Gadi Eisenkot und ein Problem

Gadi Eisenkot (für seinen sprechenden Namen kann er nicht) war von 2015 bis 13.1.2019 israelischer Generalstabschef. In einem Interview anlässlich seiner Pensionierung erklärte er nicht ohne Stolz, Syrien fast täglich angegriffen und tausende Ziele getroffen zu haben. Allein 2018 seien 2000 Bomben gefallen. (Ich lasse beiseite, dass E. sich offenbar richtig schlau dünkt, denn er hat all das in das raffinierte Konzept einer „Kampagne zwischen den Kriegen“ eingebettet.)

Tatsache bleibt es dennoch (was Eisenkot jedoch nicht beeindruckt), dass trotz dieses Aufwands Israel von seinen Nachbarn immer noch nicht geliebt wird, auch nicht bewundert. Und von der Landkarte verschwunden ist Syrien auch nicht.

Eisenkot ist Israeli, Zionist, Jude.

Kommt ein Wanderer des Wegs und fragt: Liegt hier ein israelisches, zionistisches, jüdisches Problem?

Mancher fragt nun: Was ist der Wanderer? (Ist er LGBTQI?)

Was wollen WIR fragen?

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Eine Antwort zu Gadi Eisenkot und ein Problem

  1. Theresa Bruckmann schreibt:

    Und wie es weitergehen könnte:
    https://www.voltairenet.org/article205060.html

    Liken

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