Alternativen in der Matrix

Konkrete Alternativen nicht in der Matrix, sondern zur Matrix selbst, also zum Zwecke ihrer Überwindung, sehe ich derzeit nicht. Es gibt zwar zahllose Gedankenspiele darüber, wie das zu bewerkstelligen sei, darunter bestimmt auch viel Vernünftiges, aber daran möchte ich mich jetzt nicht beteiligen.

Auch zögere ich ein wenig, weiterhin die metaphorische Bezeichnung „Matrix“ zu verwenden. Für mich ist sie vor allem eine Umschreibung für unseren Realkapitalismus, also für den weltweit agierenden Imperialismus der Gegenwart. Den konkret zu bestimmen ist schwierig genug (mir ist es nicht möglich) nach den Epochenerfahrungen seit 1989/90 bis hin zu den jüngsten Anstößen, die etwa Gilad Atzmon den Zionismus betreffend gegeben hat.

Für gesichert halte ich vier Dinge:

  1. Die Bais auch der Matrix, wie jeder Gesellschaft, ist die materielle Produktion, der Stoffwechselprozess der Menschen mit der Natur. Der Mensch ist Naturwesen und muss sich dementsprechend reproduzieren.
  2. Die materielle Produktion im Kapitalismus folgt grundsätzlich (doch es gibt zahlreiche Ausnahmen) den Gesetzen der privatkapitalistischen Ausbeutung (Marx) mit dem Ziel des Maximalprofits des Kapitalisten.
  3. Der Kapitalist sichert sein ausbeuterisches System mit Macht und Gewalt aller Art. Dabei verfährt er zwar (je nach seiner Erfahrung) differenzierend, mehrgleisig aber am Ende doch nach dem deutschnationalen Mantra: „Klotzen, nicht kleckern!“, will sagen, mit totalem Anspruch.
  4. Zum Wesen jedes Menschen gehört grundsätzlich seine Möglichkeit zur Freiheit und damit prinzipiell zur (gemeinschaftlichen) Erarbeitung selbstbewusster Entscheidungen gegen von Anderen (von Kapitalisten und Mächtigen) herangetragene (totalitäre) Ansprüche.

Mit diesem vier Dimensionen ist gesagt, dass unsere realkapitalistische Gesellschaft zweifach gespalten ist. Politökonomisch gibt es die Ausbeuterklasse (+ Helfer) und die ausgebeutete Klasse. Politisch gibt es die Mächtigen (+ Helfer) und die Machtlosen. Ich erlaube mir hiermit eine etwas andere Akzentuierung als die bekannte Dichotomie von Bourgeoisie und Proletariat.

Hatte ich eingangs zugegeben, dass ich derzeit keine konkreten Möglichkeiten sehe, Ausbeutung und Herrschaft zu beseitigen, vertrete ich doch mit aller Entschiedenheit den Standpunkt, dass bei allen Überlegungen und Anstrengungen für Alternativen innerhalb des Systems der gesamtgesellschaftliche Charakter von Ausbeutung und Entmächtigung/Ohnmacht nicht ausgeblendet werden darf, sondern im Gegenteil stets analysiert und reflektiert werden muss. Ausbeutung und Entmächtigung/Ohnmacht als gesellschaftsbestimmende Realität müssen immer wieder neu bewusst gemacht werden und mehr noch: Jede (systemimmanente) Alternative muss direkt auf die Schwächung, Verringerung, Zermürbung, Überflüssigmachung usw. von Ausbeutung und Ohnmacht gerichtet sein. Ist sie das nicht, trägt sie wider Willen letztlich zu deren Stabilisierung=Stabilisierung der Matrix bei.

Einen Aspekt des Gesellschaftsantagonismus möchte ich hervorheben: Der Antagonismus von AusbeuterInnen/Ausgebeuteten, von MachthaberInnen/Ohnmächtigen tritt im gewöhnlichen Leben als Konflikt zwischen Personen in Erscheinung. Sie sind (objektiv, nicht unbedingt subjektiv) unversöhnliche Feinde – aber nur als Träger (bzw. Beauftragte) der jeweiligen Funktionen, Kapitalverhältnisse, Rechtsverhältnisse. Sind sie aus diesen Funktionen entlassen, sind die entsprechenden Verhältnisse beseitigt worden, entfällt die Substanz für die Feindschaft der beteiligten Menschen gegeneinander. Das ist der Standpunkt der Kommunisten, von Marx und Lenin, der auch mit vielen politischen Maßnahmen etwa der DDR befolgt wurde. Die „Klassenfeinde“ unabhängig von der Klassenrealität als feindliche Personen zu verfolgen ist die Herrschaftsstrategie des Stalinismus (für die es in der Politik der DDR ebenfalls Beispiele gibt), bis hin zum Extrem des Massenterrors der Stalin, Mao und Pol Pot.

