Endlich lieferbar – Davidsson – Der gelbe Bus

Eine akribische Analyse der Hintergründe der Ereignisse des 19. Dezember 2016 am Berliner Breitscheidplatz

Jetzt im Zambon-Verlag, ISBN.: 978 38 89752 74 1, Preis : 19.00 EUR

Dazu demnächst mehr hier im Blog.

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34 Antworten zu Endlich lieferbar – Davidsson – Der gelbe Bus

  1. fidelpoludo schreibt:

    Dazu auch indirekt Elias Davidsson als Mitautor:
    Ten Irrefutable, Devastating 9/11 Facts
    By Elias Davidsson and Craig McKee
    Global Research, April 24, 2018
    https://www.globalresearch.ca/ten-irrefutable-devastating-911-facts/5637525

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  2. willi uebelherr schreibt:

    Ja, lieber Fidelpoludo, ich habe das auch gelesen. Aber Elias hat einen anderen ansatz. Der untersucht das drum herum und nicht den kern. Das ist ja nicht falsch, nur es lenkt ab.

    Im kern geht es um die physik. Sie ist eine klare referenz. Und diese klare sicht ist aber notwendig, um ueberhaupt dazu zu kommen, sich dem aussen herum zu widmen. Weil das ist nur das beiwerk.

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    • kranich05 schreibt:

      Das Wesen ERSCHEINT.
      Im Komplettpaket nehmen Erforschung und Darstellung eines Problems bekanntlich die Schritte: Vom (sinnlich) Konkreten zum Abstrakten zum (geistig) Konkreten.
      Unsere Arbeit, geistige wie materielle, die der Weg unserer Selbstermächtigung ist, hat in den seltensten Fällen mit Komplettpaketen zu tun.
      Elias Davidssons Arbeits-/Schreibweise möchte ich „minimalinvasiv“ nennen.
      Das wäre mal auszuführen.

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  3. fidelpoludo schreibt:

    Hallo Willi,
    Mit dem Hinweis auf Physik hast du ja nicht Unrecht. Aber ich sehe Davidssons Beitrag gar nicht als Ablenkung, sondern eher als Ergänzung. Aber beides ist auch noch nicht bei den Tätern. Dazu muß Christopher Bollyn, seine Bücher und Vorträge unbedingt mit einbezogen werden. Vgl.:
    http://www.bollyn.com/videos-by-bollyn/

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    • willi uebelherr schreibt:

      Lieber fidepoludo, vielleicht ist es falsch, wenn ich sage, dass dies ablenkt.
      Aber die erste frage ist doch, hat diese diese attacke ueberhaupt stattgefunden und dann auch noch so, wie sie beschrieben wird. Solange das nicht geklaert, muss ich mich doch nicht ueber sonstigen geschichten hermachen. Auch die 4 fluege haben nicht stattgefunden, wie aus den daten der flugverwaltung ersichtlich war.

      Die physik sagt uns, dass alubuechsen mit tragflaechen keine hochwertigen stahltraeger mit 60×40 cm und 6 cm wanddicke durchschneiden koennen. Und nicht nur einen. Nur die triebwerke koennen etwas beitragen auf der grundlage ihrer kinetischen energie, weil sie aus titan gebaut sind.

      Das zweite. Wie soll eine alubuechse mit tragflaechen mit 40 m spannweite und 2 triebwerken in einem loch mit 5 m durchmesser verschwinden? Tut mir leid, aber sind wir hier im kindergarten oder im filmstudio?

      Das senkrechte zusammen stuerzen der drei gebaeude koennen wir danach beurteilen. Ebenso den krater irgendwo im feld, wo angeblich die alubuechse mit tragflaechen und 2 triebwerken sich in feinststaub aufgeloest hat, der dann sofort vom winde verweht wurde.

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      • fidelpoludo schreibt:

        Lieber Willi! Stimmt alles. Wird auch von Davidsson nicht geleugnet oder etwa abgestritten. Er lenkt aber nicht ab, sondern erweitert die Verdachtsmomente nicht gerade unerheblich. Eben auf einer anderen Ebene, auf die er sich konzentriert hat und auf der er sich nach jahrelangen Erfahrungen auskennt – und nicht nur mit diesem Event. Er hat „Patterns“ ausgemacht, an denen entlang er sich die Fake-Attentate vornimmt. Dass nur diese Punkte „unwiderlegbar“ sind, behauptet er keinesfalls. Aber sie sind die, die am leichtesten – ohne viel Aufwand – nachzuvollziehen und nachzuprüfen sind. Du willst ihn doch nicht etwa in die „verschwörungstheoretische“ Ecke stellen, wie Gilad Atzmon das lächerlicherweise zu tun scheint, bloß weil er bei der Nennung von Namen Juden nicht als solche hervorhebt.

