Beachtlich!

Die Superreichen, das GGG (das Ganz Große Geld), spielen in diesem Blog keine geringe und zugleich zunehmende Rolle. Die akademische Betrachtung von Superreichtum und Funktionseliten in unserer Gesellschaft (Die gehören nun einmal zusammen wie Plisch und Plum.) mag zur Not noch durchgehen. Das Thema jedoch als ein Praktisch-Persönliches anzugehen, ruft einen enormen Widerstand hervor. Dessen Heftigkeit, um nicht zu sagen Bösartigkeit, sind manchmal verblüffend (und damit wiederum als Anstoß zum Weiterdenken erfreulich).

Der Sachverhalt, den ich hier leider verallgemeinernd formulieren mußte: „Die Rolle der Superreichen, des GGG, die Aufdeckung von Herrschaftsstrukturen und die Analyse des Rolle zentraler machtausübender Personen und Gruppierungen, alles am konkreten Beispiel des Mollathskandals, bleiben weitgehend außerhalb der Diskussion.“ löste bei einer eigentlich pfiffigen, kommentierfreudigen Mollathsympathisantin größte Befriedigung aus. Triumph, dass der Versuch im Mollathskandal das Ganze zu denken, nicht sehr erfolgreich war!

Das scheint mir eine energische Verteidigung des Nichtwissenwollens zu sein.

Dieser Beitrag wurde unter Bewußtheit, Blödmaschine, bloggen, Demokratie, Faschismus alt neu, Krise, Leben, Machtmedien, Materialismus, Mensch, Realkapitalismus, Widerstand abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Antworten zu Beachtlich!

  1. Joachim Bode schreibt:

    Wer darüber nachdenkt, wie die Rolle von RA Dr. Strate einzuschätzen ist, sollte sich seine jüngste Veröffentlichung vom 17.11. ansehen – http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Nachtrag-zur-Anmerkung-der-Verteidigung-2013-11-17.pdf -, die mit einer der „Stützen“ unserer Gesellschaft bzw. der Psychiatrie (Prof. Dr. Kröber) gründlichst aufräumt. Derartiges habe ich bisher von keinem Juristen zur Kenntnis nehmen dürfen.

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    • Winfried Sobottka schreibt:

      Unter den Blinden ist der Einäugige König, und was Sie bisher zur Kenntnis genommen haben, muss nicht unbedingt die repräsentative Tatsachenlandschaft gewesen sein.
      Seit wann ist Ihnen denn überhaupt klar, dass solche Sachen wie die Causa Mollath im heutigen D nicht unmöglich sind?

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      • Michael Stamm schreibt:

