Sollen die Linken sich mit Stalinismus beschäftigen? – Update vom 8.6.2016

Es gibt nur eine Sünde,

die gegen die ganze Menschheit

mit allen ihren Geschlechtern

begangen werden kann,

und dies ist die Verfälschung der Geschichte

(Friedrich Hebbel)

Auf diese Frage kenne ich drei verschiedene prägnante Antworten:

Die Einen, die ich kurz und missverständlich als Neostalinisten bezeichne, sagen: „Ja, unbedingt! Damit dem „Vater der Völker“ Gerechtigkeit widerfahre und die Linken endlich wieder erhobenen Hauptes auftreten können!“

Die Andern sagen – ich nenne sie Antistalinisten: „Ja, unbedingt, damit die im Namen des Sozialismus begangenen Verbrechen und gegangenen Irrwege bis zur Wurzel aufgedeckt werden und so Voraussetzungen entstehen, dass die revolutionäre Linke eine erneuerte, uns heute überzeugende, emanzipatorische Perspektive entwickeln kann.“

Und die Dritten sagen: „Nein, keinesfalls! Wenn wir uns darauf einlassen, fliegt uns der ganze Verein, die Partei, Organisation, Initiative, „der ganze Laden“ um die Ohren. Die Linke zerlegt sich endgültig und verliert noch die kleinste Einflussmöglichkeit.“

Jede der Gruppen argumentiert und handelt aus Besorgnis um die Linken, und alle drei blockieren sich gegenseitig. Ein perfekter Teufelskreis.

Auf die „biologische Lösung“ vertraue ich nicht. Wenn der letzte Stalinist gestorben ist, wird der Stalinismus nicht überwunden sein. Solche Erwartung hat weder zum Ende der UdSSR noch dem der DDR funktioniert. Warten erzeugt nicht Wahrheit.

Können wir aus dem Teufelskreis herauskommen? Sind Auswege aus den jahrzehntelangen fruchtlosen Streitereien möglich? Vielleicht müssen wir uns zunächst über Grundsätzliche verständigen, damit uns die Debatte weiterbringt.

Meine Vorschläge:

