Damals, 1944 / 45 – Hier: Die Amis kommen ( 2 )

Kurt erzählt:

Nun waren sie also da, die Amis. Mitte April 45. Und ganz in unserer Nähe kampierten sie erst einmal. Es waren Kampftruppen. Mit Verpflegungshoheit. Wir wussten das natürlich nicht. Aber wir sahen es. Warmes Essen zu den 3 Hauptmahlzeiten: Früh, mittags, Abend.

Aufbereitet in einer Feldküche. Und was für Essen: Rührei mit Schinken. Fleischbraten. Kaltes Fleisch. Dosenwurst. Erdnußbutter ( nie gehört ) in Dosen. Bohnenkaffee warm oder als Pulver zur Selbstzubereitung ( nie gerochen, nie probiert ). Gemüse. Zwiebeln. Weißbrot ( solches nie gesehen ). Obst ( manchmal ziemlich fremdartiges ), darunter Bananen!, eine Ahnung von ihnen hatten wir. Reis. Auch Kartoffeln. Die bezog die Küche geschält, wie wir sahen. Zigaretten gab es in Form fliegender Päckchen. Schokolade wurde ähnlich verteilt. Und alles, als würde einer für 3 verpflegt. So schien es uns. Reichlich Butter für`s Kanonenfutter, in welcher Form auch immer? Diese Frage hätten wir damals nicht verstanden. Aktuell herrschte ungläubiges Staunen vor.

Die Gang gruppierte sich um die Feldküche der Kämpfer herum. Das wurde geduldet. Wir waren ausgerüstet mit Krügen, Schüsseln und Beuteln. Immer in der Hoffnung, von dem überreichlich Vorhandenen der Mahlzeiten etwas abgezweigt zu bekommen. Nach wie vor hatten wir ständig Hunger. Was die Amis so ausbreiteten war für uns gerade so, als würde einem hungrigen Hund ein fleischiger Knochen vor die Nase gehalten, ohne dass er ihn je erhält. Der dreht durch, der Hund. Wir waren auch beinahe so weit.

Normalerweise schütteten die Amis weg und verbrannten, was nicht verbraucht wurde. Ein unglaublicher Vorgang für uns. Auch das warme Bratenfett aus ihren Zubereitungen floss ab. Die Köche an der Feldküche verstanden unser Begehren erst nicht recht. Für sie war, was nicht verspeist wurde, Abfall. Den kann man nicht weiter gebrauchen und abzweigen für jemanden. Bis sie begriffen hatten, dass wir das deutlich anders sahen. Dann gaben sie ab. Auch dieses Bratenfett. Darauf waren wir besonders aus. Wenn es fest wurde strichen wir es auf unser nach wie vor kärgliches Brot und ließen es uns schmecken. Ein Genuss. Es wurde aber auch für die Küche zu Hause verbraucht. Dort wurde es durch Muttern in Qualitäten nach Hausmacher Art umgewandelt. Zudelsuppe, wie der aufgekochte Sud aus geriebenen rohen Kartoffeln, Wasser und Salz vogtländisch genannt wurde, unser Bauchfüller seit Monaten, mit noch nicht geklärter Spätwirkung, war erst einmal vorbei. Ja, ja, sagte sie, was man nicht alles machen kann. Wenn man hat.

Weggeschüttet und verbrannt wurde trotzdem noch das meiste.

Wir hatten erkannt, dass nicht nur die Feldküche für uns unersetzlich wurde. Wir bemerkten, dass da im Verborgenen Zusätzliches gebunkert war: Unter den Sitzen in den Jeeps und LKW, in den Verpflegungs – LKW abgestapelt in Kisten im Laderaum. Bei verdeckt näherem Nachsehen zeigten sich eingeschweißte Verpflegungspäckchen mit den Aufschriften Breakfast, Dinner und Supper. Wir entschlüsselten die Päckchen, indem wir sie öffneten. Unseren staunenden Augen zeigten sich Biskuits, Schmelzkäse, Bouillonwürfel, Trockenfrüchte, Schokolade, Dosenfleisch, Kaffee, Zucker usw. Auch Kaugummi. Gedacht waren diese Zusammenstellungen offensichtlich für den Fall, dass die Feldküchen, nicht schnell genug heran waren oder nicht aufschließen durften. Die Aufbereitungen der Feldküchen konnten sie natürlich nicht ersetzen.