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      • willi uebelherr schreibt:

        Nein, lieber fidelpoludo, ich achte Elias in seiner akribischen arbeit sehr und das habe ich ihm auch geschrieben, solange er noch emails von mir annahm. Heute geht es nicht mehr.
        Und ich glaube nicht, dass Gilad Atzmon den begriff „Verschwoerungstheoretiker“ verwendet. Er weiss sehr gut, was das sein soll. Und, er weist immer darauf hin, dass die zionisten in ihrer selbstueberschaetzung sowieso alles (?) offen handhaben. Dieses fragezeichen fuege ich hinzu, weil es meiner meinung nach nicht richtig ist.

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        • fidelpoludo schreibt:

          Hallo Willi,
          mit dem Anzweifeln der „Offenheit“ liegst Du richtig. Das hat Christopher Bollyn schon angezweifelt und GA hat eingeräumt, dass darüber zu diskutieren wäre. Ich habe ja den Begriff Verschwörungstheoretiker mit Absicht in Klammern gesetzt, um anzudeuten, dass GA ihn zwar nicht direkt damit benennt, aber dennoch eine verborgene Agenda hinter seinem Vorgehen vermutet – weshalb er ihn nicht anerkennt.

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      • ups2009 schreibt:

        „Das zweite. Wie soll eine alubuechse mit tragflaechen mit 40 m spannweite und 2 triebwerken in einem loch mit 5 m durchmesser verschwinden? Tut mir leid, aber sind wir hier im kindergarten oder im filmstudio?“

        Wie wäre es mit „Kognitive Dissonanz“ … denn was stören uns die Dinge wie Naturwissenschaften wenn es um „NSU Leaks“ geht …. sind ja eh alles NAZIs.

        Ist schon fast wie „Clockwork Orange“ … aber das wird wohl aktuell zuviel des guten …

        -https://screenheroes.net/clockwork-orange/
        A Clockwork Orange: Alex DeLarge als Albtraum der Gesellschaft

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        • fidelpoludo schreibt:

          Nicht doppelt!

          Lieber ups! („ups“ im Sinne von „Ups – we did it again!“ oder „UPS als auf den ersten Blick nur noch an der Farbe kenntliche Variante einer allgemein anzustrebenden NWO-Regierungsform?)
          Meinst Du mit dem Hinweis auf „Kognitive Dissonanz“ etwa auch – wie Willi – Elias Davidsson? Fände ich unzutreffend, zumindest weit überzogen. So angewendet, müßten wir uns des Vorwurfs wohl alle ausgesetzt fühlen.

          Die auf dem Link (https://screenheroes.net/clockwork-orange/) angegebene Nacherzählung des Stanley-Kubrick-Films hat allerdings für mich einen beachtlichen Wert. Damals, als der Film erschien, habe ich ihn mir angesehen, weil meine Freunde und Bekannten ihn sich ansahen. Er hat er mich doch sehr irritiert. Doch hatte die Irritation keine Folgen. Sie blieb unverarbeitet, weil wir nicht darüber diskutierten; weil schon der nächste angesagte Film an der nächsten Ecke, im nächsten „Underground-Kino“ unser 68er-Lebensgefühl anturnen sollte – wie viele „alternative“, „subkulturelle“ Kulturevents jener Zeit, die wirklich durch- und aufzuarbeiten schon allein zeitlich nicht möglich war.

          Wahrscheinlich werde ich mir den Film noch einmal ansehen müssen, um darauf zu achten, ob er – und wenn ja, wie – die kritischen (formalen oder inhaltlichen Signale) aufweist, die in dieser kurzen Besprechung herausgearbeitet sind. Der Schlußsatz: „…kann man Alex als ein Produkt seiner Umgebung beschreiben. Wie viele andere Menschen ist Alex vor allem an Müßiggang und Lustbefriedigung orientiert. Aus diesen Wesenszügen entwickelt sich in einer von Gewalt und Hierarchie geprägten Umwelt Alex gewalttätiger Charakter“ (der Beethoven liebt, von dessen Musik er aber wohl in etwa so wenig verstanden haben mag wie ich, als ich „Clockwork Orange“ zum ersten Mal sah).
          Auf je verschiedene Art und Weise wird das Thema im zeitgenössischen Kino, etwa bei Jost von Trier oder Michael Haneke, weiterbearbeitet. Sogar der letzte Polizeiruf 110
          „Demokratie stirbt in Finsternis“ (http://mediathek.daserste.de/Polizeiruf-110/Polizeiruf-110-Demokratie-stirbt-in-Fin/Video?bcastId=1933890&documentId=52037346) nimmt sich des Themas eines „negativen Bildungsromans“ an (zwar mit aktuellen Bezügen, aber doch auch mit erheblichen qualitativen Mängeln). Nicht zu vergessen der drei Jahre vor „Clockwork Orange“ entstandene und von Haneke hoch gelobte „Il Grande Silencio“ („Und Leichen pflastern seinen Weg“ von Corbucci:

          Nicht doppelt!

