Benz, Strate, Snowden, Hoevels

Prof. Dr. Benz ist Historiker, profilierter Faschismusforscher, der in Diensten des Nürnberger Milliardärsclans Diehl (also GGG – Ganz Großes Geld) ein Gutachten zur Firmengeschichte des Rüstungskonzerns im Faschismus erarbeitet hat. Wenn ich richtig orientiert bin, war er damit zwei Jahre beschäftigt und hat ein 350-Seiten-Produkt abgeliefert – dem Carl Diehl, der es in seinen Panzerschrank wegschloß.

Benz veröffentlichte niemals seine diesbezüglichen Forschungsergebnisse. Er strich – reine Vermutung von mir – ein fürstliches Honorar ein. War es auch Schweigegeld? Über die humanistische Gesinnung des Dienstleisters für GGG verbietet sich jede Aussage. Ende. Oder gibt es doch ein Problem?

Dr. Strate, Jurist, heute Gustl Mollaths einziger Verteidiger, Verfechter maximaler Transparenz, hat für den Milliardärsclan Piech, VW, gearbeitet (also GGG – Ganz Großes Geld). Eine Zeitung behauptete (Strate hat die Quelle bekanntlich selbst verlinkt): „Sie haben VW-Patriarch Ferdinand Piëch eine Woche lang vorbereitet, als er in der VW-Affäre um geschmierte Betriebsräte und Bordellbesuche vor Gericht als Zeuge aussagen musste. Was hat Piëch von Ihnen gelernt?“ Strate bestätigt nicht, er dementiert nicht. Er verweigert einfach jede Aussage.

Er strich – reine Vermutung von mir – ein fürstliches Honorar ein. War es auch Schweigegeld? Über die humanistische Gesinnung des Dienstleisters für GGG verbietet sich jede Aussage. Ende. Oder gibt es doch ein Problem?

(Wenn Strate für einen anderen Milliardär arbeitet und die gegnerische Seite sein Vorgehen als zwar „sehr phantasiebegabt“ aber „reinen Einschüchterungsvesuch“ charakterisiert, so steht auch das unwidersprochen im Internet und die humanistische Gesinnung unseres Dienstleisters fürs GGG gilt als nicht tangiert.)

Edward Snowden ist heutzutage weltbekannt. Er ist vermutlich ein Held, und wenn ich ihn zu fähigen, vermutlich käuflichen Intellektuellen, wie Benz oder Strate, in Beziehung setze, so muß dieser Vergleich hinken.  Snowden hat vermutlich nicht unmittelbar für das GGG gearbeitet (sondern für dessen Staat), aber sicher war er gut bezahlt. Er verfügt über mehr als genug Wissen über bedeutende Geheimnisse und unterliegt nicht irgendeiner „Schweigegepflogenheit“, sondern allerstrengsten Schweigeverpflichtungen. Dennoch hat er die Öffentlichkeit informiert. Was kann ich über seine Gesinnung sagen? Einzelheiten seiner Gesinnung sind mir unbekannt. Doch offensichtlich gehört es zu seiner Gesinnung, gesellschaftlich, politisch, moralisch Bedeutsames, ja Lebenswichtiges, allen Menschen mitzuteilen. „Alles, was das Leben der Menschen berührt, müssen wir dem Urteil aller unterbeiten„, sagte einst ein bekannter Politiker. Snowden hat die Grenzen der Transparenz, die gerne auch Transparenzbefürworter ziehen, eingerissen. Vorzuwerfen ist Snowden nicht, dass er für das System GGG, ein mörderisches System gearbeitet hat. Wo dieses System HERRSCHT, arbeitet Jeder/Jede für dieses System. Snowden hat seine Gesinnung behauptet, weil er durch die Veröffentlichung seines Wissens über dieses System AUFGEKLÄRT hat.

Fritz Erik Hoevels, obwohl produktiver Publizist, ist vielleicht weniger bekannt. Er ist aktiv im Bund gegen Anpassung, der wiederum (unter anderem) durch die 6x im Jahr erscheinenden „Ketzerbriefe“ öffentlich wirkt. Im Ketzerbrief 162, Juni/Juli 2010, hat er sich Gedanken gemacht über „Moralische Implikationen des Lebens in totalitären Systemen“. Eine zentrale Rolle in seinen lesenswerten Ausführungen spielt der Begriff „Kognitive Dissonanz“ (KD) und der unbewußte, halbbewußte oder bewußte Versuch diese (fast) um jeden Preis zu reduzieren (KDR). Nicht, daß der Historiker, der RA oder Du und ich, mit gesellschaftlich fragwürdigem (oder direkt schädlichem) Verhalten in Berührung kommen, ist das Problem. Aber mit dem fehlenden Widerstand gegen die KDR im eigenen Kopf („Geistesträgheit“, „Wegsehen“, „Ausweichen vor dem Argument“) beginnt die Schuld. Ich weiß es besser, aber ich behalte es für mich. Ich beschreite keinen Weg (die Gründe können sehr verschieden sein) mein Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Ich kenne die Substanz, aber der Öffentlichkeit liefere ich sie nicht für ihre berechtigte Empörung. DIESES Gesinnungsproblem bringt kein noch so qualifizierter Schriftsatz des fast genialen Fachmanns aus der Welt.

