Die Trommeln schlagen mit Macht*

Vorgestern Abend, Mittwoch, teilte Kulturradio MV mit, Gauck habe auf seine Danziger Rede sehr viele Reaktionen erhalten; von sehr vielen bedeutenden Leuten, die fast alle Lob und Dank geäußert hätten. Im nächsten Atemzug ergänzte der Ansager, Regierungssprecher Seibert habe erklärt, dass Merkel an der Gauckschen Rede nichts auszusetzen habe. Das Radio, der Mediengott (wer konkret das auch immer ist) will uns etwas einprägen, was bereits in den allerersten Stunden nach besagter Rede propagiert worden war. In diesen Stunden war zeitgleich mit den ersten Berichten von der Rede (am Montag) immer wieder erwähnt worden, dass Kritik geäußert wurde … von Linksparteimensch Riexinger. Als Subtext, als unausgesprochene Botschaft, ist angekommen: Es mag einen ersten Impuls der Kritik geben, der ist aber unberechtigt, nur die politischen Schmuddelkinder versteigen sich zu Kritik. (Dass die Kritik eine jämmerliche Qualität hat, betrachte ich jetzt nicht. Kritik hat ja auch Heribert Prantl vom US-hörigen Blatt „Süddeutsche“ geübt. Angesichts von 30 Millionen Menschenopfern der Sowjetunion im zweiten Weltkrieg meint er, Gauck habe allzu undiplomatisch auf die Kacke gehaun.)

Gauck hat die Linie der deutschen Kriegspartei mit allem ihm zur Verfügung stehenden Pathos öffentlich verkündet. Ob die Kriegspartei in Deutschland die unumschränkte Macht hat oder wo ihre Grenzen liegen, wird sich zeigen.

Gauck hat teils verklausuliert, teils in für ihn ungewohnter Eindeutigkeit gesagt, dass Russland der Aggressor ist. Aggressoren, so Gauck, müssen gestoppt werden, das lehren leidvolle Erfahrungen, da ihr Appetit sonst immer größer wird. Der Westen habe den Russen goldene Brücken gebaut, die aber alle in zynischer, imperialistischer Manier missachtet wurden. Denn die Russen, wie die islamistischen Extremisten, seien nicht bereit, die universellen, aus der Aufklärung hergeleiteten, menschlichen Werte zu akzeptieren. Für die freie Welt wird es höchste Zeit, sich konkret um das Zurückschießen zu kümmern. Realistisch geht das nur und immerdar mit den USA (und ihren weit über hundert Atomsprengköpfen in Westeuropa, eine Kleinigkeit, die der Redner trotz seiner sonstigen Drastik unerwähnt läßt).

Gauck redet der Eskalation bis zum bitteren Ende das Wort. Größte Beachtung verdient, wie er dabei – immerhin zum Anlass des faschistischen Kriegsbeginns vor 75 Jahren – mit dem historischen Faschismus und Antifaschismus umgeht: Er gebraucht einmal zwar die Floskel „NS-Staat“, eliminiert aber den realen Faschismus mit seinen realen Akteuren, ihren realen Kriegszielen und ihren realen Verbrechen, dadurch dass er ihn (mit einer Ausnahme) in gewisse „allzu menschliche Wesenheiten“ auflöst, wie „Unrecht“, „Schmerz“, „Arroganz“ und „Demütigung“, die „die Beziehungen von Völkern“ geprägt hätten, bzw. die „Deutsche“ zu verantworten hätten.

Die Ausnahme liegt in der Formulierung „eines Staates, der Menschen ihr Menschsein absprach“. Die Erfindung des „Nichtmenschen“ oder „Untermenschen“ gehört tatsächlich zum Wesen des Faschismus. Auf diesen Bezugspunkt (im Hitlerfaschismus „bolschewistisch-jüdisch“) kann heute auch die Kriegspartei nicht verzichten, weil sie auf den Holocaust zur antifaschistischen Verkleidung ihrer neuen Kriegsideologie zurückgreift. Bemerkenswert ist aber, dass sich Gauck zwar zu Beginn seiner Rede vom faschistischen „Absprechen des Menschseins“ distanziert, jedoch wenig später keine Skrupel hat beim „Absprechen der Geltung universeller Werte“ gegenüber den Russen.

