Kommt! Ins Offene, Freunde! – siebenter Schritt

Die Banalität des Guten

Die Bedeutung der Vergangenheit

Die Pornographie des Horrors

Humanismus vs. Tribalismus

Ein furchtloser, acht-teiliger Austausch zwischen der deutschen linken Stimme Clara S. und dem ex-israelischen Jazz-Künstler Gilad Atzmon, bei dem sie tief in Themen wie Israel, Palästina, den Holocaust, Frieden und Wahnvorstellungen, links und rechts, die Bedeutung der Vergangenheit und unsere Zukunftsaussichten im Kontext der gegenwärtigen identiäteren Dystopie eintauchen.

 1. Erwachsenwerden

2. Ist das Opfer selber schuld?

3. Geschichtsschreibung als Prozess

4. Antisemitismus, Rassismus und kulturelle Identität

5. Prä-traumatisches Belastungssyndrom, Zionismus und Imperium

6. Jüdische Macht und Identitätspolitik

7. Globale Stammesverbände und nationaler Überschwang

8. Auf der Suche nach dem Weg nach Hause

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7. Globale Stammesverbände und nationaler Überschwang

Clara: Ich habe mir gerade dieses Canadian Jewish news bulletin angesehen und alle typischen ‚Stammesmerkmale‘ darin entdeckt: gesellschaftliche Ereignisse, bei denen koscheres Essen serviert wird, die privaten Sonntagsschulen, auf deren Lehrplänen jüdische Kultur, jüdischer Glaube und der Holocaust stehen, ein Kommentar zum Thema, warum man mit den palästinensischen Kindern kein Mitleid haben sollte und eine Reise nach Israel für junge Erwachsene, bei der jede/r von ihnen herausfinden soll ‚was Israel für mich bedeutet‘.

Meines Erachtens ist eines der Denkfehler biologisch orientierter Identitätspolitik, dass ’die Unterschiede zwischen den verschiedenen Identitätsgruppen größer sind als die Unterschiede innerhalb der Gruppe‘ wie der ‘Saker’ Rassismus definiert. Ich bin gar nicht so sicher, ob es wirklich den Interessen kanadischer (US-amerikanischer, britischer oder deutscher) Juden oder sogar denen der Israelis selbst entspricht, die heutige Politik Israels zu unterstützen. Aber als Stammesangehörige sitzen sie alle in einem Boot.

Ist es das, was Du meinst, wenn Du behauptest, dass Identitätspolitik ein Werkzeug der Globalisierung is,t und dass die verschiedenen ‘identitären Stämme’ dafür ausgenutzt werden, die Politik der Neocons / Zionisten zu unterstützen?

Gilad: Es ist eigentlich viel einfacher. Die Herausbildung von mehr und mehr Ghetto Mauern zwischen uns, den Menschen, demontiert unsere Fähigkeit, für universelle Bedürfnisse zu kämpfen bzw. das Universelle überhaupt zu erkennen. Im Namen der Vielfalt, schaffen wir eine fragmentierte menschliche Landschaft, die nur noch ihre Fragmente sieht. Die Stammeskonstruktion ist tatsächlich das ideale Umfeld für Neocons, Diener des Mammons und unsere korrumpierten Politiker.

Clara: Im ‘Wandernden Wer’ schreibst Du, dass das Mitgefühl aus dem jüdischen Denken verschwunden sei. Ich denke oft, dass es in Deutschland nicht anders ist: wir haben keinerlei Mitgefühl für das griechische Volk und dessen Armut im Zusammenhang mit der Einführung des Euro, wir denken sie sollten dafür bestraft werden, dass sie ’faul sind, über ihre Verhältnisse gelebt und ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben‘. Ähnliches denken wir auch über die Armen in unserem eigenen Land. Und wir betrauern die Terroropfer in Deutschland und Frankreich, interessieren uns aber nicht wirklich für die in St Petersburg, Beirut oder für das entsetzliche Leiden im Jemen. Und das einzige Mal, an dem unsere Politiker tatsächlich Mitgefühl zu zeigen schienen, und die Grenzen für Flüchtlinge öffneten, mussten die Deutschen, die, wie ich, diese Chance begrüßt hatten, sehr schnell die Doppelstandards dahinter zur Kenntnis nehmen: die Kriege und Wirtschaftspolitik, die die Menschen aus ihrer Heimat vertrieben hatten, wurden nicht infrage gestellt, und die durch den Zustrom der Flüchtlinge entstandenen sozialen und Sicherheits-Probleme im eigenen Land wurden nicht angemessen angegangen.