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42 Antworten zu Benz, Strate, Snowden, Hoevels

  1. gabrielewolff schreibt:

    Es sollte Ihnen zu denken geben, daß diesen sinnfrei-polemischen Beitrag, dessen einziges Motiv es ist, den pro bono für Gustl Mollath wirkenden Anwalt, der auch gegen Großbanken vorgeht, zu diskreditieren, noch niemand kommentiert hat. In Ihrem Weltbild herrscht wohl noch immer der Klassenstandpunkt als Orientierungsanker angesichts der Komplexität der Welt vor. Daß der nichts taugt, sollte Ihnen der Untergang der DDR eigentlich klargemacht haben.
    Wie lautete eigentlich das Thema Ihrer Dissertation?

    Daß es diesen Klassenstandpunkt nicht gibt, haben Sie wohl immer noch nicht mitbekommen. Was Ihr Verständnis der Rolle eines Rechtsanwalts in einem demokratischen Rechtssstaat angeht, sieht es ebenso mau aus. Stellen Sie sich vor: auch Milliardäre genießen die Vorzüge eines Rechtsstaats. Auch unsympathischste Mörder und Mörderinnen. Unschuldige wie Schuldige. Es ist völlig daneben, einen überdurchschnittlich guten bis überragenden Anwalt dafür zu geißeln, wen er für viel oder wen für gar kein Entgelt vertritt. Das Ziel müßte sein, einen Rechtsstat zu schaffen, in dem kein Beschuldigter einen begnadeten Anwalt mehr braucht, um ihm unbeschadet zu entkommen.

    Schon traurig, wie Sie sich nach und nach demontiert haben und nun klar machen, daß Sie Gustl Mollath nur instrumentalisiert haben, um Ihre DDR-Weltrevolutions-Utopie zu vitalisieren, der außer Ihnen wohl kaum noch jemand nachhängt, nicht einmal DIE LINKE.
    Hätten Sie nicht sofort mitkriegen müssen, daß Herr Mollath keiner ist, der sich vereinnahmen läßt? Schon gar nicht von jemandem, der auf biedere Klassenstandpunkte setzt? Im Ernst: ein grüner Ferrari-Spezialist aus wohlhabenden Verhältnissen, der seiner Frau zunächst half, Bargeld in ndie Schweiz zu schaffen: wie brachten Sie den in ihrem schlichten Weltbild eigentlich unter? Als Gefangener war er ihnen recht, klar. Als Symbolfigur. Jetzt ist er frei und Ihnen nicht mehr dienlich, wenn er finanzielle Unregelmäßigkeit auch im alternativen Vereinsmilieu nicht erträgt.

    Sie werden diesen Kommentar nicht bringen, Ihre Blogpolitik ist ja bekannt. Sie wird aber nichts nutzen, denn ich habe den Text abgespeichert und werde ihn im Fall eines Falles auf meinem eigenen Blog veröffentlichen. Soviel zu Demokratie, lieber Klaus-Peter Kurch. Da gibt es eben auch abweichende Meinungen, und solange Sie wilden Verschwörungstheorien hier eine Heimstatt gewähren und emotionalen „Stimmen“, die am Kern eines offen dargebotenen Sachverhalts vorbeigehen, soweit sie Ihren Intentionen dienen, haben Sie eigentlich keinen Grund, diese meine Meinung zu unterdrücken.

    Das Schönste ist ja, daß Ihre einseitige Publikationstechnik die Gegenseite dazu brachte, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Ich setze jetzt keinen Link, um Ihnen einen Herzinfarkt zu ersparen. Sie werden die Story so und so erfahren haben. Das ist nun mal die Demokratie des Internets: was der eine Blog verschweigt, erscheint in dem anderen.

    Ich wünsche Ein- und Umkehr, was die Wahrnehmung von Tatsachen angeht!

