Wie weit, Sahra, geht Dein Mut zum „aufstehen“?

Wofür und wogegen genau willst Du „aufstehen“?

„Die Bilder, die uns aus Chemnitz… erreicht haben, verunsichern und erschrecken.“

Von welchen Bildern sprichst Du? Es gibt sehr viele und sehr unterschiedliche.

Und welche TATSACHEN stehen hinter den Bildern, von denen Du sprichst?

„Da werden wieder auf deutschen Straßen Hitlergrüße gezeigt, da wird Jagd gemacht auf Menschen, weil sie anders aussehen.“

WER zeigte Hitlergrüße? WER hat WANN und Wo solche Jagd/Jagden gemacht?

Deine Erklärung ist vom 3.9.2018. Damals war es bereits bekannt, dass die Beweislage für diese Behauptungen dünn ist. Bis heute sind diese Behauptungen faktisch zusammen gebrochen.

Dennoch: Ich bestreite nicht, dass es rechtsextremistische Äußerungen und Signale gegeben hat. Gegen die müssen Demokraten selbstverständlich aufstehen.

ABER: Ist das, was in Chemnitz geschehen ist, massenhaft geschehen ist (!) und wovon zahlreiche Bilder und Videos zeugen, mit Deinen obigen Worten genau und zutreffend beschrieben? Oder ignorierst auch Du die Haupttatsachen und deutest sie zugleich um, genauso, wie es Regierung, Regierungssprecher und Mainstreammedien („Lügenpresse“, mit wenigen Ausnahmen) tun?

Du dankst denen, die „Gesicht gezeigt“ haben? Von wem sprichst Du genau? Von den tausenden Demonstranten der zunächst spontanen, dann angemeldeten Mahn- und Protestdemos (Merkel:“Zusammenrottungen“) am 26. (Sonntag) und 27. (Montag) August 2018 oder von den feiernden Kindern und Jugendlichen beim kostenlosen Rockkonzert, das der Faschistenförderer Steinmeier mitbeworben hat?

Was Du sagst ist vieldeutig. Es ist beliebig auslegbar. Das ist nicht die politische Eindeutigkeit, ohne die es keine Wahrheit gibt. Und ohne Wahrheit kein Vertrauen.

Willst Du „aufstehen“ auf Knien?

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14 Antworten zu Wie weit, Sahra, geht Dein Mut zum „aufstehen“?

  1. Theresa Bruckmann schreibt:

    Lieber Kranich 05,
    zur Wahrheit möchte ich gerne diesen Auszug von Rüdiger Lenz
    zur Diskussion stellen:
    https://kenfm.de/tagesdosis-5-9-2018-das-navi-der-traumatisierten-gesellschaft/
    Opferhaltung produziert Sündenbock-Syndrom
    Die Abwehr zu den eigenen Traumen ist verständlich und nur all zu menschlich. Doch wollen wir wirklich etwas bewegen, dann sollten wir unsere Traumen zunächst auflösen. Unsere Gesellschaft kann geheilt werden. Das aber nur, wenn viele von uns sich dessen bewusst würden. Die Aufmärsche, Sammlungen, Proteste und Kundgebungen in Chemnitz waren alle voll solcher Symptome. Wir sind nicht nur im Inneren von uns selbst getrennt. Wir sind auch als Gemeinschaft getrennt. Ich habe ein Video herausgebracht, in dem ich ganz klar aufzeige, das Wahrheit Krieg bedeutet. Das habe ich von dem Physiker Heinz von Förster übernommen: Die Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Und genau das sehen wir auch in Chemnitz. Alle Gruppierungen dort stellen ihre Wahrheiten vor, vereinen sie in Sätzen, die dann von allen gesagt werden, gleichzeitig. Egal welches Lager – sie tun es alle; auch die Künstler dort. Alle sprechen ihre Wahrheiten und Wahrheiten grenzen immer andere Wahrheiten aus. Das ist der Zweck von Wahrheiten, die gesellschaftlicher Natur sind, sie werden zu Mauern im Geiste umfunktioniert. Und so instrumentalisieren wir Menschen Wahrheiten zu Waffen im Krieg um die einzig gültige Wahrheit.
    Wenn der Mensch allein in seinem emotionalen Weltbild feststeckt, den Verstand nicht komplett nutzt, dann ist das ein Zeichen für eine festgefahrene sehr konfliktlastige Überzeugungskraft.