Hat dieses Fehlen von Mitgefühl vielleicht mit der ‚Unfähigkeit zu trauern‘ zu tun, die wir am Anfang unserer Unterhaltung angesprochen haben, und die eine Gemeinsamkeit jüdischen und deutschen Mainstream-Denkens zu sein scheint?

Gilad: Fehlendes Mitgefühl ist ein Symptom von Auserwähltsein und Exzeptionalismus. Beides gehört zum Jüdisch-Sein dazu aber nicht nur dazu. Es ist ja kein Geheimnis, dass egoistisches Denken in das kapitalistische Denken eingebettet ist. Als nächstes möchtest Du Dich vielleicht fragen, wie der Zusammenhang zwischen jüdischer Kultur und Kapitalismus ist. Das ist selbstverständlich wieder eine sehr belastete Frage, auf die es viele Antworten gibt. Marx glaubte, dass beides zusammengehört. Werner Sombart sah das auch so. Max Weber nicht. Meine Meinung ist, wie immer, dass man diese Dinge offen diskutieren können muss.

Clara: Einverstanden. Und es ist ja eigentlich eine Art selektiven Mitgefühls mit Doppelstandards. Aber es gibt natürlich auch den Aspekt, dass wir im Zusammenhang mit identitären Weltsichten kollektiv in einem durch die Opferrolle geprägten Selbstbild feststecken.

Wie auch immer, lass uns doch noch ein wenig konkreter werden. In einer Rede in Berlin sagtest Du, dass z.B. die internationale feministische Bewegung dazu benutzt wurde, Kriege für die Rechte muslimischer Frauen zu bewerben. Gerade vor kurzem posierte Angela Jolie fürdie NATO, genau zu dem Zweck! Das Thema der Rechte von Homosexuellen war ein anderes von Dir erwähntes Beispiel. Wenn Russland angegriffen werden soll, zeigen Schwule aus vielen Ländern ihre Besorgnis über die Behandlung Homosexueller dort. Wir werden eigentlich von einer fragmentierten Kampagne zur anderen gehetzt und vergessen die wichtigeren Themen.

Aber welche Alternative gibt es? In Deiner Rede schienst Du die Rückbesinnung auf nationale Interessen zu befürworten. Du schienst das Konzept ‚identitärer Stämme‘ durch die Idee starker Nationalstaaten und klarer Grenzen ersetzen zu wollen. Ist das nicht eine sehr gefährliche rechte Vorstellung? Führt das nicht wieder zu neuem Chauvinismus, der Verfolgung ethnischer Minderheiten und ähnlichem?

Gilad: Gute Frage. Erstens einmal bin ich kein politischer Aktivist, ich liefere keine Lösungen oder Alternativen. Wie schon erwähnt, entwickele ich als Philosoph Fragen und wiederhole keine vorgefertigten Antworten. Tatsächlich behaupte ich oft, dass wenn der globale Kapitalismus ein Problem ist (und er ist ein Problem), dann wäre es vielleicht sinnvoll in Betracht zu ziehen, ob Gleichheit innerhalb von Grenzen eine mögliche Antwort wäre.