        Hallo Herr Bode,
        sie haben recht, Strate räumt mit Kröber gründlich auf. Der lügt, zitiert falsch, stellt irre Zusammenhänge her und versucht mit lächerlichen pseudoargumentativen Tricks, sein angekratztes Image zu retten. Man kann in seinem Gutachten erkennen, wie unsympathisch ihm der „Weltverbesserer“ Mollath ist. Kröber, der früher als KBWler mit seinem Chef Schmierer weit „verrücktere“ Auffassungen als Mollath vertreten hat ¬- linke Konkurrenten sollten in der Fischmehlfabrik arbeiten müssen und Pol Pot erschien ihnen als eine unterstützenswerte Option gegen den „sowjetischen Sozialimperialismus“ – war im Fall Mollath s c h l i c h t b e f a n g e n. Das hatte irgendwie etwas mit seiner eigenen Geschichte zu tun – und die ist ihm tierisch peinlich. Gott sei Dank hatte Mollath, dieser „Bankenbekämpfer“, mehrere Makel, die ihn deutlich von Kröber unterschieden: keine abgeschlossenes Studium, erfolglos, materiell abhängig von seiner Frau. Ein die Welt verbessern wollender Schmarotzer halt, dem schon deshalb eine negative Prognose „gutachterlich“ zu verpassen war. Hingegen hatte sich e r , Kröber, aus seinem KBW-Schlamassel
        s e l b s t herausgearbeitet, hatte schließlich sogar Karriere gemacht. „Freiheit und Verantwortung“ halt. Wenn d a s nicht funktioniert, dann ist eine(r) irre – wie Mollath! (Kröber „übersieht“ dabei, dass seine nächsten, nach dem Berufsverbot möglich gewordenen Karriereschritte in Bethel ohne die Beziehungen seiner Eltern gar nicht möglich gewesen wären.)
        D e s h a l b , also nicht (nur) wegen der Solidarität zu seinem Vorgutachter hatte Kröber sein
        g r o t t e n s c h l e c h t e s Gutachten abgeliefert, an dessen Folgen Mollath lange zu leiden hatte – und das Kröber heute mit seinen nur noch peinlichen Lügenerzählungen nachträglich zu rechtfertigen sucht.
        Diese Lügengeschichten nimmt Strate gnadenlos auseinander. S e h r g u t !
        „Derartiges habe ich bisher von keinem Juristen zur Kenntnis nehmen dürfen“,
        schreiben Sie, Herr Bode.
        (Ich kann nicht beurteilen, ob Juristen sich ansonsten für ihre Mandanten weniger Mühe geben.)
        Ich verstehe ihre Anfangsaussage:
        „Wer darüber nachdenkt, wie die Rolle von RA Dr. Strate einzuschätzen ist, sollte sich seine jüngste Veröffentlichung vom 17.11. ansehen“,
        allerdings so, dass sie mit verschiedenen Kritiken an Strate (und Frau Wolff und Frau Prem) auch und besonders im hiesigen Blog nicht einverstanden sind. Warum eigentlich nicht?
        Hatte Frau Wolff Professor Kröber im Fall Kachelmann nicht nahezu in den Himmel gehoben, ohne darin einen Freibrief für sein Schrottgutachten im Fall Mollath zu sehen?
        Heißt das nicht gleichzeitig, das wir Strates Leistungen anerkennen können, ohne seine Kröber moralisch und intellektuell ähnlich schäbigen Manipulationen und Handlungen in der vermeintlichen „Spendenaffäre“ „übersehen“ zu müssen? (Die „Spendenaffäre“, die e r, Prem und Wolff erfunden und pompös inszeniert hatten und über deren w i r k l i c he n Verlauf das heilige Dreigestirn der „Betreuung“ Mollaths wider besseres Wissen schweigt. Von wegen „Transparenz“!) So nach dem Motto: „Wer eine Schweinerei bekämpft – nicht selbstlos übrigens – hat ein paar gleichwertige Schweinereinen gegen (vermeintliche) Störenfriede gut? Wo gehobelt wird, da fallen Späne?“
        Oder w o l l e n sie, Herr Bode, n i c h t g l a u b e n , dass Strate, Wolff und Prem in ihrem Kampf um die Deutungshoheit in Sachen Mollath mit Kröber vergleichbar sind? Weil sie dabei ja für „das Gute“ kämpfen? (Und Kröber nicht!)
        Weil das ihre Hoffnungen enttäuschen würde?
        Dann irren sie.

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    • gabrielewolff schreibt:

      Es ist leider so, daß Opa Kurch nicht mehr mitbekommt, wo der Feind steht.
      Die Abrechnung steht übrigens hier:

      Klicke, um auf Mollath-Anmerkung-der-Verteidigung-2013-11-16.pdf zuzugreifen

      Da man derlei Infos über RA Strate im Opa-Blog nur noch klandestin unterbringen kann, denn er ist ja schon längst als Anwalt des GGG entlarvt, wurde der mit sarkastischem Humor kolportierende Link-Überbringer von opa so geoutet:

      https://opablog.net/2013/11/15/gustl-mollath-ist-aktiv/#comment-8861

      Lieber Herr Kurch – Sie haben noch nicht einmal verstanden, daß angesichts der der Öffentlichkeit nun sattsam bekannten ideologischen Ausrichtung Ihres Blogs Links, die Ihnen nicht passen können, mittels sarkastischer Fehldeutungen eingeschmuggelt werden müssen?
      Ich hätte nie gedacht, daß ein Blogbetreiber zu solchen Mitteln greift, um die Botschafter einer unliebsamen Meinung derart zu diskreditieren.

