Ich bin keinesfalls Charlie. Ich bin noch nicht einmal Odessa.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Ein Grund ist, dass ich nicht multiple Persönlichkeit sein mag. Wäre ich all den „Ich bin…“- Kampagnen der letzten Jahre gefolgt, wäre ich mindestens Papst, Deutschland (oder Schland), Weltmeister, Berlin, (Heldenstadt-) Leipziger, (Heldenstadt?-) Dresdner. Jeside, Vegan, Ängie. Ja, was denn noch?

Ehrlich gesagt: Im Laufe der Jahre mein „Ich“ hinzukriegen, hat mich genug Arbeit gekostet. Es in den Topf einer verlogenen Scheinsolidarisierung zu schmeißen, den mir gerade die MSM hinhalten, das wäre das Letzte. Lieber sollen mir die Beine abfallen, als dass ich auf gemeinsamer Charlie-Demo hinter DIESEN stehe:

Trauermarsch in Paris: Christen, Juden, Muslime - vereint gegen den Terror

Charlie-Netanjahu, Charlie-Sarkotzy, Charlie-Hollande, Charlie-Ängie, Charlie-Poroschenko.

Der Pariser Terroranschlag erschreckt mich, empört mich. Er weckt mein Mitgefühl und meine Solidarität mit den Opfern und Leidtragenden. Ganz ähnlich empfinde ich gegenüber den Terroropfern – ihre Gesamtzahl ist wahrlich unfassbar – der amerikanischen Kriege gegen den Irak, des Krieges gegen Syrien, die in Guantanamo vergessen werden, die von amerikanischen, aus Deutschland gesteuerten, Drohnen zerfetzt werden, die in Gaza massakriert wurden, die in Israel gestorben sind, die in der Ukraine massakriert wurden (zum Stolz von Poroschenko und Jaz). Die Unzähligen.

Gegen Terror Stellung zu nehmen, verlangt mehr als „Ich bin…“-Geschrei. Es ist mehr als ein Facebook-Klick. In meinem Blog schenke ich bekanntlich einem Einzelfall etwas mehr Aufmerksamkeit, dem Terror ukrainischer Faschisten, dem am 2. Mai 2014 beim Massaker in Odessa viele Menschen zum Opfer fielen.

Ich verteidige ohne jede Einschränkung das Lebensrecht der Pariser Redakteure (wie natürlich auch das Lebensrecht Bin Ladens oder jeglichen vermuteten oder überführten Attentäters). Das bedeutet überhaupt nicht Sympathie für die Taten der Genannten. Ich habe in meinem ganzen bewußten Leben noch keine Minute an Religion geglaubt, trotzdem und gerade deshalb achte ich die religiösen Werte anderer Menschen und nehme mir niemals die Freiheit, diese zu verletzen. In diesem Blog hat es bisher keine schmähende Moslem-Karikatur gegeben, und es wird keine geben. Es hat auch keine entsprechende Juden-Karikatur gegeben, und es wird keine geben. Dasselbe ist von einer „Zigeuner“karikatur“ zu sagen, einer „Neger“karikatur…

Ich bin auch deshalb nicht Charlie, weil zu viel an der Geschichte stinkt, die unseren Augen geboten wird. Ich bastel mit nicht auf die Schnelle eine Verschwörungstheorie. (Daran werden andere im Detail arbeiten (Der „böse“ Freeman oder MAI gehören dazu.), und ich werde ihre Ergebnisse zur Kenntnis nehmen. Generell interessiert mich aber mehr, was nach diesem „europäischen 9/11“ in der „großen Politik“ verändert werden wird (damit der große Krieg gar wird?) Zu Letzterem eine erste Fingerübung von Pepe Escobar beim Saker.) Noch nicht einmal eine halbwegs plausible Realitätstheorie habe ich zur Hand, obwohl, wie immer, die Frage „cui bono“ taugt. Jedenfalls halte ich paar Realitäten fest, die mein Misstrauen wecken: Da ist der prompt gefundene Ausweis. Da ist der Selbstmord eines Ermittlers. Da ist die prompte Tötung der angeblichen Attentäter. Da ist das Beieinander von perfektem Verbrechen und dilettantischer Flucht. Da ist die allwissende Ahnungslosigkeit der Geheimdienste.