    Ihre

    Gabriele Wolff

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    • kranich05 schreibt:

      Liebste Frau Wolff (dass ich gelegentlich, trotz meines versteinerten Denkens, zu Ironie fähig bin, dürfte Ihnen nicht entgangen sein),
      wie kommen Sie auf die Idee, dass ich Ihren prächtigen Kommentar nicht bringen werde?
      Viele Kommentare (nicht alle), die meinungs- bis hetzstark aber argumentationsarm bis -frei sind, fallen tatsächlich meiner „Blogpolitik“ zum Opfer. Ihrer ist zwar auch meinungsstark, aber im Unterschied zu den erwähnten bringt er klar und deutlich und zentral mindestens ein Argument. Das ist doch eine Freude.

      Nicht unfreundliche Grüße

      Dr. Klaus-Peter Kurch

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    • D7. schreibt:

      @ Fr. Wolff
      Es gab Anfang der 1980er Jahre die brit. Premier, die meinte: Gesellschaft gibt’s gar nicht. („There is no such thing like society“). Und vorn paar Jahren meinte hierzulande ein CSU-Bundes(wirtschafts)minister: „Soziale Schichten“ sind eine Erfindung von Soziologen.
      Sie mögen´s für Teufelszeug halten: Arm/reich, oben/unten, innen/außen, Exklusion/Inklusion, Struktur/Funktion sind sozialwissenschaftliche Grundkategorien. Und mit der Deutschen Demokratischen Republik („DDR“) 1990 nicht verschwunden.

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    • Winfried Sobottka schreibt:

      Wer sich ansieht, was Gabriele Wolff im Zuge der Causa Mollath so alles selbst feststellen musste, aber auch, was sie zu diversen Gepflogenheiten des BGH u.a. äußerte, kann der Frau nur eine schwere Form der Schizophrenie verbunden mit einem Rechtsstaats-Wahn attestieren, wenn sie, wie nun in dem Kommentar, den aktuellen deutschen Staats mehrfach als Rechtsstaat an die Wand malt.

      Wer es zudem leugnet, dass es in allen Zivilisationsgesellschaften unterschiedliche Klassen gibt, dass es auch in allen Klassen ein ausgeprägtes Bewusstsein hinsichtlich der jeweiligen Klassenzugehörigkeit gibt, der leidet auch noch am Negierungswahn.

      Symptomatisch für Gabriele Wolff ist es, sich selbst als die Hohepriesterin von Moral und Vernunft zu verstehen, und vor diesen Hintergründen gehört sie zu den schlimmsten Zensorinnnen, die mir im Internet jemals begegnet sind. Vermutlich konnte sie es sich deshalb nicht vorstellen, dass ihr Kommentar hier geschaltet würde, aber wohl auch aus einem anderen Grund nicht: Ihr ist tatsächlich nicht klar, wie ihr Kommentar auf neutrale Leser wirkt, dass er nicht den Opa Kurch, sondern sie selbst in ein ausgesprochen ungünstiges Licht stellt.

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    • tom schreibt:

      @Gabriele Wolff

      Herr Kurch meint Blog-Universal darüber zu obwalten, was ein Argument sei oder eben nicht. So spricht er Ihnen dies hier gnädiger Weise zu – nur leider hat das nichts zu bedeuten, denn eine reine Zählaufgabe (sachbezogene Threads im bloß quantitativen Vgl. zu GGG-Ressentiments) vermeidet er.

      Wer nicht willens ist, vor sich selbst gerade zu stehen, und vor sich selbst ehrlich zu sein, vor so jemanden braucht man nicht argumentieren, weil ein Austausch nicht erwünscht ist, wo Selbststatus aufrechterhalten werden muss.

      Es ist nicht so sehr erschreckend, wie sich jemand in kürzester Zeit demaskiert, sondern wie zufällig Mitläufer sich kurzzeitig aufrecht geben (und selbst halten) können.

      @Kurch
      Ein Künstler traut nie dem Applaus – den gibt es für jede Darbietung, sei sie noch so dürftig -, sondern achtet peinlich darauf nicht nur das Urteil der loyal Nahestehenden zu hören. Eher im Gegenteil: Umso wohliger die Kritik, desto dringlicher die Not und Notwendigkeit zur Eigenkritik.
      Recht peinlich zu sehen, wie (intellektuell) unschöpferisch und unfähig jemand seinen eigenen Standpunkt nicht präziser und enger, bzw deutlicher und klarer fassen kann, sondern es für eine (argumentative) Leistung hält, Nebel als assoziativ-nebelig zu benennen zu können, und dies von verschiedenen Seiten benebelt für ‚ausdifferenziert‘ hält.
      Sind Sie eigentlich Jude, Herr Kurch?
      Oder Antisemit?
      Oder sind Sie irre, also wahnhaft auf GGG fixiert?

      … diese Fragen sollten Ihnen schwer zu denken geben, und zwar in Bezug auf Ihre ‚Argumentation‘ – besser Diffamierungstechnik – mit GGG-Zuordnungs-Schnüffeleien.

