Beobachtungen eines Nicht-Außenstehenden beim #Aufstehen in Oranienburg/Oberhavel und Umgebung

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Als wir zum ersten Mal zusammenkamen, waren wir zwölf Personen. Vorgestern trafen wir uns zum zweiten Mal. Da waren wir 22 (+2, die sich entschuldigt hatten). Da wir von der „Aufstehen-Zentrale“ erfahren haben, dass sich 211 Menschen aus OHV bei #aufstehen angemeldet haben, sind wir nun also mit ungefähr 10% gestartet.

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Dieser mühsame Anfang mag mehrere Gründe haben. Einer davon ist sehr einfach: Wir können die gemeldeten Mitglieder nicht erreichen, da wir ihre Emailadressen nicht haben bzw. benutzen können. Die „Aufstehen-Zentrale“ kennt sie zwar, gibt sie aber (datenschützend) bis auf Weiteres noch nicht heraus. So können „die Königskinder zusammen nicht kommen, das Wasser ist viel zu tief“. Wir mussten (und müssen) unsere Termine behelfsmäßig verbreiten – über Zeitung, Fatzebuck, aufgestanden.org, Flüstern von Mund zu Ohr, „lautes Schreien auf dem Marktplatz“ usw. – nicht ganz erfolglos, wie man sieht.

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#Aufstehen, als parteiübergreifende Sammlungsbewegung, so beobachte ich, ist keinen Tag zu früh gestartet und trifft auf ein massenhaftes Bedürfnis. Die Zahl von ad hoc 165.000 Interessenten bzw. Mitgliedern sagt genug. Unsere Gesellschaft befindet sich in einer Phase, in der die Herrschenden nicht mehr so weitermachen können wie bisher und auch noch keinen Ausweg gefunden haben (man schaue sich die eineiigen Drillinge Spahn, Kramp-K, Merz an). Zugleich sind große Teile der Bevölkerung von Unruhe erfasst. Sie machen sich ernste Zukunftssorgen, während ein bedeutender Teil bereits täglich unzumutbare Härten spürt.

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Die Menschen spüren seit Langem, dass etwas gewaltig schief läuft. Alle traditionell im Bundestag vertretenen Parteien haben ihre jeweils angestammte Wählerschaft enttäuscht. Viele Menschen akzeptieren nicht, dass in dieser Situation die AfD die Alternative sein soll. Deshalb haben sie sich dazu durch gerungen, dass sie selbst (wieder) aktiv werden müssen. Genau das wurde/wird auch in unserer kleinen Oranienburger Gruppe immer wieder zum Ausdruck gebracht. Nicht nur die Älteren beziehen sich explizit auf die beiden größten demokratischen Bewegungen in Deutschland seit 1945 – die 68er samt APO und den bürgerrechtlichen Aufstand 1989/90 in der DDR.

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Wir fangen mit dem Neuen Demokratischen Aufbegehren fast (aber nicht ganz) bei Null an. Wir sind zur einen Hälfte politisch nicht (mehr) organisiert – wie schlecht. Und zur anderen Hälfte erfüllen unsere Organisationen ungenügend das, was wir brauchen – wieder schlecht.

Wir sehen ein Dutzend (oder mehr) gesellschaftliche Grundfragen, um die wir uns gleichzeitig und sofort kümmern müssten. Und wir sind zugleich heillos überfordert und nicht wenig hilflos. Die Situation verlangt eigentlich sofortige, mächtige politische Aktionen und zugleich verlangt sie den ruhigen, tiefgreifenden, selbstprüfenden Austausch über fundamentale gesellschaftliche Zusammenhänge ohne jeden Zeitdruck.

Das ist nichts weniger als die Quadratur des Kreises, die wir vor uns haben. Können wir das?

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Ich fühle mich in unserer kleinen Gruppe von etwas Gemeinsamem getragen. Und alle Gruppenmitglieder (Und nur wenige sind parteigebunden!) haben das so ähnlich zum Ausdruck gebracht. Mit aller Vorsicht sei das formuliert.