  • Konstruktiv über Stalinismus zu reden, setzt Maßstäbe voraus. Die Maßstäbe für das Begreifen eines Problems liegen nicht im Problem selbst. Die Maßstäbe einer Stalinismus-Diskussion sind nicht bei Stalin zu finden. Die Maßstäbe der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution (die von Anfang bis Ende radikal-humanistisch, emanzipatorisch sind) sind von Lenin teils am Klarsten ausformuliert, teils am Kühnsten antizipiert. Es gilt Lenin erneut zu studieren, um ihn im vollen Wortsinn „aufzuheben“. Lenin nur bruchstückhaft zu kennen, ihn durch die vom Stalinismus gelieferten Filter/Verfälschungen wahrzunehmen, behindert jede Debatte grundsätzlich. Zudem kommt es mit heutigem Abstand mehr denn je darauf an, von Lenins situationskonkreten Worten fortschreitend, die „innere Logik“ seines Bewusstseins und letztlich seiner revolutionären Einzigartigkeit freizulegen.
  • Das Urteil der Geschichte, dass unter Stalins Prägung ein miserabler, letztlich nicht lebensfähiger Sozialismus geschaffen wurde, muss akzeptiert werden. Der Realsozialismus ist aus seinen inneren Widersprüchen zusammengebrochen. Er hat den Beweis seiner Selbstzerstörung geliefert. Das ist natürlich nicht im luftleeren Raum, sondern unter den Bedingungen des Klassenkampfes geschehen. Wer diese fundamentalen Zusammenhänge leugnet, ist nicht historischer Materialist und wissenschaftlicher Sozialist, sondern Anhänger eines Glaubens.
  • Doch Wahrheit ist zugleich: Realsozialismus war Sozialismus! Vermutlich war der Realsozialismus die widersprüchlichste Gesellschaftsvariante, die die Menschheit bisher hervorgebracht hat. Auf Grund seiner Widersprüchlichkeit (und auf Grund unzureichender Theorie) war und ist es so schwer, den Realsozialismus zu begreifen und geistig zu überwinden. Zur Widersprüchlichkeit des untergegangenen Sozialismus gehört, dass er zu jeder Zeit seiner Existenz millionenfach aufrichtige, ehrliche Sozialistinnen und Sozialisten hervorgebracht hat, die praktisch gewirkt hasben, nicht wenige heroisch bis zur Selbstaufopferung. Das sind Lebensleistungen unter den Bedingungen des Stalinismus und nicht selten bei ausdrücklicher Identifizierung mit „Stalin“, die kein Streit aus der Welt schaffen darf und kann.
  • Dringend sind begriffliche Fortschritte bei der Periodisierung des Realsozialismus bzw. Stalinismus. Der Beginn der Herrschaft Stalins ist relativ genau bestimmt durch die historischen Fakten: Abbruch der NÖP, Bruch der leninistischen Bündnispolitik mit der Bauernschaft, Übergang zu Polizeimethoden im innerparteilichen Kampf, Verbannung Trotzkis. All das geschah 1928/1929. (Ist das der Start eines spezifischen voluntaristischen Nationalismus?) Die Periode der persönlichen Herrschaft Stalins von 1928/29 bis 1953 basierte immer auf physischem Terror. Vermutlich trifft zu, dass dies immer (auch außerhalb der Jahre 1936 bis 1938) massenhafter physischer Terror war. Natürlich war physischer Terror nicht das einzige Herrschaftsmittel Stalins. In der Periode von Stalins Tod bis zum Untergang des realsozialistischen Weltsystems herrschte ein deutlich modifizierter Stalinismus. Machtmissbrauch bis zur Vernichtung der physischen Existenz Oppositioneller war weitgehend überwunden. Machtgebrauch und -missbrauch bis zur Vernichtung oder zumindest schwerwiegenden Beeinträchtigung der sozialen Existenz Oppositioneller dagegen war allgegenwärtig (soweit die Machthaber über die entsprechenden Mittel verfügten). Die Periodisierung des Realsozialismus/Stalinismus muss auch eine Periodisierung der jeweiligen Kämpfe um sozialistische Alternativen sein. Die Gesichter der Kämpfer für die bolschewistischen, radikal-humanistischen sozialistischen Alternativen (die Gesichter der Opfer!) müssen dem Vergessen entrissen werden.
  • Konkrete Einzelprobleme der Herrschaft Stalins und seiner Nachfolger können nur mit historischer Sachkenntnis, oftmals nur mit qualifizierter historischer Forschung, konstruktiv bearbeitet werden. Das sollte eine Selbstverständlichkeit jeder Sachdiskussion sein. Doch in den emotional aufgeladenen Stalinismus-Debatten ist oftmals das Gegenteil der Fall. Die Konfrontation ideologischer Überzeugungen und biografisch begründeter (oftmals erlittener) „Gewissheiten“ tritt an die Stelle wissenschaftlicher Argumentation. Zugleich werden präsentierte Fakten nicht zur Kenntnis genommen. Auch ausgewiesene Historiker sind nicht immer frei davon, sich eifernd, bewaffnet vor allem mit ihrer Leidenschaft und Meinung, in den Kampf für oder gegen Stalin zu stürzen. Dagegen sind viele Arbeiten von Ulla Plener eine Fundgrube (etwa hier oder hier) subtiler historischer Aufarbeitung. Auch Arbeiten von Heinz Niemann (auch hier) und Heinz Karl (auch hier) sind hervorzuheben, von dem sechsbändigen Werk Wadim S. Rogowins „Gab es eine Alternative?“ gar nicht zu reden.

Natürlich muss jeder/jede Interessierte selbst bestimmen, bei welchen Sachverhalten und mit welcher Tiefe er/sie sich an der historische Detaildiskussion beteiligen kann und will. Unerlässlich jedenfalls ist ein entsprechendes Problembewusstsein.

Exkurs:

Zur Veranschaulichung hier zwei willkürlich herausgegriffene Seiten aus der Bibliografie von Wladislaw Hedeler „Der Große Terror in der UdSSR 1937-1938“ (Berlin 2013)

Hier entsteht ein Eindruck, welches Dokumentenmassiv zur Verfügung steht, auf das akademisch exakt und zugleich rationell verwiesen wird. (Die von Hedeler vorgelegte Bibliografie umfasst 40 Seiten mit weit mehr als 400 Einträgen.) Der Hinweis auf die Quellenarbeit scheint mir besonders angebracht angesichts des nicht nur in dieser Hinsicht fragwürdigen Werks des angelsächsischen Autors Grover Furr „Chruschtschows Lügen“ (Berlin 2014). Heinz Karl hat mit polemischer Schärfe und sachlicher Präzision zu Furrs geschichtsrevisionistischem Opus das Nötige gesagt.