      Sie sollten es, wie Joachim Bode, schon anerkennen: RA Strate fährt volles Risiko, um Mollaths Feinde kenntlich zu machen.

      Mit Ihren vagen Texten und vagen Hintergedanken bewirken Sie nichts, riskieren Sie nichts und ziehen Sie lediglich die üblichen Verdächtigen an. Das kann es doch nicht sein!

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    • Dietmar Nisch schreibt:

      „Derartiges habe ich bisher von keinem Juristen zur Kenntnis nehmen dürfen“. Tja, wie denn auch, geehrter Herr Bode? Der Fluch und Segen des Internet ist wohl erst ab den letzten paar Jahren so überdimensional flügge geworden. Und wer nicht so früh wie Opa Kranich ins Internet eingestiegen ist, hätte heute (verzweifelt) erst viel suchen müssen. Mit dem verzweifelten Zurückrudern von Prof. Dr. Kröber im BLITZLICHT, kracht es nun in der Schweiz in der Steigerungsform von Blitzlicht: Blitzlicht-Gewitter! Der deutsche Fiskus wird noch zu dieser jährlichen Weihnachtszeit kaum noch Luft zum Atmen bekommen. Die Schweizer Banken hätten dies auch schon früher machen können! Dies erinnert mich an die Hypo-Vereinsbank, die deren Revisionsbericht viele Jahre zu spät veröffentlicht haben, während der USA-Fiskus schon viele Jahre zuvor deren leeren Geldsäcke haben üppig befüllen lassen. Hoffe, es passt zum Thema GGG von Opa Kranich von der heutigen Süddeutschen Zeitung Online: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schweizer-banken-fuer-deutsche-schwarzgeld-anleger-laeuft-die-frist-ab-1.1821891 Zu meinem Wissen: weniger als 5% (Reiche) in Deutschland, die fast 50% an Steuern zu bezahlen hätten, haben insgesamt Einkommen, die mehr als 95% (Arme) durch saure Arbeit verdienen und Steuern bis auf den letzten Cent abführen müssen. Ich bin sicher, dass Opa Kranich auf der richtigen Spur ist.

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    • Michael Stamm schreibt:

