Gustl Mollath ist aktiv

Dass Gustl Mollath seine Ankündigungen wahr macht, sich für ehemalige Mitgefangene einzusetzen und generell sich gegen Unrecht in der Forensik zu engagieren, habe ich nicht anders erwartet.

In diesem Zusammenhang  sehe ich auch seinen Beitrag im Sammelband „Staatsversagen“, zu dem künftig sicher mehr zu sagen ist (zu dem einen, wie dem andern ;-)). Wie er mit seinem Autorenhonorar umgegangen ist, hat manche verwundert.

“Gustl Mollath spendet sein Autorenhonorar für dieses Buch zu gleichen Teilen an die Initiative »Plantfor the Planet«, die 2007 von dem damals neunjährigen Schüler Felix Finkbeiner gegründet wurde (www.plant-for-the-planet.org), sowie an »Landmine.de«, ein Aktionsbündnis, das von Thomas Küchenmeister gegründet wurde und sich für ein Verbot von Landminen einsetzt (www.landmine.de).“

Ich finde interessant daran, dass Mollath damit bruchlos an frühere Aktivitäten anknüpft: Bereits in seiner bekannten Wortmeldung 2003 in der Nürnberger St. Lorenz Kirche unterstützte er die Kinderaktion „Bummeln für den Frieden“, und ebenso wandte er sich frühzeitig gegen den Nürnberger Rüstungsclan Diehl mit seinen damaligen Geschäften mit Streumunition. (Vielleicht hatte Gustl Mollath ja auch Kenntnis von der sog. Wehrtechnik-Affäre, dem Skandal um die mutige Nürnberger Finanzbeamtin Ingrid Meier (Diehl – Stöckel – Faltlhauser) aus den Jahren 2000 bis 2002.)

In den letzten Tagen wurde bekannt, dass Mollath (mit Fernsehteam) am BKH Bayreuth anrückte, um einen dort einsitzenden, damaligen Leidensgenossen zu besuchen bzw. damit auf dessen Schicksal aufmerksam zu machen. Diese Aktion ist aus mir unbekannten Gründen mißlungen, d.h. Mollath und Team mußten unverrichteter Dinge wieder abziehen. Sicher werden am Ende die Gründe aufgeklärt werden, vielleicht sind es ja ganz banale.

Ich möchte auf Randerscheinungen aufmerksam machen: Anscheinend wußte niemand aus der (ehemaligen?) Unterstützerszene von dieser Aktion. Nirgends wurde über Motive, Absicht, Ziel informiert, von der vorlaufenden Veröffentlichung etwaiger Grundlagendokumente zu dem Fall ganz zu schweigen. Auch von dem zu Besuchenden kenne ich keinerlei Äußerung. Alles Mollaths persönlichste Privatsache? Oder bedauerliche Unterschätzung der Hilfe, die die freiwillige Unterstützung durch eine umfassend informierte Öffentlichkeit darstellen kann? Bewußter Verzicht auf manche mögliche Zusammenarbeit?

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18 Antworten zu Gustl Mollath ist aktiv

  1. Cumbahyahhh schreibt:

    Was geht Sie das an was Herr Mollath plant. Er ist keinem Auskunftspflichtig und auch nicht irgendjemandes Eigentum. Wer bequem am Schreibtisch ein paar Artikel verfasst hat während Herr M. in der Klapse saß kann sich der erfolgreichen Teilhabe an einem guten und sinnvollen Projekt rühmen. Danach aber ist es vorbei. Projekt beendet.

    Auch diese ganze Gefasel um diesen Spendenritter und seine Absichten in die Öffentlichkeit zu tragen ist nichts als kontraproduktiv. Der leidigen Tatsache geschuldet das die anTeilnehmenden von „ihrer“ Sache die nicht mehr die Ihre ist nicht abLassen können.

    Bündeln Sie die Kräfte in eine vernünftige Richtung statt idiotische Nachhutgefechte ind -tretereien zu pflegen.

    Munition finden Sie auf ppsk.de

    Adios und leben Sie und Herr Mollath wohl

    • kranich05 schreibt:

      Dorten, bei ppsk.de, wird zumindest auf den Fall Julia Bonk aufmerksam gemacht,
      http://pflasterritzenflora.ppsk.de/julia-bonk/#comment-807
      Ich weise aber darauf hin, daß dieses Blog kein Spezialblog für Probleme von „Psychiatrie und Gesellschaft“ wird (übrigens genausowenig wie ein Blog über Justizskandale oder mysteriöse Kriminalfälle).

    • Stresstest schreibt:

      @Cumbahyahhh schrieb:

      „Was geht Sie das an was Herr Mollath plant… “

      Nun, Gustl Mollath plant for the Planet. Und das ist durchaus ein triftiger Grund, um sich dafür zu interessieren.

