Liegt mir am Herzen.

Dass ich Lenin außerordentlich schätze (und das kontinuierlich seit mindestens fünf Jahrzehnten), habe ich schon oft zum Ausdruck gebracht. Im opablog findet sich bekanntlich eine eigene Kategorie „Lenin“. Sie enthält nun schon viele Eintragungen.

Mir scheint, dass die Bedeutung Lenins für die Gegenwart zunimmt und langsam, langsam auch die Bereitschaft, sich mit seinem Werk und Wirken schöpferisch auseinanderzusetzen wächst. (Die Rosa Luxemburg-Stiftung mit ihrem merkwürdig betitelten  Projekt „100 Jahre Revolutionen“ ist hier am wenigsten gemeint.)

Die Berliner Freidenker, bei denen ich aktiv bin, beschäftigen sich unter dem laufenden Slogan: Lenin kennen lernen! mit Lenin. Das ist – wir haben „Jubiläumszeiten“ – Teil ihrer Würdigung der Oktoberrevolution geht aber eindeutig über den kalendarischen Anlass hinaus. Ich habe beim Freidenkergespräch im März 2017 gerne meine Sicht auf Lenins Wirken für die Macht der Sowjets in den Jahren 1917 bis 1923 vorgetragen. Das und einige Momente der Diskussion dokumentiert das folgende Video.

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