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    • Klaus G. Stölzel schreibt:

      Liebe Frau Gabriele Wolff,

      hä, „demokratischer Rechtsstaat“ ? Was
      können Sie damit nur meinen ? Doch nicht
      etwa die „Bundesrepublik Deutschland“ ?

      Laut Art. 20 (1) GG definiert sich die „Bundes-
      republik Deutschland“ als ein demokratischer
      und sozialer „Bundesstaat“ und nicht als ein
      „Rechtsstaat“.
      In (2) und (3) ist nur ein Rechtsstaatlichkeits-
      Prinzip für die „Bundesrepublik“ vereinbart und
      mehr nicht. Dabei werden Gesetze vor dem
      „Recht“ gestellt, also Gesetze müssen nicht
      dem „Recht“ entsprechen.

      In einem „Rechtsstaat“ würde es keinen Artikel
      10 (2) GG geben. Dazu empfehle ich Ihnen,
      das Buch „Überwachtes Deutschland“ von
      dem Historiker Prof. Dr. Foschepoth zu lesen,
      damit Sie nicht nur aufwachen.

      Die „Bundesrepublik Deutschland“ ein Rechts-
      staat, ist auch formal lächerlich oder können
      Sie nicht das „Grundgesetz“ richtig lesen ?

      Mit freundlichen Grüßen

      Klaus G. Stölzel

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      • D7. schreibt:

        @Stölzel u.a. Wer suchet der findet. Auch im Wolff-Blog. Die Frau Wolff hielt dort das Bayrische Landesamt für „Verfassungsschutz“ für (m)eine literarische Fiktion.

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      • D7. schreibt:

        @Opa Kurch. Schade, daß auch Sie mich zensieren. Wohl bekommts.

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        • kranich05 schreibt:

          @ D7 änd Alle,
          nu seid doch ma nich so hektisch! Zensur! Zensur!
          Ich lasse nun mal nicht vom PC oder vom Blog mein GANZES Leben strukturieren. Im Gegenteil.
          1. habe ich ganz normal auch Anderes zu tun – Garten, Hund, Kunst, Wissenschaft/Ideologie, Menschen – ach ja, Frau hab ich auch noch (und nicht die Schlechteste!) 🙂 – und
          2. wenn es virtuell besonders tost, habe ich erst recht auch Anderes zu tun.

          PS: Es gibt zudem Eigentümlichkeiten des Programms, die ich nicht durchschaue. Dazu gehört, daß manche Adressen (nur einzelne! bei anderen klappt es ) nicht freigeschaltet werden, nachdem ich diese pauschal freigeschaltet habe (z. B. Sobottka) und auch, daß Adressen, bei denen die pauschale Freischaltung eigentlich klappt (z. b. D7) plötzlich einmal nicht freigeschaltet werden.
          Ich habe nicht die IT-Kompetenz, um dem auf den Grund zu gehen.

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    • tokchii schreibt:

      „Was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul“
      PS. Namensähnlichkeiten reiner Zufall.

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  2. Dian schreibt:

    @Frau Gabriele Wolff 1. November 2013 um 00:12
    „Rechtsstaat“ ist eine Schimäre wie Ihr eigener Blog bestens belegt. Ich danke Ihnen für Ihre „Offenherzigkeit“ hier. Ein Widerpart zu Ihrer Meinung scheint mir so lange verfehlt, als Sie nicht mehr glauben machen, Sie wären offen für gegensätzliche Argumente. Wenn Sie meine in Ihrem „gefürchteten“ Spam-Ordner gelandeten und nicht veröffentlichten Kommentare, bzw. in einem Fall den von Ihnen abgeschnittenen Teil eines meiner Kommentare noch gespeichert haben, dann können Sie sich mittels dieser „übend“ der von mir gewünschten Offenheit erschließen, – wenn Sie wollen -. Wenn ich mich recht erinnere, hatten meine Kommentare nicht selten „Klassencharakter“, womit sich der, – Ihr(?) – Kreis schließt.
    „Man muss nur lange genug am Fluss sitzen, um die Leichen seiner Feinde vorbei schwimmen zu sehen.“, sagt gern ein Freund und ich werde mein Zitat zum Anlss nehmen, ihn nach dem vermeintlich wahren Urheber dessen zu befragen. 😉

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    • Frieder Kohler schreibt:

      Durch die im Fluss schwimmenden Leichen blitzte mit dem Gegensatz Freund – Feind in meinem kleinen Speicher ein Gedicht von Erich Fried auf; ich wage es zu zitieren, heißt es doch DURCHEINANDER :
      Sich lieben
      in einer Zeit
      in der Menschen einander töten
      mit immer besseren Waffen
      und einander verhungern lassen
      Und wissen
      dass man wenig dagegen tun kann
      und versuchen
      nicht stumpf zu werden
      Und doch
      sich lieben

