Gemeinschaft in Deutschland…. Es ist wichtig, den Problemen und den Tatsachen, mit denen wir konfrontiert werden, ins Auge zu sehen und wir fordern die Gesellschaft und auch ganz besonders die Politik auf, die politisch korrekte Schweigespirale zu durchbrechen.“

Es folgen in Auszügen die Erfahrungen an der Basis mit Flüchtlingen und Migranten:

    • Wir beobachten eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft und zugleich das Eindringen extremistischer Positionen von den Rändern in die Mitte der Gesellschaft.
    • Wir stellen aus eigener Erfahrung bei muslimischen Geflüchteten sowohl eine deutlich schariatreue Haltung als auch eine zunehmende Radikalisierung insbesondere bei jungen Muslimen fest.
    • Wir sind der Auffassung, dass die Scharia nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar ist.
    • Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun, die aus streng religiösen, ethnisch tribalen patriarchalischen Clanstrukturen hierherkommen, welche sich unserem Wertesystem entgegenstellen.
    • Gleichzeitig bemerken wir eine Reislamisierung von bereits hier lebenden Muslimen in allen Generationen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
    • Dabei handelt es sich um die Rückkehr zu einer strengen Bindung an die orthodox-dogmatischen Vorgaben der islamischen Glaubenslehre, die den Normen und Grundsätzen einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung widerspricht. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei konservative Islamverbände, vom Ausland gesteuerte und finanzierte Moscheevereine und Koranschulen sowie zunehmend salafistische Gruppen.
    • Um dieser Entwicklung präventiv entgegenzuwirken, muss das Berliner Neutralitätsgesetz in sämtlichen öffentlichen Institutionen und Bildungseinrichtungen erhalten bleiben und auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.
    • Wir verlangen, dass jede Religionsgemeinschaft sich ohne Einschränkung zu der UN-Menschenrechtskonvention sowie zu unserem Grundgesetz bekennt und sich diesem unterstellt.
    • Auch verlangen wir, dass Islamische Verbände nicht als Körperschaften öffentlichen Rechts anerkannt werden. Der Staat muss das Gebot der Neutralität respektieren und garantieren. Es ist nicht die Aufgabe staatlicher Stellen, religiöse Vereine zu fördern, damit sie Religionsgemeinschaften werden.
    • Zudem nimmt der kollektive Druck zur Überwachung und Kontrolle, dem sich muslimische Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gegenseitig aussetzen bzw. ausgesetzt sind, in Kindergärten und Klassengemeinschaften merklich zu.
    • Der stetig steigende Anteil nichtdeutscher Muttersprachler übersteigt darüber hinaus inzwischen die Integrationskapazität vieler Schulklassen. Infolgedessen sinkt das Lernniveau.
    • Wir bemerken auch immer mehr muslimische Kindergärten, in denen Kinder von klein auf mit islamischen Normen, Rollenbildern und Wertvorstellungen und somit mit einer antisäkularen „Haram- und Halalkultur“ indoktriniert werden.
    • Nicht zuletzt sind wir Zeugen und Betroffene von ausgeprägter Judenfeindlichkeit, Misogynie, Homophobie und Rassismus mit orthodox-islamischer Konnotation (Verachtung von „Ungläubigen“).
    • In diesem Kontext müssen wir auch bemerken, dass sich religiös-kultureller Rassismus gegen westlich orientierte Menschen, Europäer und Deutsche, insbesondere gegen Frauen, ausbreitet und salonfähig wird.
    • Wir bedauern, dass viele Deutsche mit Migrationshintergrund ein vorurteilbeladenes Verhältnis zu Deutschen pflegen, wobei diese Haltung teilweise vom politisch-medialen Mainstream bestärkt wird.
    • Des Weiteren stellen wir in vielen Fällen in unserer Tätigkeit mit Flüchtlingen und/oder Migranten eine erhöhte Gewaltbereitschaft fest, wenn es um die Lösung von Konflikten oder die Durchsetzung von Interessen geht, die oftmals in Ansammlungen von schnell entstehenden Gruppen vollzogen wird.
    • Wir sind der Meinung, das neue Phänomen der Gruppenvergewaltigungen sollte als Angriff auf unsere westliche demokratische freie Gesellschaftsordnung verstanden werden.
    • Dabei handelt es sich meist nicht „nur” um eine sexuelle Straftat, sondern dahinter steht das Motiv der psychologischen Vernichtung der Opfer. Das Opfer steht hierbei u. a. stellvertretend für die Ablehnung der Täter zu unseren Werte- und Moralvorstellungen und unserer freiheitlichen Lebensweise.
    • Wir verlangen, dass ein neuer Straftatbestand zu diesem Phänomen entwickelt wird, anhand von Statistiken, welche Religion, Herkunft und kulturellen Hintergrund berücksichtigen. Die Statistiken müssen dabei auch die erheblich häufiger vorkommenden Messerangriffe mit einbeziehen. Nur mit solchen Statistiken können wir die Situation erkennen, analysieren und adäquat darauf reagieren.
