Ein gestriger Facebook-Eintrag von Nina Hagen

Ich übernehme den folgenden Eintrag von Nina Hagens Facebook-Seite:

„wow erster presse-artikel über ilona Haslbauer : gespickt mit Lügen des Dr.Dose –>http://www.spiegel.de/panorama/justiz/massregeln-in-der-psychiatrie-der-fall-von-ilona-haslbauer-a-917730.html

– Wie die TATsächliche Situation von Ilo aussieht wurde AUSGELASSEN ,
ES WURDE AUSGELASSEN WIELANGE ILO SCHON GEFANGEN IST ( 6 JAHRE ) ES WURDE AUSGELASSEN – DASS SIE SEIT 2 JAHREN UNTER KOMPLETTER ZIMMER UND HOFGANG- ISOLATIONSSPERRE GEFOLTERT WIRD , AUSGELASSEN ILONA HASLBAUER SELBST ZU WORT KOMMEN ZU LASSEN UND VOR ALLEM —> DER TATHERGANG DER FIXIERUNG : DR.DOSE LÜGT WIE GEDRUCKT ! ILONA HAT NIEMALS JEMANDEM IN DIE EIER GETRETEN ! UNSER BUNDESVERBAND TELEFONIERT SEIT 5 JAHREN TÄGLICH MIT ILONA UND DER TATHERGANG WIRD VOLLKOMMEN ANDERS GESCHILDERT ALS DR. DOSE ES DER PRESSE UNTERJUBELN WILL !

ICH RUFE UM ECHTE HILFE FÜR ILONA !
WIE KANN EIN SPIEGEL-ARTIKEL DIE PERSON UM DIE ES GEHT NICHT PERSÖNLICH BEFRAGEN ???“

——————————————-

Wenn ich richtig verstanden habe (in Facebook zu lesen ist mir ungewohnt), telefoniert Nina Hagen heute wieder mit Ilona Haslbauer.

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12 Antworten zu Ein gestriger Facebook-Eintrag von Nina Hagen

  1. Norddeutsche schreibt:

    ich frage mich allerdings auch, wie man einen psychisch kranken Menschen….das soll sie ja lt. Urteil sein…deswegen ist sie ja in der Klinik….fesseln kann….über 24 Stunden….

    was ist das für eine Therapie? welche Auswirkungen hat Fesselung auf den Genesungsprozeß?

    welches Therapieziel soll mit einer Fesselung erreicht werden?

    wieso kommt keiner der Pfleger auf die Idee, einem kranken Menschen das Wasserlassen zu ermöglichen…??

    Wenn Sie so krank ist, dass sie in dieser Anstalt ist, dann muß es doch auch Krankenpfleger/schwestern geben, die sich um die Hygiene für diese Patientin kümmern…

    wenn eine 85jährige demente Dame im Bett liegt, dann wird doch auch dafür gesorgt, dass sie nicht in ihrem eigenen Urin liegt…da wird nicht gewartet, bis sie fragt: darf ich mal zum Klo..??

    da wird in regelmäßigen Abständen gefragt, ob was zu trinken gewünscht ist, ob die Lage im Bett so richtig ist, vorsichtshalber wird umgelagert…zur Vermeidung von Druckstellen…des wird kontrolliert, ob die Ausscheidung normal abläuft und und und…

    ..und hier bei der Patientin…..verstehe ich immer noch nicht das Therapieziel dieser Fesselung…

    oder ging es tatsächlich darum, ihr die „Flausen“ aus dem Kopf zu treiben? „Damit sie endlich mal lernt, wie sie sich uns gegenüber zu benehmen hat“?…ist das etwa das Ziel dieser Maßnahme gewesen?