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  4. fidelpoludo schreibt:

    Warum kann ich keinen Kommentar mehr posten?

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  5. fidelpoludo schreibt:

    Der Trick ist nicht mehr anwendbar. Mein Kommentar wird als „DOPPELT“ gesendet bezeichnet, obwohl „NULL“ dabei herauskam. Alle Änderungen – oben, unten und in der Mitte – verfangen nicht mehr. Habe dieses Mal den Link von KenFm auf Youtube verschoben. Kennt jemand den möglichen Grund für das Problem? Oder weiß jemand, wo man sich beschweren kann? Das ist jetzt der gefühlte 99. Versuch:

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  6. fidelpoludo schreibt:

    Elias Davidsson: Feindbild „Islamischer Terrorismus“ – Vortrag im Scala Basel

    Hier wird deutlich, welches Muster (welche „Pattern“) er ausgemacht hat und welchem Ziel oder welcher Strategie es sich verdankt und zu arbeitet:
    Durch die sytematische Erzeugung eines fiktiven Feindbildes (Russland, Assad, Iran wären weitere) die Bevölkerungen der westlichen Demokratien derart in Angst und Schrecken zu versetzen, dass sie als „Schlafschafe“ sich problem- und widerstandslos ihre demokratischen und sozialen Errungenschaften nach und nach im Tausch gegen „Sicherheit“ abhandeln lassen. Die Mittel variieren von Propaganda über die Medien bis zu praktisch inszenierten „False Flag Attacks“.
    Ein Ausschnitt aus dem das Video begleitenden Text auf KenFm:

    Seit dem 11. September 2001 läuft eine von westlichen Eliten inszenierte permanente Gehirnwäsche und Propaganda, deren Ziel es ist, sich sowohl die Bodenschätze im Mittleren Osten unter den Nagel zu reißen, als auch die letzten Reste der Demokratie im Westen mit immer neuen Anti-Terror-Bestimmungen außer Kraft zu setzen.

    Der von der NATO ausgerufene „Krieg gegen den Terror“ hat das während des Kalten Krieges beschworene Feindbild „Russe/Kommunist“ gegen „Moslem/Islam“ ersetzt.

    Hier agiert der Tiefenstaat, indem er den behaupteten „islamischen“ Terror als moderne Form des Trojanisches Pferdes nutzt. Ohne die Mithilfe willfähriger Massenmedien wäre diese Dauertäuschung nicht aufrecht zu erhalten.

    Der sich weitgehend ins Internet zurückgezogene, nicht embeddete, freie Journalismus ist dem System ein Dorn im Auge. Er stellt unbequeme Fragen und unterläuft damit die Propaganda.

    Wer sich wie Elias Davidsson die Mühe macht und versucht, der behaupteten permanenten „islamischen“ Terrorgefahr die Maske vom Gesicht zu reißen, staunt immer wieder, wie simpel dies zu bewerkstelligen ist.

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    • kranich05 schreibt:

      Hallo,
      zu diesem Kommentar fragte mich Fidelp per Mail:
      „Hallo Klaus-Peter,
      Wie erklärt sich, dass eine kurze Besprechung des bei KenFm erschienen Videos eines Vortrags von Elias Davidsson nach langen vergeblichen Versuchen dann doch erschien und einige Minuten später dann wieder verschwunden ist?
      Liegt das am Inhalt? Haben Sie eine Erklärung dafür?“

      Meine Antwort dazu: Nein, ich habe dazu keine Erklärung.
      Zur Aufklärung diese Fakten: 1. Kommentare von Fidelp sind bei mir grundsätzlich immer freigeschaltet. 2. Dieser Regel übergeordnet: Kommentare, die mehr als 5 Links enthalten, kommen immer in die Warteschlange und müssen genehmigt werden. Dieser Fall lag hier nicht vor.
      Die Kommentare von Fidelp von heute, 28.4. um 12:13 Uhr, 12:32 Uhr und 14:28 Uhr erschienen bei mir alle in der Warteschlange zur manuellen Genehmigung. (Dort verblieben sie bis jetzt 21 Uhr, weil ich heute erst so spät an den Rechner kam).
      Es entsteht fast der Eindruck, als würden Kommentare , die einen „brisanten Link“ enthalten (KenFM) von „höherer Gewalt“ zurückgehalten, d.h. in die Warteschlange geschoben.
      Wenn solche Unregelmäßigkeiten anhalten, werde ich mich um Aufklärung an WordPress wenden müssen.