Lass uns jetzt über Nationalismus und Nationalstaaten sprechen. Ich bleibe dabei, dass Nationalismus nicht unbedingt ein Problem ist, es sei denn er wird auf Kosten anderer betrieben. In den 1940ern wurden die Menschen im Namen von Lebensraum abgeschlachtet, im Globalen Universum der Neocons tun wir das gleiche im Namen von Coca Cola, den Rechten Homosexueller und falscher Demokratie. Aus meiner Sicht ist dagegen ethisches Denken die richtige Kur, etwas was im athenianischen Denken grundsätzlich angestrebt wird.

Clara: Wenn es eine Definition von ‘links’ gibt, dann sind doch wesentliche Elemente der Einsatz für soziale Emanzipation und der Antiimperialismus. Viele Menschen sind der Meinung, dass man für eine Politik, die sich darum kümmert, einen starken Nationalstaat braucht, z.B. Bill Mitchell (Geldpolitik), Paul Steinhardt (Sozialstaat – paywall) und Professor Michael Hartman (nationale Eliten sind immer noch stark). Während andere nach ‘mehr EU’ rufen, um soziale Themen international anzupacken, sagen diese Leute, das ein solches Projekt scheitern muss, selbst wenn es versucht würde, was ja zurzeit gar nicht der Fall ist; die EU ist kein soziales Projekt. Die rechten Parteien wollen ebenfalls ‘weniger EU’, unterstützen aber eher eine neo-liberale Politik. Als Sarah Wagenknecht von der Links-Partei Merkels Politik der offenen Grenzen kritisierte, wurde sie bezichtigt, mit der AfD gemeinsame Sache zu machen. Sehr oft ersetzen Angriffe, dass man mit den Rechten zusammenarbeitet (Querfront!), einen offenen, inhaltlichen Gedankenaustausch. Ich sehe das als sehr gefährliche Entwicklung an.

Gilad: Du sprichst hier wieder die jerusalemistische Tendenz an, diese Tyrannei der Korrektheit, die uns vorschreibt, wie wir zu reden haben und welche Gedankenmuster korrekt sind, Newspeak eben. Orwell erkannte, dass diese Tendenz Teil linker Politik ist, was faszinierend ist angesichts der athenianischen, dialektischen Natur des Marxschen Denkens. Wir leben in einer Welt, in der alles auf den Kopf gestellt ist: die Antifaschisten sind häufig in ihrem inneren Kern Faschisten, Die Anti-Zionisten sind meistens Anti-Zionisten-Zionisten und die Athenianer, die das alles erkennen, werden kontinuierlich fertig gemacht. Trotzdem, die Menschen akzeptieren diese Realität nicht. Brexit zeigt, dass die Briten sich eine Änderung wünschen, Trump gewann, weil die Amerikaner frustriert sind (ganz gewiss sind sie jetzt noch frustrierter). Die Popularität von Corbyn in Großbritanniern und Sanders in den USA kann als ähnliches Symptom der Frustration mit der gegenwärtigen Dystopie gewertet werden. Beide Führungspersonen sind nostalgische, anti-identitäre Charaktere. Was das bedeutet, ist einfach zu erklären. Wir bewegen uns auf eine Sphäre zu, in der das links/rechts Schema überwunden wird. Auf der Höhe der Zeit zu sein, heißt diesen post-politischen Zustand zu verstehen.

Morgen: 8. Auf der Suche nach dem Weg nach Hause

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7 Antworten zu Kommt! Ins Offene, Freunde! – siebenter Schritt

