Elias Davidsson: Der Berliner Anschlag vom 19. Dezember 2016, Teil 2

Beitrag von Elias Davidsson, Arbeitsstand 11. Januar 2017 (1)

Teil eins hier.

(Von Elias Davidsson ist soeben erschienen: „Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung. Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung“, Zambon-Verlag, 534 Seiten – zum Berliner Anschlag siehe auch hier.)

Wer war der oder die Täter? 

Zuerst wurde die Täterlegende eines einzelnen pakistanischen Asylanten verbreitet, der angeblich vom Ort geflohen sei und von der Polizei innerhalb von zwei Stunden gefasst wurde. Er wurde am nächsten Tag wegen fehlenden Beweise wieder freigelassen, aber bangte um seine Sicherheit. Ob er überhaupt etwas mit den Geschehnissen zu tun hatte, weiß man nicht. Am nächsten Tag erklärten Ermittler, sie hätten plötzlich persönliche Urkunden eines Tunesiers im Laster gefunden, die ihnen ursprünglich nicht auffielen. Der mutmaßliche Täter soll „im Fußraum“ (14) oder „unter dem Fahrersitz“ (15)  des Lastwagens ein Ausweisdokument (deutsche Duldungsbescheinigung) vergessen (oder versteckt) haben. Er soll auch sein Handy, seine Geldbörse und seine Fingerabdrücke im Fahrzeug hinterlassen haben. (16) Laut Berliner Zeitung soll im Führerhaus des Lkw sogar „blutverschmierte Kleidung“ gefunden worden sein. Dabei meldete Lutz Bachmann, ein Führer der Pegida, schon zwei Stunden nach dem Ereignis auf Twitter, dass der mutmaßliche Täter ein Tunesier sei. Ursprünglich gab er zu, er hätte gute Beziehungen zur Polizei. Um sich da wieder herauszuwinden, berief er sich später auf seine Glaskugel. (17)

Damit hat er im Auftrag oder wegen Dummheit die Lüge entblößt, den Ermittlern wäre die Identität des zukünftigen Sündenbocks nicht schon vom Anfang bekannt gewesen. Jetzt konnte der Staat endlich die europaweite Fahndung des gefährlichen Täters starten.

Eine Fahndung mit Fotos wurde in ganz Europa eingeleitet. Zugreisende konnten die Fahndungsfotos in jedem Bahnhof sehen. Schon kurze Zeit später wurde seine vollständige Vita in den Medien veröffentlicht, denn er war den Behörden in Deutschland, Italien und den USA seit langem als verurteilter Gewalttäter bekannt. Laut Fox News, wurde er zweimal in Deutschland verhaftet aber jedes mal freigelassen. (18) Laut CBS News wurde Anis Amri in die US-amerikanische „no-fly list“ in Juli 2016 eingetragen, nachdem die deutschen Behörden ihre US-Kollegen über seine angebliche Terrorbeziehung gemeldet hatten. (19) Laut der britische Zeitung Telegraph sollen Geheimdienstler bei einem seiner Telefongespräche gehört haben, er wolle einen „Selbstmordanschlag ausführen“. Um dieselbe Zeit soll ein V-Mann die Polizei in NRW gewarnt haben, Amri spreche ganz offen über Anschlagpläne in Deutschland. (20) Zwischen Februar und März 2016 soll Amri von einem »geheimen Informanten des Verfassungsschutzes« von Dortmund nach Berlin gefahren worden sein und soll diesem genau erzählt haben, was er plane. (21) Kurz gesagt: Ein Verwöhnter der Geheimdienste wurde plötzlich zum Feind Nr. 1, der am besten beseitigt werden müsse.

Die italienische Polizei erklärte, der mutmaßliche Täter wäre am 23. Dezember 2016 um 3 Uhr morgens nahe des Bahnhofs Sesto San Giovanni bei Milano in einer Schießerei mit der Polizei getötet worden. Zeugen gab es keine. Er soll vor seinem Tod „allahu akbar“ gerufen haben, etwa in der Art einer Visitenkarte. (22) Der italienische Premier Paolo Gentiloni gratulierte den zwei Polizeibeamten, Cristian Movio, 36, und Luca Scatà, 29, die den Mann hinrichteten. Sie behaupteten, sie hätten nicht gewusst, dass er der „gesuchte Terrorist von Berlin“ war, sonst wären sie vorsichtiger gewesen und ihn möglicherweise geschont! (23) Die deutsche Bundesregierung behauptete ihrerseits schon am selben Tag, dass der getötete Mann in Milano der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz war, nämlich Anis Amri. (24) Damit wurde die „Gefahr“ eines Gerichtsverfahren gegen ihm abgewendet. Tote sprechen nicht und können daher nicht Behauptungen, Beschuldigungen und Lügen der Polizei widersprechen. Sie haben auch kein Anrecht auf einen Strafverteidiger. Innenminister Thomas de Maizière erklärte sich wegen der Tötung des Mannes „erleichtert“.

Der Islamische Staat soll darüber hinaus durch seine fiktive Agentur Aamaq am 23. Dezember 2016 eine Videobotschaft des mutmaßlichen Täters veröffentlicht haben. (25) Auf dem Video spricht Anis Amri (oder eine Animation von ihm) mit Kopfhörern in arabisch. (26) Er scheint an seiner Aussage nicht besonders interessiert zu sein, sondern spricht, als ob er einen auswendig gelernten Text rezitiere und sich auf einen Souffleur per Kopfhörer verlässt. Laut seiner Aussage, die vom Mail Online ins Englische übersetzt wurde, behauptete er, er wolle jene Ungläubigen, die Muslime bomben, „wie Schweine schlachten“. Da er nicht gerade deutschen Soldaten, die Muslime bomben, auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin begegnen würde, kann er kaum an seine Botschaft geglaubt haben. Er behauptete auch, er wolle durch Blutopfer den Islam fördern. Auch das ist nicht glaubhaft, denn Bluttaten, wie in Berlin, bringen den Islam eher in Verruf als ihn zu fördern. (27) Da der Sprecher offensichtlich von einer anderen Person gefilmt wurde, stellen sich die Fragen, wer ihn zu dieser Aussage beauftragte, wer den gesprochenen Text verfasste, wie er geködert wurde, diese Aussage zu machen und wie die MainstreamMedien von dieser Aufzeichnung erfuhren. Von einer beglaubigten Bekennermeldung ist hier jedenfalls keine Rede.

Ich erlaube mir hier, einen kleinen Exkurs zu machen.

Wir müssen verstehen, dass der Tod von mutmaßlichen Terroristen für den Staat günstig ist. Damit wird der Staat von der Bürde befreit, die Schuld des Verdächtigen gerichtlich nachzuweisen und Beweise vorzulegen. Diese Methode zieht sich wie ein roter Faden durch fast alle Anschläge, die Islamisten zugeordnet sind. Dies geschah auch bei den Anschlägen am 9/11, in Madrid, London, Paris, Nizza, München, Würzburg, Brüssel, Kopenhagen, Amman usw. Manchmal wird der Öffentlichkeit erzählt, der Täter hätte sich in die Luft gesprengt oder sich selbst erschossen und wenn diese Legende nicht überzeugend wirkt, soll er in einer Schießerei mit der Polizei ausgeschaltet worden sein. Der Tod eines islamistischen Terroristen ist zwar kein Beweis, aber ein wichtiges Merkmal einer staatlicher Operation.

Was und wie?

Die öffentliche Version der Ereignisse von Berlin ist offensichtlich falsch. Darüber lässt sich kaum streiten. Was sich in Berlin am 19. Dezember aber tatsächlich abgespielt hat ist vorerst ein Rätsel.

Es bestehen heute zwei Thesen zur Debatte: Handelt es hier um eine traditionelle staatliche Operation unter falscher Flagge oder ein vom Staat inszeniertes Schauspiel?

Im ersten Fall wird von einer tatsächlichen Terroroperation unter falschen Flagge mit realen Toten ausgegangen. Die Ereignisse des 9/11 sind ein Paradebeispiel für eine solche Operation. Niemand bezweifelt, dass damals rund 3000 Personen ums Leben kamen.

Aber seit etwa 2012 veranschaulichen sogenannte Terrorereignisse und Amokläufe merkwürdige Anzeichen von vorgetäuschter Inszenierung, in welcher sogenannte Krisendarsteller die Rolle von Opfern, Sanitätern und Zeugen spielen. Diese Ereignisse ähneln weitgehend Anti-Terrorübungen. Die Opfern werden mit Wunden und Blut geschminkt. Ein Beispiel von einer solcher Übung liefert Abb. 4.