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  7. fidelpoludo schreibt:

    habe eine mail an kranich geschrieben,
    um zu erfahren, ob er eine Erklärung hat,
    warum das Posten nicht mehr zu gehen scheint.
    Ausserdem sind seit gefühlten Stunden
    keine neuen Posts mehr erschienen!
    Können doch nicht alle beim Shoppen oder
    im Garten beschäftigt sein…

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  8. fidelpoludo schreibt:

    Elias Davidsson: Feindbild „Islamischer Terrorismus“ – Vortrag im Scala Basel

    Hier wird deutlich, welches Muster (welche „Pattern“) er ausgemacht hat und welchem Ziel oder welcher Strategie es sich verdankt und zu arbeitet:
    Durch die sytematische Erzeugung eines fiktiven Feindbildes, nämlich des islamistischen Terrorismus (Russland, Assad, Iran wären weitere) die Bevölkerungen der westlichen Demokratien derart in Angst und Schrecken zu versetzen, dass sie als „Schlafschafe“ sich problem- und widerstandslos ihre demokratischen und sozialen Errungenschaften nach und nach im Tausch gegen „Sicherheit“ abhandeln lassen. Die Mittel variieren von Propaganda über die Medien bis zu praktisch inszenierten „False Flag Attacks“.
    Ein Ausschnitt aus dem das Video begleitenden Text auf KenFm:

    Seit dem 11. September 2001 läuft eine von westlichen Eliten inszenierte permanente Gehirnwäsche und Propaganda, deren Ziel es ist, sich sowohl die Bodenschätze im Mittleren Osten unter den Nagel zu reißen, als auch die letzten Reste der Demokratie im Westen mit immer neuen Anti-Terror-Bestimmungen außer Kraft zu setzen.

    Der von der NATO ausgerufene „Krieg gegen den Terror“ hat das während des Kalten Krieges beschworene Feindbild „Russe/Kommunist“ gegen „Moslem/Islam“ ersetzt.

    Hier agiert der Tiefenstaat, indem er den behaupteten „islamischen“ Terror als moderne Form des Trojanisches Pferdes nutzt. Ohne die Mithilfe willfähriger Massenmedien wäre diese Dauertäuschung nicht aufrecht zu erhalten.

    Der sich weitgehend ins Internet zurückgezogene, nicht embeddete, freie Journalismus ist dem System ein Dorn im Auge. Er stellt unbequeme Fragen und unterläuft damit die Propaganda.

    Wer sich wie Elias Davidsson die Mühe macht und versucht, der behaupteten permanenten „islamischen“ Terrorgefahr die Maske vom Gesicht zu reißen, staunt immer wieder, wie simpel dies zu bewerkstelligen ist.

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  9. fidelpoludo schreibt:

    Auf einmal kommen die Beiträge gleich doppelt.
    Was ist hier los? War da ein Stau?

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  10. fidelpoludo schreibt:

    Doppelt?

    Habe mir gerade noch einmal Gilad Atzmons bei KenFm produziertes Video seines Vortrags im Berliner Jazz-Club A-Trane von 2017 angesehen – noch vor den skandalösen Umständen der Karlspreisverleihung an Ken Jebsen und KenFm.
    https://kenfm.de/kenfm-am-set-gilad-atzmon/
    Und glaube – nicht unbedingt zu meiner Überraschung – eine Parallele seiner Argumentation in Bezug auf das Funktionieren des Holocaust-Syndroms, wie GA es beschreibt, mit der Argumentation Elias Davidssons bemerkt zu haben (wie er sie im oben verlinkten Vortrag entwickelt hat):
    EDs Beschreibung der Funktionsweise des synthetisch produzierten Feindbildes „Islamischer Terrorismus“ ähnelt GAs Beschreibung der Funktionsweise des Holokaust in der deutschen Öffentlichkeit: Beide sind synthetisch zu einer überdimensionalen Größe und Furcht auslösenden Größe aufgebaut, die zu hinterfragen politisch unkorrekt erscheint. Mit je der Sache angemessenen Unterschieden stellen beide – ED implizit – fest: „You come to the past – and you are paralized!“ Der eine in Bezug auf 9/11 und der andere in Bezug auf den Holokaust. Beide fordern uns auf, im Interesse des Fortschritts im Gang in die Zukunft, uns die unsere Gegenwart bestimmenden Bilder (und Mythen) der Vergangenheit genauer anzusehen und zu überprüfen. Wie der eine das herrschende Bild von den Verursachern der 9/11-Katastrophe gründlich in Frage stellt, ist GA in der Lage, uns darüber aufzuklären, wie die permanente Erinnerung an den Holokaust politisch benutzt wird, um dem Staat Israel und seine Vertreibung, Ausgrenzung und mit militärischer Brutalität („humanistischste Armee der Welt“) betriebene Unterdrückung des palästinensischen Volkes nicht nur zu übersehen, sondern zu legitimieren, zu ünterstützen und bei der Ausweitung behilflich zu sein. GA gibt ein Beispiel, welches Ergebnis so eine Revision der Geschichte aussehen kann. Die Nakba war lange Zeit weithin unbekannt bis die Ereignisse im Kossovo („ethnic cleansing“) die Perspektive für das vergleichbare Phänomen in Palästina eröffnete.
    Im Unterschied zu GA betont ED die Rolle der Medien in diesem Zusammenhang adäquat, obwohl auch GA sie kennt, aber sie doch meistens zu erwähnen vergißt.

