Die Preisverleihung wird sicherlich stattfinden, trotz der Verhinderungsbemühungen der Linken (die ihrer Mossad-Fraktion folgt?).

Ob das Event in Berlin stattfinden wird, ist mir derzeit unbekannt.

 

Ich möchte die mehreren tausend Unterzeichner des Aufrufs „Abrüsten“ und insbesondere die Erstunterzeichner darauf aufmerksam machen, dass Ken Jebsen sich in seiner gesamten Arbeit für Frieden und Abrüstung einsetzt, für Konfliktprävention und Solidarität.

Dies bedenkend frage ich:

Möchten Sie nicht aktiv werden dafür, dass gegenüber Ken Jebsen abgerüstet wird?


*****      *****      *****

Wolfgang Gehrke, einer der Erstunterzeichner des Aufrufs zum Abrüsten, hat wohl kaum meinen Appell gelesen. Eher hatten da wohl zwei Schlauköpfe denselben Gedanken. Jedenfalls steht auf seiner Webseite mit Datum 17.11. ein eindeutiges Statement unter der Überschrift:

BITTE HELFT, ZENSUR ZURÜCKZUWEISEN

EMPÖRT EUCH!

Verfasser sind Diether Dehm, Wolfgang Gehrcke, Christiane Reymann.

Recht so, dass sich der Erste von rund 90 Erstunterzeichnern gemeldet hat!

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2 Antworten zu

  1. Paradigma schreibt:

    Ken Jepsen gebührt große Anerkennung, Solidarität und Rückhalt für seinen kritischen Journalismus, sein großes Beharrungsvermögen, seinen herausragenden Mut und sein Eintreten gegen den verhängnisvollen Konformismus der Medien und der Parteien. Es ist beschämend, dass ausgerechnet ein Vertreter der Linken, ein Senatsmitglied, versucht gegen die Meinungsfreiheit in dieser schäbigen Weise vorzugehen und die taz dazu noch applaudiert. Gleichzeitig wirbt die TAZ für „Meinungsfreiheitskämpfer“, wie auf dem taz- Vorspann im Internet zu lesen ist.
    Die taz unterstellt in dem aktuellen Artikel Ken Jepsen, dass vor allem Rechte und Verschwörungstheoretiker sich mit seinen journalistischen Arbeiten auseinandersetzen . Dies ist ebenfalls manipulativ, da nach meinem Dafürhalten in der Mehrzahl progressive, linke, liberale bis wertkonservative Bürger und unabhängige kritische Menschen der Zivilgesellschaft den systemkritischen Journalismus von Ken Jepsen positiv wertschätzen. Dies hat Elias Davidsson sehr zutreffend in dem taz- Blog in dem Beitrag zur verhinderten Preisverleihung sehr treffend am Dienstag zum Ausdruck gebracht:
    „Der Beitrag der taz trieft von Hass und Unwahrheiten. Es ist daher keine Überraschung, dass in der Öffentlichkeit das Vertrauen in die Medien sinkt.
    Als Autor von drei Bücher über den verdeckten Staatsterrorismus (sprich: Verschwörungstheorien in Neusprech), finde ich ermutigend, dass die taz nichts Besseres gefunden hat, um Ken Jebsen zu schmähen. Das beweist, dass er auf dem richtigen Weg sich befindet.
    Ich wurde in meinem Leben dutzende Male interviewt. Kein Journalist war so gut vorbereitet und hatte so interessante Fragen gestellt wie Ken Jebsen. Die Angriffe auf ihm deuten auf nichts anderes als Neid.
    Übrigens soll der Verfasser des vorliegenden Beitrags seine Hausarbeit machen, denn nicht Jürgen Elsässer hatte unsere Reise nach Iran organisiert, sondern mein Freund Yavuz Özugüz. Es war auch nicht das Ziel der Reise den Präsidenten des Irans zu treffen. Ein Treffen ergab sich während des Besuches.“

  2. Theresa Bruckmann schreibt:

    Ken Jebsen zu ehren und meine Wertschätzung zu bekunden, dazu bedarf es gar keinen besonderen Anlass; das geschieht doch permanent durch die eigene Aufmerksamkeit und die Weiterempfehlung seiner Beiträge, und zwar seit den Anfängen von „KenFM im Gespräch“. Hinzu kamen weitere Formate wie „POSITIONEN“, die „Macher“, „KenFM am Set“ sowieso, und selbst „Me, Myself and Media“ schaue ich mir an. (Letzteres vermittelt eine Art Schnellübersicht und enthält bei regelmäßigem KenFM-Netzbesuch natürlich auch Vorgänge, die man schon kennengelernt hat).
    Der KenFM-Kanal (‚University of!‘ ist ja schon besetzt) bietet Neues aber auch Altes aus anderen Blickwinkeln zum Mitdenken und Weiterdenken. Hinzu kommen Aufzeichnungs- und Übertragungsdienstleistungen für Andere, die auch kritisch unterwegs sind. (Interviews und Aufzeichnungen von Ramstein (Albrecht Müller, Eugen Drewermann u.a.), die Zuschaltung des erkrankten Willy Wimmer zu dem Wolfgang Bittner-Willy Wimmer Vortrag im Oktober in Berlin, Aufzeichnungen von der Verabschiedung der Friedensfahrer, undundund. Insofern ist das schon eine bedeutende Lern- und Informationsfabrik mit den geradezu erwünschten Risiken und Nebenwirkungen, bestehend aus heftigen Verschiebungen und Verrückungen in den Gehirnsynapsen (frisch gelernt bei „KenFM im Gespräch mit Manfred Spitzer). Ein realtiv früher Beitrag „KenFM im Gespräch mit Petra Wild“ hat bei mir zuächst einmal einen Schutzmechanismus ausgelöst. Zwar hörte ich mir den ganzen Beitrag an, doch mehr ging nicht, jetzt noch nicht, mehr nicht aus Petra Wilds Buch. Ich spürte deutlich, dass dies viel zu viel auf einmal verschieben würde. Mein innerer Kompass wehrte das damals noch ab (offenbar ein Immunsystem des inneren Gleichgewichts).

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