Wir sind dabei, die uns bewegenden Probleme zu sichten und Verfahren zu suchen, um uns mit ihnen näher zu beschäftigen (das große Wort „sie zu bearbeiten“ habe ich  vermieden). Und zugleich bereiten wir eine erste öffentliche Aktion vor. Es wird ein Infostand sein. Ein wenig haben wir uns dabei von einem Münchner Vorbild anregen lassen, das hier beschrieben ist.

In dem Maße, wie unsere Themengruppen oder -kreise aktiv und produktiv werden, könnten wir bei solchen wiederholten Infostand-Aktivitäten eigene knapp formulierte Standpunkte und Infoblätter öffentlich anbieten. Sicher wird es dann auch um regionale und lokale Themen gehen.

Wir wollen mit den Leuten auf der Strasse reden, um sie zu gewinnen!

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Die meisten von uns haben mit Fatzebuck & Co wenig bis gar nichts am Hut. Einige von uns halten zwar pragmatisch Kontakt zu diesen Plattformen, um zu verfolgen, wie sich dort im Virtuellen #aufstehen tummelt/Lärm macht aber die allermeisten von uns ignorieren F. & Co völlig. Mit guten Gründen.

Im Gründungsaufruf von #aufstehen findet sich der Satz „Für eine demokratische digitale Infrastruktur statt Enteignung unserer Privatsphäre durch Facebook, Google & Co.“ Wir nehmen das Aufgeschriebene ernst. Und so halten wir es für einen krassen Widerspruch, dass 90% der Kommunikation von #aufstehen über diese Dienste abgewickelt werden. Es gibt zwar die eigene Webseite „aufstehen.de“ aber deren Hauptfunktion scheint es zu sein, alle Seitenbesucher diesen US-amerikanischen Internetdiensten zuzutreiben. 

Dazu haben wir keine Lust. (Nur der Vollständigkeit halber: Keineswegs sind wir für Steinzeitkommunikation („Brieftaube“). Sehr wohl wollen wir die Möglichkeiten des Internets für die gegenseitige Information und Abstimmung, freie Diskussion und Organisierung nutzen.)

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Da ich gerade bei Befremdlichem bin: Die „Aufstehen-Zentrale“ konnte nicht schnell genug, eine öffentliche Befragung der Mitglieder durch „Pol.is“, ein US-amerikanisches Unternehmen aus Seattle, durchführen. Immerhin reichlich 33.000 Datensätze sind dann in die USA gewandert. Wer und was Pol.is ist, konnte ich im Internet nur bruchstückhaft ermitteln, etwa hier oder hier. Es gibt aber das Po.is-Blog, auf dem Gründer Colin Megill beim Vortrag in Taiwan 2016  zu sehen ist. Über Herkunft und Höhe der Kapitals von Pol.is sind keine Angaben verfügbar.

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Man mag darüber streiten, ob es die Befragungssoftware eines US-amerikanischen Unternehmens sein musste, anstatt die Entwicklung einer alternativen deutschen Plattform, wie etwa „Human Connection“, zu nutzen und zugleich zu unterstützen. Gar nicht geht aber, die durchgeführte (und oberflächlich ausgewertete) Befragung penetrant als „digitale Debatte“ oder „Diskussion“ zu bezeichnen. Das grenzt an Volksverdummung. Eine Webseite der öffentlichen Debatte, eine Forum, das natürlich solide administriert werden muss, gibt es bei #aufstehen  nicht.

Ich meine aber, dass das zum Nötigsten gehört!

Ich hoffe immer noch, dass die Überforderung der Macher der „Aufstehen-Zentrale“ der Grund für diesen nicht länger hinnehmbaren Zustand ist. Und dass nicht etwa die Unterschätzung oder gar Missachtung der basisdemokratischen Kommunikation und Willensbildung Ursache ist.