    Dass beide einander bekämpfen, scheint unglaublich. Sind beide etwa dem in gewissem Masse anheim gefallen, was GA als „identity politics“ zurecht diffamiert? Der eine „as-a-philosphical-musician“, frei, spontan und witzig, der andere akribisch-wissenschaftlich Beweise, Telefonate und Dokumente und deren Widersprüchean zuspitzend und anhäufend, sich streng an sein Manuskript haltend. Für mich sind beide aufklärerische „Athener“, die ihr je verschiedenes (jüdisches) Temperament davon abhält, miteinander zu diskutieren. Mehr als schade! Unbegreiflich!

    Doppelt?

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    • willi uebelherr schreibt:

      Lieber fidelpoludo, die parallele von Elias und Gilad faellt mir schwer, zu erkennen. Liegt wohl daran, dass ich einen anderen focus habe.

      Das gegeneinander ist eindeutig einseitig von Elias betrieben. Der kern dessen ist, dass Gilad die „juedische Politik“ kritisiert und Elias dies als angriff auf sich, der sich jude bezeichnet, auffasst. Beide verstanden sich frueher als Jude. Beide waren nie juedisch glaeubig. Gilad hat sich davon getrennt, Elias nicht und rennt immer noch seiner „juedischen Identitaet“ hinterher, ohne sie jemals zu finden.

      Beide sind fuer mich vom Schein geblendet. Das juedische gibt es nur als religioese fiktion. Da laesst sich viel hinein stecken, was mit alkohol und joints sich bestens entfaltet.

      Durch zufall stiess ich darauf, dass Moses Hess, der geburtsvater des Zionismus, beteiligt war an der schrift „deutsche Ideologie“ von Karl marx und Friedrich Engels, die eigentlich eine kampfschrift gegen Max Stirner war und Karl Marx sie „Sankt Max“ nannte.

      Max Stirner hatte sich mit dem Ueber-Ich beschaeftigt. Also mit jener instanz, die dafuer sorgen sollte, dass wir auch dann, wenn wir allein sind, immer eine kontrollinstanz mit uns herum schleppen.

      Das trifft ja viel auf die dilemmas zu, in denen wir verstrickt sind. Wir wehren uns, manchmal. Versuchen uns davon zu befreien, rennen aber stetig gegen die geschaffenen abgrenzungen der verbotenen gebiete.

      In diesem dilemma hat sich nun Elias tief vergraben. Du nennst ihn „akribisch-wissenschaftlich“? Akribisch, ja, wissenschaftlich, nein. In der wissenschaft gibt es immer referenzen. Dort, wo Elias wirkt, gibt es keine referenz. Deswegen hat es mehr mit logik zu tun, dem versuch, widersprueche in den argumentationsfolgen aufzuspueren.

      Wuerde er wissenschaftlich agieren, wuerde er sich der physik zuwenden. Aber da existiert nicht so viel spielraum, da gibt es nicht die weiten interpretationsraeume. Der unsinn in den ganzen geschichten ist leichter zu erfassen. Bis zu dem punkt, wo er seinen eigenen unsinn des sich juedisch nennens erreicht. Da ist dann fuer ihn schluss. Das Ueber-Ich tritt in aktion. Spaetestens bei Larry Silverstein ist fuer ihn das spiel zu ende.

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      • fidelpoludo schreibt:

        Mit deiner Begrenzung der „Wissenschaft“ auf Naturwissenschaft kann ich mich nicht einverstanden erklären. Sozialwissenschaft ist auch Wissenschaft, wenn auch mit anderen Paradigmen versehen, weil wir für ihren Gegenstand keine Laborbedingungen herstellen können. Das Ergebnis sozialwissenschaftlicher Forschung kann auch in der Festellung eines Widerspruchs enden, der geschichtlich-politisch aufgehoben werden kann oder auch nicht. Soweit Sozialwissenschaften es mit von Menschen Gemachtem zu tun haben, kann das auch wieder rückgängig oder in anderer Weise verändert werden. Sozialwissenschaftliche Erkenntnisse stellen am Ende also die ethisch-universalistische Frage: „Ist das gut so?“ und wenn ja „Für wen?“ und „Warum nicht für alle?“ und „Wer wird durch das Ergebnis als Opfer oder Leidender festgeschrieben?“

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      • fidelpoludo schreibt:

        Doppelt?

