Fundstück – 26.8.2018 – „aufstehen “ im Coop-Cafe Berlin

Diskussion über Perspektiven der Sammlungsbewegung #Aufstehen // Coop #AntiWar Cafe Berlin – jeweils am Donnerstag ab 19 Uhr

und hier: http://www.coopcafeberlin.de/ex/aufstehen/

 

Und auch hier – wenn ich einmal beim Sammeln bin – lesenswert:

http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=66431&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=996addeb44

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6 Antworten zu Fundstück – 26.8.2018 – „aufstehen “ im Coop-Cafe Berlin

  1. fidelpoludo schreibt:

    Die Links dankend zur Kenntnis genommen und dieTexte gelesen.

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  2. Lutz Lippke schreibt:

    Zum Scharf-Links-Beitrag: So kann links ein „klares Feld“ aufzeigen, also realistisch und kritisch das Mögliche und das Wünschenswerte auseinanderhalten.

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    • fidelpoludo schreibt:

      Das „klare Auseinanderhalten“ sollte aber klären, ob das Mögliche noch in irgendeiner Beziehung zum Wünschenswerten steht (ob die Richtung stimmt) oder vor dem Wünschenswerten wesentliche Zugänge verbaut. Oder ob nicht vielleicht beides als reale Möglichkeit in Erwägung zu ziehen wäre. Dann; Risiko oder „Sicherheit“ („Wat wa ham, dat ham wa!“)

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  3. willi uebelherr schreibt:

    „.. dass die kapitalistischen Konzerne heute überhaupt noch Kapital akkumulieren können ist nur der Tatsache geschuldet, dass sie die Schäden, sozialer, gesundheitlicher, oder ökologischer Art, die sie verursachen, dank einer korrupten politischen Klasse, der Allgemeinheit aufbürden können.“

    Und das gilt ueberall. Auch in Nicaragua, Venezuela, Kuba und bei uns und drum herum.

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    • kranich05 schreibt:

      „Und das gilt ueberall. Auch in Nicaragua, Venezuela, Kuba und bei uns und drum herum.“
      Mir scheint, dass hier Unterschiede, auch wesentliche, absichtsvoll verwischt werden.

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      • Joachim Bode schreibt:

        Zur Absicht:

        So fühlt man Absicht, und man ist verstimmt. (Goethe)

        Man verwendet das Zitat, wenn man schlecht verborgene persönliche Interessen deutlich erkennt. (Wikipedia)

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