Zwischen Klima und Wetter – Daten statt Hysterie

Winter in deutschen Mittelgebirgen – Skitourismus

via: Querschüsse

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21 Antworten zu Zwischen Klima und Wetter – Daten statt Hysterie

  1. Jo Bode schreibt:

    Weitere – ähnliche – Ergebnisse für zahlreiche Gegenden der Alpen:
    https://www.zukunft-skisport.at/studien/

    Vom fleißigen Datensammler Günther Aigner noch ein Interview mit Ansätzen von Gesellschaftskritik:
    https://www.zeit.de/2013/52/ski-luxus-guenther-aigner/komplettansicht

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  2. Der Meinungsforscher und republikanische Stratege Frank Luntz war es, der der Bush-Regierung vorgeschlagen hatte, nicht mehr von “Treibhauseffekt” und von “Erderwärmung” zu sprechen, sondern das Wort “Klimawandel” zu benutzen. https://www.broeckers.com/2019/05/16/safety-glasses-off-motherfuckers/

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  3. wasserundeis schreibt:

    Ich hab mich auch mal damit beschäftigt, es ist keinesfalls so, dass sich die Winter nicht verändern würden…
    https://wasserundeis.com/2019/05/16/klimawandel-im-sauerland/

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    • kranich05 schreibt:

      Man kann natürlich an die Darstellung Fragen anschließen. Die Begrenzungen der Studie sind offen dargestellt. Ich habe nicht ohne Absicht die überschrift „zwischen Klima und Wetter gewählt.
      Mich interessiert auch das im Video (7’33“) erwähnte andere Video, das wärmere und sonnenscheinreiche Sommer darstelle. Leider habe ich dieses noch nicht gefunden.

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      • wasserundeis schreibt:

        Damit habe ich mich bislang noch nicht beschäftigt. Aber klar ist, wenn die Winter sich langsamer erwärmen als die Jahresmittel müssen sich andere Jahreszeiten entsprechend stärker erwärmen. Am Kahlen Asten sind es vor allem die Winter und Sommermonate.

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  4. Jo Bode schreibt:

    Die im Ausgangsbeitrag und in meiner „Antwort“ angegebenen Daten stammen von den staatlichen Behörden DWD (Deutscher Wetterdienst) und ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, Österreich).

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  5. kranich05 schreibt:

    Bei Querschüsse ist ein weiterer beachenswerter Link:
    http://www.derwettermann.de/klima-klima-ueber-alles-ueber-alles-in-der-welt.html
    sowie ein Video:

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    • fidelpoludo schreibt:

      Auch Wissenschaftler sind eben nicht ganz vor irrationalen Ansichten gefeit, wenn Wünsche das Denken leiten. Dass die Zahl der durch „Wünsche“ manipulierten so hoch ist, das liegt am „Geld“, das die Staaten in diese Forschungsarbeiten investieren. Da findet man viele Mitläufer und wer bis in den Inneren Zirkel vorstößt, der darf schöne Reisen zu den Weltklimakonferenzen machen.

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    • fidelpoludo schreibt:

      Tolles Video! Danke auch dafür!

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    • Albrecht Schmiedel schreibt:

      Ein hervorragender Klimaforscher! Otto Köhler weiß mehr über Wolfgang Thüne.

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      • kranich05 schreibt:

        Sehr geehrter Herr Schmiedel,
        hiermit demonstrieren Sie, dass Sie einen ideologischen Kampf führen und zwar koste es, was es wolle.
        Damit bestätigen Sie, was ich immer gesagt habe: Bei dem aktuellen Klimawandel-Komplex, darunter auch dem Thunberg-Hype geht es primär um Politik, um globale imperialistische Interessen.

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        • Albrecht Schmiedel schreibt:

          Ob fridayforfuture für eine authentische Jugendbewegung steht oder es sich um eine inszenierte Kampagne der Herrschenden handelt oder um eine Mischung aus beiden Elementen, das ist in der Tat eine Frage der politischen Einschätzung bzw. Gegenstand einer gesellschaftswissenschaftlichen Untersuchung. Da sind wir uns sicher einig.

          Aber ob CO2 ein Treibhausgas ist, dessen Anreicherung in der Atmosphäre zu einer globalen Erwärmung führt, ist das Ihrer Ansicht nach auch eine politische Frage? Meiner Ansicht nach ist das eine naturwissenschaftliche Frage, keine gesellschaftspolitische.

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          • kranich05 schreibt:

            Gas macht keene Politik.
            Das Prickeln des Gases im Mund ist (in der Regel) keine Politik. (Das Strömen von Zyklon B schon.)
            Das „Prickeln“ des Wortes „CO2“ im Lautsprecher aber ist sehr wohl Politik.
            Gruß

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      • Jo Bode schreibt:

        Jetzt, nach Kenntnisnahme des Köhler-Artikels, wissen wir mehr über Person und Werdegang des Herrn Dr. Wolfgang Thüne. Vergeblich habe ich dort nach Inhalten zum Klima-Thema gesucht. Das aber hat Herr Schmiedel auch nicht in Aussicht gestellt.