Ich weiss, dass die Herrscher und Herrscherinnen uns belügen, und ich weiss in Umrissen, was sie mit uns vorhaben. Deshalb glaube ich ihnen KEIN Wort. NIEMALS mache ich mich mit ihnen gemein.

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19 Antworten zu Ich bin keinesfalls Charlie. Ich bin noch nicht einmal Odessa.

  1. Vernon schreibt:

    Morde in der Charlie-Redaktion: traurig und schlimm!
    Großes treffen in Paris heute; viele Massenmörder mit scheinheiligen Gesichtern: der eine, der in der Ostukraine seine Samthandschuhe ausgezogen hat, der andere, der immer Gaza zerbomt. Als ich das gesehen habe, zusammen mit unserer Kanzlerin, ist mir schlecht geworden.

  2. 5jahrehartz4 schreibt:

    Dafür kein Euro Thema mehr in Presse, stattdessen ‚Schutz‘ durch Voratsdatenspeicherung, Abbau der Meinungsfreiheit, usw. Presse ist auch ganz brav geworden – Foren werden so schnell geschlossen dass man kaum noch reinschreiben kann.
    In einer Nachrichtensendung war auch dei IM Erika zu sehen, wie sie von ihren beiden Nachbarn (Hollande, ????) untergehakt ging als würde sie abgeführt.Vermutlich das erste Mal dass sie bei einer Demo in der 1. Reihe steht – vielleicht hatte die Sauna zu.

    Wir gedenken der Opfer

  3. Stresstest schreibt:

    … vielleicht kann die Chronologie der Ereignisse ein wenig helfen? So fing die letzte Woche an:

    Montag, 05.01.2015:

    „Im Ukraine-Konflikt hat sich Frankreichs Präsident François Hollande für die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen“
    http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krise-hollande-will-sanktionen-gegen-moskau-aufheben/11185248.html

    Mittwoch, 07.01.2015:

    „Mehrere Tote in Paris: Blutiger Anschlag auf Satiremagazin“
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/paris-anschlag-auf-redaktion-von-charlie-hebdo-fotostrecke-122645.html

    Donnerstag, 08.01.2015:

    Staatstrauer „Trikolore auf halbmast“
    https://www.jungewelt.de/2015/01-09/059.php

    Sonntag, 11.01.2015:

    „15.00 Uhr: Die USA verhängen Sanktionen gegen sieben russische Regierungsvertreter und 17 Firmen […]
    15.28 Uhr: Wegen der Ukraine-Krise weitet die EU ihre Sanktionen gegen Russland aus. Die Sanktionsliste werde um 15 Namen erweitert, hieß es am aus Diplomatenkreisen in Brüssel. Darauf einigten sich demnach die EU-Botschafter der 28 Mitgliedstaaten angesichts der mangelnden „Deeskalation“ der Lage in der Ukraine […]“
    http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-im-news-ticker-usa-und-eu-verschaerfen-sanktionen-gegen-russland_id_3805081.html
    ______________________________________________________

    Freitag, 29.11.2001:

    „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns … “
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/bush-vor-dem-kongress-wer-nicht-fuer-uns-ist-ist-gegen-uns-a-158495.html

    Stresstest – „Großraum Krefeld“

  4. Andreas Dietz schreibt:

    Ich verfolge schon ewig Nachrichten da und Geschichten dort, viele Behauptungen, viele für Viele „plausible“ Beweise, Meinungen, Redner, Zeichner, Schreiber, Videoersteller…
    Ich habe bisher verfolgt und meine Meinung bildet sich noch oder bildet sich noch weiter, aber eines weiß ich, ich bin misstrauisch, denn alles was mir bisher untergekommen ist, ist nicht rund und es nicht einfach, da Schuldige zu finden, da ist das Gesamtgeschehen zu komplex und die Masse derer, die mit in der Suppe rühren, zuviel. In meiner Neugier über weitere Meinungsmache habe ich dann Ihren Blog gefunden und mir ihren letzten und diesen Post hier durchgelesen und muss feststellen, Sie sind der Erste, der scheinbar so denkt wie ich.