    Mein Neffe ist in einer Werkstatt für Behinderte beschäftigt….
    dort gibt es auch einen sehr,sehr rauen Ton…

    da fallen schon mal Worte wie: na du blöde Kuh, wie gehts dir? oder es wird einem mit voller Kraft auf den Rücken gehauen….mit den markigen Worten: he, da bist du ja…lange nicht gesehen….

    da wird dann mit dem „Behinderten“ gesprochen, es wird ihm auch verboten: das darfst du nicht machen..weil es weh tut…es tut mir weh…

    für einen halben Tag klappt es, aber am nächsten Tag hat er es wieder vergessen….

    aber es wäre trotzdem kein Grund, diesen jungen Mann nun zu fesseln und ihn 24 Stunden allein zu lassen….oder ihn in ein Einzelzimmer einzusperren, ohne die Möglichkeit an die frische Luft zu kommen…
    oder ihn mit 2 Leuten zu überwältigen….auf den Boden zu werfen…der würde vor lauter Angst auch anfangen zu treten….und der Erfolg? statt aufzuhören, würden dann noch 3 Leute dazu kommen und ihn fesseln?…
    Dieser Junge würde die Welt nicht mehr verstehen…er ist doch nicht gesund..was machen die mit ihm?..er hat sich doch nur so gewehrt, wie es ihm möglich ist….anders wehren geht ja nicht…

    und so ging es dieser Frau I.H. wohl auch….auf den Boden geworfen, sie versucht sich zu wehren..tritt um sich…naja und schon…waren noch mehr Leute da..und haben ihr erst mal gezeigt, wer hier die Macht hat…????

    erkläre mir bitte einer das Ziel der Fesselungstherapie..was will man damit „heilen“`???welches Therapieziel hat eine Fesselung?

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    • federleichtes schreibt:

      Fesselspiele?
      Sind noch eine andere Nummer, wenn kein Einverständnis darüber besteht und – es sich bei dem Gefesselten nicht um einen Masochisten handelt.
      Insgesamt gesehen gehörte das Thema in den Bereich Gewalt, dann in das Unterthema „Gewalt gegen Schwächere“.

      Aber gut, ich bin derzeit etwas irritiert.
      Weil ich im Traum nicht daran dachte, mal Klartext in einer Angelegenheit sprechen zu müssen, die direkt dem Herrschafts-System untersteht. Eine Angelegenheit, in der es nicht um die Psychiatrie geht; die war nur der letzte Tropfen. Und ich vermute, dass er auf einen heißen Stein fallen wird. Weil alles, was die Psyche, den Kern des Lebens betrifft, für manipulative (Angst und Verwirrung) Zwecke benutzt werden muss. MUSS. Was das bedeutet, möchte ich hier nicht weiter ausführen.

      Aber gut. Ich kramte in meinem Archiv, um mit einem Text (etwa 50 Jahre alt, ein psychiatrischer Fall aus der Klinik, Ronald D. Laing) das eigentliche Analyse-Diagnose-Therapie-Problem etwas fassbarer zu machen. Da der Text nicht gerade kurz ist, habe ich ihn auf unsere Homepage
      http://federleicht-leben.de/10-wir-texte/wolfgang-texte/08-laing-der-besondere-fall/index.html
      gestellt – und ihn per Mail an Klaus-Peter Kurch geschickt. Wenn der zu mir sagt, ich möge eine etwas umfassendere Einleitung schreiben, um ein neues Thema zu gestalten, tue ich es.
      Der Untertitel lautet „Das Leben verstehen“. Er gehört eigentlich zu einem anderen Thema, in dem ich über das Trauma spreche, wie bedeutsam es ist, bereits bei Kindern auf die Auflösung energetischer Blockaden hinzuwirken. Wer sich dafür interessiert, gerne, ich schicke dann einen weiteren Link.