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        • Albrecht Schmiedel schreibt:

          Genau. Wenn ich nicht selber Fachmann (Spezialist) für ein bestimmtes Thema bin, muss ich mich auf Fachleute verlassen, wenn ich trotzdem für mich zu einem Urteil kommen will. Wenn ich andere von dieser meiner Beurteilung überzeugen will, die ebenfalls keine Spezialisten sind, müssen wir uns gemeinsam darüber verständigen, wer die Fachleute (Spezialisten) sind, deren Sachverstand wir beide vertrauen. Wohlgemerkt, es geht um Themen, zu deren sachlicher Beurteilung ein ganzes Studium und möglicherweise die eigene Beteiligung an der Forschung gehört, um sich wirklich ein eigenes, unabhängiges Urteil zu bilden. Wie z.B. zum Thema des Treibhauseffekts von Spurengasen in der Atmosphäre eines Himmelskörpers. Kranich05 hat hier als Fachmann Dr. Wolfgang Thüne als „beachtenswert“ vorgeschlagen. Ich kann mich dem nicht anschließen und halte Thüne nicht für einen beachtenswerten (oder vertrauenswürdigen) Klimaforscher. Meinerseits hatte ich schon auf J. Zimmermann verwiesen, dessen Einlassungen zum Treibhauseffekt in seinem Blog (mit Bezug zur relevanten Forschung) mir sehr viel mehr Vertrauen einflößen.

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          • Jo Bode schreibt:

            Die Begriffe „verlassen“, „vertrauen“, „beachtenswert“ und „halten“ mischen sich mit „sachlicher Beurteilung“, „eigene Beteiligung an der Forschung“, „überzeugen“, „verständigen“, um dann in ein „eigenes, unabhängiges Urteil“ zu münden.
            Wie das gehen soll, ist – für mich – erklärungsbedürftig, trotz oder wegen jahrzehntelanger Befassung mit zum Teil nicht unumstrittenen Gutachten aus unterschiedlichen Gebieten.

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  6. fidelpoludo schreibt:

    Diese „Trompete Trumps“, schon dadurch allein der „Kontaktschuld“ überführt, bläst selbstverständlich auch noch die völlig falschen Töne, oder?

    „I’m jalous of Al Gore that he came up with the scam before I did! Because the financial institutions, the banks of the world know it won’t gonna happen. Otherwise you couldn’t get a god dammned loan in London. (…) It’s the greatest fraud that had been perpetrated on mankind this century!

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  7. fidelpoludo schreibt:

    Nur um das unwissenschaftliche Argument der angeblichen 97% der Befürworter des durch CO2 bewirkten Klimawandels zu widerlegen: Corbyn (ein Bruder des Labour-Politikers) stellt fest, dass 30 000 Klimawissenschaftler in den USA diesen Zusammenhang bestreiten.
    Er schildert eine Erfahrung nach einem Vortrag mit einem führenden ExxonMobil-CEO, der ihm sagte: „Wir mögen durchaus, was sie uns vorgetragen haben (nämlich, dass die Sonne und nicht CO2 das Klima bestimmt). Aber wir wollen uns nicht mit der „grünen Lobby“ überwerfen.“
    Das heißt: Sie wußten um die Wahrheit, aber wichtiger war ihnen, wie man dennoch Geld macht.

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  8. fidelpoludo schreibt:

    „​Die “Klimabewegung” nimmt Fahrt auf – bald auch auf Elektrorollern?​“
    https://kenfm.de/hysterie-fuer-das-weiter-so/

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  9. fidelpoludo schreibt:

    „Naturvölker brauchen keine Meteorologen. Sie beobachten die Natur und erkennen Veränderungen sofort. Die Inuit versuchen bereits seit 2014, die NASA davon zu überzeugen, dass die globale Wetterveränderung auf ein Kippen der Erdachse zurückzuführen ist. Bisher wohl vergeblich, obwohl die NASA wissen würde, dass es ein leichtes Kippen gegeben habe.

    Die Klimalüge wird aufrecht erhalten, denn ohne sie kann man nicht den Diesel und vor allen Dingen jeden einzelnen Menschen für die Erderwärmung verantwortlich machen, dem man dann mit einer gehörigen Öko-Steuer wieder ein besseres Gewissen verschafft.“

    https://tagesereignis.de/2018/10/politik/inuit-es-gibt-keine-klimaerwaermung-durch-menschen-sondern-die-erde-ist-leicht-gekippt/3254/

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  10. fidelpoludo schreibt:

    „Geoengineering, Wettermanipulation und künstliche Erdbeben“
    oder „He who controls the weather controls the world“ (Lyndon B. Johnson)

    „(…) Rosalie Bertell hat in ihrem Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ das Militär als „Krebsgeschwür der Erde“ bezeichnet. Recht hat sie. Denn die Zeiten, in denen das Militär „nur“ kinetische Waffen und Explosivstoffe zur Erreichung der Ziele der Machthaber einsetzte, sind längst Vergangenheit. Selbst Atomwaffen wirken veraltet gegen geologische Waffensysteme, die Tsunamis, Erdbeben, Hurrikane, Dürren und andere Wetterextreme auslösen können.“

    So leiten Werner Altnickel und Detlef Scholz ihre bemerkenswerte Rezension des Buches ein.
    Wer mehr lesen will:
    https://www.raum-und-zeit.com/oekologie/chemtrails/

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