    • Generell sollten Vergewaltigungen als auch die neue Form von sexuellen Verbrechen mit religös-kultureller Motivation mit dem Strafbestand Mord gleichgestellt werden.
    • Der besonders nachsichtige Umgang vonseiten der Judikative mit religiös-kulturell motivierten Straftaten führt viel zu oft zu milden Urteilen.
    • Diese falsch verstandene Toleranz provoziert Nachahmung, weitere Straftaten und Respektlosigkeit gegenüber unserer Lebensgemeinschaft und unseren gesellschaftlichen Regeln.
    • Insgesamt stellen wir einen weit verbreiteten Absolutheitsanspruch muslimischer Werte fest, der sich in Intoleranz, Selbstüberhöhung und Diskriminierung von Nichtmuslimen manifestiert.
    • Diese Überheblichkeit, Abwertung bis hin zur Verachtung und Bekämpfung unseres säkularen Wertesystems sowie aller von der Scharia abweichenden Positionen macht uns betroffen.
    • Andererseits erreichen die in unserer Gesellschaft selbstverständlichen Werte, welche wir vermitteln wollen, die Wenigsten.
    • Eine geistige Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fakten, hier gültigen Regeln, Normen und Gesetzen wird kaum zugelassen, sobald diese dem islamischen Weltbild widersprechen.
    • Wir bemängeln, dass in Schulen durch islamische Gebete Unterrichtsabläufe gestört werden.
    • Im Ramadan gibt es zudem gehäuft wochenlange Krankschreibungen.
    • Auch bemerken wir einen Zuwachs an immer jüngeren Kindern, die fasten und damit ihre Gesundheit gefährden.
    • Weiterhin breitet sich das Tragen des Kopftuchs bei immer jüngeren Mädchen aus.
    • Wir bedauern und kritisieren, dass muslimische Mädchen häufig nicht an Schwimm- und Sportunterricht, Ausflügen, Sexualkundeunterricht oder Nachmittagsangeboten teilnehmen sowie Kontakt zu nichtmuslimischen als auch männlichen Mitschülern oft nicht stattfindet und sogar unterbunden wird.
    • Wir erleben, dass Jugendliche und junge Erwachsene aus Afrika und dem Orient häufig ein sehr geringes Bildungsniveau mitbringen und deshalb viele in unseren Schulen und Bildungsmaßnahmen keinen Anschluss an unser hier gültiges Leistungsniveau finden.
    • In Kitas und Grundschulen steigen die Zahlen der Kinder mit sogenanntem Integrationsstatus sehr an, ohne dass diesem zusätzlichen bzw. differenzierten Bedarf mit entsprechendem Fachpersonal oder mit einem anforderungsadäquaten Umdenken, d. h. speziell darauf ausgerichteten Förderschulen, begegnet wird.
    • Als Folge sehen wir eine Absenkung der Bildungsanforderungen in Grund-, weiterführenden und berufsbildenden Schulen. Ebenso stellen wir fest, dass das Niveau der Deutschzertifikate sinkt.
    • Wir beklagen, dass auf Vorfälle der bewussten Leistungs- und Teilnahmeverweigerung kaum bis keine Sanktionen erfolgen und erkennen de facto eine Aushebelung des Prinzips „Fördern und Fordern“ und daraus folgend eine unzumutbare Belastung des Gemeinwesens. So wird mangelnder Lernerfolg aufgrund von Nichtteilnahme bei Geflüchteten sogar mit Wiederholungskursen belohnt.
    • Wir konstatieren Förderprogramme und Ausbildungsmaßnahmen, die in zunehmendem Maße speziell für Flüchtlinge angeboten werden, und sehen darin sowohl eine Diskriminierung von Nicht-Migranten als auch eine allgemeine Senkung des Ausbildungsstandards.
    • Ebenso sehen wir bei der Vergabe von Wohnungen und Stipendien, dass es fest ausgewiesene Kontingente für Flüchtlinge gibt, was wiederum alle anderen Gruppen benachteiligt.
    • Nach unserem jetzigen Erkenntnisstand müssen wir unsere anfängliche Annahme revidieren, dass die meisten als unmittelbare Kriegsflüchtlinge hergekommen sind, um in unserer freiheitlichen säkularen Demokratie zu leben.
    • Wir stellen mit Besorgnis fest, dass viele Geflüchtete mit gekauften Diplomen Qualifikationen vortäuschen, die sie nicht haben, diese aber als gültige Dokumente zertifiziert werden.
    • Vor allem wir Ehrenamtlichen sorgen uns sehr, weil wir bei der Begleitung von Geflüchteten sehen, dass diese in ethische Berufe hineindrängen und gedrängt werden, wo sich einige konträr zu unseren gesellschaftlichen Interessen verhalten werden.
    • Unter ihnen befinden sich z. B. streng islamgläubige bzw. schariatreue Lehrer und Erzieher, die z. B. die Gleichberechtigung der Frau als auch wissenschaftliche Erkenntnisse negieren, da sie im Koran keine Gültigkeit haben.
    • Dabei sind sie in diesen Berufen für unsere zukünftigen Generationen Vorbilder, und die Ersten stehen bereits kurz vor der Festanstellung in den Schuldienst.
    • Ebenso werden Geflüchtete in Pflegeberufe hineingedrängt, obwohl sie aufgrund ihrer religiös-kulturell bedingten Tabus und Ansichten nicht für diese Berufe geeignet sind.
    • Auch beobachten wir einen Trend zur selbstverleugnenden „Kultursensibilität“, die Deutsche aus dem Blick verliert und die Bildung und Verfestigung von Parallelgesellschaften forciert.
    • Wir beklagen, dass von Muslimen Verfolgte, wie religiöse Minderheiten, Ex-Muslime, muslimische Frauen, die sich von ihren Männern trennen wollen, Schwule, LGBT hier bei uns wieder auf ihre Verfolger treffen und von uns im Stich gelassen werden.
    • Wir beklagen, dass wir Frauen, die ihr Kopftuch abnehmen wollen, nicht helfen können, da sie sich aus Angst oder unüberwindbaren Loyalitätskonflikten nicht von ihren Familie lösen wollen/können und wir uns durch angebotene Hilfeleistungen selber in Lebensgefahr begeben und bedroht werden.
    • Wir sehen immer öfter Männer, die die Vielehe praktizieren, was von Behörden toleriert wird, obwohl es gegen deutsche Gesetze verstößt.
    • Wir sehen einen steigenden Trend, dass Flüchtlinge ihren Flüchtlingsausweis verleihen oder weiter-verkaufen, um Verwandte oder Fremde nach Deutschland zu holen.
    • Wir beklagen, dass Asylbetrug und sogar schwerwiegende Straftaten wie Vergewaltigung, Totschlag und Mord von hier Schutzsuchenden nicht bis hin zur Ausweisung geahndet werden.
    • Wir sind empört darüber, dass Flüchtlinge nach Ablehnungsbescheid und freiwilliger Ausreise nach wenigen Monaten mit den gleichen schon abgelehnten Asylgründen erneut Asyl beantragen dürfen, teilweise Jahre vergehen bis zum nächsten Ablehnungsbescheid und sich die ganze Sache kostenaufwändig wiederholt.
    • Wir betrachten ungläubig, wie manche Asylbewerber sich besser mit deutschen Gesetzen auskennen und deren Lücken für sich zu nutzen wissen, als deutsche Behörden selbst.
    • Auch weisen wir darauf hin, dass einige Kollegen, aber vor allem die Asylindustrie Asylbegehrende aktiv beratend bei der Umgehung und Aushöhlung unserer Gesetze mitwirken.
    • Wir sehen erhebliche Gewalt innerhalb der Familien und bei der Kindererziehung.
    • Durch den Flüchtlingszustrom erfahren wir vermehrt von genitaler Verstümmelung, Kinderehen, Zwangsehen, Menschenhandel und erleben gleichzeitig eine Machtlosigkeit und/oder Untätigkeit von Seiten der Behörden.
    • Wir weisen darauf hin, dass der Schutz und das Recht auf freie Selbstentfaltung von Minderjährigen nicht gewährleistet ist, wenn das Tragen des Kopftuches bei Minderjährigen von unserer Gesellschaft toleriert wird.
    • Nicht zuletzt beobachten wir mit Sorge, dass die Justiz vermehrt den ihr zur Verfügung stehenden Ermessensspielraum nicht ausschöpft und sogar Rechtsgrundsätze wie „Unwissen schützt vor Strafe nicht“ missachtet.
    • Wir Flüchtlinge in Deutschland, die nicht zur Norm der muslimischen Mehrheitsgesellschaft gehören, erleben Ausgrenzung bis hin zur Diffamierung, wenn wir auf Missstände und Gefahren hinweisen, die im Zusammenhang mit unserem Sprach- und Kulturkreis bestehen.
    • Die Ausgrenzung aus dem öffentlichen Diskurs über die Migrations-, Flüchtlings- sowie Integrationspolitik erfolgt gleichermaßen durch Angehörige der muslimischen Gemeinschaft, Behörden, ehrenamtliche Helfer, Medien wie auch die Politik in Deutschland.
    • Unsere Erfahrungen und unser Wissen über unseren Kulturkreis wie auch über die früheren und aktuellen Umstände in unserem Heimatland werden von vielen Ehrenamtlichen und insbesondere auch von den deutschen Medien nicht ernst genommen und ignoriert.
    • Wir erhalten als säkular eingestellte Flüchtlinge nicht die erforderliche Hilfe und Unterstützung, wenn wir konkret verfolgt und bedroht werden. Anzeigen dazu führten in unserem Umfeld bisher zu keinem Ergebnis und die Ermittlungen wurden eingestellt.
    • Wir Ehrenamtliche und Flüchtlinge haben keine spezielle Meldestelle, bei der wir anonym Gefährder melden können und bei einem Gerichtsverfahren dauerhaft anonym bleiben. Bislang ist es so, dass die Angeklagten über die Akte auf unsere Namen und Adressen Zugriff haben und wir nicht anonym bleiben können. Das führt dazu, dass viele von uns keine Anzeige gegen Gefährder erstatten können.
    • Wir sind der Ansicht, dass gut integrierte Migranten und Flüchtlinge nicht genug wahrgenommen werden. Sie sind aber Wegweiser, wie Integration funktioniert. Diese funktioniert nur, wenn die betroffene Person sich als Individuum dazu entscheidet es auch zu wollen. Fehlt aber dieser Wille, müssen Konsequenzen folgen.
    • Wir brauchen eine Integrationspolitik, die Migranten nicht als Kollektive, sondern als Individuen betrachtet und ihnen keine Sonderrechte gewährt. Integrationspolitik kann nicht gegen die Mehrheitsgesellschaft erfolgen.
    • Wir brauchen einen gelebten Konsens über unsere gesellschaftlichen Grundwerte, die nicht permanent in Frage gestellt werden, und die nicht verhandelbar sind. Ohne diese ist ein Zusammenleben und gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht möglich.

Wir sehen unsere kulturelle Identität, den Erhalt unserer Lebens- und Wertegemeinschaft, die Errungenschaften der Aufklärung und die Neutralität des Staates in Gefahr. Für uns sind die Säkularität des Staates und die weltanschaulich religiöse Neutralität zentrale Errungenschaften der Aufklärung, die nicht verhandelbar sind. Der Wertekanon und die kulturelle Identität unserer Lebensgemeinschaft ist nach unserer Erkenntnis nur dann gesichert, wenn die Mehrheit der Bevölkerung mit unseren Werten übereinstimmt.

Angesichts der bereits aufgetürmten Probleme rufen wir sowohl die politisch Verantwortlichen und die Medien, als auch die Zivilgesellschaft dazu auf, die politisch-korrekte Schweigespirale zu durchbrechen und endlich eine freie Diskussion ohne Tabus zu ermöglichen.

So kann es nicht weiter gehen!
Wir müssen uns endlich den Problemen stellen!
Jeder einzelne ist gefragt!

So wie es jetzt aussieht, KÖNNEN WIR ES NICHT SCHAFFEN!

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3 Antworten zu „…damit endlich eine ehrliche und offene Diskussion zum Thema Migration und Flucht und der daraus resultierenden Probleme für unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft stattfinden kann“

  1. Jo Bode schreibt:

    „…rechtsradikal, antisemitisch, rassistisch….“

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  2. Jo Bode schreibt:

    Opablog in der 2. Runde des Tabubruchs…

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  3. Jo Bode schreibt:

    „Wir stellen mit Besorgnis fest, dass viele Geflüchtete mit gekauften Diplomen Qualifikationen vortäuschen, die sie nicht haben, diese aber als gültige Dokumente zertifiziert werden.“

    Wenn ich an die für gültig erklärte medizinische Doktorarbeit der Kriegsministerin von der Leyen und die zahlreichen Textpassagen denke, die ohne entsprechende Kennzeichnung nicht von der Autorin stammten, könnte ein prominentes Vorbild für das oben besorgte Verhalten gefunden sein.

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