    Danke

  5. Joachim Bode schreibt:

    Die meist etwas andere Meinung von Pepe Escobar:

    „Und ja, Ich bin Charlie. Nicht nur weil sie uns zum Lachen brachten, sondern vor allem weil sie Opferlämmer waren, in einem noch schrecklicheren, grausamen und niemals endenden finsteren Spiel.“
    http://www.vineyardsaker.de/frankreich/wer-profitiert-vom-mord-an-charlie/

  6. Joachim Bode schreibt:

    Daniel Cohn-Bendit erklärt die Welt:

    „Charlie“ spielt auf den früheren Präsidenten Charles de Gaulle an. Als de Gaulle 1970 in seinem Heimatdorf Colombey starb, gestalteten sie einen Titel: „Tragischer Tanzabend in Colombey – ein Toter.“ Das bezog sich auf eine Katastrophe, die kurz zuvor in einer Disko passiert war. Der damals regierende Georges Pompidou ließ das Magazin verbieten. Die heilige Kuh de Gaulle durfte man nicht auf die Schippe nehmen. Daraufhin benannten sie sich in Charlie Hebdo um.

    http://www.taz.de/!152559/

  7. Joachim Bode schreibt:

    Es sind erhebliche Zweifel angebracht, ob die große Mehrheit derjenigen, die plötzlich Charlie Hebdo sein wollen, wissen, wer sie dann sind:

    „Daniel Cohn-Bendit:
    Wenn man „Charlie Hebdo“ verteidigt, dann verteidigt man die radikalste Form des Antiklerikalismus. Für „Charlie Hebdo“ ist die Religion das, was es mit der Feder auf die Schippe zu nehmen gilt. Das Magazin ist radikal atheistisch, antimilitaristisch und libertär. Es verkörpert den Geist der 68er-Generation. Diese beißende Ironie ist das, was wir verteidigen. Das radikale Recht, alles ironisch herauszufordern. Und das ist spannend in einer Zeit, in der ein Teil der Bevölkerung in Frankreich und Deutschland fordert, endlich die Flausen der 68er zu beerdigen. Jetzt fühlen sich plötzlich alle herausgefordert, diese libertäre Zeit mit all ihren Widersprüchen zu verteidigen.

    Die Welt: Es geht um die Werte von 1968?

    Daniel Cohn-Bendit:
    Ja, denn das war „Charlie Hebdo“. Die freie und offene Sichtweise dieser Zeit muss verteidigt werden. Es geht um eine multikulturelle Gesellschaft, in der Gläubige und Nichtgläubige zusammen leben. Und dort muss es auch Satire geben, die alles kritisieren darf.“

    http://www.welt.de/kultur/article136172915/Wir-muessen-den-Geist-von-1968-verteidigen.html

    • Joachim Bode schreibt:

      Zu den „Werten von 1968“ erinnere ich mich an eine der zahlreichen Demonstrationen gegen den verbrecherischen Vietnamkrieg der USA, an denen ich als Student teilgenommen habe – zu der Zeit war Alt-Nazi Kurt Georg Kiesinger Bundeskanzler, in der selben CDU Mitglied wie die heutige Bundeskanzlerin, beide gleichermaßen USA-hörig.
      Damals riefen Bauarbeiter uns Demonstanten zu: „Wenn wir jetzt Knüppel hätten, würden wir die auf euren Köpfen kaputt schlagen….“.
      So sah, so sieht die Wählerschaft der zu ihr passenden staatstragenden Parteien aus.