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Ein letzter Gedanke: Zwar erkenne ich hoch an, dass einige bekannte Initiatoren parteiübergreifend die Sammlungsbewegung #aufstehen gestartet haben. Es war und ist unerlässlich, dass Personen mit politischer Reichweite führend engagiert sind. Zugleich sollte Jede/Jeder von uns ein Gefühl der Gleichberechtigung und Gleichbedeutung ausbilden.

Ich glaube, dass viele gutgewillte Funktionäre der Linken, der SPD, der Grünen in den Fesseln des Partei- und Parlaments- und Medienbetriebs gefangen sind (der böse Lenin hat das manchmal „parlamentarischer Kretinismus“ genannt). Vom Medienstar zur politischen Führerin oder zu einem politischen Führer ist es eine ganze Wegstrecke. Wir alle können dabei helfen, wenn wir selbstbewusst und kritisch-kameradschaftlich die Sprecher und Sprecherinnen begleiten und kontrollieren und bei Bedarf korrigieren. Für das Anhimmeln von Politstars bin ich in keiner Weise zu haben.

Nachbemerkung

Ich verwendete mehrfach den Begriff „Aufstehen-Zentrale“. Die Anführungszeichen dürfen als leichte Ironie gedeutet werden. Ich als naives #aufstehen-Mitglied vor Ort spüre zwar das Wirken irgendwelcher Administratoren oder Koordinatoren, kenne sie aber nicht, habe sie nicht gewählt. Klar, gewisse Lenkungsfunktionen müssen von Anfang an erfüllt werden und seien sie technischer Art. Ebenso klar sollte aber sein, dass hier von basisdemokratischer Vorgehensweise keine Rede sein kann und dass dieses Ungenügen nur am Anfang und nur vorübergehend hinzunehmen ist.

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12 Antworten zu Beobachtungen eines Nicht-Außenstehenden beim #Aufstehen in Oranienburg/Oberhavel und Umgebung

  1. Dian schreibt:

    „Was in sich widerspruchslos und innerlich wahr ist, das ist so einfach, daß ein Kind es versteht.“ (Walther Rathenau)
    Ich halte es für möglich, dass die #Aufsteher&innen sich aufmach(t)en, das Rad neu zu erfinden, was sie ganz sicher feststellen werden, wenn sie erfolgreich in diesem Sinne sind.
    „Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von Furcht.“ (nochmals W. R.)

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  2. Karl-Heinz schreibt:

    Lustig, was die verblendten #aufsteher veranstalten. Der Weg bis zum Futtertrog ist noch weit.

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  3. Mrs. Tapir schreibt:

    Die Bewegung Aufstehen darf sich nicht als linke Ersatz- oder Überpartei begreifen und sich auch nicht so aufführen. Dann werden sich m. E. sehr Viele, die sich von aufstehen einen Aufbruch innerhalb der Gesellschaft versprechen, von der Bewegung abwenden. Für mich geht es um eine außerparlamentarische Bewegung (ältere Menschen erinnern sich an den Begriff APO), die vor allem in der Bevölkerung gesehen, anerkannt wird und Menschen Wege aufzeigt, wie sie mit der gegenwärtigen Lage sinnvoll und mit dem Blick auf eine menschenwürdige Gesellschaft umgehen können. Natürlich gilt es dann auf diesem Wege, letztendlich die Parteien dazu bringen, dass sie mit ihren neoliberalen oder inkonsequenten Politspielchen und ihrer Wirschaftshörigkeit aufhören. Soweit teile ich die Meinung von „Opa“.
    Aber Frau Wagenknecht als „Medienstar“ zu bezeichnen, finde ich destruktiv und unangemessen. Natürlich will die Presse sie zu einem Medienstar machen – und sie darauf reduzieren. Ich glaube allerdings nicht, dass das in ihrer Absicht liegt und ihr sonderlich gefällt. Sie von uns aus so zu bezeichnen, bedeutet für mich, sie und ihre Bemühungen zusammen mit der Presse zu diskreditieren. Ob sie ihre Qualitäten als politische linke Kraft über die Partei Die Linke hinaus weiter ausbauen kann, wird sich erweisen. Ich finde, in den letzen Wochen zeigt sie mehr Konsequenz in ihren Aussagen und spricht die gegenwärtige politische und soziale Lage klarer und für die Menschen nachvollziehbarer und verständlicher an, als noch am Beginn von aufstehen. Ich wünsche ihr, dass sie die Kraft hat, durchzuhalten und nicht wirklich am Ende als Medienstar abgewickelt zu werden. Natürlich wünsche ich mir aber genauso andere Personen und Gruppen, die aufstehen maßgeblich befruchten und vorantreiben. Aber die größte Bedeutung für den Erfolg von aufstehen hat, ob es gelingt, dass viele nicht nur aufstehen, sondern sich dann auch bewegen und bereit sind, etwas zu tun!