Alternativen innerhalb des Realkapitalismus auf dem großen Feld der materiellen Produktion und Konsumtion gibt es in großer Zahl. Sie sind basisnah, bedürfnisorientiert, profitfeindlich und solidarisch gestaltet. (Hier im Blog gibt u.a. Willi Übelherr ständig konkrete Hinweise auf solche Potentiale.) Als Jemand, der zehn Jahre für ein (letztlich gescheitertes) ökologisches Siedlungsprojekt in der Uckermark intensiv gearbeitet hat, schätze ich die realisierbaren Möglichkeiten alternativen Arbeitens/Produzierens und Zusammenlebens hoch ein. Erfolge sind erreichbar, obwohl sie nicht der alleinige Maßstab sind. Misserfolge oder auch Scheitern widerlegen nicht die Möglichkeiten. Immer machen die Engagierten unersetzbare Erfahrungen und erhalten Anstöße zum Weiterdenken und tieferen Begreifen des Notwendigen.

Ein hart begrenzender Faktor alternativen Arbeitens und Lebens ist, dass der persönliche (und ggf. familiäre) Unterhalt erwirtschaft werden muss.

Demgegenüber wird meiner Ansicht nach viel zu wenig Aufmerksamkeit auf die Praktizierung alternativen (gemeinsamen) Denkens und Kommunizierens und schließlich Organisierens gerichtet. Obwohl Aktive diese Seite ein gutes Stück entwickeln könnten, ohne bereits aus dem „normalen“ Arbeitsprozess aussteigen zu müssen. Und obwohl meiner Überzeugung nach die Übung entsprechender Fähigkeiten innerhalb des Systems eine (vielleicht DIE?) entscheidende subjektive Voraussetzung ist, um eines Tages das ganze System überwinden zu können. Mensch kann und sollte und müsste so arbeiten, meine ich, dass er/sie innerhalb des Systems allmählich alltäglich Schrittchen für Schrittchen vorwärts gehen, so dass eines Tages der Schritt über das System hinaus zur Tagesaufgabe wird.

Beispiele für schon heute völlig unnötige Defizite:

  • Alternative Informationsarbeit.

Wir haben (dafür Dank!) eine Reihe Medien, die gegenüber den Lügen- und Manipulationsmedien des Klassenfeinds die „andere Seite“ zu Wort kommen lassen. Sie haben den Anspruch, gemäß der objektiven Wahrheit zu informieren und zu orientieren und lösen den auch über weite Strecken ein. Ich nenne, ohne Vollständigkeit zu beanspruchen, junge Welt, Nachdenkseiten, KenFM, Rubikon, Infosperber in der Schweiz. Diese sind also eine Alternative.

Doch wehe, Du Leser-Popel hast mal eine andere Auffassung als die Herren oder Damen Alternativmedienchefs. Wehe Du möchtest Deine Meinung in „Deinem Medium“ (das Du gerne zusätzlich finanzierst) zur Diskussion stellen. Fehlanzeige (Ausnahme KenFM)! Du erlebst, dass Dein Leserbrief nie veröffentlicht wird. Eine Kommentarfunktion ist erst gar nicht vorgesehen. Ja beim Rubikon – angeblich „Magazin für die kritische Masse“ – wurde uns kürzlich live vorgeführt, dass eine giftige Position veröffentlicht wurde und zugleich dem Angegriffenen jede Entgegnung verweigert wurde. Das ist dem Wesen nach finstere Meinungsdiktatur (mit dem komischen Nebenaspekt, dass sie aus einer winzigen Nische heraus erfolgt), vermutlich mit dem guten Gewissen stets einen kurzen Draht zur „Hauptverwaltung Ewige Wahrheiten“ (Robert Havemann) zu haben.

Das ist das Gegenteil von maximal möglicher Aufklärung innerhalb der Matrix mit der Zielrichtung über die Matrix hinaus. Nicht nur ein Fehler; es ist das Gegenteil!

Das Problem eines wirklich freien und strukturierenden gesellschaftsweiten Diskussions-/Selbstverständigungsprozesses, zu dem erstmals das Internet alle informationstechnischen Voraussetzungen liefert, habe ich hiermit noch gar nicht angesprochen. Ich hoffe, dass „Human Connection“ hierzu einen Beitrag leisten wird.  (Siehe Button oben im Blog, sowie hier:

  • Alternative Organisationen.

Sie nennen sich NGO oder NRO, der richtige Begriff vieler von ihnen ist RHO – „Regierungs-Hilfs-Organisationen“.