      Gruß
      Wolfgang

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  2. 5jahrehartz4 schreibt:

    was komisch ist, dass sich die Klinik immer auf die fehlende Schweigepflichtentbindung beruft – doch natürlich ist es einfacher dann massiv gegen EINE Person vorzugehen und dann Dinge zu sagen, die man sich zusammenkonfabuliert und passend gemacht hat, denn die Person bekommt diese Infos ja nur verzögert und erst einmal in der Welt sind das weitere Minuspunkte für das Opfer – so wird es wenigstens noch etwas gebremst

    sry für Pause aber Bruno ging vor – durch die Mangelernährung, völlige Miettellosigkeit, fehlendes Essen, usw. ging es ihm immer schlechter und nun sind rechts die Zähne teilweise rausgebrochen – Jobcenter/Sozialbehörden/Regierungspräsidium verweigern die Beratung, Hilfe – Tenor wir halten das Beratungsangebot (Entmündigung) aufrecht – die Beratung soll von der Entmündigungsstelle durchgeführt werden, von densleben Personen die sich weigerten zu beraten, den Kontakt der Behörde einseitig abgebrochen haben und die Vorgestezten nicht eingeschaltet haben
    hier die aktuelle Seite mit Bilder http://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/ – die Schmerzen der Zähne sind höllisch
    wenn jemand Zeit und Lust hat zu helfen – bitte nur bei Bruno anrufen – wir können nur schreiben/senden – danke

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  3. Jürgen Rupprecht schreibt:

    Kurz zur Eingangsfrage („Wenn ich richtig verstanden habe, telefoniert Nina Hagen heute wieder mit Ilona Haslbauer“): Nina Hagen hat es am Abend mehrfach versucht, konnte jedoch niemanden erreichen. Sie wird es morgen Abend wieder versuchen.

    @Norddeutsche: Ich stimme Ihnen völlig zu: Welches pädagogische oder therapeudische Konzept soll mit dieser Fesselung über 25 Stunden (!) verfolgt werden? Wobei: Das Wort „Konzept“ verbietet sich hierbei wohl von selbst.
    Soll damit die Patientin auf das Leben „draußen“ vorbereitet werden? Oder geht es hier um Bestrafung? (Frage der Angemessenheit!) Oder um eine reine Demonstration von Macht? Oder soll der Wille gebrochen werden? („Du kommst erst frei, wenn du klein bei gibst….“)

    Und es stellt sich auch die Frage nach der Qualität der stündlichen Kontrollen („mit persönlichem Kontakt zur Patientin“ und „entsprechend der Richtlinien der Klinik“): Jeder vernünftig denkende Mensch weiß, dass NIEMAND 25 Stunden (!) OHNE WASSERLASSEN überstehen kann. Oft auch nicht ohne Stuhlgang. Aber darauf wird hier offensichtlich nicht beachtet. „Die soll sich gefälligst rühren, wenn sie muss….“

    Kein gutes Zeugnis für die Klinik.

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  4. Jürgen Rupprecht schreibt:

    Ich kann im übrigen empfehlen, die sehr intensive Diskussion auf Facebook in der Gruppe
    „Ilona Haslbauer – die Unterstützergrupe“ zu verfolgen:

    https://www.facebook.com/groups/223100924510104/

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  5. Bert schreibt:

    Ich habe andernorts schon die Doppelfunktion der Ärtze einer forensischen Abteilung angesprochen:
    Das Problem ist – vor allem auch auf Wachpersonal-Ärzte Seite – dass hier Staatsgewalt (Freiheitsentzug) zur Rechtfertigung zu Therapiegewalt zweckentfremdet und pseudo-gerechtfertigt geglaubt wird, und so immer wieder in der Therapie die Gewaltmöglichkeiten und Staatsgewaltdurchsetzungen, die durch den Rechtstaat legitimiert sind, durchscheinen.

    Diese unsägliche Vermengung von legitimer Staatsgewalt und Medzin ist ein Grund, warum ‚Therapie‘ immer schon nicht nur Therapieakt sein kann, sondern ein Gewalt-Durchsetzungsakt ist. Im Gefängnis, wenn da ein Gefangener nicht spurt und ausflippt – wäre interessant, ob es da auch ‚Therapeutische‘ “““’Konzept““““‘ zur Gewaltdurchsetzung argumentativ herhalten müssen, oder ob es da nicht viel ehrlicher zugeht.