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    • fidelpoludo schreibt:

      Liebe Mrs. Tapir,
      Bevor „Opa“ sich selbst dazu äußert, will ich doch meinen Senf dazu geben. Den Bezug zu Sahra Wagenknecht haben Sie hergestellt, nicht „Opa“. Hätte er es ausdrücklich so getan, wie Sie behaupten, müßte ich Ihnen recht geben: „Frau Wagenknecht als „Medienstar“ zu bezeichnen“, fände ich auch „destruktiv und unangemessen“. Und selbst wenn man sie in den Medien so darstellt, liegt es auch meiner Meinung nach nicht nur nicht in ihrer Absicht, sondern sie versucht – vielleicht noch nicht allzu erfolgreich und noch nicht mit den geeignetsten Mitteln – dagegen anzukämpfen.
      Meiner meinung nach sollte sie es ruhig wagen, sich von Ken Jebsen interviewen zu lassen. Weil hier Zeit und Gelegenheit wäre, sich manches bisher Unausgesprochenes „von der Seele“ zu reden, wozu ihr die gewöhnlichen Interviewpartner der Medien kaum die Gelegenheit geben.

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  4. fidelpoludo schreibt:

    Ein hinkender Vergleich, der gerade mal reicht, aufs Feld zu hüpfen“

    An den linken Innenverteidiger des Aufstehen-Teams (Kranich), dessen Mannschaftsaufstellung – von der bis auf weiteres anerkannten Trägerin der Mannschaftsführerbinde und sich im Mittelfeld zu zahlreich tummelnden und gegenseitig im Wege stehenden technisch Beschlagenen einmal abgesehen – ebensowenig bekannt ist wie strategische Ausrichtung und Trainerkonstellation:

    „Aufstehen-Zentrale“: °°° Wann und was wollen wir trainieren? (Die „Quadratur des Kreises“ wäre zunächst einmal wohl doch ein Sück weit zu hoch gesteckt – Limbo wäre ebensowenig eine Alternative wie das vertrauensvolle sich Überlassen in unbekannte „Gewässertiefen“)
    „Aufstehen-Zentrale“: °°° Zur Mannschaftsbesprechung gehört die Versammlung der Mannschaft am einem (meinetwegen auch digitalen) Ort („Forum“ – „digitale Debatte oder Diskussion“) wie das Studium des Gegners und seiner bevorzugten taktischen und strategischen Finessen (was beides „zum Nötigsten gehört!“
    „Aufstehen-Zentrale“: °°° Vor dem Anstoß muß gesichert sein, dass das Spielfeld genau markiert ist und die geltenden Regeln (Grundgesetz) auch vom Gegner eingehalten werden. (Über die Bande zu spielen, ist verboten!)
    „Aufstehen-Zentrale“: °°° Die Neutralität des (hoffentlich unbestechlichen) Schiedsrichters sollte von beiden Mannschaften gesichert wie anerkannt werden (Verteidiger des Grundgesetzes wie der Volkssouveränität).
    „Aufstehen-Zentrale“: °°° Der Ball muß (mit guten Argumenten) gut aufgepumpt sein. Nur dann läßt er sich in die richtige Richtung bewegen. Für schlecht aufgepumpte Bälle muß jederzeit Ersatz zur Verfügung stehen.
    „Aufstehen-Zentrale“: °°° Ersatzspieler sollen sich ständig warmlaufen, um schwächelnde Mitspieler jederzeit zum Einsatz zu bringen. Für ein breites Kader ist Sorge zu tragen.
    „Aufstehen-Zentrale“: °°° Gegen „Eineiige Elflinge“ beim Gegner sollten wir nichts einzuwenden haben. Ihre (transatlantisch-neoliberale) Einseitigkeit macht sie berechenbarer wie sie uns deutlich macht, dass sie und wie sie und woher sie gesponsert werden.
    „Aufstehen-Zentrale“: °°° Festzustehen scheint, dass das Hinspiel – der Medien wegen – ein Auswärtsspiel sein wird, weshalb wir einerseits dafür sorgen sollten, dass unsere Fans genug Karten wie Einlass bekommen und andererseits uns darauf gefasst machen sollten, dass bei einem kurz vor Schuß ungünstigen Spielstand für den Gegner es wie aus heiterem Himmel zu unkontrollierbaren Ausschreitungen kommt, die zum Spielabbruch genutzt werden können. Unsere Fans sollten (trotz verständlicher Unruhe der unzumutbaren Härten wegen) davor gewarnt werden, sich nicht unnötig provozieren zu lassen und nicht über jeden Stock springen, der uns von den Claqueuren hingehalten wird.
    „Aufstehen-Zentrale“: °°° Den „parlamentarischer Kretinismus“ überlassen wir gern den einseitig-eineiigen Gegnern. Ketins dieser Art (wie auch mögliche Starallüren) – sollten sie sich auch bei uns einwechseln oder dazwischen drängeln wollen – gehören zurück gepfiffen.

    „Nun siegt mal schön!“ Äh, ich meine: Laßt uns mal schön siegen!

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  5. Einrich schreibt:

    Hallo, gewiß:Totgesagte sollen ja, meint Volks Mund, länger leben. Dürfte aberauf #austehen nicht zutreffen, weil … Sie kennen Oskar nicht.

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  6. Bernhard Meyer schreibt:

    „Die Menschen *spüren* seit Langem, dass etwas gewaltig schief läuft.“
    Immer wieder stoße ich mich an der Formulierung: Das Volk „spürt“ wie bei: Die Schafe „spüren“ das nahe Unheil.“ Sie und ich dagegen, wir „erkennen“, wir „sehen“, wir „wissen“. Das kann das einfache Volk und die Schafherde nicht. Ich halte das „spüren“ für unbewusst herablassend.

    Und etwas anderes: In den NDS kann man über die Bewegung der „gelben Westen“ nachlesen:
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=47247
    Wäre so ein Erkennungs- und Solidaritätszeichen nicht auch nützlich für „Aufstehen“? Die Tastache, dass George Soros und andere diese Technik missbraucht haben, muss uns doch nicht davon abhalten, sinnvollen Gebrauch davon zu machen?

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  7. Theresa Bruckmann schreibt:

    Das ist Prof. Andreas Fisahn, der schon beim
    Demokratie-Thema vorgestellt wurde:

    Er und die RAin Gisela Toussaint führen eine
    Verfassungsbeschwerde wegen JEFTA.
    Marianne Grimmenstein rut nun dazu auf, diese mit
    Unterschriften zu unterstützen, aber auch die
    Petition gegen JEFTA zu teilen:
    https://www.change.org/p/2134204/u/23285769
    https://drive.google.com/file/d/1kerMGeD10LUPt0SDSJYtBs8GLs7Y2js0/view?usp=sharing

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