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Auch amputierte Personen im Rollstuhl werden gelegentlich für solche Schauspiele eingesetzt, wie es bekanntlich beim sogenannten Anschlag am Bostonmarathon geschah (siehe Abb. 5).

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Andere spielen die Rolle von Augenzeugen und werden von einer Fernsehsendung an die nächste weitergereicht. Einige davon sind Journalisten, die als zufällige Augenzeugen dem Publikum vorgestellt werden. In meinem neuen Buch (28) stelle ich 17 Journalisten vor, die zufällig beim Anschlag in Nizza anwesend waren und vom Ort weltweit berichteten, als wären sie zufällige Passanten. Die Berichterstattung wird ganz genau inszeniert, um den Anschein eines echten Anschlages zu erzeugen. Solche Operationen sind in ihrer reinsten Form ein Schauspiel ohne Tote. Es gibt bereits Unternehmen, die solche Krisendarsteller zur Verfügung stellen. Bei diesen Unternehmen kann man vorgetäuschte Demos, inszenierte Massaker und demokratische Aufstände kaufen, wenn man das Geld und ein Motiv hat. Diese Methode hat sich bereits bewährt.

Zurück nach Berlin.

War dies eine Operation unter falscher Flagge mit wahren Toten oder eine rein friedliche Inszenierung eines terroristischen Anschlages? Wenn man die erste Hypothese annimmt, so müsste man irgendeine Vorstellung haben, wer diese Tat durchführen konnte. Jemand muss immerhin eine starke Motivation gehabt haben, unbekannte Menschen zu töten und sein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen. Aber selbst eine hochmotivierte Person würde sich wahrscheinlich über die Zweckmäßigkeit der Tat Gedanken machen: Würde ich dadurch geehrt oder mich selbst bereichern? Würde mein politisches oder religiöses Anliegen gefördert? Wenn jemand sich umbringen will, bräuchte er keine solchen Umwege und würde nicht vom Ort flüchten. Die einzige mir denkbare Hypothese wäre, dass der Täter durch Drogen oder Hypnose zur Tat von einer Instanz vorbereitet wurde. Dafür gibt es allerdings keine Belege. Aber auch wenn diese Hypothese nicht diesen Fall erklärt, gehört sie nicht in den Bereich der Fantasie.

Die alternative Theorie (der 2. Fall), nämlich dass es sich um reines Theater handele, ist auch problematisch, wenn davon ausgegangen wird, dass die Personen, die als Todesopfer mit Namen vorgestellt worden sind, tatsächlich an diesem Abend verstarben. Der Aufwand für eine reine Inszenierung ist auch größer als eine Operation unter falschen Flagge, denn eine reine Inszenierung bedarf der Einbeziehung von zahlreichen Darstellern, die eines Tages plaudern könnten. Dieser Risiko mag aber als überschätzt gelten. Die Deutungshegemonie der Medien bleibt trotz der Verbreitung von absurden Theorien und offensichtlichen Lügen aufrechterhalten. Ich kenne kein Fall, wo Medienhuren aufgrund von Aufklärung oder Widerlegung ihren Posten verloren haben. Im Gegenteil: Solche Leute werden eher befördert.

Eine dritte Hypothese zu den Berliner Ereignissen wäre, dass die Tat zwar inszeniert war, aber dass durch Absicht oder Fahrlässigkeit einige Personen bei der Aktion ums Leben kamen oder verletzt worden sind.

Fazit:

Was können wir angesichts dieser Umstände tun?

Erstens: Wir sollen grundsätzlich alles, was in den herrschenden Medien über den sogenannten Terrorismus berichtet wird, bezweifeln.

Zweitens: Wir sollten davon ausgehen, dass Terrorismus in welcher Form auch immer – vorbehaltlich dessen, dass das Gegenteil eindeutig und durch ein öffentliches Gerichtsverfahren nachgewiesen wird – vom Staat ausgeht. Terrorismus ist eine Methode der Machtausübung, wobei wir zwischen drei Formen des staatlichen Terrorismus unterscheiden können:

• Den öffentlichen Staatsterrorismus, wie z.B. im Dritten Reich;

• Den internationalen Staatsterrorismus, der in den Angriffskriegen der USA und der NATO erkennbar ist; und

• Den verdeckten Staatsterrorismus, wie er damals beim Reichstagsbrand, später bei der Operation Gladio, dann am 9/11 und nun in Berlin aufgetreten ist. Diese dritte Form des Staatsterrorismus wird verübt, um die Bevölkerung gegen einen fiktiven Gegner aufzuwühlen und damit Angriffskriege und/oder den Abbau des Rechtsstaats zu legitimieren. Das hat immer funktioniert, wie es Machiavelli vor hunderten Jahren schon beschrieb.

Drittens:  Aufklärung. Dafür empfehle ich drei sich ergänzende Vorgänge:

(a) Mit der Frage cui bono (wer profitiert von der Tat?) sich zu befassen. Diese Fragestellung veranschaulicht ein Paradox, nämlich dass die sogenannten islamistischen Terroranschläge überhaupt nicht den Islam fördern, sondern im Gegenteil in Verruf bringen. Wer hätte also an solchen Ergebnisse ein Interesse?

(b) Die Tat gründlich (forensisch) zu untersuchen.  Dafür gibt es zumindest in Europa und Nordamerika genug zugängliche Informationen, die es ermöglichen, die Ungereimtheiten in der öffentlichen Darstellung aufzuzeigen. Die besten kritischen Analysen der mutmaßlichen Terroranschläge im Westen beruhen fast alle auf behördlichen Quellen und herrschenden Massenmedien. Es ist also unnötig, sich auf private Blogger zu beziehen. Aber solche Analysen benötigen viel Zeit und Mühe. Man kann sich aber schon auf bewährte Autoren und Forscher beziehen, die sich jahrelang mit der Aufklärung solcher Phänomene befasst haben.

(c) Auf menschenrechtlichen Normen hinzuweisen. Die erste Norm ist das Recht der Angehörigen von Todesopfern, die Wahrheit über die Umstände des Todes zu erfahren. Auch der Öffentlichkeit wird ein solches Recht zuerkannt, besonders nach systematischen oder groben Menschenrechtsverletzungen. Die zweite Norm ist die Pflicht des Staates, Mordtaten in angemessener Weise zu ermitteln. Der Begriff der Angemessenheit umfasst fünf Kriterien: Die Untersuchung muss prompt, unvoreingenommen, unabhängig, gründlich und transparent geführt werden. Eine Untersuchung, die diese Kriterien erfüllt, wird als angemessen verstanden und erfüllt damit die staatliche Pflicht. Das Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat mehrfach Mitgliedstaaten wegen unangemessener Ermittlung von Tötungen verurteilt. Über diesen Sachverhalt habe ich eine ausführliche Studie geschrieben, die im Internet verfügbar ist. (29) Die Rechtsprechung des EGMR ermöglicht uns, diese fünf Kriterien als Maßstab heranzuziehen, um Ermittlungen der deutschen Behörden bei Terrorfällen zu bewerten. Durch den Hinweis auf diese Normen kann der Kritiker sich auf eine solide, juristische, Grundlage berufen, um die deutsche Regierung und die deutschen Politiker an die geltende Ordnung zu erinnern.

Kein Politiker und keine Organisation in Deutschland haben bisher eine öffentliche Untersuchung des Tathergangs gefordert. Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat angedeutet, sie würde unter Umständen einen Untersuchungsausschuss zur „Rolle der Sicherheitsbehörden“ fordern. (30) Der Linken-Fraktionsvize Tempel sprach über ein „Versagen der Behörden.“ (31) Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke sagte zum Sender rbb: „Wir fordern die Bundesregierung auf, dort endlich ihr Wissen über die Hintergründe dieses schrecklichen Anschlags und die Versäumnisse der Sicherheitsbehörden im Umgang mit dem Attentäter auf den Tisch zu legen“. (32) Damit bekräftigten diese Vertreterinnen des Volkes die behördliche Verletzung des Grundsatzes der Unschuldsvermutung eines hingerichteten Mannes (Amri).

Daher sollte, nach meiner Meinung, die Zivilgesellschaft die Forderung zu einer politisch unabhängigen Wahrheitskommission erheben, die befugt wird, in angemessener Weise und durch die Einhaltung internationaler Rechtsnormen in den letzten terroristischen Ereignissen (Würzburg, Ansbach, München, Berlin) zu ermitteln.