        Lieber Willi! Du schreibst über Davidsson:

        „Der unsinn in den ganzen geschichten ist leichter zu erfassen. Bis zu dem punkt, wo er seinen eigenen unsinn des sich juedisch nennens erreicht. Da ist dann fuer ihn schluss. Das Ueber-Ich tritt in aktion. Spaetestens bei Larry Silverstein ist fuer ihn das spiel zu ende.“

        Nenne mir doch Stellen des „Unsinns“ in dem oben verlinkten Vortrag in Basel. Und Mangel an „Referenzen“? (Hääh? das streichen wir lieber wieder!) Wo bitte in diesem Vortrag ist der Punkt „seines eigenen Unsinns des sich jüdisch Nennens erreicht“? Wo tritt sein Über-Ich dort „in Aktion“? Warum soll er im Gange seines Vortrags auf Larry Silverstein zu sprechen kommen (über den in vielen anderern Beiträgen zur Analyse doch schon mehr als genug geschrieben worden ist). Nennt er nicht eine iaraelische Zionistin, Frau Katz, nicht nur beim Namen, sondern vergißt auch nicht darauf hin zu weisen, dass sie vorher in der israelischen Armee tätig war?
        Seine Beschuldigungen Atzmons im Brunnenvergifter-Artikel im Rubikon stehen hier ebensowenig zur Debatte wie die größtenteils ebenso unhaltbaren Erwiderungen Gilad Atzmons. Beide sind tatsächlich in dieser Kontroverse von Wissenschaft weit entfernt. Ich bin nicht einmal sicher, ob beide in diesem Zusammenhang auf Wissenschaftlichkeit bestehen würden. Das mehr an Charisma auf der einen Seite reicht bei weitem nicht aus, weiß man doch, für welche üblen Zecke sich so manche als charismatisch empfundene Persönlichkeit sich stark gemacht hat.

        Doppelt?

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      • willi uebelherr schreibt:

        Lieber fidelpoludo, jetzt erstmal zur wissenschaft. Da muss eine referenz existieren, die ausserhalb unserer sandkiste existiert. In bezug auf die :Gesetze der Natur“ ist es klar. Was ist mit Staatstheorien, Geldsystemen, privates Eigentum an gemeinschaftlichen ressourcen, Goetter und Teufels, Autoritaeten und Definitions-Kompetenzen, Wertskalierungen?

        Wenn Soziologie als empirische methode behandelt wird, also nachschauen, was geschah und geschieht, dann existiert eine referenz, die ausserhalb unserer wirkungen existiert. Mit der materiellen und immateriellen Geschichte, des Seins und des damit verbundenen oder entstehenden denkens, haben wir das gleiche.

        Wenn wir den hirn-schrott der vielen in unserer geschichte bis heute ansehen, dann hilft das uns, auf verfaulte existenzformen zu treffen und wir koennen uns fragen, warum dieser mist ueberhaupt entsteht. Hier gelten aber keine inneren notwendigkeiten wie z.b. in der ernaehrungswissenschaft, die sich streng damit beschaeftigt, was unser koerper als bau- und energiestoffe benoetigt.

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        • fidelpoludo schreibt:

          Doppelt und dreifach?

          Lieber Willi! So „klar“, wie Du es unterstellst und für selbstverständlich hälst, ist es mit den Naturwissenschsften eben auch nicht. Ich erinnere an ein Zitat von Mathias Greffrath, das ich an anderer Stelle auf diesem Blog schon gebracht habe:

          „Seit der Formulierung der Quantenphysik nämlich wissen wir, grob gesprochen, daß die Naturwissenschaft keine „objektiven Gesetze“ entdeckt, sondern beschreibt, wie Natur unter bestimmten bekannten Bedingungen funktioniert. Wie diese gesellschaftliche Veranstaltung mit der Natur außerhalb des Laboratoriums wirkt, im unendlichen Weltall, darüber weiß die Wissenschaft oft wenig. Am Vorabend des ersten Tests in der amerikanischen Wüste bot Enrico Fermi, einer der Väter der Atombombe, Wetten an, ob die Explosion in einer ungeheuren Kettenreaktion die Atmosphäre in Brand setzt oder nicht. Er wußte es nicht.

          Und gerade die Ernährungswissenschsften uns als Vorbild zu präsentieren, „die sich streng damit beschaeftigt, was unser koerper als bau- und energiestoffe benoetigt“, geht doch sowohl allzu lasch an den Irrtümern vorbei, die sie selbst Jahre bis Jahrzehnte lang als „wissenschaftlich“ uns verkauft hat. Mitte des 20. Jahrhunderts erkannten Wissenschaftler, dass Patienten mit hohen Cholesterinwerten im Blut ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten. Kurzerhand verurteilten sie cholesterinreiche Lebensmittel als Übeltäter und starteten Gesundheitskampagnen in vielen Ländern, die vor Cholesterin, insbesondere vor Eiern, warnten. Das ließ sich gerade wissenschaftlich nicht lange halten. Vorwärts bis zum nächsten „wissenschaftlichen“ Irrtum, der dann – wiederum „wissenschaftlich“ – wieder korrigiert werden muß usw. usf. Über die kommerziellen Interessen, die sich hinter in der Beauftragung „wissenschaftlicher Studien“ entdecken lassen, die Ergebnisse aussortieren, die den Interessen nicht entsprechen, brauche ich Dir wohl nichts erzählen. Diese Interessen entlarvt man sozialwissenschaftlich mit naturwissenschaftlichen Hilfsmitteln, die an ein emanzipatives Erkenntnisinteresse gebunden sind.