      Sich lieben
      und einander verhungern lassen
      Sich lieben und wissen
      dass man wenig dagegen tun kann
      Sich lieben
      und versuchen nicht stumpf zu werden
      Sich lieben
      und mit der Zeit
      einander töten
      Und doch sich lieben
      mit immer besseren Waffen

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  3. vovlo schreibt:

    Schade, kaum war Herr Mollath entlassen, begann der Kampf um die Deutungshoheit. Tönt für mich wie „Unser Gustl“. Es ging doch in der Sache nicht um Herrn Mollaths menschliche Qualitäten oder politische Ansichten, sondern um die Rechtmässigkeit seiner Unterbringung. Es geht um die Zustände im Massregelvollzug, die dringend geändert gehören. Herr Strate ist Rechtsanwalt und seinen Mandanten verpflichtet. Sein Beruf ist Verteidiger und nicht Gutmensch. Ist doch beruhigend, dass auch ein Ferdinand Piech nicht per se mit einem Freispruch rechnen kann.
    Herrn Sobottkas Ferndiagnose: „kann der Frau nur eine schwere Form der Schizophrenie verbunden mit einem Rechtsstaats-Wahn attestieren,…“ ist Gülle für die Wiese des Dr. Leipziger.

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    • Winfried Sobottka schreibt:

      Wer nicht oberflächlich betrachtet, dem wäre aufgefallen, dass ich auf eine kaum noch zu überbietende Widersprüchlichkeit im Verhalten der Gabriele Wolff hingewiesen habe – so widersprüchlich, dass es eigentlich nicht mehr zu ein und der selben Person passt.

      Diese Dinge werde ich an anderer Stelle noch klarer auf den Punkt bringen.

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      • D7. schreibt:

        @Sobottka u.a.
        Ein aus Realanalyse(n) der Struktur des gegenwärtigen dt. Rechtssystems und der Funktionsweise seiner Justiz begründeter grundlegender bürgerrechtlicher Forderungskatalog wäre nützlich. Er sollte nicht so détail-wissenschaftlich sein wie die „Denkschrift“ (Juni 2010) von Narr u.a.: „Psychiatrie, Zwang, Selbstbestimmung und Wohl behinderter Menschen Ein sozialwissenschaftlich-juristisches Memorandum zur Geltung der Menschenrechte in der Bundesrepublik Deutschland.“ http://www.die-bpe.de/memo/

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      • Winfried Sobottka schreibt:

        @ D7. u. alle: Ich werde ein Forum zur Verfügung stellen, in dem alle Interessierten diskutieren können. Voraussetzung wird allerdings sein, dass man sich mittels einer Email-Adresse und eines Nicknamens registriert und dann jeweils anmeldet, wenn man etwas schreiben will. Nur so kann ich einerseits sicherstellen, dass Schmutzbeiträge nicht ausufern, andererseits dafür sorgen, dass wirklich interessierte Diskutanten 24 Stunden täglich die Möglichkeit haben, Beiträge unmittelbar zu veröffentlichen.

        Es gibt sehr viel zu tun, ich allein kann das aber unmöglich schaffen. Wir brauchen neue Wege der Kooperation und der Nutzung kollektiver Intelligenz. Ich werde mich nachher einmal umsehen, was es aktuell so an Forentechnik gibt.

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  4. Hans schreibt:

    Liebe Leute,
    können wir nicht langsam alle mal wieder zur sachlichen Diskussion zurückkehren? Die Wahlen sind doch schon lange vorbei. Wie lange wollen wir die durch – nach meinem Eindruck – damals verstärkter dahingehend Beeinflussung immer noch hochkochenden Emotionen und die damit einhergehenden persönlichen Angriffe, die alle bisher Schreiber/innen auf dieser Seite – einschließlich der auch geschätzten Gabriele Wolff – bringen, den noch pflegen?
    Und kann man denn nicht verstehen, dass der Rechtsstaat, den wir jetzt nicht haben, nicht der Rechtsstaat sein darf, den wir zukünftig haben wollen? Und welche Alternative sollte es denn geben zu einem Staat, der Menschen wirklich gleich nach einem Recht und Gesetz behandelt, dass sich unter direkter Mitbestimmung aller Bürger entwickelt? Und es ist doch unstreitig, dass wir derzeit davon weit entfernt sind.