  • Die Debatten um Stalin und Stalinismus sollten mit theoretischer Offenheit geführt werden. Sie sind nicht Selbstzweck, sondern sollen zu einem erneuerten, radikal-humanistischen Gesellschaftsverständniss und einer theoretisch tiefer begründeten sozialistischen Perspektive führen. Das Abgleiten vieler Revolutionäre in den Stalinismus, die Fortexistenz eines modifizierten Stalinismus nach 1953 und nach 1956 bis zum Untergang des (europäischen) Realsozialismus, die Unmöglichkeit vorhandene Alternativen zu realisieren aber besonders die auch heute nicht überwundenen Tendenzen von Machtverselbständigung und -missbrauch in Organisationen zutiefst demokratischer und emanzipatorischer Ausrichtung, verlangen nach einer viel tieferen historisch-materialistischen Erklärung. Dass es offenbar keine besondere Klasse gibt, deren „historische Mission“ die Befreiung der Menschheit ist, dass zu den materiellen Gesetzen der menschlichen Gesellschaft die Zukunftsoffenheit der Gesellschaft gehört, verlangen nach einer viel tieferen historisch-materialistischen Erklärung. Die anhaltend stürmische Entwicklung der „menschlichen Wesenskräfte“ in ihrer Doppelnatur als Produktiv- und Destruktivkräfte, verlangt nach einer viel tieferen historisch-materialistischen Erklärung. Der Dialektische und Historische Materialismus brauchen geistige Kühnheit.
  • Richtungen der Antwortsuche: 1.) Ich vermute, dass manche Antwort durch ein neuartiges Verständnis der Dialektik von Individuum und Gesellschaft („marxistische Anthropologie“, „biopsychosoziale Einheit Mensch“, der Mensch als gruppendynamisches und politisches Wesen) zu finden ist. Beide „Pole“ sind in einer extrem widersprüchlichen („existentiellen“) Weise einander zugleich übergeordnet und untergeordnet. 2.) Der Eintritt der Menschheit ins digitale Zeitalter krempelt alle Informations- und Kommunikationsbeziehungen und tendenziell Machtbeziehungen  grundsätzlich um. Ob das in reaktionärer oder in revolutionärer Weise geschieht, muss ausgekämpft werden. Die in neuer Qualität möglich gewordene uneingeschränkte politische Transparenz ist nicht nur ein Schlüsselelement, um jede Verselbständigung von Macht in unseren Organisationen zu unterbinden, sie ist zugleich ein unverzichtbares Offensivinstrument gegen das diktatorische Schalten und Walten der Mächtigen. 3.) Der Realsozialismus ist auch deshalb gescheitert, weil er es nie zu einer Theorie der Konterrevolution gebracht hat. Selbstredend halten „transformatorisch tanzende Linke“ der Jetztzeit die Konterrevolution und dann gar eine Theorie derselben für schier denkunmöglich. Wenn die Linke nicht einige neue komplexe Phänomene in ihrer strategischen Bedeutung erkennt und Gegenstrategien entwickelt – Superreichtum, Zivilgesellschaft/RHO (RegierungsHilfsOrganisationen) – multipolare Weltordnung (Friedensordnung)/permanente Revolution -Menschensteuerung/Geheimpolitik/Geheimdienste – wird sie marginal bleiben.

Doch alles fängt damit an, die offenen Fragen aus der Vergangenheit bis ins Letzte zu beantworten. Solange wir das nicht leisten, wird niemand – und das zu Recht – unsere heutigen Antworten ernst nehmen.

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7 Antworten zu Sollen die Linken sich mit Stalinismus beschäftigen? – Update vom 8.6.2016

  1. wolfgang schreibt:

    Genau das ist ja unser Problem: Wir „schlagen uns die Köppe ein“, während die Macht und ihre vielen Anhänger Tatsachen schafft. Siehe die Grundgesetzänderungen im letzten Bundestag.
    Womit wir ,auf uns bezogen, wieder einmal bei Brecht wären, „mit dem einfachen, was schwer zu machen ist“.

  2. Theresa Bruckmann schreibt:

    Danke, so isses!

  3. Saarlaender schreibt:

    Bin weder kommunistischer Frontkämpfer noch Stalinist. Als Freidenkenker muss ich also LOGISCH an die Sache ran gehen.
    Ich habe mich aber ein wenig – aber immerhin – mit Stalin beschäftigt. Aber Ich habe mich sehr -sehr ! – viel mit linken Stalin Hassern bechäftigt.
    1) Die linken Stalinhasser übernehmen wortgetreu die Hetze der Grosskapitalisten und Imperialisten und lügen noch böser als der Mainstream.
    2) Die linken Stalinhasser haben sich überwiegend als Antikommunisten und kriegsbegeisterte Kapitalisten Freunde entlarvt. Man muss sich nur die 68er, Grünen, Sozialdemokraten und Trotzkisten angucken.
    3) Alle unter 2) aufgezählten Versager wurden vom westlichen Grosskapital aufgebaut, unterstützt und gelenkt. Und ? Das wird von den USA heute sogar ganz offen zugegeben ! Das Grosskapital legt fest :
    a) Willst Du Bonze Hartz4 Terror, Niedrig Löhne und Altersarmut und deutsche Kriegseinsätze schaffen, dann lass Sozialdemokraten ans Ruder. Eine konservative Regierung würde mit solchen Verbrechen an Protesten scheitern.
    b) Willst Du Bonze Kommunisten und ehrlich / kämpferische Gewerkschafter plattmachen, dann gründe trotzkistische Organisationen und GELBE Gewerkschaften
    4) Ehrliche Frage : Wenn es NUR zwei Möglichkeiten gäbe ! Was ist besser ? Stalin / DDR oder der heutige kriegerische NWO Grosskapitalismus ?
    Zweite Frage : Ist es verkehrt, wenn Kapitalismus mit Gewalt bekämpft wird ? Als verarmter Frührentner (62 Jahre alt proletarischer Herkunft) meine ich : Besser 20 Tausend Multimllionäre ins Arbeitslager, als 20 Millionen Armutsopfer ! Ich habe nichts gegen eine wehrhaftige ROTE Regierung. Ich mag auch keine parasitären linken Itnellektuellen.