          Doppelt und dreifach?

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      • willi uebelherr schreibt:

        Lieber fidelpoludo, doppelt und dreifach haelt besser. Und solange es dann auch nicht doppelt und dreifach erscheint, ist es nicht so schlimm. WP scheint schwierigkeiten mit sich selbst zu haben. Oder besser die schreiberInnen so mancher zeilen.

        In einer diskussion im blog Ped-ansichten.de von Peter Frey habe ich in meiner letzten antwort eine formulierung verwendet, die nicht gut ankam:
        „Den ganzen themenkomplez „freie Technologie“ lasse ich erst mal weg, weil das
        dann doch fuer „Mittelklaessler“ schwer zu verstehen ist.“

        Das war nicht boeswillig und abwertend von mir gedacht. Ruben, der autor von den texten „Frieden leben“ hat das natuerlich so aufgenommen. Er hat sich im ersten teil selbst als wohlsituierte Mittelklasse bezeichnet.

        Ich verwende nochmal diese aussage:
        Mit unserem koerper sind wir streng den gesetzen der natur unterworfen und wenn wir uns daran nicht halten, wars das.
        Mit unserem denken koennen wir jeden schwachsinn zur wahrheit erklaeren. Da gibt es keine referenz, wenn wir sie uns nicht selbst schaffen.

        Albert Einstein hat in den USA dazu aufgerufen, die atombombe zu bauen aus der angst heraus, dass die deutschen physiker in Deutschland dies tun. Er hatte keine kontakte mehr und wusste auch nicht, dass die physiker in Deutschland dieses projekt blockierten.

        Spaeter hat er es erfahren. Da war es dann geschehen. Er hat sich blenden lassen von der propaganda in seinem umfeld. Die atombomben in Japan waren dann nur noch eine machtdemonstration. Sonst nichts. Aehnlich den feuerstuermen in Dresden und Hamburg oder Tokio. Das Unbewusste, das getriebene kind, die einfalt kann sich entfalten.

        In der beurteilung des drum-herum sind wir frei, jeden unsinn zu entfalten. Das macht die Politiker zu Politikern und die Journalisten zu Journalisten und die akademiker zu akademikern und die staats-funktionere zu staats-funktionaeren. Das gilt nicht nur im „Westen“. Es wirkt global.

        Warum haben die Japaner der besatzungen in Ost-Asien so gewuetet? Es ist ihre tief infantile reaktion auf die gewaltstrukturen der japanischen gesellschaft. So werden menschen zu ketten-hunden. Wohl fast alle filme zum US-militaer zeigen uns das gleiche. Die zerstoerung des ICH, des selbstwertgefuehls, setzt die aggressiven kraefte im gestauten menschlichen subjekt frei.

        Sigmund Freud hatte spaeter Wilhelm Reich gehasst. Warum? Weil W.Reich diese konditionierungsprozesse thematisiert hat, auf dem der ganze politische ueberbau ruht.

        Ja, lieber fidelpoludo, du bist auch ein „Mittelklaessler“, der die inneren mechanismen nicht sehen will. Und trotzdem folge ich nicht den propagandismen der ich-theoretikern wie Ruben im Rubikon und Peds-Ansichten. Und, soweit ich das beurteilen kann, du auch nicht.

        Die theoretische physik mit ihrem teilchen-wahn wird irgendwann dazu kommen in der zerlegung, wenn wir soweit sind, weil wir uns zunaechst dem wichtigen zuwenden und das nebeltheater wegschieben, links/rechts liegen lassen.

        Der nutzlose politische ueberbau generiert sich selbst und wird auch von den „linken“ und „alternativen“ zelebriert. NDS, Rubikon, RationalGalerie, KenFm, jW und nd, linksruck, heute Marx21 und so weiter. Belastbare, substanzhaltige konzepte finden wir da nicht. Wie soll es auch, sind sie doch allesamt bewusste teile der parasitaeren „Mittelklasse“.