    Und wenn ich mir da Opas und Gabriele Wolffs Darstellungen anschaue, dann sehe ich da nur unterschiedliche Ansatz- und Schwerpunkte. Beides wird gebraucht, und beides sollte sich aneinander entwickeln, damit es im Praktischen in eine gute Richtung weitergeht! Macht doch auch mehr Spaß, als dass die wenigen Pflänzchen sich gegenseitig auch noch um die Freude bringen! Also bitte, streiten – und dies an der Sache orientiert. Und nicht sich gegenseitig in das jeweils andere Eck stellen und dabei noch eine persönlich mitgeben. Wir profitieren alle davon!

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    • Winfried Sobottka schreibt:

      Nach Gabriele Wolff haben wir einen Rechtsstaat, nach Opa, soweit ich sehe, haben wir keinen Rechtsstaat. Gabriele Wolff bestreitet die Existens einer gesellschaftlichen Verschewörung, Opa ist sich darüber im Klaren, dass Kapitalismus an sich bereits eine verbrecherische Verschwörung ist, darauf gerichtet, dass der Mensch den Menschen beherrsche und ausbeute.

      Wenn diese beiden im Grunde das Selbe wollen, dann wollten Marx und Rockefeller auch das Selbe.

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      • kranich05 schreibt:

        Ich glaube schon, daß wir einen (groß)bürgerlichen Rechtsstaat haben. Ich verteidige rechtsstaatliche Werte (und nicht nur abstrakte Werte, auch Praktiken), die wir haben. Ich halte die demokratische Entwicklung dieses vorhandenen, mickrigen, über weite Strecken verlogenen, bürgerlichen Rechtsstaats prinzipiell für möglich und natürlich für dringend notwendig. Ich unterscheide den großbürgerlichen Rechtsstaat von der offenen großbürgerlichen Diktatur.

        PS: wollte ich schon lange mal anmerken: Gustav Sobottka ist mir ein Begriff.

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      • D7. schreibt:

        @Sobottka; @Opa
        -Freischaltungsdank an Opakranich.
        -Kernthese im Anschluß an G. Radbruch, E. Schneider, R. Albrecht u.a.:
        Ohne Kulturellen Bruch wird es auch im gesellschaftlichen Teilbereich Recht/Justiz keine Entwicklungsprozesse in Richtung Gerechtigkeit geben (können).
        -Leiderschade, daß es kein (ggf. und aus Gründen auch geschütztes) deutschsprachiges Netzforum zur Debatte gibt.

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      • Dian schreibt:

        Lieber Opa Kranich,
        für einen Marxisten, wenigstens Materialisten scheint es mir etwas mickrig, „schon“ zu „glauben“(!), „daß wir einen (groß)bürgerlichen Rechtsstaat haben.“ Die Begrifflichkeit ist nicht einmal definiert, da macht es dann auch nicht viel Sinn, darüber zu streiten ob denn nun oder ob eher nicht. Deine eigene Ambivalenz wird aus den der eingangs zitierten folgenden Worte sehr deutlich.
        Der Rechtsruck in Deutschland, ja in ganz Europa ist doch unübersehbar, geht einher mit einer steten Umverteilung von unten nach oben, mit dem beständigen Erodieren der bürgerlichen Freiheitsrechte, dem Wachsen des Arbeitslosenheeres, der gravierend zunehmenden Aggression nach außen, und , und, und. Ab wann ist diese Entwicklung keine rechtsstaatliche mehr, also eine neue Qualität, deren Name schon allein so gefürchtet ist?
        Ich wähne schon länger, dass der Psychiatrisierte, der nämlich nicht Angepasste bzw. der sich der Anpassung Widersetzende der Jude des nächsten Holocausts wird, selektiert durch die Ziehsöhne der durch die Nazis hochgekommenen Psycho- und ähnlicher Weißkittel. Für diese schwarze Vision lasse ich mich gern Lügen strafen oder auch auslachen. Eigentlich will ich dies sogar – später einmal.
        „Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität.“ (Bertold Brecht)
        Wie schön, es wäre meiner ein psychotischer Wahn, gar eine Krankheit, die vielleicht vergeht.
        Leider mehr Meinung als Argument – kann auch in Spam-Ordner.
        Es grüßt Dian.

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      • Klaus G. Stölzel schreibt:

        Liebe Opa-Blog-Blogger,

        ich denke es geht zunächst darum, denn
        Begriff: „Rechtsstaat“ zu klären bzw. zu
        definieren und damit zu erklären.

        „Rechtsstaat“ heißt, daß sich ein „Staat“
        unbedingt dem „Recht“ unterwirft und
        keine Ausnahmen zu läßt. Ein „Staat“
        der dieses „Prädikat“ nicht ausnahmlos
        zu läßt, ist kein „Rechtsstaat“ bzw. kann
        kein „Rechtsstaat“ sein. Oder was soll
        sonst, darunter verstanden sein ?

