Gut erkennbar – die ukrainischen Faschistenfreunde der Merkel, Steinmeier und Co

Die ukrainischen US-EU-Faschisten verstecken sich nicht. Sie machen deutlich, wessen Geistes Kind sie sind. Viele sind jetzt in der Nationalgarde, auch Naz-Garde genannt, organisiert oder in Bataillonen zur besonderen Verwendung, wie „Asow“ oder „Donbass“.

Am Ärmel von „Asow“-Mitgliedern prangt die „Wolfsangel“ vor der „Schwarzen Sonne“, dem dreifachen Hakenkreuz.

„Wolfsangel“ war ursprünglich das Emblem der NSDAP, und bei der Waffen-SS wurde sie in der Divisionssymbolik mehrerer Panzerverbände, beispielsweise der motorisierten Division Waffen SS „Das Reich“, genutzt.

Foto: public domain

Ein weiteres offizielles Ärmelabzeichen des Bataillons enthält die Aufschrift „Schwarzes Korps“und verweist damit direkt auf die SS, deren Zeitung „Das Schwarze Korps“ hieß.

schwarzes korps

Dem Enblem des Bataillons „Donbass“…

Foto: RIA Novosti / Jewgenij Kotenko

liegt der umgekippte, zum Dreizack stilisierte Adler mit halb zusammengelegten Schwingen zugrunde, den die Wehrmacht seit 1935 benutzte.

� AP Foto

Symbolik des „Rechten Sektors“ (mit stilisiertem Hakenkreuz),

und dem Dreizack, auf dem Schwarz-Rot der faschistischen Ukrainischen Aufständischen Armee des Stepan Bandera.

Quelle.

 

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8 Antworten zu Gut erkennbar – die ukrainischen Faschistenfreunde der Merkel, Steinmeier und Co

  1. Menschenrechtler schreibt:

    Entfremdete, verkopfte Menschen ohne Empathie ohne Werte , einem begrenzten Verstand, jedoch mit einem großen Ego und dem Anspruch Gerechtigkeit und Demokratie zu vertreten, täuschend und wahnhaft über das Leben von Menschen, über Krieg und Frieden zu entscheiden! In Wirklichkeit die eigene Macht und Reichtum zu verteidigen und dabei auch bereit zu sein, hundert Jahre nach ersten Weltkrieg und dem Verbrechen des Nationalisozialismus
    Faschismus einzusetzen.Es gilt: zu widerstehen und gegen den Strom zu schwimmen, Menschlichkeit, den Frieden zwischen den Menschen, den Völkern und die Schöpfung zu bewahren!

  2. Joachim Bode schreibt:

    Als „Verdrehung von Vergangenheit und Gegenwart“ bezeichnet der seinen Namen mit einem „von“ schmückende FAZ-Redakteur Altenbockum die Einstufung der Kiewer Regierung als faschistisch. Dort regiere vielmehr das „Erbe der Unabhängigkeitsbewegungen“.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ukraine-konflikt-der-groesste-suendenfall-13114766.html

    Ich fühle mich beeindruckt und wieder einmal bestens desinformiert.

    • Lutz Lippke schreibt:

      Kaum verwunderlich. Einen Artikel von dem Altenbockum aus 2012 zum brennenden Asylheim in Rostock-Lichtenhagen 1992 und Asylpolitik kommentiert ein Leser so:
      „Wer den Text liest, hat, bei allem Unterschied in der historischen Erscheinung, das logische Bündnis von rechtem Mob und bourgeoiser Elite wieder klar vor Augen. Je Näher man sich kommt, desto aufgeregter grenzt man sich freilich von den „Extremisten“ ab. Das Wort ist dabei nicht schlecht gewählt, denn es bezeichnet einen quantitativen, keinen qualitativen Unterschied. Man schämt sich der schlechten Manieren und der Grobheit nur derer, denen man sonst nicht viel einzuwenden hat.“
      http://www.faz.net/aktuell/politik/harte-bretter/harte-bretter-lichtenhagen-11866872.html

      • Joachim Bode schreibt:

        Danke, Lutz Lippke, für den weiterführend Link.
        Ja, der wesentliche Vorbehalt der in der Weimarer Republik herrschenden bürgerlichen Kreise gegenüber den aufkommenden Nazis beruhte auf deren schlechten Manieren….
        Im übrigen passte man ganz gut zusammen, was sich nicht zuletzt in der von den Nazis schon vor der „Machtübernahme“ initiierten gigantischen Ankurbelung der Kriegsindustrie zeigte.