    Im übrigen haben wir selbe Asymmetrie-Vermengung in der Auseinandersetzung, wo eine Seite bloß mit der Schweigepflicht gefangen ist. Und was passiert hier, wie bei den Gefangenen: Bei jedem ernsthaft-konkreten Gesprächsakt kommt zuerst die Gefangenen-Asymmetrie von Seiten der Ärzte zum Sprechen.

    Und so muss jegliche ernsthaft-konkrete Kommunikation sich immer zuerst an diesem ‚Staatsgewaltakt der Durchsetzung des Freiheitsentzug‘ oder entsprechend eben an der ‚Einzwängung der Schweigepflicht‘ abwätzen – völlig egal ob Patient oder Arzt.

    Total bescheuert ist natürlich, dass man meinen möchte das psychiatrische Fachpersonal hätte erhöhte Sensibilität für Psyche (und ihre Bedürfnisse/Struktur) – wobei meine Erfahrung ist, dass viele gar nicht über ein naturwissenschaftliches Verständnis von Psyche hinausgekommen sind, und somit gar nicht eine persönliche Innenperspektive empathisch ausloten können, sondern nur hart-grob die un-emphatische fremd-getrennte Außenansicht. Wie solche Leute, Ärzte, mit einem völlig fehlgeleiteten Blick/Umgang mit Psyche dann aber glauben geeignet zu sein, Menschen adäquat zur Seite stehen zu können, und dass sie glauben, die richtigen Impulse zur Heilung vorgeben zu können, ist nicht nur ein Rätsel, sondern dass sie es nicht können, zeigt sich bereits an solchen Geschichten, wo sie bei solch Kleinigkeit, wo alles noch unverdrängt zu Tage tritt, nicht einmal hier im Sichtbaren, fähig sind, die richtigen Impulse zu geben, geschweige denn erst einmal sich selbst aus solch einer befangenen Situation selbst herauszunehmen und nicht bloß Reaktion zu sein, oder geschweige denn, dass sie nicht einmal fähig sind, eigene falsche Signale und Impulse bei sich selbst zu verhindern. Und die bilden sich also ein, Fachpersonal für psychische Belange zu sein. Das ist nahezu grotesk und lächerlich. Aber im akademischen Bereich kann man dann doch Ansehen und Titel erlangen – ob davon eine Person gesund geworden ist… … …

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  6. RitaEvaNeeser schreibt:

    Ich lese schon längere Zeit über den Fall Ilona Haslbauer und habe darüber gestern auch auf meinem Blog geschrieben.

    Bei Gustl Mollath war alles übersichtlich. Auf der Seite Gustl-got-help konnte man akribisch genau alle Schritte, von ALLEN nachvollziehen.
    Inzwischen ist auch die Dokumentationsseite von Dr. Gerhard Strate aufrufbar.

    Das alles findet man bei Frau Haslbauer und ihren Unterstützern nicht. Auch im www ist kaum etwas zu finden .
    Ausser vielleicht :
    Ilona Haslbauer:
    EXKLUSIV
    Statt sechs Monaten Haft, fünf Jahre Psychiatrie?
    http://www.regensburg-digital.de/statt-sechs-monaten-haft-funf-jahre-psychatrie/14062008/

    Ich habe gestern noch eine Nachricht bei Hagens hinterlassen, wo man denn einen genauen Überblick über den Fall bekommen könnte. Also Urteile, Gutachten, wie es eben bei Mollath vorhanden ist. Damit man sich ein Bild machen kann. Frau Nina Hagens Aussagen oder Engagement in allen Ehren, aber ein wenig schriftliche Beweise/Unterlagen wären doch gut.

    Die kommunistische Vergangenheit des Herrn Dose anzuprangern genügt mir einfach nicht, die hat RA Strate auch!

    Leider habe ich keine antwort erhalten…..

