Fundstück – 21.3.2017 – „Staunen“ als politische Kategorie

„Aber wir sind zweifellos erstaunt über das ständige Durchsickern sensibler Informationen in Washington. Die politischen Eliten der USA sollten endlich für sich klären: Sind da etwa erneut ‚russische Hacker‘ in die Server des Außenministeriums eingedrungen oder ist die Gefahr für die Informationssicherheit der USA vielleicht nicht doch amerikanischer Herkunft?“

Quelle: Sacharowa)

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Eine Antwort zu Fundstück – 21.3.2017 – „Staunen“ als politische Kategorie

  1. Joachim Bode schreibt:

    Frau Sacharowa kann beruhigt sein:
    Zumindest ein Teil der politischen Elite in den USA hat das für sich geklärt, und in Deutschland ist die Tagesschau (vom 20.3.2017, 20:15 Uhr) ganz auf dieser Spur.
    Wörtlich die Tagesschau: „Moskaus Manipulationsversuche gelten in Washington als erwiesen.“
    Nicht bewiesen seien aber andere Vorwürfe…..

    Die deutsche Justiz sollte zukünftig ihre Urteile nach diesem „Vorbild“ westlicher Wertegemeinschaft nicht mehr auf Beweise stützen, sondern darauf, was als erwiesen gilt.
    Dafür reicht ein kurzer Anruf bei FBI, CIA oder NSA, zur Not aber auch der Blick in ein Exemplar der „Qualitätsmedien“.

    Der Justizetat wäre damit enorm entlastet, Recht und Gerechtigkeit übrigens ebenso.

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