Fundstück – 5.5.2019 – „Unser Europa“

„Die Gründerväter Europas waren in der Hand der Amerikaner“

(Quelle)

„Ich habe an einem Faden des Lügengespinstes gezogen, und es ist alles ans Licht gekommen“

(Quelle)

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6 Antworten zu Fundstück – 5.5.2019 – „Unser Europa“

  1. ChrizzChrozz schreibt:

    Oha. Danke für die Links.

    Jetzt fehlt noch der „missing link“ zwischen der Gründung der „Grünen“ und der Ford Foundation als Auszahlstelle der CIA, aber da werden die Archivdaten wohl noch nicht freigegeben sein.

    Für die Gegenwart ist dies anhand der Figur Cem Özdemir exemplarisch hier aufgezeigt:
    https://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=40429

    Dann ist es zu IWF, Weltbank und Greta nicht mehr weit.

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  2. fidelpoludo schreibt:

    Vielen Dank zunächst für Quelle 2. Kurz und Knapp:
    «Der ‚Weiche, aufgeklärte Despotismus‘ der NWO»

    „Die Europäische Gemeinschaft ist kein Ziel an sich. Wichtig ist, dass die alten Nationen von gestern mit ihrer jeweiligen Souveränität nicht mehr der Rahmen sein sollen, in dem die aktuellen Probleme gelöst werden. Die Gemeinschaft als solche ist nur eine Etappe auf dem Weg zu Organisationsformen der Welt von morgen. Da erhebt sich dann in der Sicht Philippe de Villiers die Welt-Governance, Globalia, die von allen Attributen wie Souveränität, Demokratie und verschiedenen Völkern «befreit» ist. Der Traum vom planetarischen Management, die Beherrschung der Menschheit durch die Technik, durch einen allumfassenden Markt in einen dauerhaften Frieden gehüllt und eine grenzenlose individuelle Freiheit garantierend.“

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  3. fidelpoludo schreibt:

    Ergänzend und weiter klar stellend:

    «Monnet wollte ein Europa aufbauen, das den amerikanischen Zielen entsprach – den institutionellen, kommerziellen und kulturellen.» (de Villiers, S. 117)

    «Was in diesem grundlegenden Chaos auffällt, ist die Geheimhaltung bei der Abfassung der Texte; die Protagonisten schreiben sich ausserhalb des Rahmens der Institutionen; Schuman gestand später: ‹Es war Jean Monnet, der mit seinen Mitarbeitern in einem kleinen Hotel in der Rue de Martignac, in wenigen Monaten ohne das Wissen der Öffentlichkeit oder gar der Regierung, die Idee der Gemeinschaft für Kohle und Stahl entworfen hat.›» (de Villiers, S. 134)

    «Diese Governance arbeitet seit dreissig Jahren daran, nicht etwa ‹Europa aufzubauen› – das heisst, die historische Kontinuität einer Zivilisation zu sichern –, sondern im Gegenteil, alles zu dekonstruieren, um seine emotionalen Gemeinschaften zu untergraben und ihre grundlegenden Grenzen und Orientierungspunkte zu vernichten. Es geht nicht darum, eine ‹Europazität› aufzubauen, sondern eine ‹Globalität›, einen geschichts- und formlosen weiten Spielplatz, der von austauschbaren Menschen bevölkert ist.» (de Villiers, S. 218)

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  4. Pingback: Fundstück – 10.5.2019 – „Unser Europa II“ | opablog

  5. fidelpoludo schreibt:

    Nicht nur die Mainstream-Medien sind Hauptbeteiligte an der Verschwörung mit dem geheimen Ziel eines Serienmordes an den Demokratien Europas

    „Bei Verschwörungen geht es um Theorien, Gerüchte, Fantasien. Bei mir geht es um das Gegenteil: Ich veröffentliche Dokumente. Mein Buch ist sogar die Antwort auf die echte Verschwörung. Ich habe herausgefunden, dass Monnet, um dem Einfluss des Quai d’Orsay [französisches Aussenministerium] zu entkommen, sein Team ein «Kommando von Verschwörern» nannte. Die «europäische Konstruktion» hat sich schon immer mit Geheimhaltung umgeben. Undurchsichtigkeit war die Regel. Die «Monnet-Methode» ist verschwörerisch, gegen die Völker gerichtet. Er verheimlicht es nicht. Diese Konstruktion ist in Wirklichkeit ein Serienmord an den Demokratien Europas.

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    • fidelpoludo schreibt:

      Nein, auch die gewählten politischen Vertreter der Demokratien Europas leisten Beihilfe zum Serienmord an ihren Demokratien, indem sie sich eine EU-Kommission aufschwatzen lasse, die sich unumwunden den Interessen der US-Politik beugt:

      „Wie die EU in geheimen Nebenabsprachen mit den USA den Datenschutz aushebelt und die europäische Wirtschaft den Amerikanern auf einem Silbertablett serviert, ist skrupellos und sucht seinesgleichen. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Ab Ende 2013 erfolgte eine schleichende Übergabe der europäischen Firma SWIFT an die USA, anders läßt sich das nicht beschreiben.
      Auf eine Anfrage Anfang 2014 antwortete die EU-Kommission, dass die Polizeien in Europa Abfragen von europäischen Finanzdaten in den USA durchführen sollen. Ab Ende 2014 wurde das Recht auf Information über den Transport von Daten in die USA durch US-Recht ersetzt. Obwohl es sich bei SWIFT um eine europäische Firma handelt, obwohl sich der Firmensitzauf europäischem Boden befindet und es sich um Daten europäischer Bürger handelt, wurde jede Auskunft mit Verweis auf US-Recht verweigert. Der damalige US-Botschafter in der EU, Anthony Gardner, bestätigte dies und erwähnte auch, das ein Recht auf Information nicht besteht und von den US-Behörden eine solches Recht auch nicht erteilt wird.
      Die EU-Kommission äußerte sich dazu nicht. (…)“

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