Wenn es faktisch keinen Faschismus gab (eine Fiktion, an der „Nachfahre“ Gauck schon aus biografischen Gründen festhält), lässt sich auch niemand benennen, der die Hauptlast des Kampfes gegen den Faschismus trug, niemanden, der ihn mit Brachialgewalt zerschlug und niemanden, der alles Recht der Welt hatte, ihn in seinen tiefsten Wurzeln, den politischen, ökonomischen, sozialen und geistigen, ebenso wie seinen feinen Verästelungen zu tilgen.

Die notwendigen Lehren zu ziehen, reduziert sich nach der Gauckschen Geschichtsrevision auf eine Frage der politischen Vernunft und eines starken Willens, Qualitäten, die der unsägliche Präsident in gespielter Ahnungslosigkeit ab 1950 in Westeuropa, ausdrücklich nur in Westeuropa (!), am Werk sieht. Die jahrzehntelangen Anstrengungen der Sowjetunion, der DDR und der anderen Staaten des Realsozialismus, einen antifaschistischen Konsens herbeizuführen und Frieden und Verständigung zwischen den Völkern zu entwickeln, hat es demnach nie gegeben. Angesichts dieses Vernichtungswillens gegenüber historischen Tatsachen darf bezweifelt werden, dass zu den „universellen Werten“ dieses deutschen Präsidenten von Springers Gnaden die Wahrheit gehört. Das ist zumindest im Falle der Oder-Neiße-Grenze von überwältigender Dummheit, denn noch ist im öffentlichen Bewußtsein, dass weder der kniefallende Brandt noch die umarmenden Kohl und Mazowiecki diese für die europäische Friedensordnung fundamentale Tatsache geschaffen haben. Das waren die Kommunisten der DDR und der VR Polen im Jahr 1950, und ihre Entscheidung hat, auch wenn sie Herrn Gauck missfällt, selbst während seiner Präsidentenzeit (und zweifellos über diese hinaus) Bestand.

Die Neue Deutsche Kriegsideologie ist unmittelbar vor, während und nach dem Maidan-Putsch in Kiew ins Zentrum der Ideologie-Arena, wenn ich so sagen darf, gehastet. Zunächst pragmatisch von peripheren AktivistInnen des Systems (Marina Weisband, diverse Grüne) vertreten, konzentrierte sie sich von Anfang an darauf, möglichst breit das gesamte Spektrum nationalistischer, extremistischer, traditions- und neufaschistischer Strömungen möglichst stillschweigend aber dauerhaft zu integrieren. Gaucks Danziger Rede, die „das Anderssein Russlands“ und seine ungebrochene Aggressivität im Grunde seit 1939 beschwört, den historischen Faschismus und Antifaschismus entsorgt und eisern am Bündnis mit dem AngloUSzionismus festhält, ist ein bedeutender Beitrag zur Herstellung der historisch-logischen Geschlossenheit und abgerundeten Darstellung dieses „geistigen Systems“ mit großer Zukunft, das ich Neue Deutsche Kriegsideologie nenne.

 

Der Titel meines Postings ist eine Zeile aus der „Ballade von der Judenhure Marie Sanders“ des antifaschistischen Dichters Bertolt Brecht, Nationalpreisträger der DDR. Der letzte Vers der Ballade lautet:

„Das Fleisch schlägt auf in den Vorstädten

Der Streicher spricht heute nacht.

Großer Gott, wenn wir ein Ohr hätten

Wüßten wir, was man mit uns macht.“

 

——————————

Nachfolgend zur Dokumentation der Wortlaut der Gauck-Rede, wie er von der „Süddeutschen“ veröffentlicht wurde:

„Manuskript der Rede von Bundespräsident Joachim Gauck zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1. September 2014 in Danzig/Polen.

