Fundstück – 28.12.2018 – „Aktion Geschäftsfreund“ und mehr

Dank an die unermüdliche antifaschistische Aufklärerin und Dokumentaristin Gaby Weber!

Dass die Adenauer-Regierung zu einem erheblichen Teil die israelische Atombombe finanziert hat (und zwar verdeckt finanziert hat, immerhin umgerechnet 2 Mrd. DM) ist zwar nicht weithin bekannt aber ernsthaft Interessierten spätestens seit April 2015 kein Geheimnis mehr. Damals veröffentlichte Hans Rühle, der es wissen musste, einen Artikel in der „Welt“, später hier nachgedruckt, der wesentliche Einzelheiten der „Aktion Geschäftsfreund“ offen legte.

Rühles Offenlegungen betrafen, wenn ich richtig sehe, vor allem die finanzielle Seite des in vielfacher Weise kriminellen Deals. Gaby Weber ist zu danken, erstmals Details zur personellen und materiell-physischen Absicherung der israelischen Atombombe mi Hilfe nazierprobter renommierter deutscher Wissenschaftler und Politiker aufgedeckt zu haben.

Deshalb ist ihre Frage so berechtigt:

Israels Atombombe – aus dem Nazi-Schoß gekrochen?

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Eine Antwort zu Fundstück – 28.12.2018 – „Aktion Geschäftsfreund“ und mehr

  1. Jo Bode schreibt:

    …aus dem Nazi-Schoß gekrochen?

    Kein Fragezeichen!
    Mit der Feststellung, Israels Sicherheit sei Teil deutscher Staatsräson, hat die Bundeskanzlerin den Kreis geschlossen. Sie hat die Zusammenhänge klar erkannt und auch so benannt.

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