        Deswegen wundert es mich schon, daß
        ein Dr. Kurch sich dem Begriff eines
        „Großbürgerlichen Rechtsstaat“ nicht
        nur zuwendet, sondern ihn anerkennt,
        also sich als ein „Alt-Linker“ diesem
        Konstrukt praktisch unterwirft. Bis dato
        bin ich davon ausgegangen, daß Sie
        ein „Echter Linker“ sind.

        MfG.

        Klaus G. Stölzel

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    • Winfried Sobottka schreibt:

      Opa Kurch scheint noch nicht weit genug geblickt zu haben, was den Umfang und die Intensität der von deutscher Justiz betriebenen Rechtsperversion angeht. Ich befasse mich seit über 20 Jahren intensiv mit dem Phänomen der Rechtsperversion in der deutschen Rechtspraxis, vor dem Hintergrund, dass ich neben dem BWL-Studium (auch dort musste juristisches Wissen nachgewiesen werden) auch drei Semester Jura studiert habe, und ich kann nur sagen, dass man die deutsche Justiz nur dann noch mit wenigen Worten passend beschreiben kann, wenn man vor Ausdrücken der Fäkal-Sprache nicht zurückschreckt: Sie ist ein Eimer satano-faschistischer Schei*.

      Dass dies noch längst nicht dem ganzen Volk klar ist, liegt ausschließlich daran, dass alle maßgeblichen gesellschaftlichen Kräfte in unfrommer Gleichschaltung darüber hinwegtäuschen. Man darf nicht vergessen, wer die Machthaber bis zum 08. Mai 1945 waren: Die All-Time Weltmeister der Perversion des Rechts, der gesellschaftlichen Gleichschaltung und der Irreführung des Volkes!

      Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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  5. b.schmid-oertel schreibt:

    Bei Feststellung des Status Quo mit implizierter Veränderungsnotwendigkeit kenne ich kein besseres *Modell* ,als die schon mehrfach erwähnte Soziale Dreigliederung :

    *** Die soziale Dreigliederung beschreibt die Grundstruktur einer Gesellschaft, in der die Koordination der gesamtgesellschaftlichen Lebensprozesse nicht zentral durch den Staat oder eine Führungselite erfolgt, sondern in der drei selbst verwaltete und relativ autonome Subsysteme sich gegenseitig die Waage halten.

    Die drei Subsysteme oder auch Hauptbereiche der Gesellschaft sind:

    1) das Geistesleben, das Bildung, Wissenschaft, Religion und Kultur umfasst, sowie die Zusammenarbeit der Menschen (verstanden als Kreativitätsfaktor, etwa die Kultur der Entscheidungsprozesse oder das Betriebsklima betreffend). Als Produktionsfaktor wäre die Arbeit dem Wirtschaftsleben zuzuordnen.
    2) das Rechtsleben, das Gesetze, Regeln und Vereinbarungen der Gesellschaft umfasst.
    3) das Wirtschaftsleben, das die Produktion, den Handel und Konsum von Waren und Dienstleistungen umfasst.

    Sie werden als autonom und gleichrangig, aber unterschiedlich in ihrem Wesen beschrieben. ***

    vgl.: Wikipedia

    Bin auch sehr interessiert an Alternativen – falls vorhanden …?!

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    • Breitenbach schreibt:

      »Falls vor­han­den«?
      Nie was von »Ba­sis und Über­bau« ge­hört – ei­nes ei­ne un­ab­hän­gi­ge, das an­de­re ei­ne ab­hän­gi­ge Va­ria­ble – das Ge­gen­teil zu gleich­ran­gi­gen Fak­to­ren?

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      • b.schmid-oertel schreibt:

        @Breitenbach
        Seit wann ist ein „Überbau“ unabhängig von der „Basis“?

        Mit Alternativen habe ich detailliert durchdachte Modelle gemeint, die zur vorgestellten SOZIALEN DREIGLIEDERUNG mindestens gleichrangig sind *!*

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  6. Helmut Mayr schreibt:

    Sehr geehrte Frau Wolff,

    natürlich hat Herr Dr. Kurch eine Fehlvorstellung über den Beruf des Rechtsanwalts. Dass Dr. Strate nicht nur von Luft und Liebe leben kann, ist dem Opa fremd. Dass zahlungsfähige Mandanten wichtig sind, um sich Hobbies wie Mollath und die HSH Nordbank leisten zu können, muss einem bekennenden Verschwoerungstheoretiker widerstreben.

    Wenn ich jetzt auch noch gestehe, dass ich alle DAX-notierten Banken vertreten habe, komme ich vielleicht auch noch in den Kreis der geldgeilen Anwälte.

    Ich persönlich habe Verständnis für den Kollegen Dr. Strate. Ohne seinen renommierten Briefbogen und die Kontakte zu den Medien, säße Herr Mollath heute noch. Dass er sich auch noch gegen Trittbrettfahrer wehrt, verdient nur mehr Respekt.