Es geht um das ausgedehnte Feld der „Zivilgesellschaft“. Niemand hat meines Wissens bisher analysiert, welcher Anteil der Finanzmittel und der „man power“ der deutschen Geheimdienste (weit über eine Milliarde Euro jährlich werden ausgewiesen) in bestimmte zivilgesellschaftliche Organisationen fließt. Welche Mittel aus staatlichen, staatsnahen und privaten Quellen beziehen diese „Interessenvertretungen der Bürger“ (in denen tatsächlich viele ehrliche, selbstlose Bügerinnen und Bürger engagiert sind)? Wer analysiert die Karrieren der maßgebenden Funktionäre solcher Organisationen, nicht selten Multifuktionäre über Jahre und Jahrzehnte? Wer schätzt kritisch ein (nun wird es spitzfindig) die inneren Regelungen, Satzungsverhältnisse und tatsächlichen Abläufe etwa einer solchen tollen Polit-Event-Organisation“, wie „Campact“ oder von „IALANA“?

Manchen mag hier die Allgemeinheit meiner Fragen stören. In diesem Fall empfehle ich, einfach mal im Blog zu stöbern, z. B. mit den Suchbegriffen RHO, Transparenz, ITZ oder auch Campact, IALANA, Reiner Braun aber auch Human Connection.

Die politische Bedeutungslosigkeit der wirklichen Systemgegner des modernen Imperialismus hat viele Namen. Einer davon ist Selbstbeschränkung.

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6 Antworten zu Alternativen in der Matrix

  1. Gutes-gestalten Jens Löckmann schreibt:

    Lieber Klaus-Peter / Dr. Kurch,

    ich finde den Artikel famos. Allerdings funktionieren weder der Link dorthin, noch der zur entsprechenden Kommentierungsmöglichkeit.

    Ansonsten willkommen zurück in der WordPress-Matrix und bei derzeit einigen spannenden Entwicklungen auf dem opablog und auch weit darüber hinaus gehend (super spannend auch, wie z.Z. endlich einander bedingende Entwicklungen immer transparenter aufgedröselt werden; unbewusst in den Massenmedien und immer konzertierter, ähm, konzentrierter in alternativen, deutlich seriöser berichterstattenden Medien, v.a. im Netz).

    Erstmal weiter herzlich: Alles Gute! Jens Löckmann

    >

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  2. Lutz Lippke schreibt:

    „…mehr noch: Jede (systemimmanente) Alternative muss direkt auf die Schwächung, Verringerung, Zermürbung, Überflüssigmachung usw. von Ausbeutung und Ohnmacht gerichtet sein. Ist sie das nicht, trägt sie wider Willen letztlich zu deren Stabilisierung=Stabilisierung der Matrix bei.“
    Dazu habe ich Einwände. Wir wissen nicht was einer destabilisierten „Matrix“ folgt, wenn wir direkt darauf hinwirken. Vehement gegen starke Strömung schwimmen kann fatal sein. Es geht nicht nur um Widerstand zeigen, die eigenen und die Kräfte des Stroms müssen vielmehr effektiv genutzt werden. Ein Mitschwimmen in die seitliche Gegenströmung könnte z.B. erfolgreicher sein. Man kreuzt das Segel auch gegen den Wind und muss mitunter sogar abfallen, um wieder Fahrt aufzunehmen.
    Mir ist bewusst geworden, dass ich mir die Zeit vor1933 noch einmal genauer anschauen muss. Die Machtübernahme der Nazis war wohl die Zäsur, der nur noch wenig entgegengesetzt werden konnte. Die Weimarer Republik wurde zuvor geschwächt, zermürbt und am Ende überflüssig. Wenn es 1918 noch möglich schien, das „andere“ Ufer zu erreichen, dann muss in der Zeit bis 33 Entscheidendes schief gelaufen sein.
    Einen weiteren Ansatz sehe ich in den heutigen Widersprüchen zwischen Verlautbarung und Realität. Nicht nur den Fakt an sich, sondern die konkret mit Schein und Lüge verbundenen Ziele. Tatsächlich verleugnen sich Ausbeuter, Antidemokraten und Rassisten derzeit mehrheitlich und nehmen Moralbegriffe wie Freiheit, Gleichberechtigung, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit für sich in Anspruch. Erst mit einer „konservativen Revolution“ will man sich dieser dann entwerteten Worthülsen entledigen. Ich behaupte, dass die Linke an der Entwertung beteiligt ist, weil sie möglicherweise selbst ihre Ideologiebegriffe pflegen will oder es bisher nicht besser wusste.
    Korrelation beschreibt eine scheinbare Abhängigkeit verschiedener Ereignisse oder Entwicklungen. Gibt es neben diesem Gleichlauf aber noch unerkannte Abhängigkeiten mit anderen Entwicklungen, dann führt das zu falschen Prognosen. Die Erfolge der AfD sind für mich Defizite der Linken. Sie müssen erkannt und bearbeitet werden. Die AfD ist insofern nur der Spiegel des eigenen Versagens.

