Die Erbitterung

Der Krieg hebt die Menschen in eine völlig andere Welt.

Menschen, die ihre Probleme miteinander hatten, die in Streit, ja auch in Feindseligkeiten lebten, die aber immer wieder Kompromisse fanden, werden durch einen von außen kommenden Impuls in ein ihnen eigentlich fremdes Drama hinein gezogen.

In dieses Drama verstrickt, streben die Menschen mit aller persönlichen Entschlossenheit, mit Erbitterung, danach, den Feind zu töten. Sie kommen an den Punkt, an dem ihr Leben nicht mehr lebenswert ist, solange der Feind nicht getötet ist.

Diese antifaschistische Entschlossenheit kommt in dem folgenden Video (Quelle: Saker) von Mosgowojs Männern zum Ausdruck.

Wir, die wir noch nicht in solche Kämpfe auf Leben und Tod verwickelt sind, sollten nicht vergessen, dass diejenigen, die dieses Drama inszeniert und gestartet haben

– weit weg in Sonne und Frieden leben, dass sie

überall auf der Welt und zu jeder Stunde ein nächstes Drama starten können (vor unseren Augen gerade in Mazedonien) und dass sie

keinerlei Skrupel haben, auch ihre „besten Freunde“, die Deutschen, in jedes blutige Drama zu stürzen, das ihnen nützen könnte.

Die Ukraine ist unser Menetekel!

Dieser Beitrag wurde unter Bewußtheit, Demokratie, Faschismus alt neu, Krieg, Krise, Machtmedien, Realkapitalismus abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Die Erbitterung

  1. Vernon schreibt:

    Die Amerikaner denken: Ihr Deutschen seid ein besiegtes und besetztes Land. Ihr solltet zufrieden sein, dass der Morgenthau-Plan nicht realisiert wurde, und dass 1945 aus den Durchgangslagern noch ein paar von Euch lebend heraus durften. Was wollt ihr denn? Euch geht es doch gut, besser als vielen anderen Völkern auf der Welt! Also seit glücklich und haltet den Mund, wir machen schon alles richtig! Euer Gequatsche von Frieden etc. könnt Ihr Euch sparen.

  2. Frank Gottschlich schreibt:

    Menetekel
    Als Menetekel bezeichnet man eine unheilverkündende Warnung, einen ernsten Mahnruf oder ein Vorzeichen drohenden Unheils. Der Begriff ist von einem biblischen Wortspiel in akkadischer Sprache abgeleitet, das Gott dem König Belšazar als Ankündigung für dessen Tod und Untergang seines Königreiches überbracht haben soll.
    https://voicedonbass.wordpress.com/
    In der Tat Opablog.net … es ist 5 vor zwölf. Das Problem: Nur ein par Auserwählte, also wir, die wir auf alternativen Wegen uns zur Wahrheitsfindung bewegen wissen überhaupt davon, dass es 5-vor 12 sein kann. Wieviel sind es tatsächlich… 0.05 % oder doch 1, +% …

  3. alvi schreibt:

    und am 25.5 haben die yankees dann gefeiert.. dass sie immer noch ihre jugend ausrotten und länder verschrotten!

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