Auf einer ganz anderen Ebene stellt sich die Frage, wie es dazu kommt, dass das gesamte politische Establishment diese Täuschungsmethoden duldet oder billigt. Wieso machen z.B. die Linken dabei mit, obwohl sie sich immerhin gegen Angriffskriege und den Abbau des Rechtsstaates einsetzen? Ist hier Ignoranz, Blindheit, Feigheit oder Opportunismus im Spiel? Sind Täuschung und Staatsterrorismus normale Erscheinungen einer staatlichen Gewalt? Wir sollten uns auch mit solchen politischen und verfassungstheoretischen Fragen in der Zukunft befassen.

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Fußnoten:

(1) Elias Davidsson ist zu erreichen unter:  eliasdav@t-online.de

Fußnoten 2 bis 13 im ersten Teil

(14) Verdächtiger Tunesier wurde als Asylbewerber abgelehnt, FAZ, 21.12.2016, B083
(15) Das BKA fahndet nach dem Tunesier Anis Amri, T-Online, 21.12.2016, B082
(16) Andrea Nahles verspricht Anschlagsopfern Anspruch auf Entschädigung, Spiegel Online, 23.12.2016, B093
(17) Oliver Georgi, Was wusste Lutz Bachmann? FAZ, 22.12.2016, B028

(18) Cody Derespina, US placed Berlin terror suspect on no-fly list months ago, report says, Fox News, 22.12.2016, B125
(19) New info on Berlin Christmas market attack suspect’s worrying past, CBS News, 22.12.2016
(20) Justin Huggler, James Rothwell, Louise Burke, “Berlin terror attack: Horrifying dashcam video shows truck speeding into Christmas market”, Telegraph (UK), 23.12.2016, B001
(21) Claudia Wangerin, V-Mann als Chauffeur, Junge Welt, 27.12.2016
(22) Anis Amri in Mailand erschossen, Spiegel Online, 23.12.2016, B045
(23) Sewell Chan and Iliana Magra, “Italy Lauds 2 Officers as Heroes in Fatal Shooting of Fugitive!, The New York Times, 23.12.2016, B100
(24) “Mutmasslicher Attentäter ist tot: Ermittlungen laufen weiter”; Mitteilung der Bundesregierung, 23.12.2016, B101
(25) S-Video zeigt Amri in Berlin-Moabit, Spiegel Online, 23.12.2016, B094
(26) „WATCH: Anis Amri, ‘Berlin Attacker,’ Pledges Allegiance to ISIS”, Heavy.com, 23.12.2016:
http://heavy.com/news/2016/12/anis-amri-isis-islamic-state-bayat-allegiance-pledge-video-berlin-christmas-marketattack-milan-italy/ (wurde auch vom Autor gespeichert, falls das Video von dieser Webseite verschwindet)
(27) ‚Slaughter the pigs‘: Berlin terrorist’s chilling video is released by ISIS as he vowed to punish ‚crusaders‘, Mail Online, 23.12.2016 [Übersetzung vom Arabischen ins Englischen] B098

(28) Elias Davidsson, Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung: Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung, Zambon Verlag, 2017

(29= Elias Davidsson, The Right to the Truth about the Mass Killings of 11 September 2001, Dissident Voice, 2.8.2015, http://dissidentvoice.org/2015/08/the-right-to-the-truth-about-the-mass-killings-of-11-september-2001/

(30) Jochen Gaugele, Berlin-Anschlag: Grüne drohen mit U-Ausschuss, Hamburger Abendblatt, 2.1.2017, B089

(31) Linke und Grüne erwägen Untersuchungsausschuss, Deutschlandfunk, 30.12.2016, B102

(32) Linke wollen schnelle Aufklärung über Polizei-Versäumnisse, RBB, 2.1.2017, B104 (hervorhebung- ED)

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46 Antworten zu Elias Davidsson: Der Berliner Anschlag vom 19. Dezember 2016, Teil 2

  1. Pingback: Elias Davidsson: Der Berliner Anschlag vom 19. Dezember 2016 | opablog

  2. Joachim Bode schreibt:

    Als sich die Hinweise über Behördenversagen im Rahmen der Fahndung nach den sogen. NSU-Mördern häuften, nahmen die behörden-amtlichen Schredder ihre Arbeit auf.
    Ich bin gespannt, wie lange es noch dauern wird, bis entsprechende Meldungen im Zusammenhang mit dem Berliner Vorfall kommen. Immerhin verdichten sich die Hinweise darauf, dass der sogen. Verfassungsschutz auch hier eine wichtigere Rolle spielt als ursprünglich angenommen. Dafür spricht die Tatsache, dass jeder beliebige Bundesbürger mit dem strafrechtlichen Hintergrund Amris längst in Haft genommen worden wäre (z.B. die zahlreichen Urkunds- und Betrugsdelikte, Verstöße gegen Aufenthaltsbestimmungen).

  3. ronon schreibt:

    -Gelber Buss könnte die Statisten rangekarrt haben
    -Die Absperrpoller (Eisen)bei ausfahrt des LKW nicht beschädigt!!-durchlassbreite 2Meter!!!!

    • kranich05 schreibt:

      Zum Thema Absperrpoller ist ja auch dieses Video aufschlussreich:
      http://www.berlin.freidenker.org/?p=3237

      • ronon schreibt:

        Danke,
        habe Ich noch nicht gesehen
        Merkwürdig aber auch
        -Weihnachtsbeleuchtung müsste vom Anhänger runtergerissen sein -hängt aber noch
        -Keine Bilder von den Toten im Blumenmeer (außer der 3 die wir kennen)
        -Keine Bilder vom Gaukler bei Besuch der Verletzten im Krankenhaus!!!
        -Keine Bilder von niederlegenden Blumen von Trauernden
        -Was soll das Theater mit der ganzen Mannschaft von Ärzten vorm Krankenhaus
        wenn doch schwerverletzte dabei sein sollen,hat man die ins Koma Geimpft???
        -Mein Fazit -Täter Tot Klappe zu-auf zum nächsten SCHWEINETREIBEN ums Dorf

  4. iris schreibt:

    Anschlag Berlin ein Hoax: dann aber sollte für genügend Blut gesorgt worden sein, besonders auch über den Kühlergrill des LKW einen Eimer rüberkippen! Mehrere schreiende Opfer und viele Wehklagende , die sich vor die Kameras drängen um ihre getöteten Angehörigen zu präsentieren und um zu protestieren. Dann sollten auch um 21.30 noch alle Helfer sichtlich gestresst Opfer versorgen und bergen, diese sollten auch vom Krankenbett aus bereitwillig ihr Entsetzen äußern für die gesamte Weltöffentlichkeit , sodass der Justizminister , der Innenminister und die Kanzlerin zurücktreten müssen. So gehört das inszeniert ! Was für ein Dilettant hat denn da Regie geführt???

    • ronon schreibt:

      Danke Iris
      So Dramatisch wollte Ich es nicht Ausdrücken
      aber es trifft es auf den Kopf-Bein-Arm-oder andere Körperteile
      Hab heute gelesen man will sich mit den Ungereimtheiten Beschäftigen!!
      Das bedeutet für mich abwarten und Grog Drinken,bis der nächste Bus Kommt

  5. Paradigma schreibt:

    Am 12.Januar 2017 stand in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel von dem investigativen Journalisten Hans Leyendecker und dem Terrorexperten Georg Mascolo mit den Überschriften „Vertrauen ist gut… „Die Behörden bezogen ihr Wissen über Anis Amri von einem verläßlichen Kontaktmann – und deuteten es doch falsch“
    Darin wurden höchst fragwürdige Hintergründe ausführlich dargestellt. Davon auszugsweise:
    „sein (damit ist Amri gemeint ) redet davon, er wolle nach Syrien oder in den Irak, um sich dort dem sogenannten Islamischen Staat (IS) anzuschließen ….. Für den Kampf aufseiten der IS würde man einige Hundert Dollar bekommen, habe der Islamist gesagt. Amri und sein Bekannter reden auch über den Dschihad….. Was Amri nicht weiß: Sein Gesprächspartner ist kein Islamist, er will auch nicht nach Syrien.
    Er ist eine Vertrauensperson (VP) der Polizei. Der Staatsschutz des LKA in Düsseldorf hat ihn im Juli in die salafistische Szene eingeschleust…..Die Quelle sprudelt. VP-01 berichtet der Polizei fortan immer wieder über Amri und all die anderen, die sich da draußen tummeln und vom Krieg schwärmen….
    Warum haben seine Berichte, die in anderen Fällen durchaus zu Konsequenzen führten, nicht auch im Fall Amri Folgen gehabt? Muss man so einem immer mißtrauen? Ein V-Mann ist ein Mann, dem man nicht vertrauen kann, sagen Kritiker gern…
    Natürlich beflügeln schon die bloße Existenz von VP-01 die Fantasien…….Problematisiert wird sogar, dass der V-Mann einen berüchtigten Islamisten aus der Ruhrgebietsszene und Amri in seinem Auto mitgenommen hat…..Wo ist das Problem? VP-01 sollte möglichst viel über die Pläne, Absichtigen der Verdächtigen erfahren und das ging nur, wenn er mit ihnen redete, mit ihnen zusammen war…… Alles was VP-01 erfuhr, wurde begierig von der Polizei, vom Staatsschutz aufgenommen…….
    Sechs Tage später wird berichtet, Anis habe gegenüber dem VP-01 behauptet er könne „problemlos eine Kalaschnikow in Napoli besorgen können“.