  3. Lutz Lippke schreibt:

    Seit einiger Zeit fällt mir Telepolis als brauchbare Quelle auf.
    Council on Foreign Relations sieht Hauptschuld an Ukraine-Krise beim Westen
    „So unglaublich diese Überschrift auch klingen mag, sie ist doch wahr“
    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42618/1.html

  4. Lutz Lippke schreibt:

    Ein schier unerschöpfiche Sammlung zur Ukraine-Krise hat auch die Bundeszentrale für poltische Bildung zusammengetragen. Vieles ist sicher interessant, vertiefend und relevant. Allerdings darf man auch nicht blauäugig sein.
    So fiel mir auch eine Analyse auf, zur Frage:
    „Sind Berichterstattung und Kommentierung in den Medien anti-russisch?“.

    In der Einleitung kommt der Verfasser schnell auf die Aussage:
    „Einerseits erreichte die Propagandamaschine in Russland Ausmaße, die nicht mehr mit den Begrifflichkeiten des westlichen Journalismus zu fassen sind. Andererseits wurden aus der Ukraine selbst Stimmen laut, die sich von den deutschen Medien ungerecht behandelt fühlten.“ um dann sein Untersuchungsziel zu formulieren:
    “ Es stellt sich nun also die Frage: Lässt sich eine begründbare Aussage treffen, wer sich in diesem Meer an Anschuldigungen über ungerechte Behandlung in den Medien berechtigterweise echauffiert?“
    Mit wer adressiert der Untersucher weniger den deutschen Zuschauer, als vielmehr ukrainische und russische Offizielle. Zumindest deutet in dem Artikel nichts auf den deutschen Zuschauer als echauffierendem Subjekt.

    Das Problem der Untersuchung erkennt der Untersucher so: „Das Problem mit Anschuldigungen gegen eine nicht ausgewogene Berichterstattung besteht insgesamt darin, dass diese oft auf subjektiven Einschätzungen und anekdotischer Evidenz beruhen, die zwar weit verbreitet sein mögen, denen es aber oft an Repräsentativität mangelt. Bei der Vielzahl der Medienbeiträge lässt sich für jede vertretene und vertretbare Position nicht nur ein Beispiel finden.“

    Die Lösung des Verfassers: „Dem Vorwurf der ukrainischen Botschaft folgend werden hier die wichtigsten deutschen Talkshows auf ihre Ukraineberichterstattung hin untersucht. Zugegebenermaßen löst dies das Problem der Repräsentativität der Medienberichterstattung insgesamt nicht, aber zumindest können zuverlässige Aussagen über Talkshows getroffen werden, die gemessen an den Zuschauerzahlen eine relativ große Reichweite aufweisen.“

    Die Untersuchungsmenge wird also auf die wichtigsten Talkshows begrenzt. Eine methodische und schlüssige Begründung dieser Eingrenzung und deren Aussagekraft fehlt im gesamten Beitrag. Vielmehr formuliert der Autor trotz der fehlenden Untersuchungsmenge:
    „Zwei Fragen sollen hier beantwortet werden:
    •Sind Berichterstattung und Kommentierung in den Medien anti-russisch?
    •Hat die Ukraine eine „Stimme“ in den Talkshows?“

    Es ist offensichtlich, dass die erste Frage nicht seriös beantwortet werden kann. Es sei denn, man setzt die Gesamtheit der Medien mit den untersuchten Talkshows gleich oder erklärt sie als repräsentative Auswahl aller Medienangebote.

