Linksammlung „aufstehen“ 3

U. Gellermann bringt ein Papier (27.8.2018), das ihn „aus der Umgebung des Parteivorstands der LINKEN“ erreicht habe. Autor sei Harri Grünberg, Mitglied des Parteivorstands. Grünbergs Position konterkariert die unsägliche Stellungnahme, die der Parteivorsitzende Riexinger in einem Interview äußerte. 

Bitte an meine LeserInnen und Leser: Sammelt interessante Links zur Sammlungsbewegung. Gerne mit Kurzkommentar (max 5 Zeilen) von Euch. Ich veröffentliche laufend. So können wir besser den Überblick behalten.

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3 Antworten zu Linksammlung „aufstehen“ 3

  1. Lutz Lippke schreibt:

    Dass meine Suchanfrage „Rechtsstaat“ und „Sammlungsbewegung“ im Web allenfalls allgemeine Bekenntnisse zum Rechtsstaat lieferte, überrascht mich nicht. Einen notwendigen Bezug zum Rechtsstaat leitet der Politologe Albrecht von Lucke in der Zeit ab: „Und inhaltlich muss der starke Sozial- und Rechtsstaat – mit einer handlungsfähigen Polizei – eine Kernforderung für Linke sein, denn gerade sozial Schwache können für ihre Sicherheit nicht privat aufkommen.“ Das klingt nach Schutz vor Pfandflaschenklau oder doch innere Sicherheit? Abgesehen davon, für von Lucke sind Wagenknecht und Lafontaine eine „schwere Hypothek“.
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-06/linke-sammlungsbewegung-sahra-wagenknecht-oskar-lafontaine-interview/komplettansicht

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  2. Lutz Lippke schreibt:

    Die „schwere Hypothek“ Lafontaine in der Sächsischen (20.2.18):
    „Aber wer gehört überhaupt zur politischen Linken? Die Schaffung einer neuen Wirtschafts- und Sozialordnung, die es ermöglicht, den von der Bevölkerung erarbeiteten Wohlstand gerecht zu verteilen, Kriege um Rohstoffe und Absatzmärkte zu verhindern und die Zerstörung des Planeten zu stoppen, ist der archimedische Punkt für alle, die sich den Fehlentwicklungen der neoliberalen Ära entgegenstellen wollen.

    Die Philosophie der Aufklärung definierte Eigentum und Vermögen noch als das, was man sich selbst erarbeitet hat. Heute versteht man darunter etwas ganz anderes: Milliardenvermögen entsteht dadurch, dass das Ergebnis der Arbeit vieler auf den Konten einiger weniger landet.“

    Da könnte man immerhin konkrete Rechtspolitik und entsprechendes Handeln hineinverorten. Manchmal wünschte ich mir weniger Selbstverortung als ein echtes Beispiel. Eines, dass mehr als die Hoffnung auf Wählerstimmen und die Verortung im Politzirkus aufzeigt.
    https://www.sz-online.de/nachrichten/linke-vereinigt-euch-3882724.html

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