        Dass diese gruppe nun jedes geschwaetz zur wissenschaft erklaeren will, liegt doch nahe. Sie haben ja nichts anderes. Das BGE (bedingungslose grundeinkommen) liegt geradezu auf ihrem weg. Das geld-system selbst wird nicht angetastet. Geht ja nicht, weil sie darauf schwimmen. Der Konsumerismus bleibt so erhalten, das ideal der parasitaeren „Mittelklasse“. Der freie konsum, ohne nachfragen zu muessen, woher die materiellen dinge kommen und wie sie entstehen. Das ist der charme der „oesterreichischen Schule fuer Oekonomie“. Sie enthebt die akteure von jeder zwanghaftigkeit.

        Dieses sich freimachen von den grundsaetzlichen bedingtheiten ist das thema des Christentums seit 2000 jahren. Und es zelebriert das Pyramidentum. Der Staat wird als das zentrale instrumentarium konstruiert. Dass er nicht existiert, ist offensichtlich. Dass die Goetter nicht existieren, auch. So wurde natuerlich sofort die Inquisition notwendig. Damit entstehen dann die freien raeume, die mit billigen geschichten aufgefuellt werden koennen. So sind wir dann im heute. Ueberall nur billige geschichten und luegen ohne ende. Wobei ich manchmal zweifle, dass es luegen sind. Das wuerde etwas verstaendnis der wirklichkeit vorraussetzen.

        Ich vermute eher, dass es konditionierte Einfalt ist.

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        • willi uebelherr schreibt:

          Schon wieder „Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden“? Was habe ich denn jetzt falsch geschrieben? Oder reicht schon der name fuer den autor?

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    • willi uebelherr schreibt:

      Hoppla, ganz neu. „Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden“. Habe ich wieder einmal ein falsches wort benutzt?

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      • kranich05 schreibt:

        Allmählich glaube ich bei dem Theater mit der Freischalterei nicht mehr an Zufälle.
        Ich muss vermuten, dass eine „subtile“ Steuerung stattfindet.
        Steuerung, die Euch das freie Kommentieren erschwert.
        „Subtil“, weil die Entscheidung mir zugeschoben wird (womit man gleich noch Informationen über meine Entscheidungen sammeln kann).

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        • ups2009 schreibt:

          Das nennt sich zum Teil „Akismet: Spam Protection for WordPress“ … und manches geht dann auch nicht einmal in den Spamordner sondern ist unter umständen gänzlich unsichtbar.
          Also immer dran denken welche ggf. pösen Worte zu vermeiden
          # Buchenwald, Schrumpfköpfe

          # Horst Mahler … (kann 4400 Euro kosten) darum schnell Distanzeritis bevor Gedankenpolizei eine Verherrlichung erkennt.

          renegaten-konvertiten-uberlaufer

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        • willi uebelherr schreibt:

          Applikationsspezifische „Spam“-filter sind eigentlich nicht notwendig. Solche filter stehen immer am anfang, im eingang.

          Aus den applikationen, wie z.b. WP-server, koennen wir informationen und kriterien sammeln. Hier muessen wir unterscheiden zwischen intern und nach aussen wirkende. Also jene, die sich in die informationsfluesse einbinden wollen. Das ist aber einfach, weil wir soetwas schnell erkennen.

          Kritischer sind die internen, verdeckten filter. Ich kenne „Aismet“ nicht. Sinnvoll ist immer, wenn die nutzer der server-installation mit dem server-betreiber zusammen arbeiten.
          Die methode, in die informationsfluesse sperren einzubauen, die nicht direkt sichtbar sind, wird heute gegen jede plumpe blockade bevorzugt. Selektive filter auf text-muster.

          Klaus-Peter muss sich ja darauf verlassen, dass der server-betreiber dies alles weiss und nicht will. Von daher stimme ich ihm uneingeschraenkt zu, wenn die kacke jetzt auf ihn zurueckfaellt, obwohl er selbst doch auch nur Nutzer ist. So wie wir.

          Die filter-strukturen werden heute als kostenlose dienstleistung an die server-betreiber weiter gegeben. Bezahlt von Geheimdiensten, staatapparaten, parteien und kirchen. Also dem politischen ueberbau. Oft deklariert als „Open Source“, was auf die methoden (algorithmen) zurueckfaellt, aber nicht auf die datenbasis, die als referenz verwendet wird.

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          • fidelpoludo schreibt:

            Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass ein von KenFm verlinktes Video nicht mit Bild erscheint, ein Youtube-Video sich jedoch sofort dick, fett und bunt breit macht. Wie ein knackiger roter Appel, in den man sofort reinbeißen möchte (wenn einem sein Gebiß davon nicht abrät)? Also nahe liegt, dass das You-Tube-Geschäftsmodell Vorzüge genießt, weil da Zusammenhänge und Akommen und -sprachen bestehen?

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  11. fidelpoludo schreibt:

    Apropos Feindbilder:
    Hier Richard Wolff über ein gängiges Feindbild der „Linken“:

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  12. Pingback: 14.5. in Berlin! Buchvorstellung mit Elias Davidsson! | opablog

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