    Wie sich der Fall Amri vordergründig und bislang ohne wahrhaftige Aufklärung der Geschehnisse am Weihnachtsmarkt weiterentwickelt hat, ist bekannt!

    Es stellen sich grundsätzliche Fragen:
    Ist es legitim und mit der Rechtsstaatlichkeit vereinbar, dass ein V-Mann durch sein Verhalten indirekt Amri beeinflusst hat und seine ohnehin kriminelle Tendenz und Labilität verstärkt hat, sich strafbar zu machen.
    Bestand nicht eine Verpflichtung der Polizei, des Staatsschutzes, des Generalbundesanwaltes Amri mit durchaus möglichen Maßnahmen davon abzuhalten? Auch ohne auf diese Quelle verzichten zu müssen. Amri hätte beispielsweise informiert werden können, was man über ihn weiß und ihn zumindest konkret und massiv sanktionieren können, wenn ihn nicht sogar in U-haft und in Abschiebung zu nehmen.

    Offensichtlich ist das Gegenteil passiert. Amri wurde vom V-Mann zusammen mit einem berüchtigten Islamisten befördert und mit dem Auto mitgenommen (möglicherweise nach Berlin?).
    Stellt dieses fragwürdige Verhalten nicht indirekt oder möglicherweise direkt eine bestärkende, motivierende Beihilfe zum Terror dar? Werden vom Staatsschutz nicht eindeutige Grenzen V-Männern aufgezeigt, wieweit ein Kontakt mit einem potentiellen Täter gehen darf?
    Kann es sein, dass die kriminelle Neigung, das labile Verhalten, sein Drogenkonsum und Amri von Hintermännern benutzt wurde, sich an diesem Geschehen zu beteiligen? Wer hat Amri möglicherweise logistische Hilfe geleistet? Wurde Amri nur als naives, labiles und bedürftiges Bauernopfer ausgesucht?
    In Berlin wurde ein van der Lubbe benutzt, den Reichtagsbrand anzuzünden und es kam zum Ermächtigungsgesetz…….
    Wie bei nahezu allen zu hinterfragenden Terrorgeschehnissen, kann Amri als Angeklagter und möglicher Zeuge nicht mehr aussagen, was in Berlin sich tatsächlich ereignet hat.

    Die Öffentlichkeit sollte auf einer unabhängigen rechtstaatlichen Untersuchung bestehen und sich nicht durch die bisherigen Darstellungen manipulieren lassen.

  6. ronon schreibt:

    Mal was anderes
    Wusstet Ihr das 2008 die Todesstrafe in Deutschland per Gesetz wieder eingeführt wurde?
    Ich bin sehr viel auf anderen Blogs unterwegs und habe da von (Udo Ulfkotte warnt- auf You Tube)gelesen,
    diese Nachricht nicht geglaubt und musste mit Erschrecken feststellen das es war ist.
    nach dem Lissabonvertrag darf Deutschland Subversive Kräfte nach bestimmten Regeln
    wieder Töten.Udo Ulfkotte ist mit 58 Jahren einem Herzinfarkt erlegen.
    Mir fällt da nur MOSSAD-und ISRAEL ein gegen die er auch geschrieben hat.
    Wer folgt als nächster?ein Gerhard Wisnewskie??
    -Einen kleinen Witz-
    Solange 100ml Nasenspray billiger sind als 100 Liter Heizöl,kauf Ich lieber was im Winter?

    • kranich05 schreibt:

      Ich will ja nicht kleinlich sein, aber die flotten Spekulationen (etwa zu Ulfkottes Tod), die Sie bei Ihrem vielen Unterwegssein auf anderen Blogs aufgabeln, die dürfen Sie gerne dort belassen.
      MfG

      • ronon schreibt:

        Ja dann muss ich davon ausgehen das Sie einem Oliver Janisch oder einem Ken Jebsen
        Christoph Hörstel -(Georg Schramm)-Ewa Hermann-Willi Wimmer
        NOUWISO-Compackt-tv-Propagandaschau-Freemann-Gegenfrage-Altermannblog
        Da giebt es noch 20 Andere.Aber die( flotten Spekulationen)sind nicht auf meinem
        IQ-Erwachsen sondern von Leuten die einen haben.Warum kann Ich nicht einfach
        auf Ihrer Seite eine Frage stellen?ohne mit der Keule Spekulation in Verbindung
        gebracht zu werden.Sie werden Mir nicht Antworten das habe Ich zur genüge
        von anderen Trollmedien erlebt.Hast Du gedacht Ich schleiche mich davon?

        • ronon schreibt:

          Ich bin ein Verfechter des Liberalen Sozialismus.was heist das?
          Die Banken müssen wieder Verstatlicht werden -Wasser und Strom natürlich auch
          Die Mieten sind schon ein Drittel des Einkommens der Bevölkerung wird noch höher
          Wenn Ich einkaufen gehe habe ich die doppelte Zahl von DM-Mark auf Euro gerechnet.
          So viele Familien können sich keine Wärme mehr leisten,da zu teuer.
          Sogar Ich gebe mir gerade noch 18 °Celsius in der Wohnstube.
          Na mein Lieber 05 mach weiter so ,so einen Scheiß zu erzählen uns geht es Gut.

      • kinder@ schreibt:

        Hinter der Fichte: Lateinamerika: Chavez‘ Rückkehr
        http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2013/01/lateinamerika-chavez-ruckkehr.html

        23.01.2013 – Darf es ein Krebs mehr sein? Die Geheimdienste dieser Welt gähnen bei der Frage, ob sie spurlos Herzinfarkte oder Krebserkrankungen beim …

        PS: Und … Ja Ja … alles NAZI ausser Mutti …

    • Paradigma schreibt:

      @ronon: Herr Ulfkotte hatte bereits drei Herzinfarkte und ist dem vierten erlegen.
      Er war sehr engagiert, was ihn sicherlich menschlich, emotional sehr belastet hat, insbesondere die zahlreichen Anfeindungen. Diese Tatsachen sprechen gegen Ihre Vermutungen. Trotz aller Destruktivität, mit denen Sie sich in den verschiedenen Blogs befassen ist es m.E. geradezu lebenswichtig besonnen zu bleiben und nicht paranoiden Tendenzen nachzugeben, die bei allen Menschen bei all diesen Ereignissen leicht aufkommen können. Dies war konstruktiv gemeint!

      • kranich05 schreibt:

        Danke Paradigma, dass Sie ronon verklickern, was er sich eigentlich selbst sagen könnte.
        Ich bin nämlich – über mein Blogschreiben hinaus – nicht bereit, derartigen Nachhilfeunterricht zu geben.
        Was Ihre Frage zu van der Lubbe betrifft, so ich bin nicht in der Lage zu ihm einen Beitrag zu schreiben. Ich finde es aber interessant, dass Sie auf dieses Thema kommen. Ihre Anregung werde ich an Elias Davidsson weiterleiten, der ja in seinem Beitrag, die Möglichkeit der Fernsteuerung des Verhaltens von Amri erwähnt. Vielleicht hat er aus dieser Sicht zu van der Lubbe einen besonderen Zugang.
        Gruß.

      • ronon schreibt:

        Sie hätten Politiker werden sollen bei dieser Destruktivität in anderen Blogs haben Sie
        sicher Beweise das meine Paranoiden Tendenzen auf Irgend einem Blog
        unter Meinem Namen hätte darstellen müssen.Da bin Ich aber gespannt die zu finden
        Sie haben sich Verplappert-die bei (allen)Menschen bei all diesen Ereignissen leicht
        aufkommen können.Ihre Tendenzen kenne Ich nicht,sind aber sicher nicht konstruktiv.
        So ein Basching Mir gegenüber wegen eines Artikels habe Ich so auch noch nicht erlebt.
        Also Ich habe noch keinen Paranoid im Netz genannt.Was ist los mit Euch die
        auch nur Beweise finden wollen was bei uns falsch leuft.
        Ihr Geilt Euch auf andere zu Denunzieren und als Paranuid zu bezichtigen nur weil
        Ihr Euer eigenes EGO zu PFLEGEN .Nur weil Ich ein (Ausländer)auf Ihrer Seite bin
        werde Ich In die Wüste geschickt.(gehe dort hin wo du warst)
        Genau das will Ich ja verhindern alle müssen endlich verstehen,wir sind
        Deutschland.

