Flüchtlingsleben in Deutschland: Festung LaGeSo in Berlin – Update 5.2.2015

Die am 27. 1. 2015 hier gepostete, mir wichtige, weil auf unmittelbarem Erleben beruhende Schilderung der Geschehnisse um das endlose Warten der Flüchtlinge vor dem Berliner LaGeSo habe ich auf Bitte der Autorin heute aus dem opablog entfernt. Für interessierte LeserInnen ist das insofern nicht gravierend, weil der Beitrag weiterhin (und sogar in einer aktuelleren Fassung) verfügbar ist, nämlich hier.

Die Autorin hatte mir die Veröffentlichung gestattet, ohne sich vorher zu vergewissern, ob sie „in diesem Kontext“ veröffentlichen möchte. Nun erklärte sie: „Ich möchte aber nicht auf diesem Blog veröffentlichen, nachdem ich jetzt einige andere Beiträge gesehen habe.“ Um welche Beiträge es dabei geht, wurde mir nicht mitgeteilt.

Mit der Entfernung des Beitrags komme ich dem Wunsch der geschätzten Autorin nach, die ihr gemäße Veröffentlichungssphäre von opablog sauber zu separieren.

 ———————————— update 6.2.2016

Eine aktuelle Reportage über die immer weiter menschenunwürdigen Zustände vor dem LaGeSo in der jungen Welt von heute. 

Dieser Beitrag wurde unter bloggen, Demokratie, Faschismus alt neu, Gesundheit Alter Tod, Krieg, Leben, Machtmedien, Mensch, Realkapitalismus, Widerstand abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Flüchtlingsleben in Deutschland: Festung LaGeSo in Berlin – Update 5.2.2015

  1. 5jahrehartz4 schreibt:

    unwürdig und eben typisch bürokratisch/treudeutsch wie immer
    500 einbestellt – 200 nur helfen können – das sind 150% mehr wie machbar – die übliche Toleranz sind 10% – verbunden mit der Berufsehre, auch ALLEn geholfen zu haben und so lange bleibt man da und der Laden offen!
    Natürlich ist klar, dass es hier nur um Abschreckung/Drangsalierung geht.

  2. Theresa Bruckmann schreibt:

    Ich denke, es wäre am einfachsten, wenn das Registrierungspersonal regelmaßig die Unterkünfte anfahren würde. Dafür könnte ein Bus mit Laptops u. was sonst noch nötig ist, eingesetzt werden. Die Menschen könnten in ihren Räumlichkeiten bleiben, bis sie in kleinen Gruppen aufgerufen würden. Durch eine variable Taktierung hätte das Registrierungspersonal weniger Stress und die Menschen müssten nicht frierend herumstehen.

  3. Stella, ad Astra! schreibt:

    Hat dies auf rebloggt und kommentierte:
    Interessanter Artikel über LaGeSo

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