„Gesellschaftliche Pathologie“ – modisches Wort oder notwendiger Begriff? Wenn ein solcher Begriff gebraucht wird, wie könnte ein erster Definitionsversuch aussehen? Ist die gründliche Erforschung der (vorläufig definierten) gesellschaftlichen Pathologie notwendig? Kann ihre Überwindung gedacht werden? Gibt es Chancen, dass aus dem Denkbaren Wirklichkeit wird? Wie realistisch sind sie?

Ein Narr stellt mehr Fragen, als hundert Weise beantworten können.

In Ansehung der Kommentare zu diesem Posting, und in Ansehung eines Briefwechsels von Elias Davidsson mit einer Journalistin (dessen Veröffentlichung bevorsteht), sowie in Vergegenwärtigung von Erfahrungen aus der Teilnahme am ptm-Festival (deren Schilderung hiermit ebenfalls angekündigt sei).

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3 Antworten zu „Gesellschaftliche Pathologie“ – modisches Wort oder notwendiger Begriff? Wenn ein solcher Begriff gebraucht wird, wie könnte ein erster Definitionsversuch aussehen? Ist die gründliche Erforschung der (vorläufig definierten) gesellschaftlichen Pathologie notwendig? Kann ihre Überwindung gedacht werden? Gibt es Chancen, dass aus dem Denkbaren Wirklichkeit wird? Wie realistisch sind sie?

  1. wolfgang schreibt:

    Ja, das ist schon ein toller Mann, dieser Brock.

  2. Pingback: Merkmal gesellschaftlicher Pathologie – zur Kommunikation Verpflichtete verweigern die Kommunikation | opablog

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