Deutsche Spur der „Panama-Papiere“ führt offenbar zu Merkel und Gauck

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Die bisher nicht veröffentlichten Teile der sogenannten „Panama-Papiere“ lassen den dringenden Verdacht zu, dass Personen im nächsten Umfeld von Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck nicht unerhebliche Teile ihres Vermögens über die einschlägig bekannte Kanzlei Mossack Fonseca oder vergleichbare „Vermittler“ vor deutschen Behörden in Sicherheit gebracht haben.

In diesem Zusammenhang dürfte der Teilnehmerliste für die von der Bundeskanzlerin im Bundeskanzleramt für den damaligen Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann ausgerichtete Geburtstagsfeier vom 22.4.2008 eine besondere Bedeutung zukommen. Diese Liste ist inzwischen auf gerichtliche Anordnung hin jedem Interessierten im Netz zugänglich: hier.

Die dort genannten Teilnehmer, von denen einige, wie zu vermuten ist, im Umfeld der „Panama-Papiere“ Bedeutung erlangen könnten, lassen jeden denkbaren Spielraum für die Vorstellung aller möglichen Vermögensverschiebungen offen, die für deutsche Finanzämter bei entsprechenden Anhaltspunkten von großem Interesse sind.

Die deutschen Qualitätsmedien haben bisher davon Abstand genommen, die womöglichen Verwicklungen in Bezug auf die genannten Transaktionen ins Visier zu nehmen, weil sie sich derzeit erst einmal darauf konzentrieren müssen, die Verhältnisse des in den „Panama-Papieren“ genannten russischen Staatsbürgers weiter zu untersuchen, dessen Beziehung zu Russlands Präsidenten Wladimir Putin sich nicht nur darin erschöpft, dass er Putin anlässlich eines öffentlichen Auftritts von Ferne zugewunken haben soll. Höchstwahrscheinlich hat er – welche Niedertracht! – dem Präsidenten bei dieser Gelegenheit durch versteckte Fingerzeichen (ausgestreckter Mittelfinger) heimlich mitgeteilt, wie sich die Gewinne aus dem Anlagegeschäft inzwischen entwickelt haben…..

In dieser hochbrisanten Angelegenheit wird unser investigativer Reporter JB, der seit einiger Zeit zwischen Panama und Berlin pendelt, die Leser selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

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4 Antworten zu Deutsche Spur der „Panama-Papiere“ führt offenbar zu Merkel und Gauck

  1. Theresa Bruckmann schreibt:

    Ernst Wolff im Kritischen Netzwerk erscheint mir am überzeugendsten

  2. Vernon schreibt:

    Alle Mitlglieder der Atlantik-Brücke haben es nicht nötig, in Panama aktiv zu werden. Hierzu ist in drei Staaten der USA eine besondere Möglichkeit geschaffen worden, Vermögen anzulegen. Ob das gemacht wird, muss natürlich jeder für sich entscheiden. Auf jeden Fall ist eine fachkundige Beratung innerhalb der Atlantikbrücke sichergestellt! Bitte Migliederliste einsehen!

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