  1. Theresa Bruckmann schreibt:

    Liebe Clara S.,
    „verstehen“, kann ich nichts von alledem, was über den ‚post-politischen Zustand‘
    heutzutage gesagt wird, durchschauen vielleicht. Verstehen würde
    ja bedeuten, dass ich der Meinung wäre, wie auf gegebene Bedingungen
    (lassen wir mal beiseite wer sie geschaffen hat) reagiert wird, wäre folge-
    richtig ubnd akzeptabel!
    Nein, ich verstehe nichts von alldem!
    Zum Mitgefühl mit Griechenland. Das böse Lachen der Herren Schäuble
    und Dijsselbloem auf dem Foto, aufgenommen nachdem Tsipras die Be-
    dingungen akzeptiert hat, ging mir nie mehr aus dem Sinn. Die Hartz IV-
    Empfänger und die prekär Beschäftigten sind mir allgegenwärtig.
    Wenn diese Ansichten, von denen Sie schreiben, bei uns so verbreitet
    sind, dann ist das der Propaganda-‚Erfolg‘. Und wenn wir nicht mittrauern
    über russische Terroropfer, kann eine Sero-News, No-News, also eine
    Nichtmeldung ursächich dafür sein. Wir erfahren einfach nichts oder erst
    dann, wenn die Mainstreammedien ‚ihre Sicht‘ verbreitet, also ihren
    Rundumschlag getan haben.
    Und wenn Angelina Jolie, eine wirklich schöne Person, für die NATO
    Werbung macht, dann ist das halt in Zukunft ‚die schöne Angelina Jolie,
    mit ihrem eigenartigen NATO-Verständnis‘ und mehr nicht!

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    • Clara S. schreibt:

      Liebe Theresa Bruckmann, gut, dass Sie so genau lesen. Ich denke, ich habe das ‚verstehen‘ falsch übersetzt. Ich hätte das Wort ‚begreifen‘ verwenden sollen. Denn wer will diese Dinge schon verstehen?
      Ich habe an mir selbst gemerkt, wie leicht man in diese Propaganda-Fallen tappen kann. Damals, als der Krieg in Afghanistan anfing, habe ich eine zeitlang z.B. tatsächlich geglaubt, es ginge auch um die Rechte der Frauen, und habe den Krieg nicht mehr ganz so schlimm gefunden. All die Geschichten über Medizinerinnen, die nicht mehr arbeiten durften und Mädchen, denen die Schule verboten wurde. Wahrscheinlich hat das auch alles gestimmt, nur hat das ja die Kriegsparteien nicht wirklich interessiert. Und wenn man das dann gegen die weiblichen Kriegsopfer aufwiegt …

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      • Jens schreibt:

        „Begreifen“, noch ein treffliches Wort (für mich so zwischen verstehen und nachvollziehen.. manches, was ich nachvollziehen kann, ist mir doch zu weit, um es zu begreifen.. eigentlich ist’s schon ziemlich nahe dran an „verstehen“, für mich jedenfalls). Was hat er denn gesagt, “grasp”?

        Und, ja, ging mir oft ähnlich. Selbst heute kann ich kaum anders als mitzufühlen, wenn in den News vom Gräuel die Rede – und bin damit noch viel zu beschäftigt um sinnvoll zu hinterfragen, was für „Konsequenzen“ daraus nun erfolgen.
        Dr. Daniele Ganser referiert recht eindringlich darüber, wie durch diese bewusst geweckten Gefühle unser Denkapparat außer Kraft gesetzt wird! – Die Methode, da von Vornherein von auszugehen (es wird von Leid berichtet? Was für eine Unmenschlichkeit wird daraufhin gerechtfertigt?) ist erfolgreich, weil sie mir die Abläufe und Zusammenhänge dann meist tatsächlich deutlich zeigt.

        Seitdem sind die Meldungen voll von Widersprüchen, Merkwürdigkeiten und nur scheinbar schlüssigen „Berichten“.

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    • Jens schreibt:

      Danke, Theresa, das finde ich sehr trefflich festgestellt – diesen Unterschied zwischen nachvollziehen-können und verstehen. Denn nachvollziehen kann man jede noch so große Untat, jeder hat irgendeinen Grund, der gut genug war, jetzt ausgerechnet das und nicht was Anderes zu tun oder zu lassen!
      Diese Menschen oder deren Taten aber zu verstehen – also wie man derlei tatsächlich tun kann, oder fortsetzen, wenn man über die Auswirkungen informiert wurde –, das ist mir bisweilen auch unmöglich.