    Eine weitere Einschränkung erfährt die Untersuchung, in dem der Autor auf eine konkrete inhaltliche Auswertung verzichtet: „Zu diesem Zweck wurden die Gäste nach ihrer „ideologischen“ außenpolitischen Haltung codiert und die Einladungspraxis in den acht Sendungen untersucht.“

    Die Ergebnisse sind durchaus interessant, aber eben nicht repräsentativ und für die erste Frage nicht annähernd aussagekräftig.

    http://www.bpb.de/internationales/europa/ukraine/187151/analyse-die-ukraine-krise-in-den-deutschen-talkshows?type=galerie&show=image&i=187153

    Die Bedeutung der Titel der Sendung für die Verankerung der Botschaft in den Köpfen der Zuschauer unterschätzt der Untersucher in seinem Resumée ganz sicher.
    „Die erste Frage ist eindeutig mit Nein zu beantworten, obwohl die Titel der Sendungen auf den ersten Blick anderes vermuten lassen… Der Vorwurf, die deutschen Medien seien russophob oder betrieben gar anti-russische Propaganda, ist nach einer Analyse der gängigen Polittalkshows nicht haltbar.“
    Das begründet er vor allem mit der Überzahl der Entspannungspolitiker in den Talkshows und dem sogenannten Ukraine- und Russlandfaktor.
    „Gemessen an den Politikpräferenzen, die die Gäste der Polittalkshows äußerten, ließ sich feststellen, dass die Entspannungspolitiker gegenüber den Eindämmungspolitikern in der Mehrzahl sind.“
    Bernd Ischinger als Transatlantiker und Vorsitzende der Münchener Sicherheitsonferenz wird vom Untersucher als Entspannungspolitiker kategorisiert und damit also als anti-russophob.
    Hat er Ischinger vor allem unterschätzt? Zwingt die anvisierte Rolle des Chefvermittlers nicht zur rethorischen Bescheidenheit ohne Verzicht auf eine klare Botschaft.
    http://www.huffingtonpost.de/2014/03/26/wolfang-ischinger-annexion-krim-_n_5036392.html

    So aufschlussreich eine solche Studie des wissenschaftlichen Mitarbeiters der LMU München im Detail auch ist, noch viel aufschlussreicher ist die als Manipulation erkennbare Konzeption und Auswertung der Untersuchung. Realistische Selbstbeschränkung und Verzicht auf dogmatische Behauptungen insbesondere auch in der Auswertung hätte hier Not getan. Mit Wissenschaft und Seriosität hat das somit nichts zu tun. Es ist Propaganda im unbedarften Kleid der objektiven Wissenschaft. Für wen eigentlich? Für Schüler, Lehrer, Medienpädagogen?
    http://www.bpb.de/internationales/europa/ukraine/187151/analyse-die-ukraine-krise-in-den-deutschen-talkshows
    http://www.bpb.de/internationales/europa/ukraine/

    • kranich05 schreibt:

      Bei dieser Art „Medienwissenschaft“ wird mir kotzübel. Seit Jahr und Tag bringe ich nicht mehr das Interesse auf/vergeude ich nicht mehr meine Zeit, Solches zu lesen. Das ist also ein Abbruch der Kommunikation. Ich glaube, dass ohne ihn keine Befreiung von den MSM möglich ist. Frage ist natürlich,was an deren Stelle tritt.

      • Lutz Lippke schreibt:

        Verständlich ist das. Aber der wissenschaftliche Nachwuchs von Graduiertenkollegs wird mit besten Referenzen höhere und mittlere Positionen in Politik, Medien und Justiz besetzen und diese Praktiken unter jeder Regierung und Gesellschaftsform anwenden. Die Parallelen der Methoden in Politik, Medien und Justiz sind mit nur geringem Abstraktionsaufwand als weitgehend identisch und aus der Werbeindustrie entlehnt, zu erkennen. Mit der Besonderheit, dass mit dem „Markenimage“ z.B. Demokratie, soziale Marktwirtschaft, Volksvermögen oder Rechtsstaatlichkeit kein verifizierbares Produkt verbunden ist. Es handelt sich in der Regel um heiße Luft, zumindest aber um nichts wirklich Greifbares. Der Blick auf die Kapriolen der Spitzen und der Reichen ist sicher sehr wichtig, aber die im Konkreten praktisch deutlich wirksamere Gruppe sind die höheren und mittleren Kader in den Büros und ihr Nachwuchspool. Gern gefördert von Stiftungen der Philantrophen, wie auch durch öffentliche Förderprogramme und parteinahe Stiftungen. In Think Tanks aufgebaut und vorbereitet für alle Verwendungen und Herausforderungen. Bestens geschulte und bezahlte Image-Vermarkter – von der Wiege bis zur Bahre, im Dienste der Ware.

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