  8. Joachim Bode schreibt:

    Seit Tagen hören wir als Reaktion auf die Anschläge in Paris das Hohe Lied auf die Meinungsfreiheit, das die uns Regierenden und die ihnen sekundierenden Medien in die Welt posaunen.
    Besonders infam ist dabei, dass sie dabei so ganz nebenbei unter Beweis stellen, dass schwarz ihre bevorzugte Farbe ist.
    Der vor kurzem veröffentlichte Folterbericht der US-Regierung enthält zahlreiche geschwärzte Passagen, das jetzt erschienene Buch eines der Folteropfer von Guantanamo, das „Guantanamo Tagebuch“ von Mohamedou Ould Slahi, zeigt neben einzelnen Schwärzungen manche völlig schwarze Seiten, und vom Deutschen Statistischen Bundesamt vermelden die „Nachdenkseiten“: „Das Amt wollte eigentlich eine Revolution starten und geheime Rüstungsdaten veröffentlichen. Doch jetzt wird wohl das meiste geschwärzt – auf Wunsch der Waffenexporteure.“ (http://www.nachdenkseiten.de/?p=24673#h12).

    So sieht die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Freiheit der Berichterstattung im ach so freien Westen aus. Und dafür soll Charlie stehen?

    • Dian schreibt:

      Ihre Frage verstehe ich nicht: Sie schrieben doch, wofür Charlie – unter anderem – steht! Manipulation, Verdummung & Hetze, ganz im Zeichen von Ch. Hebdo. – Danke.

      • Joachim Bode schreibt:

        Nein, „Charlie“ wird von verschiedener Seite ebenso verschieden vereinnahmt, für eigene Zwecke eingesetzt, die mit dem eigentlichen Anliegen des Satire-Blattes oft nichts oder nur wenig zu tun haben – bis hin zum Gegenteil, wenn man an die jetzt geplanten Einschränkungen von Grundrechten denkt.

        • Dian schreibt:

          „… die mit dem eigentlichen Anliegen des Satire-Blattes oft nichts oder nur wenig zu tun haben“ ?! – Was war das Anliegen „Charlie Hebdos“ anderes als Manipulation, Verdummung und eben Hetze – vor allem in Richtung Moslems, ja es wurden sogar antisemitische Stereotype bemüht. „Charlie Hebdo“ hat Mitnichten die Meinungsfreiheit verteidigt, sondern der nur zum Teil unterschwellige Rassismus vieler seiner „Karikaturen“ diente vor allem den Herrschenden in ihrem ewigen Trachten nach Ausgrenzung. Wirkliche Karikaturisten nehmen die gesellschaftlichen Missstände, bestenfalls deren Protagonisten und eben die Herrschenden selbst aufs Korn ihrer Satire, nicht die ohnehin schon Entrechteten.

          • Joachim Bode schreibt:

            Ich habe es nicht überprüfen können, aber da scheint etwas dran zu sein:

            „…. dass kritische Aussagen kaum zu finden sind. Die Bilder stehen da, bedienen Ressentiments und sind oftmals rassistischer Schund. Sie stellen eine Provokation dar, die eine Antwort erwartet und eben nicht die Wahl lässt, sie zu ignorieren. Wenn diese Antwort dann auch noch gewalttätig ausfällt, ist der Beweis der schon immer vermuteten Gewalttätigkeit einer uns fremden Gruppe erbracht.“

            Blogbeitrag von „adstar Pro“ in
            http://tautenhahn.blog.de/2015/01/24/heuchelei-pressefreiheit-20007857/

          • Joachim Bode schreibt:

            Und hier noch eine weitere Stimme:

            „Die Redaktion von Charlie Hebdo hatte sich ja immer auch über die herrschende Elite lustig gemacht und sah sich als politisch links positioniert. So engagierte sich etwa der Herausgeber Stéphane Charbonnier für den “Front de gauche”, einen Zusammenschluss linker Parteien. Dass die Meinungsmacher in Deutschland diese nun vereinnahmen ist fast schon zynisch. Man darf Charlie Hebdo wohl eine wichtige Rolle für die Meinungsvielfalt zugestehen, auch wenn dessen Titelbilder nicht immer unumstritten waren.“

