„Fragt Eure Großväter!“

Das rät der russische Verteidigungsminister der deutschen Ministerien von der Leyen, die wieder und wieder verlangt, gegenüber Russland eine Position der Stärke einzunehmen.

Natürlich gilt dieser Ratschlag genauso für die Chefin der Frau v. d. L., Bundeskanzlerin Merkel, die in wenigen Tagen den russischen Präsidenten Putin empfängt.

Doch mehr noch, meine ich, muss sich jeder und jede verantwortungsbewusste Deutsche angesprochen fühlen. Wir erlauben dieser deutschen Regierung Kriegsspiele gegen Russland, nicht nur im Kaukasus.

Es ist hohe Zeit. Aufstehen!

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18 Antworten zu „Fragt Eure Großväter!“

  1. willi uebelherr schreibt:

    Ja, lieber Klaus-Peter, nur ob Huffingtonpost und Merkur relevante portale sind, wuerde ich sehr in frage stellen. Es sind etwas sprachlich-stilistisch aufgepeppte Bild-Zeitungen.

    Deine zentrale aussage, dass wir uns um den frieden in Eurasien kuemmern muessen, diesen ganzen zirkeln der zerstoerungswut und psychowahns das handwerk legen, da stimme ich dir sehr zu.

    Eine der wesentlichen elemente ist der umbau der oekonomischen strukturen. Diese zirkel brauchen den militaerisch-industriellen komplex. Eine reduktion auf das notwendige und sinnvolle ist fuer sie nicht moeglich. Sie haengen im netz der kapitalakkumulation und das erzwingt steigerung und laesst keine reduktion zu.

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  2. 5jahrehartz4 schreibt:

    Dazu reicht es auch die Bücher zu lesen oder als Nach-Pisa-Degeneration die Dokumentationen anzusehen.
    Damals gab es auch schöne Pläne auf dem Papier – doch man zog mit sehr vielen Pferdegespannen in den Krieg, weil man nicht genug Lkw hatte.
    Dazu hat man die vier größten Feinde der deustchen Bürokratur einfach ignoriert: Frühling, Sommer, Herbst und Winte.
    Doch leider wiederholt sich die Bürokratur immer wieder aufs Neue und wenn nun irgendeiner einen Plan gemacht hat, viele andere darüber ihre Zeit verschlafen, unsere Steuergelder verschwendet haben, wird das Teil immer realistischer und machbarer bewertet. Und das Dumme ist, der deutsche Gendefekt – niemand ist in der Lage nachzufragen „best case-worst case“ oder „was geschieht wenn es schief geht“.
    dabei ist dieser SIEG HEIL ENthusiasmus bereits wieder überall ausgeseucht. Hier im GRÜNschwarzen Baden-Württemberg und im Bundeskanzleramt werden Menschen mit Behidnerung ebreits wieder als ARxxxxxCH (AmtsNEUdeutsch, früher Untermensch in AmtsALTdeutsch) geführt. https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/sieg-heil-dorf-march/

    Kleienr Beitrag zur Allgemeinbildung: Wer weiß, wieso kein Beametr mehr den Vorwurf Amtsmissbrauch fürchten muss?
    Das ist ein Vermächtnis des österreichischen illegalen Asylanten.von 1943 – also in einer Zeit als alle von Endsieg sprachen, haben sich die Bürokrauts bereits für die erkennbare Niederlage abgesichert oder in deren Sprachgebrauch „sie sind den Deutschen in den Rücken gefallen um ihre Pfründe zu behalten“. Wir erwähnen dabei ausdrücklich den früheren BW Ministerpräsident Filbinger CDU der noch Tage vor Kriegsende deutshe Soldaten zum Tode verurteilte und für den 1978 von Kohl, Geißler, usw. mehrfach Ehrenerklärungen abgegeben wurden, als diese Verbrechen aufgedeckt wurden.

    Auszug Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsmissbrauch_(Deutschland)
    Als Einzelstraftatbestand existiert der klassische Amtsmissbrauch in Deutschland nicht mehr. Die Vorschrift des § 339 StGB (alte Fassung) wurde als Amtsmissbrauch in das Reichsstrafgesetzbuch vom 15. Mai 1871[1] aufgenommen. Abs. 1 lautete: „Ein Beamter, welcher durch Mißbrauch seiner Amtsgewalt oder durch Androhung eines bestimmten Mißbrauchs derselben Jemand zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung widerrechtlich nöthigt, wird mit Gefängnis bestraft.“
    Dieses Beamtendelikt wurde im Dritten Reich auf der Grundlage des Erlasses des Führers über besondere Vollmachten des Reichsministers der Justiz[2] vom 20. August 1942 durch Art. 10 lit. b, Schlussvorschrift S. 1 der (Ersten) Verordnung zur Angleichung des Strafrechts des Altreichs und der Alpen- und Donau-Reichsgaue (Strafrechtsangleichungsverordnung) vom 29. Mai 1943[3] zum 15. Juni 1943 von dem Reichsminister der Justiz Otto Georg Thierack ersatzlos aufgehoben; dort hieß es: „§ 339 des Reichsstrafgesetzbuchs wird gestrichen“. Seitdem wurde der Amtsmissbrauch als Einzelstraftatbestand nicht wieder in das deutsche Strafgesetzbuch aufgenommen.

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    • kranich05 schreibt:

      Dieser Kommentar kommt so spät, weil er im SPAM gelandet war, wo ich ihn eben erst entdeckte.

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    • willi uebelherr schreibt:

      Ich erinnere mich daran, lieber Klaus-Peter, dass du erklaert hats, regelmaessig in dem Spam-ordner nachzusehen. Was nun „regelmaessig“ heissen sollte, weiss ich nicht. Automatisches versenden einer nachricht fuer einen neuen eintrag per email ist vielleicht in WP moeglich.

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  3. ups2009 schreibt:

    kranich05: Statt eines von mir entfernten Textes von „ups2009“:
    Neonazistische oder auch „nur“ geschichtsrevisionistische Sprüche haben in diesem Blog keinen Platz und werden ihn nie haben.

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    • kranich05 schreibt:

      Übrigens hat Shoigu auch noch gesagt (von mir unerwähnt), dass – sinngemäß – deutsche Politiker auf 200 Jahre nicht die „Politik der Stärke“ gegenüber Russland vertreten sollten. Daran stört mich nur, dass er nicht gesagt hat – damit es auch die oder der Letzte versteht – AUF TAUSEND JAHRE!

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    • kranich05 schreibt:

      Und „ups2009“ hat natürlich, solange er diese Sprüche trommelt/variiert, hier ebenfalls Null Platz.

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  4. Pingback: Endlich wieder Zensur im opablog… | opablog

  5. Ossiblock schreibt:

    Passend dazu ist dieses Rührstück im Westberliner Tagesspiegel erschienen:
    https://ossiblock.wordpress.com/2018/08/16/neues-von-der-memel/#more-17881

    Die Kriegspropaganda in der BRD ist so gewaltig wie in den 30er Jahren …

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