        • Lutz Lippke schreibt:

          @ronon
          Lesen Sie bitte noch einmal den Hinweis von Paradigma. Darin wird sehr respektvoll dargelegt, dass die Beschäftigung mit destruktiven Vorgängen in der Gesellschaft für uns ALLE die Gefahr birgt, übers Ziel hinauszuschießen oder ins Paranoide zu tendieren. Ergänzen würde ich unbedingt, dass gerade auch das Unterschätzen oder Verschätzen zu verborgenen Vorgängen und deren Fortentwicklung ein psychologisches Problem in diesem Kontext ist. Es ist also keinesfalls einfach, den einen richtigen Weg zur Erkenntnis zu finden. Es ist aber sehr gut möglich, bestimmte Regeln und Kriterien festzulegen, deren Erfüllung man für sich selbst und andere verlangt. Wenn wir gegen Systemmedien wegen Propaganda mit Falschbehauptungen argumentieren, sollte dies nicht als bloße Gegenpropaganda erfolgen, sondern möglichst die Qualität haben, die man medial eigentlich erwartet.

        • kranich05 schreibt:

          Hallo ronon,
          im Laufe seiner nun schon vieljährigen Existenz haben sich auf diesem Blog hunderte, wenn nicht tausende Kommentatoren geäußert. Maßstab ihrer Wortmeldungen ist allein ihr Beitrag zur Diskussion der in den Postings oder in anderen Kommentaren aufgeworfenen Probleme. Der soziale oder physische Status der Kommentatoren ist völlig irrelevant. Ob sie schwul sind, 17 Kinder haben, im Rollstuhl sitzen, beim Verfassungsschutz arbeiten oder mit mir, dem Blogger, persönlich befreundet sind – all das ist völlig irrelevant. Ihr Dasein als Ausländer oder Deutscher hat 0 (Null) Bedeutung für die hier verhandelte Sache.
          Grüße in aller Ruhe
          Opa

          • ronon schreibt:

            Das kommt mir Irgendwie bekannt vor (Die Partei Die Partei hat immer Recht)
            Ihr scheint kluge köpfe zu sein und einen Wortschatz haben die an unsere
            Politkasperl sehr erinnern.(Ein Georg Schramm)hat einmal treffend zu einer
            Politrede von Irgend einem Kasper gesagt,(Wenn Sie Diese Rede verstanden
            haben,hat sie Ihre Wirkung verfehlt .War das Deutlich genug?
            Ich bin kein Nazi-Linker-Rechter-Moslem -Is-AFD-ler-Ich war ein Eingefleichter
            Sozialist.
            Grüße in aller Bescheidenheit

          • kinder@ schreibt:

            Ruhig Blut … aber andererseits das Moslembashing durch die Partei welche immer Recht hat wegen des Anis … der niemals mit diesem LKW auf diesem Platz …

            Die Lösung ist Lichtraumprofil !

            Lichträume und Prüfprocedere nicht nur bei der Bahn
            http://fahrweg.dbnetze.com/fahrweg-de/nutzungsbedingungen/technischer_netzzugang/lichtraum.html

            Auch das Straßenbauamt, oder der Baumeister einer Tiefgarage müssen ein Lichtraumprofil beachten.

            Was der Lastzug auf dem Breitscheidplatz angeblich freigeräumt hat entspricht in keinster Weise dem Lichtraumprofil ohne Sicherheitsabstand.

            Was uns „Terrorexperte“ Shlomo Shpiro über deutsches 9/11 erzählt ist Bullshit, ist Fake-News
            Berlin ist ein Frame-Up & False flag !

          • ronon schreibt:

            Ihr müsst wirklich gelassener werden und mal die hier verhandelte Sache
            nicht so eng sehen.Es giebt auch schöne Sachen die es wert sind mal anderen
            Usern Aufzuzeigen.Die nicht immer Politik muss einen Interresieren
            Ich traue Mich eine Ikone im Musikzirkus als die Beste der Welt zu bezeichnen.
            Schaut und Hört Sie Euch Einfach mal an (Tina Turner mit Sting)
            Silent Wings ,und wer da nicht ins schwärmen kommt ist nicht zu helfen.

          • kranich05 schreibt:

            Klar, jeder hat seine Vorlieben. Hier ist die Dame: https://www.youtube.com/watch?v=7l-vcxr0TVo
            Noch mehr gefällt mir Selbersingen:

            Die Shanty-Crew das nächste mal Life am 11.2. im Syndicat: https://shantycrew.wordpress.com/2017/01/14/11-2-das-kollektiv-besucht-das-syndikat/

  7. Paradigma schreibt:

    Lieber Herr Dr. Kurch,
    wäre es Ihnen möglich aus aktuellem Anlass einen Beitrag über van der Lubbe zu schreiben, dem man unterstellt oder angestiftet hat den Reichstag 1933 angezündet zu haben oder zumindest an einer Stelle Feuer gelegt zu haben. In diesem Zusammenhang wäre auch sehr von Bedeutung, wie er von Dimitroff .verteidigt wurde. Van der Lubbe war bekennender Komunist.
    Wir kennen uns vom Fall Gustl Mollath. E.St..

    • ronon schreibt:

      KR 05
      Kein Antwort Button Symptomatisch für Obsolet ##
      Musik sehr bedürftig von perspecktive und Sound
      noch nie in einer solschen Form gesehen und gehört.
      Wahrscheinlich eher Berlin geprägt,wo es solsche mitlerweise Exotischen
      Auftritte als Kunst Deklariert wird.Ich finde es als Misslungene Musikstudenten
      die nach Drogenmissbrauch Die Kamera und sich selbst ins Abseits Gepuscht haben.
      So was Grottenschlechtes habe Ich noch nie gesehen.
      Da ist ja der( Heintje-mit Mama noch gut)
      Eher glaube Ich Ihr wolltet mich foppen mit dieser Aufnahme zum trottel Ja zu sagen.
      Wenn Ihr wirklich gute und Ich meine Beste Musik hören wollt,dann
      (Mark Knopfler-A Night in London)1:34.28 oder
      (Eric Klepton-mit Lela) und nicht so einen Schwachsinnigen Hologramm mit Musik.

      • Lutz Lippke schreibt:

        Die Truppe hat jedenfalls Spass daran.

        „Ich bin kein Nazi-Linker-Rechter-Moslem -Is-AFD-ler-Ich war ein Eingefleichter Sozialist.“ Nun ist ronon sogar ein „Verfechter des Liberalen Sozialismus“, allerdings mit eingefleichter Attitüde des Elitären Musikkritikers.

        Na dann ronon, herzliches Ankommen im noch weitgehend liberalen Berlin mit viel Straßen- und Hofmusik. Vielleicht findest Du hier auch Beinahe-Knopflers und Fast-Cleptons (Slowhand). Beherzige doch dabei Dein Motto:
        „Ihr müsst wirklich gelassener werden und mal die hier verhandelte Sache
        nicht so eng sehen.“

        • kranich05 schreibt:

          Die Truppe hat wirklich Spass und das Publikum auch. Sehen wir uns am 11.2.?

          • ronon schreibt:

            Mein Gott mal ein AntwortButton
            Ich habe Zeit die länger als ein leben dauern.
            Keine Vorgesetzten keine Kinder keine Enkel-keine Geschwister
            Nur einen Hund (Meilo) -und natürlich meine Frau.
            Die ist eher Feindlich dem Netz gegenüber da nicht besonders Betraut mit der Technik.
            Am 11.02.2017 habe Ich wie an anderen Tagen nichts Vor außer Ich muss mal
            wieder meine Vorräte auffrichen,das ist dank meines Allradfahrzeuges und Garage
            wenig Problematig,bei starkem Schneefall.Bin noch nie stecken geblieben.
            Leider konnte Ich das nicht behaubten,als Ich noch vor 10 Jahren einen japanischen
            Wagen hatte schön Schwarz(der auf Japanisch Sonnenfinsternis hies)und vorher einen
            der 3 Diamanten hieß .Leider weis Ich nicht was Toyota auf Deutsch heist,
            Halsabschneider oder ISIS?Man sieht diese (Moderaten Rebellen)nur mit
            Toyota Fahrzeugen.Ein Mark Batalmai hat mal diese Fahrzeuge begleitet.
            Nun Ja bin gespannt auf 11.02.17?wie gesagt hab unendlich Zeit.