      Des Weiteren möchte ich daran erinnern, dass Dr. Kurch nicht immer „bequem am Schreibtisch“ saß – zweimal Hüftnerventzündung, Besorgung eines neuen PC’s, der auch nicht reibungslos lief und die Organisation einer gelungenen Demo mit Nina Hagen in Berlin – nur als Beispiel.

      Und was hat @Cumbahyahhh vorzuweisen?

      Stresstest – „Großraum Krefeld“

  2. annie b. schreibt:

    Gustl Mollath ist aktiv.
    Er hat auch in Gießen bei der Verhandlung von Dennis Stephan Präsenz gezeigt.

    http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Buseck/Artikel,-Stephan-Prozess-Neuer-Gutachter-noetig-_arid,456871_regid,1_puid,1_pageid,35.htm

    Auf Psychiatrie- und Justizmissbrauch hinzuweisen, insbesondere auf die Zustände in der Forensik, ist ja sein Anliegen. Er schreibt und spricht nicht nur, sondern handelt auch und wird das wahrscheinlich auch weiterhin tun.

    Naheliegend finde ich es auch, wenn Gustl Mollath an frühere Interessen anknüpft. Das würde wahrscheinlich jeder in einer ähnlichen Lage tun, nicht nur, wer bereits längere Zeit im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit stand. Bemerkenswert dabei finde ich höchstens, dass er sich anscheinend nicht mehr so akribisch über das ihn Interessierende informiert oder, sollte er das doch getan haben, dieses neu bewertet. Das wiederum haben wir nicht zu bewerten. Wir können uns höchstens fragen, warum wir uns in der Vergangenheit dazu hinreißen ließen, uns teilweise sehr weitgehend auf die Geschichte in allen ihren Details einzulassen, zu recherchieren, uns mitunter auch sehr weit aus dem Fenster zu lehnen. Das ist aber eine grundsätzliche Frage, die jeder für sich auf eine andere Weise beantworten wird.

    War das wirklich ein Fernsehteam oder das Filmteam, über das uns kürzlich Herr Dr. Strate ins Bild gesetzt hat?

    http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/09/19/der-fall-mollath-die-irrwege-der-psychiatrie-1/comment-page-2/#comment-27811

    Ich gehe einmal davon aus, dass es keine besonderen Gründe für die Absage vor Ort gibt, damit wäre in vielen anderen Kliniken auch zu rechnen. Wenn im BKH Bayreuth Ermessensspielräume nicht maximal ausgeschöpft werden, sollte das auch ncht weiter verwundern.

    Die Fragen des letzten Abschnitts drängen sich in der Tat auf. All die Entwicklungen der letzten Zeit, deren Zeugen wir wurden – sie irritieren mich nach wie vor sehr.

  3. hanss schreibt:

    Hallo Opa Kurch,

    natürlich ist das alles Gustl Mollaths Privatsache. Das geht Dich überhaupt nichts an.

  4. Thomas schreibt:

    Das mit dem Fernsehteam ist interessant: Wo genau ist denn die Quelle dieser Info? Sollte das vielleicht eine Überraschung werden, von der Mollath vorher nichts erzählen wollte? Schon merkwürdig, daß man darüber sonst nirgendwo etwas hört und liest. Mit Drehgenehmigungen soll das BKH Bayreuth ja immer schon geizig gewesen sein, oder irre ich mich da?

  5. Sabine schreibt:

    http://www.gustl-for-help.de/aktuell.html
    2013-11-16 Nach ziemlich genau zwei Jahren Gestaltung, Aufbau und administrativer Betreuung von gustl-for-help.de-Website übergebe ich diese ab heute in die Verantwortung von Herrn Mollath.
    Für die große Unterstützung, die hilfreiche Zuarbeit und das nötige Feedback bedanke ich mich bei allen Beteiligten.

    R… H…

    Herr Mollath scheint wirklich die Fäden in die Hand nehmen zu wollen.

    und noch eine interessante Vorabveröffentlichung:
    http://www.gustl-for-help.de/download/2013-12-Contraste-Mollath.pdf

    zum gescheiterten Besuch in Bayreuth: Anscheinend ist die Bedeutung des öffentlichen Interesses für die Zielerreichung an manchen Menschen spurlos vorüber gegangen. Für manche Aktionen ist Öffentlichkeit für das Gelingen Voraussetzung.