Bezüglich dieser Päckchen ergab sich für uns eine Frage. Konnte es passieren, da die Feld-küche jetzt der normale Verpflegungspunkt war, dass die Päckchen gar nicht mehr gebraucht und dann entsorgt wurden? Unvorstellbar. Aber vielleicht doch möglich? Aus dieser Unwägbarkeit ergab sich für uns das Gebot, das Übel der immerhin nicht ganz auszuschließenden Entsorgung dieser Päckchen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Wir begaben uns deshalb parallel zur Versorgung durch die Feldküche auf Beute. Wir nahmen dabei hin, dass wir damit wieder mal etwas außerhalb der Legitimität lagen. Aber noch ist Krieg, sagte mein Bruder. Offiziell, nach den Nazis, sind die Amis noch ganz schön unsere Feinde. Und leise: Obwohl ich sie gar nicht übel finde. Und wieder laut: Und Feinde müssen geschwächt werden, solange sie es sind. Also: Vorne sich zur Versorgung anstellen, und hinten klauen. Er formulierte damit ein Gebot der Hohen Diplomatie ohne es zu kennen. Na ja. Unser Ziel waren diese Päckchen. Howgh!

Zigaretten, verpackt in Schachteln, waren auch im Angebot. Mit was für lustigen Namen: Lucky Strike. Chesterfield. Camel. Morris. Marlboro. Auf den Versorgungs – LKW gab es die in Stangen. Da waren 10 Schachteln drin. Was diese Amis nicht alles hatten! Was ein Segen. Obwohl keiner von uns rauchte. Aber das waren goldene Tauschobjekte! Wir setzten sie ein mehr unter uns, gegenüber anderen Gangs, kaum im echten Untermarkt, der in unserer kleinen Stadt allerdings sehr einsichtbar war. Da ging Muttern zuweilen hin. Mit Schachteln oder gar Stangen von uns. Diese waren auch für die Papas, wenn sie aus dem Krieg zurück kommen sollten.

Natürlich probierten wir die Zigaretten auch selbst. Ich erwischte eine Marlboro. Eine Damenzigarette, wie ich später erfuhr. Die Schachtel roch irgendwie süßlich. Die Zigarette, die ich heraus nahm, roch auch so. Ihr Rauch, den ich versuchte, in die Lunge zu bekommen, war auch süßlich. Ich warf die Zigarette nach der halben Länge weg. Mir war speiübel. Und damit hatte es sich mit dem Rauchen. Für immer. Für mich eine Art Alibi des Krieges. Von dem ich trotz dieser open air Vorstellung in der Waldschneise unten am Berg keine Ahnung hatte.

Unsere Beutezüge waren erfolgreich, weil die Amis anfangs ziemlich sorglos waren. Nichts schlossen sie ab. Und Wachen waren tagsüber zu wenige eingeteilt. Nachts war das anders. Deshalb waren wir nur tagsüber vor Ort. Nachts war es zu gefährlich. Noch war Krieg. Und nachts waren alle Posten besetzt. Es hieß, die würden ohne Anruf schießen.

Wir waren auch deshalb gut, weil wir nunmehr auch mit Ablenkung arbeiteten. Jetzt versuchten unsere beiden Mädchen und einer der Jungen vorne, vor den abgestellten LKW, mit den Amis englisch zu radebrechen, was diese köstlich amüsierte. Und hinten, hinter den LKW, versuchte der andere Teil der Gang, einige LKW entfernt, die Abdeckplane etwas zu lösen, durchzukriechen und in den Kisten zu räubern. Die Bretterstapel auf dem Holzplatz gaben uns Schutz, an die abgestellten LKW heran zu kommen.