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    • kranich05 schreibt:

      Hallo L. L, zu Ihren Einwänden:
      Ich stimme gerne zu, dass man bei Erörterungen auf allgemeiner Ebene nicht vergessen sollte, dass ein Ziel nicht nur direkt, sondern auch indirekt angesteuert werden kann.
      Der obigen Textstelle, die Ihren Einwand auslöste, folgt ja auf eine Passage, die auf die Notwendigkeit der ununterbrochenen Analyse, Reflektion, Bewusstmachung der herrschenden Realität von Ausbeutung und Ohnmacht verweist.
      Nur wenn diese Realität in aller Differenziertheit, in all ihren Verästelungen begriffen wird, kann ihr effektiv etwas entgegengesetzt werden. Oder lieber nichts entgegensetzen?
      Zugespitzt gesagt: Die alternativen, kleinen, „unbedeutenden“ Alltagsaktivitäten, alle die Aktivitäten, die NICHT die Machtfrage stellen, müssen sich ihrer Existenzweise innerhalb der Netze von Ausbeutung und Macht bewusst sein und – über ihr Alltags-Primärziel hinaus – eine bewusste (sekundäre, meinetwegen tertiäre) Einwirkung auf die Ausbeutungs- und Machtverhältnisse praktizieren.
      Ein Hinwirken „irgendwie“ gegen Ausbeutung und Ohnmacht funktioniert nicht. Im Kopf des Seglers, der gegen den Wind kreuzt, bleibt das Endziel handlungsleitend.

      Ängste vor dem Unbekannten, dass einer „destabilisierten „Matrix“ folgen könnte? Vielleicht hilft es hier, die spekulative bzw. metaphorische Ebene.zu verlassen. Sowohl „Ausbeutung“ als auch „Ohnmacht“ sind gut konkretisierbare Begriffe. Es geht mir ja gerade darum, Alltagshandeln zu denken, vorzuschlagen, dass tendenziell gegen Ausbeutung und Ohnmacht wirkt/erprobt wird.
      „Tendenziell“ bedeutet hier nicht „kann sein, kann auch nicht sein“, sondern bedeutet: „handfest“, praktisch nachweisbar. Aber eben auf untergeordneter Ebene, partiell, also nicht die „Frage aller Fragen“ im direkten Zugriff auskämpfend.

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    • willi uebelherr schreibt:

      Ja, ich unterstuetze die ansicht von Klaus-Peter sehr. Deutlich in seinem satz:
      „Im Kopf des Seglers, der gegen den Wind kreuzt, bleibt das Endziel handlungsleitend.“

      Lieber Lutz, das nutzen von lokalen gegenstroemungen wird bei Klaus-Peter nicht ausgeschlossen. Es geht nur um die weiten ziele, denen wir uns verpflichten und so eine orientierung im alltaeglichen erhalten, die uns vor resignation und frustration schuetzen kann.

      Aber ich habe noch einen ganz wichtigen punkt am ende deines textes. „Erfolg der AfD“. Der existiert nicht. Es sind temporaere stroemungen bei wahlen, die kommen und gehen. Und sie bedeuten nichts, absolut nichts, weil sie aus der akzeptierten eigenen ohnmacht herruehren.

      Du solltest dich davor hueten, das billige wahltheater ernst zu nehmen.

      mit lieben gruessen, willi

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      • Lutz Lippke schreibt:

        Ich bin kein professioneller Segler, aber ich denke handlungsleitend ist der Umgang nit dem Wind, dem Segel und die Strömung. Vor allem wenn das andere Ufer noch weit weg und im Nebel liegt, spielt es für das konkrete Handeln kaum eine Rolle. Im Ankommen am anderen Ufer liegt nur eine Erwartungshaltung zum Ergebnis verschiedenster Handlungen. Eine konkrete Handlung wird damit aber nicht definiert. Der Anfänger dagegen orientiert sich bei seinen Handlungen am direkten Ziel, versteht aber den Wind und die Strömung nicht. Ich kann mit dem Anfänger einen bestimmten Steg als Ziel auswählen und nicht ankommen oder eben mit dem Profi über das konkrete Ziel uneins sein, dafür aber ankommen. Die AfD sitzt auch im Boot.

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  3. kranich05 schreibt:

    Wolf Wetzel hat hier im Blog kommentiert:
    https://opablog.net/2018/01/31/professionelle-verlogenheit-die-andere-seite-der-medaille/#comment-124652
    Mein Dank. In seinem Kommentar verlinkt er auf seine ausführliche Erklärung…
    („Über sieben Brücken musst er geh’n“ – ;-))

    Da seine Erklärung sehr gut in diesen Strang passt,… hier ist sie:
    https://wolfwetzel.wordpress.com/2018/02/13/ueber-macht-und-entscheidungsstrukturen-alternativer-medien/

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