Fundstück – 28.2.2017 – Soros/NZZ

„George Soros… Investor, Freiheitsfreund und Mäzen…“

Das ist insofern ein besonderes Schmeckerchen, als diese Charakterisierung des Soros (im Elitenblatt!) ernst gemeint ist. Bannon und wohl auch Trump happy-blog

sei demgegenüber Leninist. happy-blog

(Quelle)

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18 Antworten zu Fundstück – 28.2.2017 – Soros/NZZ

  1. Joachim Bode schreibt:

    Wenn man das richtig liest, ist es eine ausgezeichnete Analyse der Lage in den USA:
    Zwei Fraktionen der Eliten kämpfen gegeneinander um die Vorherrschaft, wobei das Volk für beide Fraktionen nur Objekt ist – außer beim formalen Akt der Stimmabgabe, was für die Aufrechterhaltung des (Demokratie-)Scheins noch als erforderlich angesehen wird.
    Und die mit den Begriffen „Chaos“ und „Lenin“ verbundenen Inhalte beschränken sich aus Sicht der Trump-Fraktion darauf, mit welchen Mitteln man die Macht des Gegners am besten aushebeln kann. Soziale Inhalte stören dabei nur.

    • kranich05 schreibt:

      Nach einem „Fundstück“ mit dem Merkbegriff „Soros/NZZ“ finde ich es eine gute Idee auch noch den zugehörigen Artikel über Bannon zu lesen, ob der nun Leninist ist oder nicht.
      Ich habe übrigens, am Rande bemerkt, das ganze auch noch als Artikel über Occupy/Bloccupy gelesen.

  2. sabinescheffer schreibt:

    Natürlich las ich neulich den Artikel in der JW was Engels über Freihandel und Zollgrenzen sagte und was das im übertragenen Sinne für den Welthandels mit USA bedeutet, was ich jetzt noch lesen muss ist der Artikel den ich letztens in der Kneipe aus einem Managermagazin gestohlen habe – mittels herausreißen und wegtragen – das manager magazin bezeichnet Donald Trumps Wirtschaft Konzept als “ geisteskrank und gefährlich “ ….. demgemäß wäre ein grausamer Soros schon irgendwie ein – Ähem – Leninist – Ähem

    • sabinescheffer schreibt:

      Um das mal rum zu drehen ….
      – den Artikel in der NZZ müsste ich jetzt noch lesen , um mit reden zu können ….

    • kranich05 schreibt:

      Hier
      https://www.fit4russland.com/geo-politik/1811-george-soros-versucht-die-welt-zu-verdrehen
      äußert man sich über Soros recht ausführlich (ohne Lenin zu bemühen).

      • sabinescheffer schreibt:

        Ohne jetzt auch nur eine Zeile gelesen zu haben ( was ich eventuell nachholen ) – was zur Hölle ist fit4Russland — kennen sie das etwas schräge Internet Blättchen антифашист Punkt ru -oder Punkt UA – da stehen Artikelchen drin , sagen wir mal pro donbass , pro russisch und den deutschen gegenüber sagen wir mal etwas kritisch — bei Titeln wie fit4Russland bin ich also dezent irritiert — ich kann zwar kein russisch , habe aber ein Wörterbuch …. siehe oben — man weiss halt nie, ob man nicht zufällig ein Extremisten Blättchen vor sich hat
        Das möge dann aber jeder selbständig erforschen

        • sabinescheffer schreibt:

          Ohhh ich sehe gerade – paraschenka hat Leute bestellt die savschenka töten sollen – weil savschenka nach ihrer Gefangenschaft in Russland per Gehirnwäsche zum Kreml Agent u gebaut wurde und jetzt eine Politik macht, die für die ukrainische Regierung UNBEQUEM ist und darum eliminiert werden soll — und die Deutschen finden das selbstverständlich gut – weil sie alles gut finden, was der Ukrainische Präsident macht – und das hat geopolitische Gründe ….

        • kranich05 schreibt:

          Hallo,
          fit4Russland verfolge ich am Rande mit. Es scheint mir eher kein selbständiges Portal zu sein, sondern eher eine Art Digest bzw. ein Seite, die Übersetzungen diverser russischer Artikel liefert. Die Qualität der ausgewählten Artikel halte ich für recht unterschiedlich.
          Beim hier von mir verlinkten Artikel beispielsweise stimmt die dort vertretene Genderkritik nicht mit meiner überein. Informativ war aber für mich, dass Soros solch eifriger Unterstützer der Genderei ist.
          Die von Ihnen erwähnte Seite kenne ich nicht. Dass man im Internet (und nicht nur dort) über Extremisten, wie Sie schreiben, stolpert, ist Alltag. Wer das vermeiden will, sollte sich von Politik restlos verabschieden.

  3. Joachim Bode schreibt:

    Geradezu alternativlos dürfte die nähere Befassung mit Soros sein, sitzt dieser doch quasi unsichtbar über die von ihm finanzierte Denkfabrik ESI (Merkel-Plan!) mit am Kabinettstisch in Berlin.
    Über die neuesten Projekte von ESI (Chef-Stratege: Gerald Knaus) erfahre ich bei Wikipedia:

    „Gerald Knaus veröffentlichte am 3. Februar 2017 in einer Rundmail einen „Malta-Plan“, indem die geltende „Dublin-Regelung“ ersetzt und somit eine großflächige Ansiedlung von afrikanischen Migranten in Europa ermöglicht werden soll. Dieser Vorschlag entspricht im Übrigen dem Ziel der Open Society Foundation von George Soros, die das ESI maßgeblich unterstützt.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Europäische_Stabilitätsinitiative

  4. Theresa Bruckmann schreibt:

    So isses.

  5. Theresa Bruckmann schreibt:

    Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen. Mein kurzer Kommentar bezieht
    sich auf Joachim Bodes Kommentar von heute 8.10 Uhr.

  6. Theresa Bruckmann schreibt:

    Im neuesten Willy Wimmer – Beitrag spricht er im Punkt 3.)
    von den Lobby- Organisationen und Nicht-Regierungsorganisationen wie folgt: „…Der
    Europäische Gerichtshof hat schon Der Europäische Gerichtshof hat schon die juristische Leimrute ausgelegt, wenn er Überlegungen anklingen lässt, die statt des „Bürgers“ als Souverän auf etwas raus ist, was sich als neuer Souverän entpuppen soll: Die Mischung aus Lobby-Organisationen und Nicht-Regierungsorganisationen, die anstelle des bisherigen Souveräns über die Geschäftsordnungen der jeweiligen Regierungen de facto ohnehin schon die Macht in den Staaten ergriffen haben. Der Bürger als Souverän soll nach dem Willen der treibenden Kräfte der Europäischen Union gerade in der Migrationsfrage abdanken…“

    https://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/jean-claude-trump/

    Für jene, die sich fragen, woher nimmt Willy Wimmer den Optimismus zu Trump. Vielleicht von hier:

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