An die Sitze der Fahrzeuge jedoch und damit an deren Verpflegungspäckchen kamen wir nur, wenn absolut niemand in der Nähe war. Ein Vorn und Hinten gab es hier nicht. Alles war einsichtbar. An die Panzer getrauten wir uns überhaupt nicht.

Obwohl wir unsere Züge dosierten, höchstens 2x je Woche gingen wir auf Beute, hielt die schöne Zeit nicht lange an. Einmal, weil die Amis uns mit großem damn you!! natürlich auf die Schliche gekommen waren und verbannt hatten. Zum anderen, weil sie verlegt wurden. Die Kampftruppe zog ab. Eine Besatzungstruppe kam. Waffentechnik und Soldaten hatte die trotzdem genug. Das zeigte sich uns eines Tages auch direkt. Wir strichen aus Interesse um eine Vierlingsflak herum, die von 2 Soldaten besetzt war und auf einem Hügel bei uns in der Gegend stand. Die Soldaten nahmen unsere Näherung auch hier hin. Einer von ihnen drehte sich mit der Flak lässig in aufgeknüpfter Uniformbluse und ohne Helm im Kreis wie auf einem Karussell. Das war schon interessant. Plötzlich bekam er eine Information. Bluse zu. Helm auf. Geschossmagazine zum Nachladen beigelegt vom 2. Mann. Richten. Ziel aufnehmen. Das war alles eins. Aber eigentlich zu spät. Und wir mittenmang. Dann sahen wir den Grund der Aufregung: Ein verflucht schnelles Jagdflugzeug raste in mittlerer Höhe auf die Stellung zu und dann über sie hinweg. Wir konnten das Hakenkreuz darauf erkennen. Also ein deutsches. Es griff jedoch nicht an. Und die Amis schossen auch nicht. Wir waren froh, dass nichts passiert war. Die beiden Soldaten wurden dann wieder lässig. Sie zeigten uns sogar das Flugbild vom deutschen Jäger. Es war eine ME 262. Ein Düsenjäger. Als in Serie produzierter Typ the first of the world, erklärten sie uns, beinahe stolz. Wir schrien Hurra!! Endlich mal wieder ein Flugzeug von uns. Und dazu noch ein solches! Aber war es nicht auch ein Nazi – Flugzeug? Wir alle hatten allerhand gegen die Nazis. Und trotzdem dieser Jubel? In unserer internen Auswertung des Geschehens kamen wir zu der Meinung, dass es sein letzter Auftritt war. Der Krieg ist quasi schon vorbei. Es wird verschrottet. Das war sicher. Eigentlich irgendwie schade.

Nach unserem Reaktion mussten wir die Stellung denn doch räumen. Das passierte uns auch mit unseren Wohnungen. Wir mussten alle raus und das Mobiliar in den Wohnungen lassen. Die Besetzungsamis zogen ein. Wir bezogen sehr dürftig eingerichtete Baracken am anderen Rand des Städtchens. Da ist nichts zu machen, sagte Muttern. Aber es trifft uns ja nicht allein. Vielleicht kommen wir dann sogar etwas mehr mit anderen Familien zusammen. Das wäre gar nicht so schlecht. Sie versuchte, keinerlei trübe Stimmung aufkommen zu lassen, und aus allem das Beste zu machen. In diesem Fall traf ihre Erwartung beinahe ein. Die Familien suchten sich bis auf wenige Ausnahmen untereinander zu helfen, so gut es ging. Wir, die Jungen waren es, die sich mit ihren Gangs abgrenzten.

