Elias Davidsson „Der gelbe Bus – Was geschah wirklich am Breitscheidplatz in Berlin?“

Buchbesprechung von Brigitte Streicher, Vorsitzende der Freidenker NRW

(mit Hervorhebungen am Ende des Textes von mir, Opablogger

und einer kurzen Nachbemerkung von Elias Davidsson)

Am 26. Mai stellte unser Mitglied Elias Davidsson auf Einladung des Landesver­bandes in Köln und am 3. Juni auf Einladung der Freidenker in Duisburg sein neu­es Buch mit dem Titel Der gelbe Bus – Was geschah wirklich am Berliner Breit­scheidplatz? vor. In ihm hat er das Material, dass jedem öffentlich zugänglich war und noch ist (offizielle Verlautbarungen, Video-Aufnahmen des Tatortes, Zeitungsmeldungen) zum Vorfall am 19. De­zember auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ausgewertet und auf seine Stichhaltigkeit überprüft. Ein zentrales Thema, an dem Elias arbeitet, ist die psychologische Kriegsführung und die Aufdeckung der damit verfolgten Ziele (s. auch freiBrief 2017/1). Leider weist auch dieser Vor­fall auf eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit hin.

Am Abend des 19. Dezember 2016 wird in den Medien ein Terroranschlag gemeldet: ein 40-Tonner sei gegen 20:00 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt in die Menschen­menge gerast. Der Täter habe den eigentlichen Fahrer des LKW zuvor getötet und sei nach der Tat entkommen. Am 12. April 2017 veröf­fentlicht die Generalbun­desanwaltschaft (GBA) die vorläufigen Ergebnisse der Ermittlungen zu diesem Vor­fall. Sie stellt ausdrücklich die Täterschaft des Tunesiers Anis Am­ris fest. Leider konnte Amri zu diesen Vorwürfen keine Stellung nehmen; er wurde am 23.De­zember 2016 von der italienischen Polizei getötet – Zeugen gibt es nicht.

Auffällig ist, dass die GBA ihre Untersuchungen zur Aufklärung der Geschehnisse am Berliner Weihnachtsmarkt auf die Zeit bis zum behaupteten Anschlag be­schränkt, den eigentlichen Tathergang jedoch ausklammert.

Zur Person: Anis Amri

Einen Tag nach dem Vorfall, am 20.12.2016, meldet sich Anis Amri mittels eines Videos selbst zu Wort. Es wurde nicht auf seinem Mobilfunktelefon gefunden, sondern von der SITE Intelligence Group veröffentlicht. Diese US-Israelische Webseite hat an­scheinend die einzige Aufgabe, Bekennervideos des IS zu veröffentlichen, denn nur in diesem Zusammenhang tritt SITE in Erscheinung. Als Quelle wird die IS-Medienstelle Amaq genannt, von der bis heute nicht bekannt ist, wer sich dahin­ter verbirgt und ob es sie überhaupt gibt. In diesem Video – das Elias während des Vortrags zeigte – erklärt der junge Mann, dass er beschlossen habe, alle Ungläubigen, die Moslems bombardieren, wie Schweine zu schlachten. Sehr überzeugend klingt er nicht, denn seine Haltung ist lässig, ja fast gelangweilt, und seine Rede monoton und stockend. Den Anschlag am Vortag erwähnt er mit keiner Silbe. Dem Bundesanwalt jedoch gilt dieses Video, dessen Ursprung nicht belegt ist, als letztendlicher Beweis für die Schuld von Amri.

Nun weisen die über Anis Amri bekannten Lebensdaten erstaunliche Parallelen zu denen der bis dato als islamische Terroristen bezeichneten Personen auf. Alle veröffentlichten An­gaben zu seiner Person entstammen nachrichtendienstlichen Quellen. Sie sind also nicht nachprüfbar. Angeblich galt Amri schon Monate vorher als sog. ‚Gefährder‘ und war im Visier von Polizei, Nachrichtendiensten, Staatsanwaltschaften und Ausländerbehörden. Schon im März 2016 soll er einem V-Mann des Landeskriminalam­tes in NRW von Anschlagsplänen erzählt haben. Das passt nicht so ganz, denn laut Auswertung seines Mobilfunktelefons besuchte dieser ’strenggläubige Moslem‘, der zudem als Drogendealer aktenkundig war, ausschliesslich Webseiten pornografi­schen Inhalts. Auf wundersame Weise änderte Amri vier Wochen vor den Ereignissen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt sein Surfverhalten. Ab diesem Zeitpunkt seien es islamistisch-dschihadistische Webseiten gewesen. Für diesen raschen Gesin­nungswandel gibt es ein neues Wort: ‚Schnellradikalisierung‘. Die involvierten Behörden können mit diesem Wort alles und nichts begründen. Zur Ermittlung des Täters bedarf es aber juristisch nach­vollziehbare Beweise, die dann auch Brüche in der Entwicklung eines Menschen er­klären.