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    • A. Hirsch schreibt:

      Die leidige Diskussion darüber, welche Mandate ein Rechtsanwalt übernehmen darf, sollte, müsste oder nicht, wird es wohl immer geben. Dabei ist es, gerade bei Strafverteidigern, doch gar nicht so schwer zu verstehen, dass sich jede moralische Differenzierung von Außen verbietet. Menschen ein Beistand zu sein, die möglicherweise Schlimmes getan haben, ist ja gerade die Aufgabe eines Strafverteidigers, liegt also in der Natur der Sache. Trotzdem wird landauf landab geschrien, meist auf Stammtischniveau, manchmal auf scheinbar höherem Niveau. Was, der verteidigt Kinderschänder? Mörder? Betrüger? Nazis? Gar Steuerhinterzieher oder andere fiese Leute aus dem Bereich white-collar-crime? Nimmt sogar noch Geld dafür! Geht ja gar nicht.

      All diesen Moralaposteln ist eines gemein: Sie haben die Idee des Rechtsstaats nicht verstanden.

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    • Sabine schreibt:

      Vielleicht liegen Sie richtig.
      Ohne Herrn Strate säße Herr Mollath heute noch.
      Vielleicht wurde ja gewartet, bis jemand da ist, der endlich als Verteidiger den von GenStA Nerlich begehrten Wiederaufnahme-Antrag stellt 😉
      Gut, dass die Zeit damals Herrn Mollath gefragt hat, ob er überhaupt rauswolle, hatte er doch dem Helden keine Vollmacht unterschrieben 😉
      Und als dann klar war, jetzt gibt es eine Vertrauensperson, die Beweise sind gesichert, sie gehen in sichere Hände über, Herr Mollath hat Vertrauen gewonnen, konnte eine Freilassung vollzogen werden.

      Ja, vielleicht liegen Sie richtig.

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  8. gelegentlich schreibt:

    Ich war verreist und sehe diesen Beitrag erst jetzt. Da werden also Benz, Strate, Snowden und Hoevels in ein Abteil gestellt. Ich habe das mehrere Male rückwärts und vorwärts gelesen – eine Beziehung zwischen diesen Personen wird nicht dargelegt, eine zwischen Benz und Strate angedeutet, in die Stille geraunt. Sonst ist da nichts.
    Herr Kurch: das ist ein widerlicher, ein schmieriger Beitrag. Sie sollten sich nicht darüber wundern dass Leute, die am Fall Mollath interessiert bleiben, mit dieser Art von „Unterstützung“ nichts anfangen wollen. Dass Kommunisten offenbar genauso denken und verfahren wie die fauligen Spießer in Nürnberg/Fürth gegenüber Mollath macht mich traurig.
    (Für den Fall, dass Sie wieder IT-Trouble haben, habe ich diesen Beitrag für mich noch eine Weile auf)

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  9. gelegentlich schreibt:

    Anregend? Ich weiß nicht. Was ich eher sehe ist mangelnde intelletuelle Disziplin in diesem Punkt. Selbstverständlich gibt es “GGG“. Diese Leute haben auch genug Geld andere Leute dafür zu bezahlen, gar nicht erst in die Presse zu kommen. Oder Einfluß genug, um ganze Staatsanwaltschaftskohorten loszuschicken um die Glut austreten zu lassen. Das kann man aber nicht einfach behaupten, sondern muss das entweder beweisen oder halt das Maul halten. Weil man sich sonst lächerlich macht; Lächerlichkeit tötet aber.
    Denken Sie nur an die unselige Lachnummer (Beckstein und ein hoher Jurist sind beide Synodale! Man stelle sich vor! Damit weiß man dann ja Alles, nicht wahr?).
    Im kritisierten Beitrag versuchen sie hinterherum, heimlich/heimtückisch, Herrn Strate einen Geruch anzuhängen, ohne in der Lage zu sein irgendetwas auf den Tisch zu legen. Dass dessen Urteilsvermögen durch Geld korrumpiert werden könnte mag ja theoretisch sein – müßte aber => bewiesen werden. Wenn man das nicht kann muss man zähneknirschend schweigen. Von den Arbeiten Kryszmanskis habe ich keine hohe Meinung, Michael Hartmann ist auf diesem Feld seriöser. Und einen Herrn Hoevels mit seinen Ketzer-Anmaßungen hätten Sie uns auch ersparen können. Diese einsamen großartigen Allein-Durchblicker, die eben deshalb von der bösen Umwelt geschnitten und nicht hinreichend beachtet werden – mögen auf ihren Parkbänken alleine bleiben.

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