Aus dem Tollhaus

Wie lange hält der Wahn von der „Revolution der Würde“ in Kiew?

Kaum ein deutscher Politiker oder Politikerin (von der Linken abgesehen), der/die sich nicht als Pumpschwengel betätigt hat, um diese Blase dick und fett zu machen, Journalisten ebenso, Professoren ebenso, Ideologen aller Art, bis hin zu Funktionären der Friedensbewegung.

Dabei ging es nie um etwas anderes als ein Oligarchenstück.

Die ukrainischen Oligarchen haben das Volk und sein Land seit Jahren ausgeraubt. Und die Mega-Oligarchen aus Übersee und Europa meinten, dass nun endlich die Zeit gekommen sei, es ganz und gar zu zerfetzen. „Lasst uns auf das ukrainische Elend treten!“ werden sie gesagt haben, „damit wir endlich Russland direkt anpinkeln können.“ Das mit dem Elend hat ja noch geklappt, aber ein steifer Ostwind treibt alles Sonstige den Helden ins Gesicht zurück. Und die Kosten steigen in den Himmel.

Der Kuchen wird kleiner, und die Balgerei wird härter.  

Der ukrainisch-israelische Bandit, äh Demokrat, Kolomoiski, 2 Mrd schwer, will alles. Der ukrainisch-präsidiale Bandit, äh, Demokrat, Poroschenko, nur 1,5 Mrd, will nicht weniger. Dass Hühnchen Jatz, viele 100 Mrd. schwer (allerdings amerikanische Mrd), will ebenfalls alles (was der POTUS befiehlt). Und wenn der Westen jetzt nur schlappe 4 Mrd. liefert, da braucht’s nun mal für den Ruhm der Ukraine etwas Nachhilfe von Helden der Ukraine. Land der Warlords – schon Gegenwart? Noch Zukunft?

Sie verstehen nur Bahnhof, liebe ARD- und SPON-Gucker? Woran das wohl liegt?

Hier in der gesitteten Welt kennt man all dieses nicht. Röhm oder Kennedy liegen nun wirklich lange zurück. Superreiche, das GGG (das Ganz Grosse Geld), kurz: die Würger der Menschheit gibt’s bei uns gar nicht. Oder doch? Na, höchstens als bekennende Philanthropen, und selbst die zu beschreiben, stürzt uns in „wissenschaftliche Dilemmata“.

Für die beiden letzten Links danke an Nachdenkseiten.

Zusammenfassend hier, das Neueste hier.

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2 Antworten zu Aus dem Tollhaus

  1. Albert A. schreibt:

    Den Kampf an der Türklinge gibt es oft:

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