„Heute dürfte es in Deutschland nur noch wenige Menschen geben, die persönliche Schuld für die Verbrechen des NS-Staates tragen. Ich selbst war gerade fünf Jahre alt, als der Krieg zu Ende ging. Aber als Nachfahre einer Generation, die brutale Verbrechen begangen oder geduldet hat, und als Nachfahre eines Staates, der Menschen ihr Menschsein absprach, empfinde ich tiefe Scham und tiefes Mitgefühl mit jenen, die unter Deutschen gelitten haben. Für mich, für uns, für alle Nachgeborenen in Deutschland, erwächst aus der Schuld von gestern eine besondere Verantwortung für heute und morgen.

Wenn die Beziehungen zwischen Völkern so tief von Unrecht und Schmerz, von Arroganz und Demütigung geprägt waren wie bei Deutschen und Polen, ist eine Entfeindung alles andere als selbstverständlich. Die Annäherung zwischen unseren Völkern kommt mir daher wie ein Wunder vor.

Um dieses Wunder Wirklichkeit werden zu lassen, brauchte und braucht es Menschen, die politische Vernunft und einen starken Willen einbringen. Politische Vernunft, um weiter den Weg zu beschreiten, den Westeuropa 1950mit der Schaffung einer europäischen Völkerfamilie begann und nach 1989gemeinsam mit Mittel- und Osteuropa fortsetzte. Ferner den starken Willen, die schmerzhafte Vergangenheit wohl zu erinnern, aber letztlich doch hinter sich zu lassen – um einer gemeinsamen Zukunft willen.

Ich kenne die langen Schatten, mit denen Leid und Unrecht die Seelen der Menschen verdunkeln. Ich weiß, dass Leid betrauert werden will und Unrecht nach ausgleichender Gerechtigkeit ruft. Deshalb brauchen wir weiter den aufrichtigen Umgang mit der Vergangenheit, der nichts verschweigt und nichts beschönigt und den Opfern Anerkennung zuteilwerden lässt.

Ich weiß allerdings auch, dass Wunden nicht heilen können, wenn Groll und Ressentiment die Versöhnung mit der neuen Wirklichkeit verhindern und dem Menschen die Zukunft rauben. Um eben dieser Menschen willen dürfen wir altem und neuem Nationalismus keinen Raum geben. Um eben dieser Zukunft willen lassen Sie uns weiter vereint das friedliche und demokratische Europa bauen und mit Dankbarkeit an jene Deutsche und Polen erinnern, die schon früh aufeinander zugingen: Mutige Menschen in den evangelischen und katholischen Kirchen, in der Aktion Sühnezeichen, unter den Intellektuellen beider Länder. Gerade wir Deutsche werden nicht den Kniefall von Willy Brandt in Warschau vergessen, jene Demutsgeste, mit der er um Vergebung für die deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg bat. In unserer Erinnerung bleibt auch die Umarmung von Bundeskanzler Helmut Kohl und Premierminister Tadeusz Mazowiecki im schlesischen Kreisau – nur drei Tage nach dem Fall der Mauer 1989. Auf berührende Weise symbolisierte sie das Ende von Feindschaft, Misstrauen und Krieg und den Wunsch nach Verständigung und Aussöhnung

Als sich vor genau fünf Jahren hier auf der Westerplatte 20 europäische Staats- und Regierungschefs versammelten und gemeinsam der Gräuel des Zweiten Weltkriegs gedachten, sahen wir uns auf dem Weg zu einem Kontinent der Freiheit und des Friedens. Wir glaubten und wollten daran glauben, dass auchRussland, das Land von Tolstoi und Dostojewski, Teil des gemeinsamen Europa werden könne. Wir glaubten und wollten daran glauben, dass politische und ökonomische Reformen unseren Nachbarn im Osten der Europäischen Union annähern und die Übernahme universeller Werte in gemeinsame Institutionen münden würden.

