Migration ist zur Waffe der Machthaber und Ausbeuter geworden

Wie versucht wird, Migration gegenwärtig als Instrument des „Regime Change“ einzusetzen, habe ich gestern dokumentiert.

Wie mit dem

UN-MIGRATIONSPAKT

vorangetrieben wird, Migration zur melkenden Kuh für die Ausbeuter der Welt zu machen (für die transatlantisch-zionistisch-wahabitischen Superkapitalisten), wird hier analysiert.

Dank an die immer lesenswerte „Linke Zeitung“, die den Artikel von Norbert Häring verbreitete.

Norbert Häring resümiert (Hervorhebung von mir):

„Förderung der Arbeitsmigration nach der Façon der im Weltwirtschaftsforum organisierten Großkonzerne, wie sie sich im UN-Migrationsabkommen niederschlägt, schadet sowohl den Arbeitnehmern in den Zielländern als auch den Herkunftsländern der Migranten. Nutznießer sind die Unternehmen und Kapitalbesitzer  in den Industrieländern. Linke Parteien, die so etwas mittragen, sind dem Untergang geweiht und haben ihn verdient.

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2 Antworten zu Migration ist zur Waffe der Machthaber und Ausbeuter geworden

  1. Stresstest - "Großraum Krefeld" schreibt:

    … nur keine Panik! Alles im „grünen“ Bereich. Brüssel hat vorsorglich bereits 2008 die sog. Wissenschaftler damit beauftragt, zu berechnen, wie groß sind die Aufnahmekapazitäten in bzw. für Europa. Und es stellte sich heraus, dass zu den vorhandenen fast 500 Millionen, noch für ca. 3,3 Milliarden Platz da wäre:

    https://www.contra-magazin.com/2018/10/oliver-janich-deckt-studie-auf-eu-kann-38-milliarden-menschen-verkraften/

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  2. Lutz Lippke schreibt:

    Folgt man den Links bei Häring landet man auch bei Augsteins Spiegel-Kolumne „Einwanderung: Ein deutscher Traum“. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/einwanderung-ein-deutscher-traum-kolumne-a-1217379.html

    Sein Resümee:

    „Weil sich die Einwanderung nicht mit dem bisherigen Sozialstaat verträgt, entscheiden wir uns für die Einwanderung und für einen anderen Sozialstaat.
    Das lässt sich moralisch begründen: wenn der Preis für unseren Sozialstaat die Toten im Mittelmeer sind, ist er es nicht wert. Wenn der Preis die Versklavten in den libyschen Lagern sind, ist der Preis zu hoch. Aber moralisch Begründetes hält in der Politik bekanntlich nicht viel aus. Die Moral allein trägt nicht.“

    Preis für unseren Sozialstaat sind die Toten im Mittelmeer – ist das Ernst oder Ironie?

    Aber es kommt noch „besser“:

    „Der bessere Grund ist eine andere Idee von Deutschland: Ein neuer „Schmelztiegel“, in dem Menschen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika gemeinsam eine neue Nation erschaffen.“

    Nationenbildung (Wikipedia):
    „Der Prozess der Nationenbildung wird oft von einer militärisch, administrativ und ökonomisch dominanten Machtelite ausgeführt, um bestehende oder angestrebte Herrschaftsverhältnisse zu legitimieren.“

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