  6. Dian schreibt:

    Ich las nirgendwo in den Weiten des Internetzes etwas von Herrn Mollaths Aktivität, einen ehemaligen Leidensgenossen in der Bayreuther Forensik unlängst einen Besuch abzustatten, gar noch mit Kamera – außer im Opablog. Wenn sonst immer Kino das Größte ist, so ist es heute für mich die Kundigkeit des Blogbetreibers. Danke Opa Kranich.
    (Ist fast schon eine Art von Kino, was manche Kommentatoren daraus machen!)

    • Frieder Kohler schreibt:

      RA Strate weiter auf Kuschelkurs mit Professor Kröber? Hasit! Mir graut’s vor dir!

    • kranich05 schreibt:

      @ Hasit
      Sie verweisen zwar auf Strates Dokument, jedoch nicht auf die Stellen, die einen angeblichen Kuschelkurs beweisen sollen. Meinen Sie diese Stelle (Strate in Bezug auf Kröber): „Es ist fast schon tragisch, einen solchen Realitätsverlust wahrnehmen zu müssen“ oder diese: „Diese Darstellung bewegt sich derart abseits der Realien,… dass man
      juristisch an eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte meines Mandanten denken muss“?
      Oder wollten Sie einfach nur Gift ausstreuen?

    • Bert schreibt:

      Nachwie vor – wenn man die unerträglich verzogen-infantil-narzistisch dickaufblähende Überheblichkeit eines tieffallenden Kleinpummelkind Kröbers mal überlesen will – ist das Missverständnis zwischen psychiatrischer Anwendung im Rahmen einer Therapie und ihre Anwendung im Rahmen eines Gutachtens immer noch nicht eingesehen.

      Deswegen verwundert es nicht, dass Kröber und co. immer noch meinen, ihre Verteidigungslinie wäre dort erreicht, wo Krankheit festgestellt werden könne. Diese Linie ist an sich im Rahmen einer Therapie unerheblich und potentiell nützlich, weil die faktische Autonomie zu Heilungsziel, Heilungstatsache, Deutungshoheit beim Patienten bleiben, der wiederum Kröbers Therapie anhören, nachdenken aber auch verwerfen kann oder muss, weil sich etwa Kröbers Deutungen und Heilsansätz einfach nicht als heilswirksam erweisen wollen. Die Symmetrie zwischen Heils-Zauberkünstler/Psychiater und faktischem Sein bleibt gewahrt, und letzteres behält das faktische unentmündigt in der Person des Patienten.
      Für ein Gutachten zur Frage der Schuldfähigkeit, bei dem es nicht um Heilungs-Deutungsangebote geht, und schon gar nicht um die Frage nach bloßer Krankheit, ist nicht die Frage nach einer bestimmten Krankheit zu stellen, sondern das Gewicht der Antwort darauf zu legen, ob die Krankheit im Einzelfall oder statistisch gesichert im Allgemeinen, den Willen oder die Einsichtsfähigkeit beeinträchtigen – und nicht nur dies – sondern die Krankheit den Willen/Einsicht der Person derart beeinflusst, dass der teleologische Sinn des Gesetzes auch wirklich erfasst wird. Und auch hier ist noch genauer zu fragen: zum Zeitpunkt der Tat.

      Während Kröber sich in der Rolle und im Rahmen des Therapiegedankens oder des Medizieners rechtfertigt, und innerhalb dessen völlig richtig eine Wahn-Deutung als Heilungsangebot dem Patienten zur Verfügung stellt, zielt mit seiner Aussage ins Leere, wenn er denkt, diese Angemessenheit und wissenschaftliche Berechtigung wäre einfach so auch im Rahmen eines Gutachten angemessen und richtig.

      Es ist zuletzt vor allem eine normativ-philosopische Frage, bei der die Medizin/Psychiatrie ein Nebenaspekt darbringen, wohin und wie wir die Autonomiegrenze einer Person verlegen.
      Die Unterscheidung bzw. der Maßstab ‚krank‘ und ‚gesund‘ sind medizinische Kategorien, die nicht den Sinn des Lebens unterordnen und bewerten (Euthnasie), sondern die in den ganz persönlich-freiheitlichen Sinn eingebunden sind, weswegen Krankheit und medizinische/psychiatrische Wissenschaftlichkeit nie Absolutheit über persönliche Deutung haben können: Die Frage nach der Überforderung des Willen und der Einsichtsfähigkeit einer Person gegenüber seinen Krankheiten können kategorisch nicht durch ein bloßes Aktenstudium erreicht werden. Selbst wenn über eine Schuldunfähigkeit öffentliche Übereinkunft bestünde, wäre der freie Wille der Person immer noch höher (oder sehr hoch) einzuschätzen, und der freie Entschluss zu schuldhafter Verantwortung bei tatsächlicher Schuldunfähigkeit immer noch höher als Krankheitsbeschwerden einzuordnen. Es steht nicht im Gesetz und muss auch niht eigens erwähnt werden:
      Wer Schuld übernehmen möchte hat darüber Hoheitsrecht. Ob die Gesellschaft dann dennoch auf Nachsicht pocht ist eine andere Frage – aber die Umkehrung, Schuldunfähigkeit aufzuzwingen ist Integritätsmord.

