Wieder ein politisch bedeutsames Statement von Ken Jebsen!

Hier, „Verlängerte Pubertät“, auf seiner Facebook-Seite, der 185.900 Menschen folgen! 

Der Text ist zwar nicht überlang, jedoch nicht ganz kurz. Das steht seiner Verbreitung in einer Gesellschaft von Analphabeten und Halbanalphabeten entgegen.

Der Mann ist einfach überragend…. Zu diesem Satz stehe ich, doch lasse ich ihn nicht allein stehen. Denn ein bloß emotionales Bekenntnis wäre zu wenig.

Jebsen analysiert die politischen Auseinandersetzungen des letzten Jahres (bis heute und mit Blick auf das ganze Jahr 2015) um Krieg und Frieden und zwar besonders aus dem Blickwinkel der mit den Montagsmahnwachen untrennbar verbundenen neuen Friedensbewegung. Einen bedeutenden Platz nimmt die so notwendige schonungslose Auseinandersetzung mit der Traditionslinken/ehemaligen Linken ein…

Lesen und Denken Sie selbst! Ich brauche nicht den Souffleur zu spielen. Ein, zwei kleine Ungenauigkeiten (Datum der Befreiung von Auschwitz, Putin sei in Davos) unterlaufen dem Verfasser.

Dieser Beitrag wurde unter Bewußtheit, Blödmaschine, bloggen, Demokratie, Faschismus alt neu, Krieg, Machtmedien, Realkapitalismus, Widerstand abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Wieder ein politisch bedeutsames Statement von Ken Jebsen!

  1. Dian schreibt:

    Danke Opa und vor allem Danke Ken Jebsen! Ein wirklich lesenswerter, weil aufklärender Artikel. Da darf man den einen oder anderen „Tippfehler“, so z. B. die fehlende 7 beim 27. Januar 1945 auch wohlwollend überlesen.
    Ich wäre beinahe nicht über den „klassische(n) Krieg inmitten Europas“ fast eingangs gleich nach dem Kurzsatz: „Einer Atommacht.“ hinausgekommen; meine Befindlichkeit. Nunmehr halte ich diesen – gesamten – Text für vergleichbar programmatisch wie den Vortrag Oscar Lafontaines auf der diesjährigen Rosa-Luxemburg-Konferenz ( http://www.jungewelt.de/2015/01-14/023.php ).
    Nun gut, wenn Kapitalismus zwangsläufig mit Krieg verbunden ist, wir aber nichts sehnlicher wünschen als Frieden, dann gehört der Kapitalismus allein aus Friedensliebe überwunden. Für den Erfolg der Mission wäre es gut, wir hätten eine uns einende Vision von Weg und Ziel.

  2. Helge schreibt:

    Daumen hoch!
    Ich finde den Mann klasse und unterstützenswert, weil er die richtigen Themen aufgreift und uns mit guten Leuten, die was zu sagen haben, ausführlich bekannt macht.

  3. walterfriedmann schreibt:

    Hat dies auf Forum Politik rebloggt und kommentierte:
    “Verlängerte Pubertät”

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