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    • kranich05 schreibt:

      Liebe Frau Bruckmann,
      Ihr Beitrag hat etliche Aspekte, auf die ich jetzt nicht eingehen kann.
      Doch eins möchte ich sagen: Den Glauben an die Wahrheit verloren – alles verloren.

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      • Joachim Bode schreibt:

        Die wichtigsten Instrumente des Rechtsstaates, unabhängige Gerichte, stellen immer wieder fest, wenn sie ehrlich sind:
        Die Erkenntnis der Wahrheit kann angesichts der menschlichen Unvollkommenheiten nur ein Annäherungsprozeß sein.

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        • Joachim Bode schreibt:

          Der weise Gesetzgeber baut dem Richter die Brücke des Fehlens „vernünftiger Zweifel“, was zur richterlichen Überzeugung von seiner Wahrheit ausreicht. Andernfalls würde die Gerichtsbarkeit zusammenbrechen.

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  2. fidelpoludo schreibt:

    „Chemnitz“, Sahra, Ken und die Schwierigkeiten beim Aufstehen
    Hallo Frau Bruckmann und Kranich,
    auch mich hat Frau Wagenknechts wohl aus Druck von den „Aufstehenden“ entstandener Schnellschuß nicht überzeugt und die Fragen, die Kranich daran anschließt, sind sehr berechtigt. Ich schließe mich da der – revidierten – Form der Stellungnahme zu „Chemnitz“ von Ken Jebsen in weiten Teilen an:

    Möchte nur hinzufügen, dass ein nicht geringer Teil der Mehrheit weniger das Todesopfer betrauern wollte, als auf ihr Gefühl der Unsicherheit aufmerksam zu machen, von dem sie in den letzten Jahren mehr und mehr beschlichen wurden. Und dazu haben sie jedes Recht, auch wenn sie – man drehe und wende es, wie man will – das Todesopfer in gewissem Sinne nur instrumentalisieren, es benutzten, um auszudrücken, dass das „Fass nun übergelaufen sei“. Und wenn dieses Recht – wie randständig und kaum wahrnehmbar auch immer – dazu übergeht „Ausländer raus!“, „Ihr seid hier nicht willkommen!“, „Das ist unser Staat!“, „Wir sind das Volk!“ zu schreien, dann sind sie tatsächlich in die Falle der rechten „Pro-Chemnitz-Bewegung“ gelaufen, die sie aber nicht durchschauen konnten, weil ihnen entgehen mußte, dass deren Geschäft des „Ausländer-Raus-Schmeißens“ gerade von „Ausländern“ „vorbildlich“(?) besorgt war: Zwei Ausländer ermordeten einen Kubaner und verletzten zwei Russinen. Das in einem Kopf noch unter einen Hut zu bringen, ist dann doch etwas viel verlangt.

    Ohne von „Aufstehen“ zu reden, hat Ken Jebsen auch davon geredet, wie schwer eine vermeintlich leichte Bewegung wie Aufstehen doch fallen kann. Sarah ist von dieser Schwierigkeit des richtigen Aufstehens wohl auch nicht auszunehmen. Vielleicht hat sie – wie Ken Jebsen – den Mut, Einseitigkeiten und Irrtümer einzugestehen und zu revidieren.

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  3. Mega schreibt:

    Tatsachen sind auch Wahrheiten: Dieser Sommer war besonders Trocken, er wird lange im Gedächtnis der Landwirte bleiben, weil dieser Sommer hohe Schäden in Flora, Fauna also der
    natürlichen Umwelt, und im Einkommen der Betroffenen verursacht hat.

    Darüberhinaus gibt es normative, emotionale, psychologische Wahrheiten, die sich in uns befinden und durch Interaktion und Verhalten ausgedrückt werden.

    Dan gibt es noch die strukturellen, institutionellen, organisatorischen „Wahrheiten“. D.h. da draußen, wenn wir unseren Fuß vor die Tür setzen betreten wir einen Raum, der sich unserere Kontrolle und der vollständigen Beschreibung entzieht. Und doch ist dieser Raum eine Wahrheit. Auch wenn wir diese nicht vollumfänglich beschreiben unddarstellen können.

    Ich habe über die Sätze des R. Lenz im Kenfm-Beitrag auch gestutzt und habe sie verworfen. Sie sind mehr als nur problematisch.