      Das Gesetz verlangt auch nicht nur ein Gutachten zu einer bloßen und zur Frage der Schuldfähigkeit läppischen Kategorie: Krankheit, Wahn, Schizophrenie etc., es verlangt nicht nach der Ausschmückung äußerer Erscheinungen einer Krankeit (wie es Dokumente liefern), es verlangt nach der Beantwortung der auf die Krankheit blickenden Person! und inwiefern diese Person beeinträchtigt ist.

      Ist der eine mit seinem Alltag überfordert (und ist der Alltag noch so aktenkundig begutachtet) leitet der andere ein Unternehmen.
      Die Schuldfähigkeit kann dann nicht dadurch zufällig beantwortet werden, ob eine Tat aus krimineller Energie entstand, oder als Überforderung tautologisch sich selbstbefriedigt – auch dann nicht, wenn es der pubertär-narzistischen Kindsnatur eines Kröbers entspricht.

      Deswegen – und es ist auch so vorgesehen – ist man auf die Aussagen der jeweiligen Person angewiesen.

      Im übrigen wird immer mehr klar, wiewenig Wahn als krank, und wie wenig es als entmündigend (schuldunfähig) wahrgenommen wird. Kröbers Denken ist eindeutig narzisstisch-‚wahnhaft‘ und dem Selbstbild geschuldet realitätsverzerrend. Dennoch – obwohl er nicht einsichtsfähig gegenüber seiner Realitätsverzerrung ist – gestehen wir ihm sehr wohl zu, zu wissen, wovon er redet: Wenn Kröber irrt, ohne es zu merken, dann irrt er trotzdem. Ist er somit von seinem Irrtum übermannt und schon schuldunfähig? Nein?
      Eine philosophische Frage, keine medizinische.

  7. kranich05 schreibt:

    Noch dies, zur Information in die Runde:
    Die hier aktiven „Kommentatoren“ Dummkopf-Hanss und Grusel-Hasit sind identisch. „Beide“ hocken am PC mit der IP-Nummer 88.217.38.218.

  8. Ariana schreibt:

    Wer jemals Psychatrie erlebt und hinter sich gebracht hat und daran nicht gestorben ist, weiß definitiv wie Mut geschrieben wird…another brick in the wall 🙂 ❤

  9. doris stingl schreibt:

    Passt vielleicht nicht ganz zum Thema aber hat trotzdem viel mit Gustl Mollath zu tun . wenn auch mehr indirekt. Es geht um eine Petition das Thema „Hilfe für alle anderen Mollaths wie Fr. Ilona Haslbauer, Hermann-Josef Kraemer etc., etc. ..“ auf „open.petition“ noch knapp 2Tage . Es sollen 10 000 Stimmen erreicht werden. Das wäre dann Hilfe für alle!!!.

    https://www.openpetition.de/petition/online/hilfe-fuer-alle-anderen-mollaths-wie-frau-ilona-haslbauer-hermann-josef-kraemer-etc-etc

  10. Sabine schreibt:

    @doris stingl:
    Die Petition an sich finde ich unterstützenswert, unrechtmäßige Unterbringungen zu beenden.
    Ich habe eine Frage zur Begründung:
    Zitat:“ Es gibt definitiv einen effektiven, insbesondere legalen Weg aus unrechtmaessiger Unterbringung, Zwangsbetreuung und Zwangsmedikation.
    Dazu benoetigen wir aber eine Person, wie Herrn Ritzer (Sueddeutsche Zeitung Franken), der uns hilft, den Betroffenen diesen Weg zur Befreiung aus unermesslichen seelischen und/oder koerperlichen Qualen darzubieten/ aufzuzeigen. “

    Ich halte es für wenig zweckmäßig, nur auf ein Pferd zu setzen. Die Medien insgesamt und alle sollten einen Beitrag leisten, dass Mißstände aufgedeckt werden … zumindest nach der Bayerischen Verfassung, Art. 111: Die Presse hat die Aufgabe, im Dienst des demokratischen Gedankens über Vorgänge, Zustände und Einrichtungen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wahrheitsgemäß zu berichten.

  11. Sabine schreibt:

    Jetzt habe ich die Frage vergessen:
    Sollte Herr Ritzer nur beispielhaft für alle Journalisten namentlich genannt werden, oder soll es tatsächlich nur einer sein?

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