      Hallo Herr Bode,
      sie haben recht, Strate räumt mit Kröber gründlich auf. Der lügt, zitiert falsch, stellt irre Zusammenhänge her und versucht mit lächerlichen pseudoargumentativen Tricks, sein angekratztes Image zu retten. Man kann in seinem Gutachten erkennen, wie unsympathisch ihm der „Weltverbesserer“ Mollath ist. Kröber, der früher als KBWler mit seinem Chef Schmierer weit „verrücktere“ Auffassungen als Mollath vertreten hat – linke Konkurrenten sollten in der Fischmehlfabrik arbeiten müssen und Pol Pot erschien ihnen als eine unterstützenswerte Option gegen den „sowjetischen Sozialimperialismus“ – war im Fall Mollath s c h l i c h t b e f a n g e n. Der hatte irgendwie etwas mit seiner eigenen Geschichte zu tun – und die ist ihm tierisch peinlich. Gott sei Dank hatte Mollath, dieser „Bankenbekämpfer“, mehrere Makel, die ihn deutlich von Kröber unterschieden: keine abgeschlossenes Studium, erfolglos, materiell abhängig von seiner Frau. Ein die Welt verbessern wollender Schmarotzer halt, dem schon deshalb eine negative Prognose „gutachterlich“ zu verpassen war. Hingegen hatte sich e r , Kröber, aus seinem KBW-Schlamassel
      s e l b s t herausgearbeitet, hatte schließlich sogar Karriere gemacht. „Freiheit und Verantwortung“ halt. Wenn d a s nicht funktioniert, dann ist eine(r) irre – wie Mollath! (Kröber „übersieht“ dabei, dass seine nächsten, nach dem Berufsverbot möglich gewordenen Karriereschritte in Bethel ohne die Beziehungen seiner Eltern gar nicht möglich gewesen wären.)
      D e s h a l b , also nicht (nur) wegen der Solidarität zu seinem Vorgutachter hatte Kröber sein
      g r o t t e n s c h l e c h t e s Gutachten abgeliefert, an dessen Folgen Mollath lange zu leiden hatte – und das Kröber heute mit seinen nur noch peinlichen Lügenerzählungen nachträglich zu rechtfertigen sucht.
      Diese Lügengeschichten nimmt Strate gnadenlos auseinander. S e h r g u t !
      „Derartiges habe ich bisher von keinem Juristen zur Kenntnis nehmen dürfen“,
      schreiben Sie, Herr Bode.
      (Ich kann nicht beurteilen, ob Juristen sich ansonsten für ihre Mandanten weniger Mühe geben.)
      Ich verstehe ihre Anfangsaussage:
      „Wer darüber nachdenkt, wie die Rolle von RA Dr. Strate einzuschätzen ist, sollte sich seine jüngste Veröffentlichung vom 17.11. ansehen“,
      allerdings so, dass sie mit verschiedenen Kritiken an Strate (und Frau Wolff und Frau Prem) auch und besonders im hiesigen Blog nicht einverstanden sind. Warum eigentlich nicht?
      Hatte Frau Wolff Professor Kröber im Fall Kachelmann nicht nahezu in den Himmel gehoben, ohne darin einen Freibrief für sein Schrottgutachten im Fall Mollath zu sehen?
      Heißt das nicht gleichzeitig, das wir Strates Leistungen anerkennen können, ohne seine Kröber moralisch und intellektuell ähnlich schäbigen Manipulationen und Handlungen in der vermeintlichen „Spendenaffäre“ „übersehen“ zu müssen? (Die „Spendenaffäre“, die e r, Prem und Wolff erfunden und pompös inszeniert haben und über deren w i r k l i c he n Verlauf das heilige Dreigestirn der „Betreuung“ Mollaths wider besseres Wissen schweigt. Von wegen „Transparenz“!) So nach dem Motto: „Wer eine Schweinerei bekämpft – nicht selbstlos übrigens – hat ein paar gleichwertige Schweinereinen gegen (vermeintliche) Störenfriede gut? Wo gehobelt wird, da fallen Späne?“
      Oder w o l l e n sie, Herr Bode, n i c h t g l a u b e n , dass Strate, Wolff und Prem in ihrem Kampf um die Deutungshoheit in Sachen Mollath in ihren Methoden mit Kröber vergleichbar sind? Weil sie dabei ja für „das Gute“ kämpfen? (Und Kröber nicht!)
      Weil das ihre Hoffnungen enttäuschen würde?
      Dann irren sie.

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      • Joachim Bode schreibt:

        Lieber Herr Stamm,
        ich versuche, so wenig wie möglich – am besten überhaupt nicht – zu glauben. Inzwischen weiß ich, dass Glaube in jeglicher Form zu den zentralen Unglücksursachen in der Geschichte der Menschheit gehört. Deshalb versuche ich, mich an die mir zugänglichen Fakten zu halten.
        Zu diesen Fakten gehört, dass Mollath ohne den Einsatz vieler Menschen nicht frei gekommen wäre. Einige davon haben dabei in hervorragender Weise juristisch gewirkt, wobei mir neben den Anwälten Mollaths auch Professor H.E. Müller und G. Wolff, aber auch O. Garcia einfallen. Ich weigere mich, dabei irgendwelche Noten zu erteilen, weil ich gesehen habe, dass alles zusammmen gerade mal mit Müh und Not so eben gereicht hat, um Mollath frei zu kriegen.
        Ich weiß auch, dass der Kampf Mollaths noch lange nicht beendet ist und hoffe deshalb, dass die genannten Kräfte nicht verloren gehen. Aber auch nach Abschluß des wiederaufgenommenen Verfahrens dürfte die Sache der Bürgerrechte nicht erledigt sein.