    Viele Grüße
    Mega

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    • fidelpoludo schreibt:

      „Dan gibt es noch die strukturellen, institutionellen, organisatorischen „Wahrheiten“. D.h. da draußen, wenn wir unseren Fuß vor die Tür setzen betreten wir einen Raum, der sich unserere Kontrolle und der vollständigen Beschreibung entzieht. Und doch ist dieser Raum eine Wahrheit. Auch wenn wir diese nicht vollumfänglich beschreiben und darstellen können.“
      Das kann ich voll unterschreiben. Vielleicht mit dem Zusatz, dass das Intellektuelle und emotionale Rüstzeug, mit dem wir den „nicht vollumfänglich“ beschreibbaren Raum betreten, für uns selbst ebenso „nicht vollumfänglich“ zugänglich ist, „der blinde Fleck der Erkenntnis“, und doch als Wahrheit zu betrachten und zu ergründen ist

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  4. Lutz Lippke schreibt:

    Ich finde alle Meinungen hier wichtig. Zusammen ergeben sie zumindest eine phänomenale Wahrheit. Fakten sind etwas Anderes als subjektive Sichten darauf. Kranich05 spricht die Angemessenheit der Sicht vom „guten Linken“ auf die wütenden „Abgehängten“ an. Welch eine Abgehobenheit der Bildungsbürger-Kinder! Anpassungsbildung gegen „Wollt ihr aufs Maul!“ Demokratie und Gleichwertigkeit als Unterwerfungsstrategie der Gebildeten? Sie wollen aufs Maul! Theresa zeigt das Dilemma auf, Fakten und Transparenz sind allenfalls die halbe Miete. Wie vollständig oder zumindest aussagekräftig sind die für das Ganze? Welche Sichtweisen sind denkbar, akzeptabel oder wenigstens hinzunehmen? Muss man seinen festen Standpunkt aufgeben und die Möglichkeit von Irrtümern leugnen, um Verständigung zu suchen? Kann man auch akzeptieren, dass Andere abgesehen von abweichenden Informationen auch einen anderen Zugang und Fokus zum Gleichen haben?
    Nun sind rechtslastige wie auch linksextreme Demos keine Augenweide, benötigen oft viel Polizeieskorte und belastbare Organisatoren. Die Bewertung der Vorfälle bei diesen Veranstaltungen ist oft nicht leicht. Erst recht nicht aus der Ferne. Schon das Prinzip besteht aus Machtdemonstration, Provokation des Gegners zum Einsammeln von nutzbaren Anlässen und Bildern. Wer bei den Berliner Mahnwachen war, wird bestätigen, dass diese Zusammentreffen ganz anders waren. Die Polizei war entspannt, Provokateure wurden ans Mikro gebeten, ungewohnte Äußerungen wurden nicht abgepfiffen, sondern mindestens höflich toleriert. Kein Uniformismus in Parolen, Bannern und Fahnen. Auf dem Boot „Chemnitz“ war es sicher ganz anders, auf beiden Seiten ging es ums Aufschaukeln und die friedlichen Bürger von Chemnitz waren als Flüchtlinge der eigenen Stadt mittendrin oder blieben „unter Deck“. Wenn „aufstehen“ eine wichtige Botschaft hat, dann auch die: Kommt auf die Straßen und Plätze, redet miteinander!

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  5. fidelpoludo schreibt:

    Das ganze nie endende Theater um die „Wahrheit“ kann ich nicht mehr hören.
    Dass es „Hunger“, „Folter“, „Vergewaltigung“ gibt, ist „wahr“. Dass Leute dafür plädieren, dass jeder das Recht habe, in seiner „subjektiven“ Sicht der Dinge, dafür oder dagegen zu sein, ist ebenso „wahr“, darf aber nicht wahr sein. Fakten sind „wahr“, aber nicht deshalb schon wahr, weil sie wirklich sind.
    Die Wahrheit hat eine notwendig ethische (humanistische) Komponente, die der bloßen (positivistischen) Feststellung des Wirklichen (Faktischen) fehlt. Zur Festellung des Faktischen reicht der Verstand, zu seiner einem partiellen Interesse dienlichen Bewertung die „instrumentelle Vernunft“ (die dem Verstand noch allzu ähnlich bleibt). Erst die universalistisch ausgerichtete (humanistische auf die allgemeinen Menschenrechte und das Gemeinwohl zielende) Vernunft darf „wahre Wahrheit“ für sich in Anspruch nehmen.
    Die praktische Dimension der wahren Vernunft endlich entscheidet darüber, ob in der bloß großmäuligen Behauptung – „für Freiheit, Demokratie, Völkerrecht, allgemeine Menschenrechte (also Abschaffung von Hunger, Folter und Vergewaltigung) – sich nicht der Widerspruch findet, dass die Handlungen, die den genannten Zielen dienen, entweder ihr Ziel verfehlen oder sogar das genaue Gegenteil befördern. Darüber im wahrsten Sinne zu urteilen, bedarf es allerdings „nur“ des durch die Lehre humanistischer Vernunft gegangenen und durch sie „aufgeklärten“ Verstandes (weil der Vergleich von Anspruch und Wirklichkeit wahrlich keiner Gehirnsakrobatik bedarf).

