Am 2. Mai 2014, vor 300 Tagen,

verübten ukrainische Faschisten das Massaker von Odessa (konzentrierte Informationen hier: “HA’OLA”).

Darin, dass dieses und zahlreiche weitere Massenverbrechen (wenig bekannt das Progrom von Korsun) des Kiewer Regimes nicht aufgeklärt werden, kommt eine faschistische Seite dieses Regimes zum Vorschein. Darin, dass westliche Repräsentanten, wie heute wieder Gauck, die Kiewer Junta hofieren und ihre Vertuschung faschistischer Massaker decken, kommt die offene Kooperation der BRD-Staatsgewalt mit Faschismus zum Ausdruck.

Dem Gedenken und der Aufklärung des Massakers von Odessa widmet sich der Film „Lauffeuer“, der bald auch im Internet verfügbar sein wird. Hier ein Gespräch mit Ulrich Heyden, einem der Schöpfer des Films:

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2 Antworten zu Am 2. Mai 2014, vor 300 Tagen,

  1. Wolfgang Oedingen schreibt:

    Es wird immer Ihr Verdienst bleiben wiederholt auf die Nähe unserer Repräsentanten zu den
    Faschisten in Kiew hingewiesen zu haben. Niemand kann später sagen ich habe von nichts
    gewußt. Sieht die Öffentlichkeit eigentlich nicht was sich da zusammenbraut ?
    Stattdessen feiern wir eine Frau Merkel, die sich für Ihre unsägliche Politik Absolution beim
    Oberhaupt der katholischen Kirche holt. Widerlich dieses Zusammenspiel von Thron und Altar.

  2. Wolfgang schreibt:

    Gutes Interview! Bin auf den Film gespannt.

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