    • kranich05 schreibt:

      Hallo Saarländer,
      ich kann nicht erkennen, dass Sie in irgendeiner Weise auf mein Diskussionsangebot eingegangen sind. Erkennen kann ich dagegen, dass sie einen wütenden Hass auf Großkapitalisten und Imperialisten haben. Nicht ganz zufällig sind die Knechte des Großkapitals oft „Stalinhasser“, woraus nach ihrer verqueren Logik folgt, den Stalin irgendwie zu akzeptieren.
      Mich würde interessieren, ob Sie jemals etwas von Lenin gelesen haben.
      Und wollen Sie im Ernst behaupten, dass die alten Bolschewiken, die Stalin reihenweise umbringen ließ, kriegsbegeisterte Kapitalistenfreunde waren?
      Zu ihrer ehrlichen Frage brauche ich nicht zu antworten, denn es gibt die ultimative Antwort der Geschichte: Stalin/DDR haben ihren Untergang hinter sich. Wenn der heutige NWO Großkapitalismus überwunden wird – die Chance besteht -, so ist das besser.
      Dass die Revolution wehrhaft sein muss, ist Binsenweisheit. Das lernt man nicht bei Stalin. Im Gegenteil: Die Revolution muss unbedingt auch wehrhaft gegen Stalin und den -ismus sein.

  4. Na ja, es gibt schon ein paar Dinge in den letzten Hundert Jahren die, wenn man sie miteinander verknüpft oder ins Verhältnis bringt, eine durchschlagende Erkenntnis um nicht zu sagen Erleuchtung beim Betrachter ermöglichen. Nikolai Starikov hat einiges dazu veröffentlicht.
    Eher ein Stalin-Verharmloser, hat aber die Rolle der Angloamerikanischen Politik gegenüber Deutschland richtig beleuchtet, wie Andrej Fursow und sogar zuletzt W. Falin bestätigt hat, auf einer wichtigen jährlichen Konferenz, deren Namen mir gerade nicht einfallen will.
    Zwei Bücher von Rogowin habe ich gelesen und sehe diese Informationen als verschüttetes (und verschlüsseltes) Wissen, welches Dank Ihrer Hilfe Herr Kurch, den Weg zu mir gefunden hat. Dafür wollte ich mich mal bedanken.

    Mittlerweile bin ich mir sicher, dass die UdSSR an den Folgen der nichtaufgearbeiteten Stalin-Zeit
    zugrunde gegeangen ist. Der Untergang der SED und des Staates DDR ist hier einzureihen.
    Was sollte das zwanghafte Nicht-Loslassen-Können bzw. Bevormunden der kritischen Bevölkerungsteile nicht anders bedeuten als unaufgearbeitete Traumata und Angstörungen der DDR-Führung, die ihre politische Sozialisation während des Stalin-Regimes in der Komintern oder in Spanien oder sonstwo erfahren hatte?

    Wir wissen aber nichts über 1989, die letzten Tage der SED und den Aufstieg des Gregor Gysi. Wo kam dieser Anwalt plötzlich her, den niemand kannte in der SED. Wie wurde ein Sonderparteitag organisiert, vorbereitet und durchgezogen? Wie wurden die Delegierten bestimmt, wer hat die Dokumente für diesen letzten Parteitag verfasst und warum durften die Mitglieder des kurz zuvor aufgelösten ZK keine Rechenschaftsberichte für diesen Parteitag mehr erstellen?
    Hier wurde Schabowski-mäßig die totale Abrechnung mit dem Stalinismus proklamiert, aber nebenbei die Funktionsfähigkeit des Staates und seiner Verwaltung zerstört.Und wir wissen in Wirklichkeit bis heute nicht, wer die politische Verantwortung dafür trägt.

    Es gab also eine Bezugnahme auf den „Stalinismus“ seit 1989. Jedoch nur instrumentell.
    Die offenen Fragen wurden dabei nicht beantwortet.

  5. kranich05 schreibt:

    Und wo Fragen offen bleiben, setzen die Spekulationen an, oft ganz wüste.

  6. Pingback: Video | opablog

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