Fundstück – 18.11.2016 – Extremfälle

„Wir wollen den Frieden und das Völkerrecht fördern. Dabei hat immer die Prävention und immer die Diplomatie Vorrang. Dass es Extremfälle gibt, Notfälle, in denen die Völkergemeinschaft zu der Erkenntnis gelangt, dass die Diplomatie nicht mehr ausreicht – das ist eine Erkenntnis, die weder der japanischen noch der deutschen Gesellschaft leicht fällt. Unsere Geschichte darf aber keine Begründung für Untätigkeit sein, wenn Menschenrechtsverletzungen zu Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden.“

(Bundespräsident Gauck, 16.11.2016, Besuch der Waseda-Universität, Japan; via gfp)

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