          • Lutz Lippke schreibt:

            Ich kann noch nichts versprechen, behalte das Datum aber im Auge.

  8. Lutz Lippke schreibt:

    Zur Zweifeln, ob es überhaupt einen Anschlag und Opfer gab, sollte man sich schon aus Respekt gegenüber Betroffenen sehr vorsichtig äußern. Ich habe mal ein paar Meldungen zum Umgang mit den Betroffenen aus dem Internet gezogen und in Stichworten aufgelistet. Natürlich kommen da Fragen auf. Die würde ich jedoch eher mit nachdrücklichem Fragen zu den Hintergründen klären, als mit spekulierten Antworten.
    20.12.2016 14:03 Uhr
    – Personenauskunftsstelle der Polizei 030/5402311
    – Weißer Ring mit 125 speziell geschulte Ehrenamtlichen in 14 Berliner Außenstellen und Hilfsfond für Soforthilfe
    – Opferhilfe Berlin mit 3 Sozialpädagogen vom Senat finanziert
    – Kriminalgericht Moabit mit Zeugenbetreuung
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/terroranschlag-am-breitscheidplatz-hilfe-fuer-opfer-und-augenzeugen/19156724.html
    20.12.2016 16:27 Uhr
    – 49 Verletzte in 22 Kliniken, davon 18 schwerverletzt
    – ab Nachmittag 24 stationäre Patienten, davon 14 schwerverletzt
    – 6 Verletzte in DRK-Klinik Westend
    – 3 Verletzte in Schlosspark-Klinik in Charlottenburg
    – 9 Verletzte in Vivantes-Kliniken
    – 8 Schwerverletzte in Charite, 2 davon verstorben
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-opfer-vom-breitscheidplatz-brueche-innere-blutungen-schaedeltraumata/19158142.html
    21.12.2016 20:32 Uhr
    – 12 Tote, 3 Vermisste, 49 Verletzte, davon 12 Schwerverletzte
    – 6 identifizierte Deutsche, kein Kind
    – polnischer LKW-Fahrer
    – 1 Mann, 32 Jahre, Brandenburg/Havel
    – 1 Frau, 53 Jahre, LDS
    – 5 Tote noch nicht identifiziert
    – Italienerin (31) aus Abruzzen vermisst
    – 1 Israeli vermisst, 1 Israeli schwer verletzt
    – Frau aus Neuss vermisst
    – R.Köchel (52) aus Berlin verletzt
    – Mann (37) aus Potsdam verletzt
    http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/12/Opfer-Anschlag-Breitscheidplatz-das-wissen-wir.html
    22.12.2016 10:26 Uhr
    – 4 Tote noch nicht identifiziert
    – 6 Deutsche unter den Toten
    – Italienerin Fabrizia Di Lorenzo (31) vermisst
    – Israelin Daliya Elyakim tot
    – Israele Rami Elyakim verletzt
    – 2 vermisste Israeli
    – polnischer LKW-Fahrer Lukasz U. (37) hat einen Sohn (17)
    – Charité behandelt 8 Schwerverletzte, davon 2 verstorben
    – Spanier Inaki Ellakuria (21) aus Bilbao schwerverletzt
    http://www.tagesspiegel.de/politik/der-anschlag-in-berlin-wer-sind-die-opfer-vom-breitscheidplatz/19164496.html
    23.12.2016
    – alle 12 Toten identifiziert, 6 Frauen, 6 Männer, 8 Deutsche, 1 Pole, 1 Tcheche, 1 Israeli
    – 53 Verletzte, davon 14 schwer, Verletzte aus Israel, Spanien, Großbritannien, Ungarn, Finnland und dem Libanon
    http://www.n-tv.de/politik/Alle-Berliner-Todesopfer-identifiziert-article19405621.html
    24.12.2016 14:26 Uhr
    – 12 Tote identifiziert, 6 Frauen, 6 Männer, 7 Deutsche, weitere Todesopfer aus Tchechien, Ukraine, Italien, Israel, Polen
    – polnischer LKW-Fahrer (37) erschossen
    – tote Italienierin aus Abruzzen nach Italien überführt
    – Tod der Israelin bestätigt
    – BKA gibt keine genaueren Angaben, wegen Persönlichkeitsrechten
    – 53 Verletzte, davon 14 Schwerverletzte
    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/12/opfer-anschlag-breitscheidplatz-mind-4-auslaender.html
    29.12.2016 09:06 Uhr
    – US-Amerikaner Richard R. (62) aus San Benito in Texas schwer verletzt
    – Iñaki E. Student (21) aus Bilbao mit 3-fachem Beinbruch
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/anschlag-von-berlin-zwoelf-leben-zwoelf-schicksale-1.3312353
    02.01.2017 21:03 Uhr
    – 11 Schwerverletzte auf Intensivstation, 1 Schwerletzter etwas erholt
    – 9 mittelschwer Verletzte im Krankenhaus
    – 37 leicht Verletzte entlassen oder ambulant versorgt
    – Berliner Opferbeauftragter Roland Weber fordert Hilfe für Betroffene
    – Opferentschädigungsgesetz (OEG) greift nicht für Fälle mit Kfz als Waffe
    – Bund erbringt seit 2002 Härteleistungen für Terrorbetroffene
    – Berlin stellt Traumaambulanzen für psychologische Betreuung
    – Weißer Ring sammelt Spenden für die Betroffenen
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-anschlag-am-breitscheidplatz-keine-regelung-fuer-den-haertefall/19190578.html
    02.01.2017 22:21 Uhr
    – Verkehrsopferhilfe mit 7,5 Mio Euro je Schadensfall
    – Anschlag gilt als ein Schadensfall
    – Betroffene fühlen sich allein gelassen
    – kostenlose psychotherapeutische Behandlung
    – Dokumentation der Verletzungen in Gewaltschutzambulanz der Charite
    – Ansprechstellen: Verkehrsopferhilfe (Telefon 030 – 20205858), Weißer Ring (Telefon 030 – 116006), Opferhilfe Berlin (Telefon 030 – 3952867).
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/anschlag-am-breitscheidplatz-opfer-duerfen-nicht-schlechter-gestellt-werden/19190574.html
    05.01.2017 15:40 Uhr
    – polnischer LKW-Fahrer Lukasz Urban (37) mit tödlichem Kopfschuss und Messerstichen
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-dem-anschlag-am-breitscheidplatz-petition-fuer-ehrung-des-polnischen-fahrers-ausgesetzt/19214160.html
    08.01.2017 14:02 Uhr
    – bisher kein staatliches Gedenken an Betroffene
    – Seelsorger Matthias Motter betreute am 19.12. Angehörige
    – ein Spanier wurde im Krankenhaus von Freunden gefunden
    – ehrenamtlicher Opfer-Beauftragter Justus Münster
    – keine zentrale Anlaufstelle in Berlin für Betroffene
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-dem-anschlag-am-breitscheidplatz-angehoerige-vermissen-staatliche-trauerkultur/19223036.html
    09.01.2017 17:56 Uhr
    – Brief an Lammert zu Gedenken der Opfer
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-verweigert-berliner-anschlagsopfern-das-gedenken-historiker-fragt-warum-a2018907.html
    11.01.2017 07:42 Uhr
    – Gedenkminute im Bundestag und im Abgeordnetenhaus
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-dem-anschlag-in-berlin-jetzt-will-auch-der-bundestag-der-opfer-vom-breitscheidplatz-gedenken/19224870.html
    13.01.2017 13 Uhr
    – 48 Verletzte, 11 davon schwer
    – 10 Anträge auf Härtefallleistungen an BMJ
    – Anwalt Andreas Schulz vertritt Opferklagen
    http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/terror-opfer-drohen-stadt-berlin-zu-verklagen
    Abruf am 20.01.2017 21:08 Uhr
    – Lageso zu Hilfe für Betroffene
    https://www.berlin.de/lageso/versorgung/soziales-entschaedigungsrecht/anspruchsberechtigte/opfer-von-gewalttaten/artikel.545481.php

    • Theresa Bruckmann schreibt:

      Respekt und Dank, Herr Lippke, für diese Fleißarbeit.