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  7. Dietmar Nisch schreibt:

    Hallo liebe Nina (wünsche, dass Sie mitlesen) und guter Opa Kranich, danke für Euer Arrangement für Frau I.H. . Was mir aufgefallen ist, so bestand bereits seit 10 Jahren nachbarlicher Streit mit der Nachbarin von Frau H. . Im Grunde wäre dies nichts Ungewöhnliches und völlig egal, ob Nachbarn Wand an Wand nebeneinander wohnen oder sogar 10 m auseinander. Nachbar-Streitigkeiten füllen vor Amtsgerichten bestimmt hunderte km von Akten (zumindest in Deutschland). Wegen putzigen Gartenzwergen – wie ich einen Fall kenne – 10 dicke Akten-Ordner. Und so könnte man es fortsetzen, z.B. wegen einem nachbarlichen Kätzlein, das durch den Maschendrahtzaun zum Nachbarn läuft und der Nachbar erwartet, dass der Maschendraht mit kleineren Maschen erneuert werden soll. Also Nachbar-Streitigkeiten haben immer einen Urgrund. Oder anders gesagt: auf Aktionen erfolgen Reaktionen, aus zumeist nichtigen Gründen. Ich nenne einmal einen Prominenten, den wohl jeder kennt und keinen Geringeren als Reinhard May. Auf der wohl schönsten deutschen Insel war es ihm oft ärgerlich, wenn sein Nachbar ständig zu unbotmässigen Zeiten den Rasen mit einem „Benzin-Kracher abrasierte“, anstatt diesen wachsen ließe (die Bienen und Schmetterlinge waren sehr traurig). Auf solche Unbotmässige dumme „Aktion“ seines Nachbarn entstand eine vorbildliche „Reaktion“ von Reinhard May: mittels gestrophter „Rasen-Mäh-Texte“. Zurück zu Frau I.H.: Kann es nicht sein, dass die böse Nachbarin von Frau I.H. schon seit dem Einzug von Frau I.H. enttäuscht war, weil die Wohnung nicht eine Verwandte/Bekannte/Freundin etc.von der bösen Nachbarin bekommen/erworben/erstanden bzw. es deren Clique verwehrt worden ist? Naja, Nachbarn kann man leider nicht so ohne weiteres aussuchen (eine alte Lebenserfahrung). Mit Mobbing hätten solche bösen Geschichten vielleicht nur indirekt zu tun (am Arbeitsplatz mindest einmal pro Woche ein „böses Attentat“ und dies ein halbes Jahr lang – in Stufen von 1 bis 5, wobei der Stufe 5 „Krankheit“ nachgerufen wird), mit Dr. Leymann Anfang der 1980er begonnen und mit Dr. Zapp Uni FFM „vollendet“). Mobbing demzufolge, wenn ein böser Kollege/böse Kollegin alleine und einzig den Arbeitsplatz begehrt, den ein erfolgreicher/eine erfolgreichere Kollegin innehat. Bei ebenso unsinnigen Nachbar-Streitigkeiten, wobei ein böser Nachbar/eine böse Nachbarin das Ziel haben, eine nachbarliche Wohnung für eine persönlich begehrte Person zu begehren, hätte ich eine große Bitte, mir das Schlüsselwort benennen zu wollen. Ich habe keine Ahnung, vielleicht kennt man es in den USA? („Mobbing“ kommt ursprünglich auch aus den USA). Interessant wäre, ermitteln zu können, wer nun in der Wohnung von Frau I:H. wohnt! Guter Opa Kranich, da ich leider noch nicht so Net-Beholfen bin wie Sie, senden/mailen sie bitte meine „gedanklichen Erkenntnisse“ auch direkt zu der lieben Frau Hagen, zu einer ehrenwerten Politikwissenschaftlerin Frau Simon, die sich sehr toll für Frau I.H. arrangieren, wobei ich den beiden Damen DANKE sagen möchte. Übrigens – guter Opa Kranich – wie heißt es so schön in einem Christlichen Gebot: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Knecht, Vieh und alles was sein ist …“.

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    • