Fundstück – 3.6.2019 – „Das CO2-Syndrom“

Ein Artikel zur Klimafrage bei Telepolis (für mich via: Nachdenkseiten), von dem ein Kommentator sagt:

„Ich danke Herrn Friedrich Homann für diesen außergewöhnlichen Artikel, der sich durch eine saubere Argumentation und Sichtbarmachung der „zwei Seiten eine Medaille“ auszeichnet.“

Dem schließe ich mich im Großen und Ganzen (abzüglich der unkritischen Akzeptanz des sog. Treibhauseffekts) an.

Ein anderer Kommentator sagt:

„Merke: Spalte und Herrsche funktioniert mit jedem Hebel, sei es „Klimawandel“ sie es „Geflüchteten-Rettung“ sei es, Gebildete gegen „Unterschichtler“, sei es Kaffee gegen Tee, sei es Westen gegen Russland, …

Alles ist den Kapitalinhabern recht, so lange nicht die Klassenfrage gestellt wird.

Wahrheit findet sich überall.

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12 Antworten zu Fundstück – 3.6.2019 – „Das CO2-Syndrom“

  1. fidelpoludo schreibt:

    Passend dazu entdeckt:

    „Der Klimaschwindel: Wie die Oekomafia uns abzockt“
    CO2, Erderwärmung, abschmelzende Pole, dramatisch ansteigender Meeresspiegel, Treibhauseffekt, globaler Klimawandel — wir alle kennen diese Weltuntergangsszenarien. Doch jetzt sorgen sensationelle Enthüllungen über Fälschungen, manipulierte Daten und systematischen Betrug in höchsten Kreisen der UN weltweit für Aufsehen. Ist die These vom menschengemachten Klimawandel der Bluff des Jahrhunderts? Sind wir alle Opfer einer Öko-Mafia, die uns Bürger und Steuerzahler ausnehmen will?

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  2. fidelpoludo schreibt:

    Passend dazu:

    „Nachweis: Warum es seit über 150 Jahren keine gefährliche globale Erwärmung gibt“
    Bitte beachten Sie: Dieses Recherche-Video verwendet zu 100% Medienzitate mit der Argumentation zur angeblich „globalen Erwärmung“ auf Basis der offiziellen Klimawissenschaft und verwendet bewusst KEINE kritischen Argumente der sog. „Klimaskeptiker“. Es kann deshalb niemand sagen, es sei ein Video mit klimakritischen Argumenten. Denn das besondere „klimakritische Argument“ haben die angeblichen Klimawissenschaftler selbst geliefert !!

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  3. fidelpoludo schreibt:

    Das Thema Greta interessiert die Medien vor allem in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern, aber im Rest der Welt findet es gar nicht statt.
    Wir haben es also ganz klar mit einer Medienkampagne zu tun, die vor allem in Deutschland massiv vorangetrieben wird und man muss sich fragen, warum. (…)
    Die tatsächlichen Sorgen der Deutschen betreffen bei allen Umfragen das Thema „Flüchtlinge“ und den Themenkomplex „soziale Sicherheit“. Von diesen Themen wird mit der Klimadiskussion abgelenkt. (…)
    Die Medien lenken die Öffentlichkeit von Themen ab, die ihr wichtig sind und bei denen sich etwas tun ließe und lenken die Aufmerksamkeit stattdessen auf ein Thema, bei dem man kurzfristig und vor allem im deutschen Alleingang nichts ausrichten kann.

    Seit Monaten beherrscht der Klimawandel die Schlagzeilen in Deutschland. Greta, Schülerstreiks und nun Rezo und die Ergebnisse der Europawahl. Aber handelt es sich dabei um ein Thema, das plötzlich für die Deutschen so wichtig wurde oder ist es eine großangelegte Medienkampgane? (…)

    Seit Monaten ist der Klimaschutz Thema Nummer eins in den deutschen Medien. Gerade so, als würden sich plötzlich alle Deutschen nur noch dafür interessieren. Aber ist das so? Ein Blick auf aktuelle Umfragen hilft da weiter.
    Die R+V Versicherung veröffentlicht jedes Jahr eine große Studie zu dem Thema „Ängste der Deutschen„, ich habe im September einen Artikel über die aktuelle Umfrage geschrieben. Und wenn man den Medien glaubt, dann müsste das Thema „Umwelt und Klima“ dort an erster Stelle stehen. Tatsächlich standen auf den Plätzen eins bis drei aber die Ängste vor einer „gefährlicheren Welt durch Trump-Politik“ mit 69%, die Angst vor der „Überforderung der Deutschen/Behörden durch Flüchtlinge“ und die Angst vor „Spannungen durch Zuzug von Ausländern“ mit jeweils 63%. Die Angst vor dem Klimawandel kam erst auf Platz 12 mit 48%.

    Der Hype um Greta begann im August 2018. Ein kleines Mädchen hatte einen Schreibwettbewerb in Schweden gewonnen und plötzlich war sie europaweit in den Medien und wurde zu allen möglichen Konferenzen eingeladen. Die Medien haben den Hype um sie massiv gepusht und Schüler durften sich freuen, dass Schuleschwänzen an Freitagen propagiert wurde.

    Ich habe davon hier in Russland, wo ich lebe, kaum etwas mitbekommen und dem Unsinn über ein kleines Mädchen kaum Bedeutung geschenkt. Die Geschichte ist einfach zu offensichtlich orchestriert worden, denn keine 16-jährige schafft es im großen Stil in die Medien, bloß weil sie sich vor einer Schule mit einem Plakat aufstellt und zum Streik aufruft.
    Und sie ist auch keine Expertin, sie besucht die 9. Klasse. Trotzdem wurde sie auf die Weltklimakonferenz und zum Wirtschaftstreffen in Davos eingeladen und bekam Schlagzeilen, weil sich angeblich die großen Entscheidungsträger der Welt für sie interessierten. Nur was konnte sie denen als 16-jährige Schülerin interessantes erzählen? Nichts, es ging um PR und um schöne Bilder. Diejenigen, die den Hype um Greta ins Leben gerufen haben, hatten Stoff für neue Berichte und die Politiker hofften auf Sympathiepunkte, wenn sie sich mit dem Mädchen fotografieren lassen konnten. Es war reine PR ohne jeden praktischen Nutzen. (…)

    Wir haben es also ganz klar mit einer Medienkampagne zu tun, die vor allem in Deutschland massiv vorangetrieben wird und man muss sich fragen, warum. Dazu gleich mehr. Zuerst müssen wir uns die Frage anschauen, ob vor dem Hintergrund des medialen Dauerfeuers über Greta, „Fridays for Future“ und so weiter das Thema Klimawandel nun in Deutschland tatsächlich zum Thema Nummer eins für die Menschen geworden ist. Denn alle deutschen Parteien reden bei der Analyse der Wahlergebnisse der Europawahl über nichts anderes.

    Die aktuelle Umfrage mit Datum 10. Mai zeigt auf Platz eins der Sorgen der Deutschen das Thema „Ausländer/Integration/Flüchtlinge“, auf den Plätzen zwei und drei parktisch gleichauf die Themen „Mieten“ und „Renten“. Das Thema „Umwelt/Energiewende“ schafft es nicht einmal auf die Grafik der „wichtigen Probleme in Deustchland“, sondern nur auf die Grafik „weitere wichtige Probleme in Deutschland“. (…)

    Und diese zweite Grafik ist interessant, denn man kann dort den Einfluss der Medienkampagne gut sehen. Als Greta sich im August 2018 vor ihrer Schule aufstellte und zum Schülerstreik aufrief und die Medien das im großen Stil in die Schlagzeilen gebracht hatten, begann das Thema rasch zu wachsen. Vorher war es unwichtig, innerhalb eines halben Jahres schaffte es dann aber den Sprung auf Platz eins der Grafik „weitere wichtige Probleme in Deutschland“. Man sieht also den Einfluss der Medien auf die öffentliche Meinung ganz eindeutig an dieser Grafik.

    Und auch das Interesse der Medien an dem Thema wird nun deutlich. Die tatsächlichen Sorgen der Deutschen betreffen bei allen Umfragen das Thema „Flüchtlinge“ und den Themenkomplex „soziale Sicherheit“. Von diesen Themen wird mit der Klimadiskussion abgelenkt. Das bei Politik und Medien ungeliebte Thema „Flüchtlinge“ ist aus den Medien fast verschwunden, obwohl es bei der Forschungsgruppe Wahlen noch das dominierende Thema ist und die Themen rund um Altersarmut und soziale Sicherheit werden nach dem Motto „da kann man nichts machen“ abgehandelt. Die Rente muss angeblich wegen der demografischen Entwicklung gesenkt werden, obwohl es das Problem auch in Österreich und der Schweiz gibt, die sich aber trotzdem höhere Renten leisten können, als Deutschland.

    Zu dem Thema habe ich schon viel geschrieben. So wären die Probleme des Sozialstaates auf einen Schlag lösbar, wenn man es politisch nur wollte. Und wenn Studien erscheinen, die aufzeigen, wie arm die Deutschen inzwischen geworden sind, dann geben sich die Medien alle Mühe, dies als falsch darzustellen. Und es ist kein Scherz: Die deutschen Renten sind inzwischen so niedrig, dass einem durchschnittlichen deutschen Rentner nicht mehr zum Leben bleibt, als einem russischen Rentner.

    Von all diesen Themen wird in den Medien abgelenkt und stattdessen wird Deutschland mit einer Klimadebatte beschäftigt. mir geht es nur darum, wie Politik und Medien dieses Thema benutzen, um von den tatsächlich wichtigen Themen, bei denen man schnell etwas für die Menschen verbessern kann, abzulenken. Die Medien lenken die Öffentlichkeit von Themen ab, die ihr wichtig sind und bei denen sich etwas tun ließe und lenken die Aufmerksamkeit stattdessen auf ein Thema, bei dem man kurzfristig und vor allem im deutschen Alleingang nichts ausrichten kann.

    Aber trotz meines geringen Wissens über den Klimawandel weiß ich eines: Ich bin mitte 40 und erinnere mich noch an die Prognosen von vor 30 Jahren. Demnach müsste sich im Jahr 2020, also heute, die Sahara nach Spanien ausgebreitet haben und Norddeutschland teilweise unter Wasser stehen. Das ist nicht passiert, was mich bei Klimaprognosen irgendwie skeptisch macht. Die Prognosen sind immer noch die gleichen, wie früher und immer noch soll es in 20 Jahren so weit sein.

    Aber bei Themen, bei denen es tatsächlich Probleme gibt, wird nichts getan. Es war lange absehbar, dass die industrielle Landwirtschaft dazu führen wird, dass wir Antibiotika aus der Massentierhaltung in unserem Essen haben werden und dass die Überdüngung der Böden zu einem Anstieg von Nitraten im Grundwasser führen wird. Diese Dinge sind eingetroffen und niemand geht deswegen auf die Straße. Auch der Plastikmüll ist schon lange ein Thema und dabei sind die schlimmsten Prognosen sogar übertroffen worden. Wale haben heute kiloweise Plastik im Magen, in den Ozeanen drehen sich gigantische Wirbel aus Plastikmüll und in unseren Lebensmitteln kann man Mikroplastik nachweisen. Trotzdem wurden Verpackungen aus Plastik, Plastiktüten usw. nicht verboten. Der Verpackungswahnsinn geht munter weiter.

    Auch beim Umweltschutz gibt es also viel akutere Themen, als das CO2, aber die finden in den Medien kaum statt. (…)

    Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Medien von den wichtigen Themen ablenken, war das Rezo-Video. Das Video war das Produkt des Medienkonzerns Ströer. Aber Rezo hatte trotzdem mit fast allem, was er gesagt hat, Recht. Spannend ist, dass er dem Thema Kriegsverbrechen und Völkerrechtsbrüche durch die USA und die Bundesregierung in seinem Video sogar mehr Zeit gewidmet hatte, als dem Klimawandel. Dem Klimawandel widmete er am Anfang des Videos knapp 20 Minuten, ab Minute 30 aber ging es fast eine halbe Stunde um Kriegsverbrechen, Völkerrechtsbrüche, illegale Kriege und so weiter. Es war faszinierend, wie die Medien darüber hinweggegangen sind und sich stattdessen wieder nur auf das Thema Klimawandel beschränkt haben.

    Die Medien lenken also immer von den eigentlich wichtigen Themen ab und propagieren stattdessen das Thema Klimawandel. Man beschäftigt die Öffentlichkeit mit einem Thema, bei wir in Deutschland nichts ausrichten können. Selbst wenn wir in Deutschland morgen allen Strom abschalten und wieder in die Steinzeit zurückkehren würden, würde der weltweite CO2-Ausstoß weiter steigen.
    Auf dieser Welle fahren nun die Grünen einen Wahlsieg nach dem anderen ein. Hier scheint also der Grund zu liegen: Man will die Grünen pushen. Aber warum? Wohl kaum, weil sie dann den Umweltschutz voranbringen und die Welt retten würden. Man muss sich also ihre Meinung zu anderen Themen anschauen. Und da wird es offensichtlich: Sie sind die anti-russischste Partei in Deutschland, sie sind gegen Nord Stream 2 und sie sagen kein Wort gegen die Kriege der USA „für Freiheit und Demokratie“. In der Wirtschaftspolitik haben sie die Positionen der FDP weitgehend übernommen und stehen den großen Konzernen wohlwollend gegenüber. Viele führende grüne Politiker sind heute bereits für Konzerne als Lobbyisten tätig. (…)“

    https://www.anti-spiegel.ru/2019/klimawandel-die-groesste-sorge-der-deutschen-oder-eine-medienkampagne/

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  4. Theresa Bruckmann schreibt:

    Zur Klärung und Schärfung des Urteilsvermögens immer wieder Prof. Mausfeld:

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    • fidelpoludo schreibt:

      Liebe Theresa,
      mein über dem Ihren angebrachte Beitrag war zwar zum Thema, aber erstens zu lang und zweitens „ohne eigene Gedanken“ (obwohl ich diese uneigenen gerade glaubte verbreiten zu sollen, weil sie meine waren oder zu meinen wurden und weil ich sie für wichtig hielt) und verstieß gegen des Kranichs Wunschform eines Kommentars auf andere Weise wie Ihre zwei Postings von Mausfeld, weil diese mit dem Titel „Das CO2-Syndrom“ nur im aller entferntesten Sinn zusammen gebracht werden könnten. Nicht ohne klammheimliche Freude bedanke ich mich dennoch bei Ihnen dafür. Denn ich hatte beide zwar irgendwo „auf dem Schirm“, hätte sie aber – bei der Menge von Interessantem – wohl vergessen, wenn ich hier nicht von Ihnen wieder mit der Nase drauf gestoßen worden wäre.
      Viele mögen sagen, den Mausfeld kennen wir nun, der sagt auch nur immer wieder dasselbe. Wer beide Beiträge verfolgt – wozu ich nur raten kann -, dürfte das kaum bestätigen. Ich habe wieder einiges dazu gelernt. In der Beurteilung von Begriffen bei gleichzeitiger Anwendung neuer ist er beinahe unübertroffen.
      Danke dafür, dass sie der „List der Vernunft“ auf diesem Blog – einmal abseits von den großen historischen Entwicklungen – zum Durchbruch verholfen haben.

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      • Theresa Bruckmann schreibt:

        Lieber fidelpoludo,
        erst die Reaktion von Kranich05 führte mir vor Augen, dass mein Kurzkommentar
        missverständlich war.
        Für mich sind Mausfeld-Beiträge immer wieder notwendige Impulse zur Nachkalibrierung oder Schärfung meines Urteilsvermögens.
        Aus dieser Wertschätzung heraus, überlegte ich, wo ich die beiden Videos unterbringen
        könnte, um auch andere damit zu beglücken.
        Mir kam dabei überhaupt nicht in den Sinn, einen Kommentator zu kritisieren.
        Nach Kranichs Mahnung, dachte ich mir, jeder Satz von mir dazu, könnte die Sache nur
        unnötig aufblähen. Außerdem: nach ein paar Jahren auf dem Blog könne ich darauf vertrauen, dass klar ist, dass es gar nicht so gemeint sein kann.
        Dass Sie sich aber doch betroffen fühlen, darüber kann ich gar nicht lachen. Das tut mir leid und ich bin froh, dass Sie sich äußern und nicht den Groll/Zorn – oder sonst was gegen mich – Ihre hoffentlich gute Laune verdüstern lassen. Danke dafür!

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        • fidelpoludo schreibt:

          Liebe Theresa,
          Ihr Kommentar war keineswegs mißverständlich, sondern ganz eindeutig und auch noch zutreffend. Es war nur eben kein Kommentar zur CO2-Frage, die auch von Mausfeld nicht thematisiert wurde. Von Ihrem Kommentar fühlte ich mich ganz und gar nicht betroffen, ganz im Gegenteil. Sie sollten verstanden haben, dass ich Ihnen sehr dankbar bin dafür, dass Sie „die Mausfelds“ an einer aktuellen Stelle gepostet haben. Sie haben mich damit beglückt. Also: Nicht der geringste Grund dafür, dass Ihnen etwas leid tun sollte und meine Laune wurde keineswegs verdüstert. Ich wünsche Ihnen „Frohe Pfingsten“!

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  5. ChrizzChrozz schreibt:

    Leider ist meine Kritik am telepolis – Artikel scheinbar im Orkus von WordPress untergegangen? Gestern stand der Kommentar lange auf „muss noch freigeschaltet werden“ – jetzt ist er ganz weg.

    Wie dem auch sei, mir fiel gestern zufällig die aktuelle Schulzeitschrift (Grundschule) meines jüngeren Sohnes in die Hand. Haarsträubend, welche Klimagewissheiten da drin stehen, welche elementare physikalischen Grundlagen ignorierend dort Skizzen vom „Treibhauseffekt“ und Bilder von einsamen Eisbären auf kleinen Eisschollen dargestellt werden – dagegen war „Bootsmann auf der Scholle“ ein fröhliches Buch!

    Wie man u.a. auch hier http://www.science-skeptical.de/blog/wie-in-kinderbuchern-uber-das-co2-klimathema-getauscht-wird/007255/ nachlesen kann, hat diese „Verbildung“ (neben dem systematischen Entzug von Lesefähigkeiten, notabene! Das ist das noch größere Verbrechen und gehört hier nicht dazu) in den letzten 20 Jahren via Kinder- und Schulbücher den Einzug in die Hirne unserer Jugendlichen gefunden.
    Kein Wunder, dass die sich im reinsten Gewissen auf die Strasse begeben, um „etwas Gutes zu tun“ – und gar nicht begreifen KÖNNEN, wie sie instrumentalisiert wurden. (Auch Rezo halte ich das noch zugute).

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  6. Detlev Matthias Daniel schreibt:

    In Anbetracht der Beschränktheit im „Lösungsteil“ des Artikels – nach durchaus differenzierter und vielschichtiger Betrachtung der Problematik – bin ich fast versucht, mich auf die Seite der Klimawissenschaftsgegner zu schlagen, um die verheerendsten Auswirkungen solcher „Lösungen“ zu verhindern.
    Wie erkläre ich es jemandem, der erkannt haben will, daß das Klima ein „chaotisches“ System, aber nicht, daß die Gesellschaft ein Ebensolches ist? Wo man nicht eine Prioritätenliste anlegen kann, welches Symptom als erstes zu beseitigen sei.

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  7. ChrizzChrozz schreibt:
  8. fidelpoludo schreibt:

    Neues Fundstück zum Fundstück:
    „Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel“:

    „Ich würde sagen, dass die globale Erwärmung ein Nichtproblem ist.“

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  9. Jo Bode schreibt:

    Die (mich) beeindruckende Sicht des Biologie/Physiologie-Wissenschaftlers Prof. Ulrich Kutschera (Univers. Kassel u. Stanford):
    http://www.kath.net/news/66822

    Und hier der mit Abstand größte Umweltverschmutzer, was aber tunlichst verschwiegen wird:
    https://deutsch.rt.com/international/89506-us-army-ist-weltweit-grosste/

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