Und nun zum Tathergang

Aber vielleicht lieferte die Untersuchung des Ereignisses eindeutige Beweise für seine Täterschaft? Als erstes schaut der Kriminalist nach Indizien am Tatort. Aber um diese ranken sich Legenden. Noch nicht einmal ist klar, wann das Fahrerhaus des LKW gründlich untersucht wurde – unmittelbar nach der Tat oder am fol­genden Tag. Im Fahrerhaus des LKW soll eine Geldbörse mit einer Duldungsbeschei­nigung gefunden worden sein zunächst am selben, dann am folgenden Tag. Sie war für einen Mann namens Achmed al-Masri ausgestellt. Dies war der Augsburger All­gemeinen schon am 21.12.2016 bekannt und sie folgerte, dass hier eine falsche Fährte gelegt werden sollte (von wem?). Hätte der Bundesanwalt Thomas Beck diese Meldung gelesen, dann wäre ihm am 3.7.2017 folgende Peinlichkeit erspart geblie­ben: „(Amri) hinterlässt bewusst seine Geldbörse mit der Duldungsbescheinigung – davon gehen wir aus, um die Tat mit seiner Person in Verbindung zu bringen.“ Nun sind Namen ja bekanntlich Schall und Rauch. Eines muss aber unabhängig von den kriminalistischen Beweisen festgestanden haben. Der Pegida-Akivist Lutz Bachmann twitterte ca. 2 Stunden nach dem vermeintlichen Anschlag: „Interne Info aus Berliner Polizeiführung: Täter tunesischer Moslem“. Aufgrund welcher In­dizien konnte Bachmann derart zielgenaue Angaben machen? Auch hier schweigen die Qualitätsmedien. Aus Höflichkeit?

In jedem Gerichtsprozess wird der Ablauf einer kriminellen Tat minutiös rekon­struiert. Für dieses Ereignis gelingt es nicht. Schon bei der Frage nach der ge­nauen Uhrzeit wird man enttäuscht: Zeitungsmeldungen, Polizei und die Berliner Feuerwehr meldeten Zeiten zwischen 20:02 und 20:14. Ein Jahr später ist immer noch nichts entschieden. Und so spricht der Bundesanwalt Thomas Beck in offizi­ellen Verlautbarungen dann von ‚gegen 20:00 Uhr‘.

In den offiziellen Meldungen ‚raste‘ der LKW in eine Menschenmenge. Nun muss dieser Verlauf rekonstruierbar sein. Elias zeigte Fotos vom Tatort. Der LKW muss­te fast rechtwinklig von der Zufahrtsstrasse auf einen ca. 5 m langen Zugang zum Weihnachtsmarkt einbiegen. Der schon zitierte Bundesanwalt gab öffentlich be­kannt, dass der LKW mit 49 kmh auf die Zufahrt zum Weihnachtsmarkt gefahren sei. Hätte er dies getan, dann wäre er schlichtweg umgekippt. Er hätte also lediglich Schrittgeschwindigkeit, d.h. 15 kmh fahren können. Nach dieser kurzen Auffahrt musste er abermals eine fast rechtwinklige Kurve fahren, um auf die eigentliche Schneise zu gelangen, auf der dann der Anschlag verübt worden sein soll. Einige Zeugen sprechen von einer Geschwindigkeit von 60 kmh – 80 kmh. Ein LKW von 25 m Länge kann auf einer Länge von 40 m aus dem quasi-Stand nicht auf diese Ge­schwindigkeit beschleunigen. Zudem hätten auf den Tatort-Fotos die Buden an der Ausfahrt, die ebenfalls in einer engen Kurve zu erreichen war, zerstört sein müssen. Warum wurden diese unglaubwürdigen Behauptungen der Zeugen und des Bun­desanwaltes von der Presse unwidersprochen kolportiert?

Jeder LKW dieser Art verfügt über einen elektronischen Fahrtenschreiber (GPS). Warum sind die Daten dieses Gerätes bis heute nicht veröffentlicht? Sie hätten eine genaue Auskunft über die Tatzeit, die Geschwindigkeit und auch über die Stunden vor der Tat geben können.