Unsere Rationen waren wieder beinahe keine. Muttern musste zurück zur Zudelsuppe. Aufbessern konnten wir bei diesen anderen Amis nicht. Die Gang war von ihnen zu weit weg. Probeunternehmen zeigten zudem, dass diese neuen nicht annähernd das Futter unserer Ehemaligen bekamen. Sie waren eben kein richtiges Kanonenfutter mehr. Und außerdem hatten die Nazis inzwischen kapituliert. Da wurde die Ration auch gekürzt, meinten wir. Und auf Tuchfühlung mit uns, wie wir sie bis zu unserer Enttarnung doch eigentlich mit ihren Vorgängern gepflegt hatten, gingen die auch nicht. Die Nachkömmlinge hatten sich eingeigelt in unseren Wohnungen und Plätzen und ließen niemanden in die Nähe kommen. Diese anderen waren geizig, ängstlich und misstrauisch, stellten wir fest. Bis auf die an der einen Flak.

Spaß produzierten sie auf ihre Art. Irgendwie war ihnen der Ortsgruppenführer der Nazis in die Hände gefallen. Sie setzten ihn auf die Motorhaube eines Jeeps, stülpten ihm einen ausgehöhlten Schweinskopf auf, und fuhren mit ihm kreuz und quer durch das Städtchen. Eine Verfolgung unserer Nazis der gehobeneren Klasse in unserer Kleinstadt war das nicht. Mehr eine Verspottung. Die kann allerdings Wirkung hinterlassen. Ob überhaupt eine Verfolgung dieser Typen bei uns stattfand war nicht auszumachen. Unsere Nazis der Oberstufen waren einfach weg. Mitläufer wurden zuweilen rekrutiert, wenn sie gebraucht wurden. So auch ein freundlicher Nachbar von uns. Er war von Beruf Polizist. Wir hatten nichts gegen ihn. Er ging immer zum Dienst. Befördert wurde er nicht. Ihn stellten die Amis als Hilfspolizisten ein. Und die aus den Lagern kamen? Auch die nahm man nicht wahr. Die Amis besetzten die Verwaltung mit den bisherigen kleinen Nazis, wenn nichts gegen sie vorlag. Lagerhäftlinge stellten sie nicht ein, wurde erzählt. Alles war in dieser Hinsicht undurchsichtig. Zumal für uns.

Noch als die Amis da waren kam Papa zurück aus dem Krieg. Es war ihm gelungen, nicht in russische oder in amerikanische Gefangenschaft zu geraden. Tagsüber verbarg er sich in Waldungen, Senken und an Hügeln, indem er sich ein Lager einrichtete gegen Sicht und Kälte, so gut es ging. Das offene Feld mied er. Einige Male kam er auch in Scheunen von Bauern und in Schuppen von Siedlungshäuschen unter. Dann bekam er auch etwas zu essen, zu trinken und abgelegte Sachen gegen das Wetter. In den Nächten war er zu uns unterwegs. Als es eines späten Abends an unserer Wohnungstür klopfte ging mein Bruder hin, um zu sehen, wer da noch zu uns will. Draußen stand ein total abgemagerter alter Mann, kaum noch Haare auf den Kopf, mit ruppigen Bart. Und sagte kein Wort. Mein Bruder rief: Mama, kommst Du mal bitte? Hier steht ein alter Mann! Er sagt aber nichts. Dann ging Muttern hin…Sie schrie auf:

Max! Papa! Kinder, Papa ist da!!

Da waren wir nicht mehr zu halten. Mein Bruder und ich stürzten zur Wohnungstür, unsere kleinere Schwester zuckelte auf ihrem Holzroller hinterher. Alle hingen wir an Papa. Und ließen schnell wieder los und stützten ihn, als wir merkten, dass er wankte und ihm die Tränen kamen. Wir alle heulten. Was ein Glück! Was eine Freude! Wir wollten ihn zuschütten mit dem, was Muttern zum Abendbrot auf den Tisch gestellt hatte, so karg es auch war. Er tappte jedoch nur zu einem Stuhl am Tisch, setzte sich hin und sagte zu Muttern, leise: Kann ich mal einen Schluck Wasser haben?