Wohl niemand hat damals geahnt, wie dünn das politische Eis war, auf dem wir uns bewegten. Wie irrig der Glaube, die Wahrung von Stabilität und Frieden habe endgültig Vorrang gewonnen gegenüber Machtstreben. Und so war es ein Schock, als wir mit der Tatsache konfrontiert wurden, dass am Rande von Europa wieder eine kriegerische Auseinandersetzung geführt wird. Eine kriegerische Auseinandersetzung um neue Grenzen und um eine neue Ordnung. Ja, es ist eine Tatsache: Stabilität und Frieden auf unserem Kontinent sind wieder in Gefahr.

Nach dem Fall der Mauer hatten die Europäische Union, die Nato und die Gruppe der großen Industrienationen jeweils besondere Beziehungen zu Russland entwickelt und das Land auf verschiedene Weise integriert. Diese Partnerschaft ist von Russland de facto aufgekündigt worden. Wir wünschen uns auch in Zukunft Partnerschaft und gute Nachbarschaft. Aber die Grundlage muss eine Änderung der russischen Politik und eine Rückkehr zur Achtung der Prinzipien des Völkerrechts sein.

Weil wir am Recht festhalten, es stärken und nicht dulden, dass es durch das Recht des Stärkeren ersetzen wird, stellen wir uns jenen entgegen, die internationales Recht brechen, fremdes Territorium annektieren und Abspaltung in fremden Ländern militärisch unterstützen.

Und deshalb stehen wir ein für jene Werte, denen wir unser freiheitliches und friedliches Zusammenleben verdanken. Wir werden Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den neuen Umständen anpassen. Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten lassen sich in diesen Grundfragen nicht auseinanderdividieren, auch nicht in Zukunft.

Die Geschichte lehrt uns, dass territoriale Zugeständnisse den Appetit von Aggressoren oft nur vergrößern. Die Geschichte lehrt uns aber auch, dass aus unkontrollierter Eskalation eine Dynamik entstehen kann, die sich irgendwann der Steuerung entzieht. Deshalb strebt Deutschland – wie die ganze Europäische Union – nach einer deeskalierenden Außen- und Sicherheitspolitik, die Prinzipienfestigkeit mit Kompromissfähigkeit, Entschiedenheit mit Elastizität verbindet – und die imstande ist, einer Aggression Einhalt zu gebieten ohne politische Auswege zu verstellen.

Europa steht vor neuen, vor großen Herausforderungen. Was wir augenblicklich erleben ist die Erosion alter Ordnungen und das Aufflackern neuer Formen von Gewalt an unserer Peripherie. Das gilt auch für den Nahen Osten und Nordafrika. Nur an wenigen Orten führte der Arabische Frühling zu Demokratie und Stabilität, vielerorts halten die Unruhen und Machtkämpfe an. Starken Einfluss gewannen islamistische Gruppen, besonders gewalttätige Fundamentalisten setzten sich in Teilen von Syrien und im Irak durch.

Im Unterschied zu früheren Rebellionen geht es diesen Gruppen nicht um einen Machtwechsel in nationalstaatlichem Rahmen. Sie sind viel radikaler und zielen auf die Errichtung eines terroristischen Kalifats im arabischen Raum. Fanatisierte und brutalisierte Männer und Frauen aus unterschiedlichen Ländern missbrauchen die Religion und die Moral, um alle zu verfolgen und unter Umständen zu ermorden, die sich ihnen widersetzen – Muslime ebenso wie Andersgläubige. Unsere westlichen Städte und Staaten halten sie für Orte der Verderbnis. Die aus der Aufklärung erwachsene Gesellschaftsform der Demokratie wird von ihnen bekämpft und die Universalität der Menschenrechte geleugnet.

 

Verhinderung wie Bekämpfung dieses Terrorismus liegen ganz existentiell im gemeinsamen Interesse der Staatengemeinschaft und damit Europas. Erstens wegen der geographischen Nähe: Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten kommen zu uns nach Europa, und die Terroristen werben neue Rekruten auch in unseren Staaten an. Zweitens, weil der Konflikt unsere europäischen Länder erreichen kann. Nicht auszuschließen ist, dass auch europäische Staaten zum Ziel islamistischer Angriffe werden.