    • ronon schreibt:

      Hat mal ein Reporter diese angeblichen Opfer besucht ?Außer unser Gaukler.
      Warum auf 22 verschiedene Krankenheuser ?das macht keinen Sinn.
      Die ersten vidios vom Tathergang sind die besten.Da steht ein Polizeifahrzeug in
      Schwarz vor dem Track und verschwindet just als die ersten Rettungswagen eintreffen
      Ein Angeblicher Rettungsman mit Weste Platziert noch Gegenstände um das Fahrzeug
      Rüttelt noch einen Tannenbaum unterm Fahrzeug zurecht.Als
      die Medien anrücken sind Sie verschwunden.Außer der Gelbe Bus der alle
      Komparsen und vermeintliche Verletzten sich hingelgt haben.
      Wo sind unsere Staatsanwälte ,Krimologen die diese sauerei aufdecken?
      Dieser Track ist nie und nimmer da rein gefahren.Genauso wie es keine Flugzeuge
      gab die in irgendwas reingeflogen sind.
      Warum gibt es solche Leute die Ihr eigenes Land Verraten,Ich sage es Euch

      Kranich05:
      AB HIER HABE ICH DIESEN KOMMENTAR „BEARBEITET“. MAN KANN AUCH SAGEN ZENSIERT.
      Noch einmal solche Sprüche, und es macht PLONK!

    • Lutz Lippke schreibt:

      Ich halte es für wichtig, dass die (gesunde) Skepsis zu den Hintergründen, Verantwortlichkeiten und dem Ablauf des Anschlags vom 19.12.2016 alle Informationen einbezieht. Das Puzzle ist erst fertig und vollständig erkannt, wenn das letzte Teil wirklich passt. Trends kann man zwar schon vorher vermuten, aber enthält das letzte Teil noch eine Überraschung, eine radikale Wendung bereit? Einigkeit besteht wohl darin, dass das Geschehen vor, um und nach dem 19.12.2016 ein Anschlag auf die Demokratie war und bleibt. Dazu gehört zumindest die Art der öffentlichen Berichterstattung und die schnellen Schlussfolgerungen zu notwendigen Gesetzesänderungen aus Politik, Behörden und Medien. Radikale Aufklärung wird wie immer versprochen und im gleichen Atemzug sofort mit Nebelkerzen geworfen. Zweifel an den Darstellungen ergeben sich daher nicht nur aus tatsächlichen Unstimmigkeiten zum behaupteten Ablauf, sondern auch aus dem Unwillen und Unvermögen der Institutionen zu tatsächlicher Aufklärung.
      Man fühlt sich an Pofalla’s abschließende Aufklärung des NSA-Skandals am 12.08.2013 erinnert. Man tut nun zumindest so, als hätte man aus dem Debakel gelernt. Die Anonymität der meisten der 12 Todesopfer und ca. 50 Verletzten sorgen nun jedoch neben weiteren Unstimmigkeiten für Skepsis und Vermutungen in Richtung eines Fakes. Die Begründung der Schweigsamkeit zu den Opfern mit deren Persönlichkeitsrechten überzeugt nicht wirklich. Gerade eine Anonymisierung des Namens hätte die Veröffentlichung von konkreten Informationen zu den Schicksalen der Opfer ermöglicht, ohne Persönlichkeitsrechte zu beeinträchtigen. Es mehren sich sogar die Stimmen, die in der Anonymisierung Zu den berichteten 12 Todesopfern vom 19.12.2016 gibt es nun immerhin 11 Namen. Diese Information ist privaten Rechercheuren zu verdanken.
      http://www.journalistenwatch.com/2017/01/31/terroranschlag-breitscheidplatz-den-opfern-einen-namen-geben/

      • Lutz Lippke schreibt:

        Ein Satz war unvollendet:
        Es mehren sich sogar die Stimmen, die in der Anonymisierung und Schweigsamkeit gerade eine Missachtung der Opfer und fatale Beförderung von Zweifeln an deren Existenz beklagen.

      • Stresstest - "Großraum Krefeld" schreibt:

        „Ich halte es für wichtig, dass die (gesunde) Skepsis zu den Hintergründen, Verantwortlichkeiten und dem Ablauf des Anschlags vom 19.12.2016 alle Informationen einbezieht“

        … @Lutz Lippke, und wenn Informationen/Fakten gegen einen „Anschlag“ sprechen, was dann? So schlicht sah der polnische LKW am 19.12.2016 um ca. 20:00 Uhr:

        http://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=1204&pid=11444#pid11444

        Und so liebevoll dekoriert 10 Minuten später:

        http://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=1204&pid=11478#pid11478

        • Lutz Lippke schreibt:

          Ich weiß nicht, ob meine Formulierung „Anschlag auf die Demokratie“ salomonisch genug war. Sollte der Anschlag nur ein Fake gewesen sein, dann ist die Täuschung immer noch ein Anschlag auf die Demokratie. So war mein Gedanke. Mir sind die Videomaterialien und Überlegungen zur Unmöglichkeit des behaupteten Ablaufs zumindest grob bekannt. Wie schlüssig oder spekulativ diese Erkenntnisse sind, kann ich nicht wirklich sicher einschätzen. Die Angaben zu konkreten Opfern vom 19.12.2016 müssten aber ebenfalls geprüft und in eine Version des Geschehens integriert werden. Klar ist mir zumindest, dass es bei der offiziellen Version problematische Unstimmigkeiten gibt.

          • Stresstest - "Großraum Krefeld" schreibt:

            … @Lutz Lippke, dies wäre eben die nächste Frage. Ob man von einer Demokratie noch sprechen kann, wenn im Staatsapparat undemokratische Strukturen fest verankert sind? Hierbei sollte man auch die NSU-Problematik berücksichtigen.

  9. kinder@ schreibt:

    Nicht aufregen es war niemals ein Lastzug auf den Breitscheidplatz das „Architekturmodell“ des „Parkdecks“ gibt den Fahrraum nicht her!
    http://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=1161&pid=10652#pid10652

    Man kann auf gerader Strecke in einer Gasse ggf. den Truck abstellen …
    http://www.photomediaservice.de/italien/gardasee/L31930042-enge-gasse-in-torbole/

    aber niemals durch die Kurven fahren!
    Die Zauberworte Schleppkurve und lichte Maße!

    Tote Weihnachtsmarktpferde
    http://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=1282&pid=10361#pid10361
    Richtlinien für die Anlage von Straßen – Querschnitt – Wikipedia
    – was soll das?
    Das soll ein Lastzug von 2,6 Meter Breite auf einer Fahrbahn von 2,75 Meter Breite oder eben in einer Gasse von 2,75 Meter Breite mit Kurven

    • anonym schreibt:

      an der Seite wird gedreht
      http://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=1161&page=52
      http://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=1161&page=55

      PS:
      Fahrzeughöhe und Lichterkette

      Breitscheidplatz in Berlin kein Anschlag


      • Stresstest - "Großraum Krefeld" schreibt:

        … der Schlüssel für die Aufklärung dieses inszenierten Terroranschlags liegt mMn in den Informationen, die die Familie von Anis Amri kurz nachdem er dieser Tat dringend verdächtigt wurde, an die Medien weitergab. Zuerst sein älterer Bruder, Walid, der sagte:

        „„Er hat mir gesagt, dass er im Januar nach Tunesien kommt und dass er sich für ein Projekt ein Auto gekauft hat“, erklärte Walid unter Tränen.“

        http://www.bild.de/news/2016/news/eilmeldung-mailand-49460930.bild.html#abcdefgh

        Und weiter:

        „Anis ist damals 17 Jahre alt und ihm droht eine mehrjährige Haftstrafe wegen Diebstahls. Er soll einen Lkw geklaut haben, so die Anklage.

        Anis wollte nach Tunesien zurück

        Aber es war schwer für ihn. Er kam nicht gut zurecht, er wollte zurück nach Tunesien, das hat er in jedem Telefonat gesagt.“ Er habe sogar einen Anwalt eingeschaltet, damit seine drohende Haftstrafe aus der Jugend ausgesetzt wird. Die Mutter holt ein Schreiben vom 9. September diesen Jahres hervor: Ein Zeuge widerruft darin eine frühere Aussage, in der er Anis belastet hatte. Die Familie nimmt ernst, dass ihr Junge wirklich zurückkommen will und versucht alles, ihm zu helfen.“

        http://www.rp-online.de/politik/deutschland/berlin-attentat-familie-hatte-anis-amri-bei-der-ausreise-geholfen-aid-1.6483452

        Mit dieser Biografie war Anis Amri für die deutschen Sicherheitsbehörden sowieso Gold wert, um ihn als nützlichen Idioten für bestimmte „Maßnahmen“ zu verwenden.