Einer hatte das GPS des LKW vor der Tat gelesen. Einem Angestellten der polni­schen Speditionsfirma, der der LKW gehörte. Für den Nachmittag des Tattages zeigten die Daten (missglückte Starts, kurze Fahrstrecken mit falsch gewählten Gängen) an, dass hier kein professioneller LKW-Fahrer am Werk war. Der Ange­stellte versuchte vergeblich, Kontakt zum ausgewiesenen Fahrer herzustellen. Für die Zeitspanne, in der diese ungewöhnlichen Daten auffielen, soll sich der ver­meintliche Täter Anis Amri (laut der Auswertung seines Mobilfunktelefons) jedoch ca. 3 km vom LKW aufgehalten haben. Also muss ein anderer als Amri Zugang zum LKW gehabt haben. Auch hierüber lesen wir im offiziellen Ermitt­lungsstand der GBA nichts.

Wo aber befand sich der polnische LKW-Fahrer? Geklärt wurde nie, zu welcher Ta­geszeit, woran und an welchem Ort der Fahrer starb. Laut der offiziellen Dar­stellung am 29.12. starb er „in zeitlicher Nähe zum Anschlagszeitpunkt“. Dummer­weise widersprach die britische Zeitung The Independent: lt. Obduktionsbericht starb der Fahrer Stunden vor der Tat. Auch die Todesursache bleibt im Dunkeln. Offiziell wurde er erschossen, andere Quellen erwähnen schwere Hämatome im Ge­sicht des Opfers und Stichverletzungen. Folgen eines Kampfes – oder eines Un­falls? Am 20.12. zitierte Die Welt einen Sprecher der Polizei, der angab, dass der Fahrer an den Folgen eines Unfalls gestorben sei. In welcher Beziehung steht dann aber der Unfall zum behaupteten Terroranschlag?

Ebenso verhält es sich mit den anderen 11 Toten, die dem behaupteten Terroran­schlag zugeordnet wurden. Es gibt keine eindeutigen Beweise dafür, dass sie sich an diesem Abend auf dem Weihnachtsmarkt aufhielten. Die möglichen Zeugen – Ver­wandte, Arbeitskollegen – geben entweder keine oder vage Auskunft. Auf keiner der Todesanzeigen ist ein Hinweis, dass der Tote Opfer eines Terroranschlages war.

Bleiben die Verletzten. Deren genaue Zahl bleibt bis heute ein Geheimnis. Sie schwankte zwischen 18 und 50. Im eingangs zitierten Bericht der GBA war man sich jetzt sicher, dass durch die Fahrt des LKW „unmittelbar oder mittelbar über 60 Personen körperlich oder seelisch verletzt“ worden sind. Unklar bleibt, was un­ter mittelbar zu verstehen ist. Die wenigen Verletzten bzw. deren Freunde, die in der Presse zu Wort kamen, berichteten von einstürzenden Weihnachtsbuden, aber nicht von einem direkten Kontakt mit dem LKW. Auch die Versorgung der Verletzten gibt Rätsel auf. Glaubt man der Uhrzeit von ‚gegen 20:00‘, warum sind dann auf den veröffentlichten Fotos um 20:55 noch keine Krankenwagen zu sehen? Laut Ber­liner Zeitung wurden ab 22:00 die Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. So schlecht arbeiten die Berliner Rettungsdienste nicht.

Dies sind nur einige der Merkwürdigkeiten in der Geschichte vom Terroranschlag in Berlin. Offenbar passt die offizielle Version – s. Verlautbarung der GBA – nicht mit der Realität überein. Aber vielleicht ist das ja auch egal. Was in den Köpfen der Öffentlichkeit übrigbleiben blei­ben soll, ist die Angst vor unberechenbarem Terror, die durch nebulöse Darstel­lungen nur noch verstärkt wird. Und Angst macht blind gegenüber Ungereimtheiten. Eines aber ist gewiss: wer Angst hat, will beschützt werden und so regte sich auch wenig Widerstand gegen die

Richtlinie (EU) 2017/541

… des Europäischen Parla­ments und des Rates zur Terrorismusbekämpfung(+). Sie wird im Herbst 2018 in Kraft treten und ist Teil der 2015 verabschiedeten Sicherheitsagenda der EU zum Aufbau einer Sicherheitsunion. Schwerpunkte der Agenda sind „Terrorismus, organisierte Kriminalität und Cyberkriminalität als miteinander verknüpfte Be­reiche mit ausgeprägter grenzübergreifender Dimension“.

