Blogtelegramm

Nach gut überstandener OP (größer als geplant) kraxel ich jetzt wieder nach oben.

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7 Antworten zu Blogtelegramm

  1. Clara S. schreibt:

    Bin sehr froh, das zu hören! Wünsche Dir, dass Du das richtige Kraxl-Tempo findest, damit es stetig bergauf geht. Herzliche Grüße!

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  2. Theresa Bruckmann schreibt:

    Na so was, herzliche Grüße!
    Für eine so schwere OP ging das aber schnell!
    Glückwunsch für diesen 1. Teil, dem jetzt also
    die Reha folgt!
    Habe folgendes für Sie vorbereitet:

    Hallo Kranich05,
    wo immer Sie auch sein mögen,
    seien Sie gegrüßt
    mit einer Frühlingsbotschaft,
    die ihre Gültigkeit über den Tag
    hinaus behalt!
    Es könnte Ihnen vielleicht gefallen,
    eines schönes Tages,
    ein, zwei Frühlingslieder
    hier vorzufinden.
    Gute Besserung also und
    wohlan schon zeigt sich der
    Vorfrühling!
    http://www.handmann.phantasus.de/gf_fruehling_fontane.html
    http://www.handmann.phantasus.de/gf_fruehlingsglaube.html

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  3. fritzLetsch schreibt:

    Freu mich und wünsche auch die gute Ruhe zur ganzen Verheilung …

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  4. Beat Wick schreibt:

    Welch beruhigende Nachricht!
    Weiterhin alles Gute und herzliche Grüsse!

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  5. Lutz Lippke schreibt:

    Da kommt der vergnügliche Wiener Hinweis auf den Horizontalismus für den ewig Rastlosen gerade recht. Beste Genesungsgrüße
    https://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/kompendium/376274_Ich-liege-also-bin-ich.html

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  6. fidelpoludo schreibt:

    „Ich bin (ob nun liegend, stehend oder sitzend – jedenfalls allein und als Einzelner),
    aber ich habe mich nicht,
    darum werden wir
    (nicht ich) erst.“

    Schrieb mal jemand ohne die Zusätze in den Klammern.
    Daran mußte ich bei der Lektüre des vergnüglichen Hinweises auf den Horizontalismus „Ich liege, also bin ich“ denken und sah mich dann gezwungen, in den „Wein der Lobrede auf den Horizontalismus“ der Wiener Art etwas weniger vergnügliches Wasser – notgedrungen vertikal – zu gießen. In den sicherlich hochklassigen Wein, den die genüßlich und privilegiert Dahingestreckten, die in allen Variationen im Text vorgestellt werden, sich dann doch eher erhobenen Hauptes, wenn nicht Oberkörpers, eingeflößt haben dürften.
    Das etwas naiv einseitig ausgefallene Lob des Liegens als Identitätsausweis („Ich liege, also bin ich“) sei darum ergänzt um die Erinnerung an eine in Vergessenheit zu geraten drohende Daseinsweise, die desto trotz oder trotz alledem – wenn ich den Gesundenden richtig einschätze – für ihn nicht weniger erstrebenswert ist: die des („in unserer harten Zeit“) nicht verhärteten, aber aufrechten Gangs. Welche Daseinsweise, weniger um zu sein, als um zu werden oder werden zu können, auch nicht von Pappe ist.
    Damit verbunden ist nämlich der ruhig „rastlos“ zu nennende Kampf dafür, dass nicht nur einige wenige das Recht haben und die Möglichkeit genießen zu liegen – und solange liegen zu bleiben ganz wie’s ihnen beliebt. Es sollten dann doch eher immer mehr, möglichst alle sein.
    Und dieser Kampf kommt ums Aufrichten, Aufstehen und die Einnahme des aufrechten Gangs nicht herum, gerade auch weil er nicht in erster Linie fürs langweilig werden zu drohende Liegen sich einsetzt, sondern für den Abbau der sozialen Vertikale und ihren Umbau in eine sozial horizontale Gleichheit, für die Flachheit und das möglichst weitgehende Flachlegen herrschaftlicher Hierarchien: „Kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun!“

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  7. Joachim Bode schreibt:

    Den guten Wünschen schließe ich mich an, nicht verhehlend, dass ich aufgrund von vielen üblen Erfahrungen mit Krankenhäusern, die nicht zu Unrecht nicht „Gesundenhäuser“ heißen, von heftiger Skepsis geplagt war – und noch bin…

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