        Anis Amri war also fest entschlossen nach Tunesien zurückzukehren und unternahm in dieser Richtung konkrete Schritte (Anwalt, neue Zeugenaussage). Hinzu kommt dieses ominöse „Projekt“ mit dem „Auto“. Es wäre jetzt die Aufgabe des angekündigten Untersuchungsausschusses zu klären, was sich hinter diesem „Projekt“ verbarg. Angenommen, ihm wurde von „irgendwelchen Leuten“ angeboten/angeraten nach Tunesien zu fahren, um dort tätig zu werden und es bei diesem „Auto“ sich um einen LKW handelte, dann könnte man sich gut vorstellen, wie der 19.12.2016 ablief. Man kontaktierte Amri an diesem Tag nach 16:00 Uhr und informierte ihn (sinngemäß): „Anis, Junge, dein LKW samt Papiere und Autoschlüssel ist schon da, du kannst kommen, sich hinters Lenkrad setzen, ein paar Meter mit ihm fahren und sogar ein Selfie drin schießen – Hauptsache du hinterlässt genug Fingerabdrücke in der Fahrerkabine, das werden wir nämlich später dringend brauchen!

        Ob sich Anis Amri nach der oben erwähnten „Probefahrt“ noch frei bewegen konnte, wage ich zu bezweifeln – es wäre unvernünftig und zu gefährlich. Jedenfalls einen Beweis, dass er diesen LKW während dieser „Aktion“ lenkte, gibt es nicht. Die „gefundenen“ Ausweispapiere, sein Handy und das Handy des polnischen LKW-Fahrers, sind es mit Sicherheit nicht.

        Mittlerweile ist es um die Aufklärung ziemlich still geworden. Zuletzt konnte ich vernehmen, dass die enge Kontaktperson von Anis Amri (nicht verwechseln mit V-Männern) sehr zügig abgeschoben werden sollte, obwohl diese Person als Hauptquelle für wichtige Informationen dem Untersuchungsausschuss zur Verfügung stehen müsste.

  10. Paradigma schreibt:

    War das kurzfristig kurze Absperren dieses sehr kurzen Teil der Weihnachtsmarktgasse (30 bis 6O Meter) das optimale Operationsfeld, um das Geschehen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ungestört und glaubhaft realisieren zu können und das entsprechende Bild, den Anschein zu erwecken, es wäre ein Ernstfall, der Horror eines terroristischer Anschlag erfolgt?

    Die Beschädigungen an der Einfahrt und beim Ausscheren auf die Budapester Straße sprechen eher dafür, dass der High Tech Sattelschlepper tatsächlich durch den Weihnachtsmarkt gefahren ist. Allerdings waren am Sattelschlepper und auch am Boden des Weihnachtsmarktes keine Blutspuren und keine Reste von Todes- opfern und den zahlreichen Verletzten. Nach authentischen Videoaufnahmen lagen die wenigen regungslosen Opfer am Boden und es sind merkwürdigerweise keine Gesichter zu sehen, keine Schreie, Hilferufe zu hören, es brach keine Panik, kein Chaos aus. Im Gegenteil am Tatort war es sehr ruhig, die wenigen Passanten entfernten sich langsam.
    Dies stellt die offizielle Darstellung, dass 12 Menschen getötet und sehr viele schwer verletzt wurden zumindest in Frage.
    Wie @woodybox (im Blog geomatico unter Diskussion in einem Link bitte nachlesen, sehr relevant) ausgeführt hat, ist davon auszugehen, dass der 16,5 Meter lange Sattelschleppers vermutlich nur in dem langsamen Tempo von 20 h/km diese schwierige Einfahrt nehmen konnte und folgert, dass sich die Passanten bei diesem Hergang leicht in Sicherheit bringen konnten, zumal das herannahende Motorgeräusch nicht zu überhören war.
    Wie können all diese Auffälligkeiten, Widersprüche, Ungereimtheiten erklärt werden?
    Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass bei diesem kleinen Abschnitt des Weihnachtsmarktes von ca. 30 – 60 Meter Meter kurzfristig und kurz vor dem Durchfahren des Lkw die Besucher nicht durchgelassen bzw. aufgefordert wurden diesen Teil zu verlassen.
    Dies konnte sehr leicht ohne große Auffälligkeit und Aufwand durch zwei bis fünf Personen z.B. mit einer Dienstkleidung eines Wachdienstes und mit einem Absperrseil oder Schild erreicht werden.
    Die Begründung gegenüber Schaustellern, Besuchern könnte gewesen sein, dass gegenwärtig eine Übung oder ein Transport mit einem Lkw durchgeführt werden muss. Ein größerer Stand oder evtl mehrere Stände waren um 20 Uhr nicht mehr geöffnet und der Weihnachtsmarkt hatte um diese Zeit ohnehin weniger Besucher.
    In dieser Zeit konnte möglicherweise die Inszenierung ohne Zeugen erfolgt sein. Tatsächlich gibt es m.E. auch keine eindeutigen Augenzeugen.
    Erst mit dem Ausscheren des Sattelschleppers und dem Zertrümmern dieser Ausfahrtsschneise wurde es offensichtlich, dass etwas Unvorhergesehenes passiert ist (und es sich nicht um eine Absperrung, keine Übung, keinen normalen Transport handelte),
    „Zufällig“ traf ein Journalist von der gegenüberliegenden Morgenpost auf das vorbereitete und präparierte Operationsfeld Weihnachtsmarkt mit den marginalen Schäden und den auf den Boden liegenden „Toten“ und Verletzten. Der Reporter der Morgenpost machte dieses „Bild“ sofort als einen Terroranschlag publik.
    Ebenfalls z u f ä l l i g wurde mit einer Dashcam aus einem Pkw in einem Video der in einem sehr schnellen Tempo der High Tech Sattelschlepper aufgenommen, wie er allerdings am Weihnachtsmarkt vorbei donnert. Dieses Bild erweckte bereits die Assosiation, das der Sattelschlepper durch den Weihnachtsmarkt gefahren ist. Die Manipulation wurde durch einen deutlichen Schnitt des Videos offensichtlich. Dieses manipulierte Video, Bild wurde ungeprüft von der Bildzeitung verbreitet….. Nach Auswertung der GPS Daten gab das BKA nunmehr bekannt, dass der Sattelschlepper erst eine Proberunde in knapp drei Minuten um die Joachimstaler Str. und den Kurfürstendamm verquert hat und dies mit einer Länge von 16,5 Meter…..

    Die Richtung und das Ausscheren des Sattelschleppers und das Trümmerfeld an dieser Stelle ergab den später eintreffenden Polizisten u.a. auch das glaubhafte Bild ab, dass dieser Horror-Sattelschlepper tatsächlich durch den Weihnachtsmarkt gefahren ist .
    Für die Inszenierung eines Terroranschlages reichte auch bereits das Trümmerfeld und der schräg auf der Budpester Str. stehengebliebenen Sattelschlepper. Allein dieses Bild und möglicherweise nur das Zurücksetzen des Sattelschleppers und das Trümmerfeld an dieser Stelle vermittelte den Eindruck einer Horrorfahrt durch den Weihnachtsmarkt und hätte ausgereicht dies als Anschlag in die Medien zu bringen und die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen.
    Bislang wurde keine Untersuchungsergebnis veröffentlich aus welchen Gründen ein langer BVG Bus in unmittelbarer Nähe auf der Budapester geparkt hat.

  11. willi uebelherr schreibt:

    Liebe freunde, jetzt warte ich nur noch auf eine antwort von Lutz zu Paradigma und den anderen. Und natuerlich auf eine fortsetzung von Elias.
    Aus allen beitraegen hier geht ja hervor, dass es keine oeffentlichen zeugenaussagen von passanten, verletzten und personal der buden existieren. Oder sehe ich dies falsch?

  12. Paradigma schreibt:

    @willi uebelherr @Lutz Lippke; In „geomatico“ werden sehr akribisch die Widersprüche und Fragwürdigkeiten zu dem Geschehen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt investigativ untersucht und breiter dargestellt. Es fehlen noch weitere Beweise, dass die offizielle Darstellung nicht der Wahrheit entsprechen dürfte. Gleichwohl wäre es aktuell sehr sinnvoll die vielen sicheren komplexen Erkenntnisse, fragwürdigen Umstände und Hypothesen zu einem voräufigen Zwischenergebnis zusammenzufassen, auch um über eine Transparenz die Aufklärung voranzubringen.
    Auch wenn diese aufklärenden Blogs sehr wichtig sind,, habe ich den Eindruck und auch die Erfahrung gemacht, dass diese Ergebnisse oft „Selbstzweck“ bleiben und wenig, bewirken.
    Dies soll nicht so bleiben, wie im „Gabriele Wolff- Blog“ über den Fall Mollath.

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