Wenn wir den heutigen Jahrestag hier auf der Westerplatte gemeinsam begehen, so konfrontieren wir uns nicht nur mit dem, wozu Menschen im Zweiten Weltkrieg fähig waren. Wir konfrontieren uns auch ganz bewusst mit dem, wozu Menschen heute fähig sind.

Ja, uns führt heute das Gedenken zusammen. Aber genauso stehen wir angesichts der aktuellen Bedrohungen zusammen. Niemand sollte daran zweifeln: Deutsche und Polen stehen beieinander und ziehen am selben Strang. Gemeinsam nehmen wir die besondere Verantwortung an, die uns in den Konflikten in unserer Nachbarschaft zugewachsen ist. Wir handeln entsprechend und engagieren uns für friedliche Lösungen.

Auch die Europäische Union muss angesichts der neuen Herausforderungen zusammenstehen. Nur gemeinsam können wir das demokratische und friedliche Europa der Zukunft bauen. Und nur gemeinsam können wir es verteidigen.“

Der Text wurde vorab vom Bundespräsidialamt veröffentlicht.“

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9 Antworten zu Die Trommeln schlagen mit Macht*

  1. AlterKnacker schreibt:

    Und wieder mal geteilt …

  2. Wolfgang schreibt:

    Meint Gauck etwa: Hätten die Amerikaner damals nicht nur Öl und Finanzmittel (Familie Bush) geliefert, sondern gleich gegen die Russen/Bolschewisten/Untermenschen richtig mitgemacht, dann hätten wir heute den Jammer nicht?

  3. Dian schreibt:

    Gaucks Worte, sein „amtliches Tun“, und seine Haltung, die chauvinistische Geltungssucht, die ihn zum Kriegshetzer „für Freiheit“ macht, können (nmM) gar nicht genug gegeißelt werden. Danke Opa.

    Gauck sagte am 1.9.: „Weil wir am Recht festhalten, es stärken und nicht dulden, dass es durch das Recht des Stärkeren ersetzen wird, stellen wir uns jenen entgegen, die internationales Recht brechen, fremdes Territorium annektieren und Abspaltung in fremden Ländern militärisch unterstützen.“ Dies ist eine faustdicke Lüge, wenn man sich als Bundespräsident nicht gegen Israel und seinen schleichenden Genozid der Palästinenser, den jahrzehntelangen Landraub wendet, und zunächst deutsche, millionenschwere Waffenhilfe durch U-Boot-Geschenke als politischen Fehler brandmarkt, sondern stattdessen jüngst in Israel zu Gast wohlfeile, anbiedernde Reden schwingt und das zionistische Regime so ermuntert. Gaucks Chauvinismus und Israels Zionismus sind im Kern gar nicht weit voneinander entfernt, zumindest dienen sie einander.

    Ich brauchte längere Zeit zu verstehen, dass Israel kein Existenzrecht hat ( http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=13039 ). Dass Gauck als Bundespräsi nicht gut für Deutschland, seine Menschen ist, wird immer leichter nachweislich.

  4. Joachim Bode schreibt:

    Gestern abend bei Maybrit Illner:

    Der Schriftsteller und Philosph R.D. Precht nennt die u.a. auch von Bundespräsident Gauck vertretene und verbreitete Rhetorik „extrem gefährlich“.


    (ab Minute 12:10)

    Wenn es denn mal nur bei der Rhetorik bleibt!

  5. walterfriedmann schreibt:

    Hat dies auf Forum Politik rebloggt und kommentierte:
    Neue Deutsche Kriegsideologie

  6. Pingback: 14. 09. 2014, also morgen – Staatskundgebung in Berlin zur Unterstützung von Krieg und Kriegsverbrechen | opablog

  7. fritzletsch schreibt:

    Als freue er sich schon auf’s Segnen der Waffen: Ost-geschädigtes Kriegskind mit Trauma

  8. Wolfgang schreibt:

    Der ist doch nicht Ost-geschädigt. Dem ging es doch gut!

  9. Pingback: 14. 09. 2014, also morgen – Staatskundgebung in Berlin zur Unterstützung von Krieg und Kriegsverbrechen | ONLINE CASINO NEWS

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