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    • Lutz Lippke schreibt:

      Fidelp, ist das nicht allzu pathetisch einfach?
      Schiebe falsche Faktendarstellung oder -wahrnehmung unter und schon schlägt die humanistische Gewissheit fehl. Das zeigt doch Chemnitz auf. Egal wie humanistisch wir uns wähnen, wir bleiben manipulierbar und fehlbar. Das hat noch nichts mit den bewussten Manipulationen zu tun. Wir müssen darüber reden.
      Es ist keine fundierte These, eher eine Annahme: Wir kommen näher an das Problem, wenn wir nicht die besonders emotional nahen Situationen und auch nicht die großen Moralthemen als Übungsfeld fokussieren, sondern die weniger aufgeladenen Themen. An Alltagsfragen lassen sich in ruhiger Atmosphäre Gefühls-, Denk- und Kommunikationskonflikte erfassen, klären und für ein besseres Verständnis nutzen. Das Verständnis muss dann auch nicht weiter reichen als das konkrete Problem, aber die Art und Weise der Verständigung ist auf Weiteres übertragbar. Ich bin weder Humanist, noch Demokrat. Ich möchte humanistisch und demokratisch sein, was mir hoffentlich mehr und mehr gelingt. Das ist mein Denkansatz.

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      • fidelpoludo schreibt:

        Lieber Lutz,
        sicher war mein Modell stark vereinfacht. Es ging mir dabei um eine Denunziation der allerorten kreisen- und kreissenden wie sich verbreitenden Ansicht, die Wahrheit gebe es nicht, weil sie immer subjektiv (verschieden) und deshalb nicht nur nicht anzustreben sei, sondern, wer sie anstrebe, des Dogmatismus oder der Ideologie beschuldigt werden müsse. Jedes Urteil, weil notwendig subjektiv, sei gleich viel wert und deshalb könne es Wahrheit nicht geben. Das Streben nach Wahrheit sei letztenendes „dogmatisch“, „ideologisch“ und um – dieser Form von letztinstanzlicher angemaßter „Wahrheit“ die Krone aufsetzend – auch noch „pathologisch“. Dass damit eben ein höchst dubioser Anspruch auf „Wahrheit“ – ganz unpathetisch – erhoben wird, fällt immer und immer wieder unter den Tisch.

        Wenn diese Einstellung zum Wahrheitsproblem „pathetisch“ ist, dann ist sie es eben. Das Pathos der Forderungen nach „mehr Demokretie wagen“, nach der „Aufhebung der Klassengesellschaft“ oder der weitestgehenden „Auflösung des Privateigentums an den Produktionsmitteln“ möchte ich und kann ich nicht missen. Es ginge darum, diese Forderungen ihres – noch – notwendigen Pathos – durch ihre praktisch Verwirklichung – zu entkleiden und sie zu einer allgmeinen Selbstverständlichkeit herab zu ziehen, auf eine Ebene also, auf der wir weder Hunger, Folter oder Vergewaltigung als nun einmal gegeben zu akzeptieren bereit sind. Es wäre die Ebene des „gesunden Menschenverstandes“ oder die der von Dir genannten „Alltagsfragen“.