In der Präambel werden „terroristische Handlungen … zu den schwersten Verstössen gegen die universellen Werte der Menschenwürde, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität sowie der Achtung der Menschenrech­te und der Grundfreiheiten, auf die sich die Union gründet“ gezählt. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn damit die unter der NATO-Flagge geführten Kriege beschrieben werden. Auch den konkreten Beschreibungen terroristi­scher Angriffe (z.B. Geiselnahme, Erpressung etc.) in Artikel 3(1) können wir zustimmen, sie sind jedoch schon jetzt im Strafrecht verankert. Erst die Aus­führungen im Artikel 3(2) klären uns darüber auf, was eine terroristische Tat zu einer Straftat macht:

„a) die Bevölkerung auf schwerwiegende Weise einzuschüchtern;

b) öffentliche Stellen oder eine internationale Organisation rechtswidrig zu ei­nem Tun oder Unterlassen zu zwingen;

c) die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören.“(+)

Die Einlassung 3.2a ist Geplänkel. Alarmieren muss uns b und c. Es wird jetzt nicht mehr die Tat als solche, sondern das Ziel der Tat bestraft, also auch die Gesinnung, aus der heraus das Ziel formuliert wird. Somit kann jede wirtschaft­lich oder politische motivierte Aktion zur terroristischen Tat erklärt und ent­sprechend kriminalisiert werden. Der Generalstreik und Blockaden von Militär­stützpunkten im Rahmen der Friedensbewegung wären gute Kandidaten.

Und jetzt erscheint die Geschichte am Berliner Weihnachtsmarkt – wie so viele andere derselben Bauart – in einem anderen Licht. Was nach aussen ver­worren und unberechenbar erscheint, folgt einem vorausschauenden Plan, der nicht verwirrte Drogendealer mit Migrationshintergrund, sondern uns im Visier hat.

PS: Warum trägt das Buch den Titel Der gelbe Bus? Es handelt sich um einen gel­ben Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe. Laut der veröffentlichten Fotos vom Tatort muss er wenige Minuten nach dem Anschlag dort angekommen und mit dem LKW abgefahren sein. Er wird in keiner Pressemeldung erwähnt. Wer waren seine Insas­sen? Eine reguläre Haltestelle ist dort nicht und er hätte problemlos umgeleitet werden können.

(*)Alle Zitate stammen aus dem Buch

Elias Davidsson, Der Gelbe Bus, 2018 Zambon Verlag, ISBN 978 3 88975 274 1

(+)https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2017/541/oj

Morgen werde ich auch wieder von Sputnik zum Berliner Ereignis interviewt. Mal sehen, ob es Reaktionen hervorruft.  Die Berliner sollten nun bitte aufwachen statt von ihren Behörden verarscht zu werden. Im Fall des Berliner Ereignisses, braucht der Mann keine Uni-Ausbildung um die Lügen aufzuspüren. Wer für die Demokratie nichts tut, kann seine Enkeln im KZ besuchen
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9 Antworten zu Elias Davidsson „Der gelbe Bus – Was geschah wirklich am Breitscheidplatz in Berlin?“

  1. Macht durch Wissen schreibt:

    Vielen Dank für diesen Beitrag. In Summe ist dem Autor zuzustimmen. Beweise oder belegte Indizien für einen Terroranschlag gibt es nicht.
    Einige Feinheiten sind zu beachten, die den Tathergang betreffen. Der LKW kam augenscheinlich aus der Hardenbergstr. Von dort in den Weihnachtsmarkt war es mit einem relativ kleinen Rechtsschlenker möglich, danach musste allerdings sofort zu einer Linkskurve angesetzt werden, um wieder parallel zur (jetzt heisst sie) Budapester Str. zu gelangen.
    Insofern wurde (falls der LKW so dort hereinfuhr) eine S-Kurve (rechts-links) gefahren.

    Die kolportierte hohe Geschwindigkeit von 49km/h bei der Einfahrt in den Weihnachtsmarkt könnte aus 3 unabhängigen Quellen belegt werden:
    1. Dem installierten digitalen Fahrtenschreiber, der pro Sekunde die Geschwindigkeit misst und speichert.
    2. Dem installierten GPS Ortungssystem, welches die Fahrdaten an die Spedition per Mobilfunk übermittelte.
    3. Dem beim Führerhaus gefundenem HTC Handy, mit dem Anis Amri angeblich durch Berlin navigierte.

    Mit Punkt 2. und 3. wäre neben der Geschwindigkeit durch die GPS Ortskoordinaten auch die Fahrtroute belegt.

    Keine dieser Informationen wurde jemals veröffentlicht.