      Die identitären ’Lebenswirklichkeiten’, Denk-, Beschließungs- und Handlungsweisen sowie dabei völlig legitim kindliche Zügellosigkeit – hier aber gepaart mit hochentwickelten Möglichkeiten und oft Jahrzehnten unangenehmer Erfahrungen – geben mir allerdings zuletzt vermehrt einen Hinweis, scheinbar.

      Angelina Jolie: Ich glaube auch, dass es erfolgversprechend sein kann, so Denkende einfach mal vom Tisch, von der Bühne, Podium, oder schlimmstenfalls aus Funktion, Amt und Würden, Job oder Gremium (aus) zu lachen!
      Eigentlich ähnlich, wie Andersdenkende heute belächelt oder verhöhnt werden. Mit dem Unterschied: Auf konkrete Nachfragen geht einerseits die Luft raus – und andererseits bricht die Hölle los = geht’s erst richtig los: „Wie meinst’n das mit XY, warum lachst’n Du so?“ – „Alter, weißt Du nicht, dass YZ, dass UV, und WX mit AB schon vor X Jahren? Klar, wenn das nicht weiß, dann glaubt man eben so’n Quatsch wie Du grad schwadroniert hast. Informier Dich besser, bevor Du tönst, glaubst Andere belehren zu dürfen, Dich in echt aber total blamierst!“

      Da würden unsere Gutmensch*innen recht flott deutlich zugänglicher werden, stelle ich mir vor.

      * = Gender-Stern und nur zum Spaß (in jedem Spaß steckt auch ein kleines bisschen Spaß!)

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  2. Lutz Lippke schreibt:

    Tatsächlich fehlt es am offenen inhaltlichen Austausch. Der Einzelne kann die Informationsflut nicht mehr überblicken, geschweige denn verarbeiten und auf wesentliche Erkenntnisse reduzieren. Das macht scheinbar empfänglich für Symbolpolitik. Wobei der Zusatz Politik nicht angemessen ist. Eher Symbolismus. Hat man erstmal Symbole kann man die offene Kommunkation damit permanent drangsalieren. Es passiert mir nun auch häufiger, dass ich mit freihändig zusammengestellten Zitatfragmenten aus früheren Kommentaren konfrontiert werde und mir daran meine Gesinnung nachgewiesen wird. Meine Meinung dazu interessiert gar nicht. Ich antworte nur noch:“Abheften nicht vergessen.“ Vielleicht ist das mit post-politisch gemeint. Die öffentliche Meinung wird nur noch verwaltet und nicht mehr weiterentwickelt.
    Es gab Zeiten, wo der Tatort nur sonntags lief, ein Diskussionsbeitrag kein Politikum war und Zitate eine Eigenleistung bereicherten. Heute verbreitet sich pseudowissenschaftliches Denunzentum wie eine Epidemie. Was früher handwerkliches „hören und zurückschlagen“ war, ist heute als „lesen und denunzieren“ massenkompatibel geworden. Es wird Zeit das es Frühling wird. Aber bis dahin lese ich mit Interesse hier dieses Gespräch und sicher noch manches Gehaltvolles mehr. Danke!

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    • Jens schreibt:

      Auch bei diesem Kommentar denke ich öfter mal an Daniele Ganser (siehe meinen Kommentar oben). Prof. Rainer Mausfeld wurde wahrscheinlich schon mal zugehört, nehme ich an.

      Es wird Zeit, dass es Frühling wird, ja.

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  3. Jens schreibt:

    Zwei Gedanken während des Lesens (Danke für’s Wahrnehmen, Denken, Schreiben und Veröffentlichen übrigens!) :

    Ich glaube auch: Identitäten Denken hebelt Empathie für alle Anderen zuverlässig aus!

    „Ich bin kein politischer Aktivist.“ Ich füttere sie nur!
    „I am no political activist.“ I just feed em!

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