        Was zeigt „Chemitz“? Dass wir „falsche Faktendarstellung oder -wahrnehmung“ (wie das Weglassen und Überbetonen bestimmter Fakten) und ihre Darsteller als interessierte Form der „instrumentellen Vernunft“ zu entlarven hätten. Wem und welchem Ziel dienen sie? Das scheinst Du ja auch im Sinne zu haben, wenn ich Dich richtig verstehe und Deinen Denkansatz. Nur ist „Chemnitz“ schon keine Alltagsfrage mehr, sondern medial und emotional aufgeladen. Und dass unsere Manipulier- und Fehlbarkeit „nichts mit den bewussten Manipulationen zu tun“ habe, bezweifle ich dann doch, weil Manipulation ohne Bewußtsein für mich nicht denkbar ist.
        So wie Du „weder Humanist, noch Demokrat“ und „humanistisch und demokratisch sein“ möchtest, bin ich nicht im Besitz der Wahrheit, möchte ihr aber auf der Spur bleiben dürfen, nicht zuletzt dadurch, dass ich uns vorgesetzte „Wahrheiten“ erst einmal in Frage stelle.

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  6. Mega schreibt:

    Die Chemnitzer sind wie sie sind. Haben nicht alle studiert und lesen nicht alle intellektuelles Geschwurbel. Viele einfache Menschen kennen aber die Verhältnisse vor Ort besser als Links-Intellektuelle in Berlin oder anderswo.

    Das größte Problem sind die „Linken“. Ich kenne einige LINKE von früher, z.B. M. Leutert und Klaus Bartl, die sind beide problematisch, aber verschieden. Leutert
    ist ein Wasserträger der BAK Shalom und Zionist, ein wirklicher Systemträger, hinterhältig und gemein. Bartl, Abgeordneter und Rechtsanwalt, ist ein Heuchler erster Ordnung. Der weiß ganz genau welche Schweinereien in den letzten 20 Jahren da gelaufen sind, in der LINKEN in Sachsen, ist aber auf die Seite der Antideutschen und Globalisten eingeschwenkt. Niemand außerhalb kann sich vorstellen, was für ein geistig-moralisch verkommener Haufen die sächs. „LINKEN“ sind, mit Kipping oben drauf. Das will man gar nicht wissen. Wolfgang Eggert hat belegt, dass Cornelia Ernst (ehm. Vorsitzende und MdEP) Geld von Soros-NGO bekommen hat, für ihre Refugees-Welcome politik und Anti-Orban Pogrammatik.

    Kranich05:
    Link entfernt.
    Keine Verlinkung auf Seiten, die die AfD hypen sowie die Welt aus einer zionistisch-freimaurerischen Verschwörung erklären.

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  7. Pingback: Wie weit, Sahra, geht Dein Mut zum „aufstehen“? | Linke Zeitung

  8. Johannes S. schreibt:

    Lieber Kranich, sicherlich sind die Aussagen von Sarah Wagenknecht ausgesprochen allgemein gehalten, nicht differenziert. Dies liegt jedoch an der höchst brisanten Problematik, die sich durch die Geschehnisse in Chemnitz massiv zugespitzt haben. M.E. ist die Sammlungsbewegung #Aufstehen in einem Dilemma, das nur schwer aufgelöst werden kann. Ludger Vollmer hat sich am 4.Sept.2018 dazu geäußert. Einerseits die legitimen Lebensinteressen der Menschen zu vertreten, im guten konstruktiven Sinn Patriot zu sein ohne Anlass zu geben gegen Flüchtlinge zu sein.
    M.E. ein Drahtseilakt der bei der fragwürdigen Mentalität von linken, rechten, rechtskonservativen
    und den manipulativen Medien kaum beherrschbar ist. Im Blog „achgut“ wird aufgrund der Bewertung von Chemnitz Sarah Wagenknecht in einen Topf mit Angela Merkel geworfen. So geht’s wirklich nicht….
    Es bleibt zu hoffen, dass es im Laufe der nächsten Monate zu einer Klärung innerhalb der Sammlungsbewegung kommen wird und Sarah Wagenknecht Rückendeckung erhält und nicht mehr oder weniger allein steht. Sie ist m.E. sehr menschlich und deswegen auch verletzlich.
    Auch wenn bezüglich der Ereignisse in Chemnitz die Frage im Vordergrund steht, ob tatsächlich Menschen gehetzt und verfolgt wurden. ist es eine Tatsache, dass offensichtlich weite Teile der Bevölkerung rechte Anschauungen potentiell vertreten und dies bei einem Verbrechen wie in Chemnitz zum Anlass nehmen dies auch zum Ausdruck zu bringen. Dazu hat sich der Wissenschaftler Heitmeier (vermutlich nicht richtig geschrieben) aufgrund langjähriger Forschungsarbeit in den Nachdenkseiten geäußert.
    P.S. Lieber Kranich, lieber Lutz Lippke, herzlichen Dank für die Geburtstagsgratulation!

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