Anfang Juli 45 zogen die Amerikaner ab. Thüringen kam unter sowjetische Besatzung. Der Abzug verlief im Städtchen wie auf einer Parade. Sie hatten im Stadtinnern auf dem kleinen Markt Aufstellung genommen. Begleitet von Musik aus Lautsprechern sangen sie die Nationalhymne vor dem aufgezogenen Sternenbanner, und fuhren danach von dort im Schritttempo in unsere Ausfallstraße hinein, direkt an uns vorbei, die Straße im Berg hinunter. Die Bewohner der Häuser konnten zwar noch nicht wieder in ihre Wohnungen rein, aber sie wollten bei Gelegenheit des Abzuges mal überschlägig sehen, wie das in den Häusern jetzt wohl aussieht, und bildeten ein Spalier, als sich die Truppe näherte. Unsere Familie dabei. Vornweg auf einem Pritschenwagen saßen Militärmusiker und intonierten bekannte Musiken, natürlich auch „Muss i denn“, aber auch mehr ungeläufige Musiken. Jatz? Jatz!, das is spritzig, was? Hinter den Musikanten, im Jeep, der mit dem Sternenbanner auf der Motorhaube geschmückt war, fuhr der Stadtkommandant, aufrecht stehend, von Zeit zu Zeit salutierend. Mit einer Hand hielt er sich an einem Haltebügel fest. Dann kamen Panzerspähwagen, gefolgt von LKW mit aufgesessenen und herausgeputzten Soldaten, ihre Gewehre über der Brust, den Stahlhelm aufgesetzt. Vereinzelt Blumen am Revers. Zuletzt wieder LKW – gezogene Geschütze, diesmal jedoch gleichfalls geschmückt mit allerlei Straußwerk in den Mündungen der Rohre. Dann sahen wir sie nicht mehr. Es war beeindruckend.

Der gewünschte Effekt, sagte Papa. Die können auch anders, nicht nur Schöntun. Nun kommen also die Russen.

Eine gewisse Spannung lag in der Luft. Nicht nur, dass das Trommelfeuer des Meinungsterrors der Nazis und ihres Übersprachrohres, dieses Nazi–Goebbels, zum „ bolschewistischen Chaos “, zur „ bolschewistisch – jüdischen Sklaverei “ usw. usw., die uns bedrohen, Spuren hinterlassen hat. Es gab auch die vielfältigsten und unterschiedlichsten direkten Aufeinandertreffen mit „ den Russen “. An den Fronten der Ostfront. Im Rückzug der Deutschen. In Deutschland. Die unvorstellbaren Verbrechen aller Verbände der Nazis in Russland stellten die Frage in den Raum: Und was machen die jetzt mit uns? Dazu gab es geflüsterte Informationen schlimmster Art. Vergewaltigungen, die massenhaft erfolgt sein sollen, gehörten dazu. Und bei den Amis? Den Franzosen? Den Engländern nicht? Nur die Russen waren im unterdrückten Gespräch. Wegen dieser Verbrechen der Naziverbände. Und weil sie bald da sein werden, die Russen. Offen redete niemand darüber. Was werden die wohl mit uns machen? Nichts, sagte Papa beinahe unwirsch. Mama sagte nichts. Wir Jungen verstanden das ganze Gehabe nicht. Wir waren eher neugierig. Sollen sie doch kommen…

———————————

Siehe auch: “Die verdammten Erinnerungen…,”

Dieser Beitrag wurde unter Krieg, Leben, Mensch, Realkapitalismus abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Damals, 1944 / 45 – Hier: Die Amis kommen ( 2 )

  1. schnipseltippse schreibt:

    Vielen Dank für diesen Beitrag. Sehr berührend zu lesen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s