            Albrecht Müller in http://www.nachdenkseiten.de/?p=24545

          • Dian schreibt:

            Danke für die Links und Zitate, Herr Bode. Meine Beurteilung von „Charlie Hebdo“, dem Blatt(!), wird hier gut pointiert:

            „Wenn wir ‚Charlie Hebdo‘ offen und ehrlich als schäbiges, zynisches und heruntergekommenes Blatt bezeichnen, heißen wir noch lange nicht den Mord an ihren Mitarbeitern gut.“

            aus einem Artikel der World Socialist Web Site, etwa letztes Drittel:
            http://www.wsws.org/de/articles/2015/01/09/pers-j09.html

            Albrecht Müller äußert sich „verhalten diplomatisch“ oder auch „tradiert sozialdemokratisch“ zu den Hebdo-„Karikaturen“. Wollte man diese selbst und also fundiert beurteilen, reicht ein Schul-Französisch wahrscheinlich nicht aus wegen den kurzen, meist auch andeutenden, hintersinnigen Worten. In den seit dem Attentat vergangenen Wochen wurden uns einige Hebdo-Bilder mit übersetzten Texten vermittelt. Dabei fand ich in dieser Auswahl nicht eine(!) Karikatur, der ich nur etwa mit Verständnis folgen konnte, eigentlich war nicht eine dabei, die diese Bezeichnung wahrhaft verdient.

            War nur diese Auswahl so schlecht?

          • Joachim Bode schreibt:

            Dian:
            Auch wenn man das „Je suis Charlie…“ unabhängig vom Inhalt des Blattes als Stellungnahme gegen Unterdrückung der Meinungsfreiheit begreift, darf man die andernorts zahlreich geschehenen Attentate auf Journalisten und Redaktionen natürlich nicht vergessen – und da haben Obama und die üblichen Verdächtigen als Verantwortliche wahrhaftig genug vorzuweisen, ohne dass ihnen die Krokodilstränen der Solidarisierung die Backen heruntergelaufen sind. Im Gegenteil: Da war eher klammheimliche Freude angesagt!

          • Dian schreibt:

            @JB
            Da ist weit mehr als nur „klammheimliche Freude angesagt!“
            „… Vorsitzende(r) des US-Rundfunkdirektoriums (US Broadcasting Board of Governors – BBG), Andrew Lack, erklärt:

            Wir sehen uns einer Reihe von Herausforderungen ausgesetzt, durch Entitäten wie RT (Russia Today – meine Anm.), dem Islamischen Staat und Boko Haram. Aber ich bin mir sicher, dass die Agentur [BBG] eine wichtige Rolle spielt, diesen Herausforderungen entgegen zu treten.“

            WikiLeak-Sprecher dazu:

            “Es ist eine gefährliche Tendenz der US-Autoritäten, unter dem Vorwand des Anti-Terror-Kampfes, Kommunikationsmedien oder Journalisten zum Schweigen zu bringen.”

            http://www.rtdeutsch.com/10126/international/wikileaks-sprecher-angriff-gegen-rt-zeigt-allgemeine-tendenz-der-usa-investigative-medien-zum-schweigen-zu-bringen/

  9. Joachim Bode schreibt:

    Das obige Foto, das Charlie-Netanjahu, Charlie-Sarkotzy, Charlie-Hollande, Charlie-Ängie, Charlie-Poroschenko und andere Charlie-Politik-Darsteller gemeinsam demonstrierend zeigt, ist ein Fake – was den angeblich angeführten Demo-Zug betrifft:

    Die „Charlies“ haben sich nur zum Zwecke des Fotoshootings zusammengefunden, um anschließend zum gemütlichen Teil des Tages überzugehen, zunächst in den weichen Polstern ihrer in der Nähe wartenden Limousinen.

    http://forum.publikumskonferenz.de/viewtopic.php?f=30&t=369&sid=fdcc6cd1becc0dae074e2d668eb28972

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