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      • Winfried Sobottka schreibt:

        Lieber Joachim Bode, Sie sind ein hervorragender 50%-Denker: Sie fangen an zu denken, und das erstaunlich gut bis brilliant – aber nach der halben Wegstrecke schalten Sie Ihr Hirn ab, wenn man Ihren Worten folgt:

        „Lieber Herr Stamm,
        ich versuche, so wenig wie möglich – am besten überhaupt nicht – zu glauben. Inzwischen weiß ich, dass Glaube in jeglicher Form zu den zentralen Unglücksursachen in der Geschichte der Menschheit gehört.“

        Natürlich lassen sich dafür zahllose Beispiele anbringen – aber eben auch dafür, dass verheerende Unglücke ihren Lauf nahmen und nehmen, weil irgendetwas nicht geglaubt wurde oder wird. Menschen, die nicht glaubten, dass Hitler es ernst meinte, was er in „Mein Kampf“ so alles geschrieben hatte, Menschen, die nicht glauben wollten, was in Deutschland in Wahrheit los ist, Juden, die ersten Hinweisen nicht glauben wollten, die „Umsiedlung nach Osten“ sei eine Tarnagenda für geplanten Masenmord, Menschen, die nicht glauben wollen, dass die Menschheit auf den Suizid per Öko-Crash zusteuert usw. usf.

        Wenn Sie sagen, Sie glaubten nichts mehr – dann müssten Sie alles bis ins Detail überprüfen, worauf Sie sich ggf. verlassen wollen. In vielen Fällen können Sie das gar nicht: Wenn Ihr Doc Ihnen sagte: „Der Blindarm muss raus, weil…“, dann können Sie höchstens noch zu anderen Ärzten gehen – es aber kaum selbst verifizieren oder falsifizieren.

        Lieber Bode – m.E. denken Sie auch an anderen Stellen nicht ganz bis zum Ende, und das ist schade, weil Sie ja wirklich klug sind.

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  2. Joachim Bode schreibt:

    Lieber Herr Sobottka,

    Sie haben mich an den längst überfälligen Termin bei meiner Augenärztin erinnert …
    Herzliche Grüße von (Ihrem) König Bode!

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  3. Lutz Lippke schreibt:

    Manchmal muss man trotz aller Sorge abwarten, wann und wo sich die Wahrheit zeigt.
    Solange schätze ich die angespannte Abwehr von Frau Wolff als Sorge vor Schaden in der konkreten Mollath-Sache ein. Ich kann die einseitigen Schuldzuweisungen in der Spendensache nicht nachvollziehen. Es ist vermutlich von allen Seiten mehr Unfall als Boshaftigkeit.
    Und
    Warum hält man hier bei den gesamtgesellschaftlichen Fragen so an Mollath fest?
    Auch eine rein juristische Aufklärung in diesem Fall wird dabei helfen, Grundlagen eines Rechtsstaats wiederherzustellen. Dies wäre eine Basis für die Überwindung krasser Verstösse gegen Verfassung und geltendes Recht, egal ob beim Dupinglohn, bei Korruption oder politischen Komplotts des GGG. Oder worum geht es? Nur ums rechthaben?
    Ich bedauere, dass hier immer noch persönliche Befindlichkeiten das Hauptthema sind.
    Man könnte auch Verdächtigungen anbringen, aber dann quirlt man in der gleichen Sch….

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