    Zur Tatzeit: Es ist erwiesen, dass der LKW gegen 20:03-20:04 dort stand. Entsprechendes Videomaterial haben wir ausgewertet und auf unserem Youtube kanal veröffentlicht in einer bisher 7 Teiligen Serie, die sich mit diesem Vorgang beschäftigt.
    https://www.youtube.com/channel/UCW3qUCPJMog1FoscqMpU-yw/videos

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  2. willi uebelherr schreibt:

    Lieber Elias, ich weiss jetzt nicht, ob du im OpaBlog mitliest. Der letzte satz deiner nachrede ist grandios:
    „Wer für die Demokratie nichts tut, kann seine Enkeln im KZ besuchen.“

    Ja, auf diesem weg sind wir vielleicht. Das problem fuer diese gangster ist nur, dass sie uns brauchen, wir allerdings brauchen sie nicht.

    mit lieben gruessen, willi

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    • Hinz und Kunz schreibt:

      „Wer für die Demokratie nichts tut, kann seine Enkeln im KZ besuchen.“ yep, so man nicht nur die KL’s von 33 bis darunter sublimiert.
      Aber für den üblichen Gutmenschen sind Fema Camps eine pöseste Verschwörungstheorie diese Praxis schließlich hat sich David Crowley, Drehbuchautor und Regisseur von „Gray State“ geselbstmordet.

      Gar dem Wahrheitsministerium nicht glauben … geht doch nicht.
      Und die Skripals etwa interniert?
      Die Skripals haben sich bekanntlich prächtig erholt, werden aber von den britischen Behörden an einem unbekannten Ort untergebracht und sind von der Aussenwelt abgeschnitten.

      Niemand kann deshalb die Skripals befragen, was genau mit ihnen damals im März passiert ist und wieso sie auf wundersamer Weise sich erholen konnten.

      Gefälschte Novichok-Vergiftung, die Zweite — Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Gefälschte Novichok-Vergiftung, die Zweite http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/07/gefalschte-novichok-vergiftung-die.html#ixzz5KROjFu4Q

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  3. Johannes S. schreibt:

    Wahrheit oder weitere Verschleierung der Ereignisse auf dem Berliner Weihnachtsmarkt?
    Am Freitag, den 6. Juli 2018 stand auf Seite 3 in der Süddeutschen Zeitung ein sehr ausführlicher Artikel von dem „Terrorexperten“ Georg Mascolo und Ronen Steinke mit der Überschrift „Der Instrukteur“ „Ein lange Zeit Unbekannter lenkte Anis Amri per Handy während seiner Horrortat …“ Darin wird sehr detailliert beschrieben, dass Amri von einem Mann, Freund, Aufpasser namens Moumou1 begleitet wurde, ihn ermutigt und ferngesteuert hat. Es wird behauptet, dass das Handy von Amri durch die geborstene Windschutzscheibe geflogen ist und das Handy sichergestellt wurde.Auf dem Handy wurden sieben Nachrichten an Moumou1 aufgefunden worden, nach dem weltweit unter den Namen Meher D gefahndet wird. Auf dem Handy sind die Botschaften gefunden worden:„Alhamdulillah“ Gott sei dank und „Bitte mein Lieber, bete für mich“.
    Amri und der Gesuchte kannten sich nicht persönlich.
    Amri soll früher eine flehende Facebook-Nachricht an einen IS-Kontaktmann geschrieben haben: „Ich möchte zu Euch kommen“. Daraus wird gefolgert, dass der tunesische Landsmann Meher D. als virtueller Begleiter Amri zur Seite gestellt wurde, der ihm eine 143 seitige Anleitung für Selbstmordattentate zugeschickt haben soll.
    Diese Darstellung in der SZ klingt zunächst nachvollziehbar und in sich schlüssig. Andererseits stellt sich die Frage, wie es möglich ist, dass diese Erkenntnisse erst n a c h über 1 ½ Jahren bekannt wurden.
    Zweifelsfrei war Amri ein labiler junger Mann der leicht beeinflussbar, verführbar und manipulierbar und für Geld auch leicht als naives Bauernopfer einsetzbar war.
    Es bleibt die Frage offen und ist zu untersuchen, ob tatsächlich der Tunesier Meher, der angeblich beim IS war der Mentor, der „Telecommande“ wie er in Frankreich genannt wird oder andere Kräfte Amri ferngesteuert, mißbraucht und benutzt haben.
    Kann es sein, dass diese so späten Erkenntnisse benutzt werden, um nach so langer Zeit die tatsächlichen, sehr fragwürdigen Hintergründe der Ereignisse auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zu verschleiern, zumal die Widersprüchlichkeiten und auch Unwahrheiten mehr und mehr publik wurden?

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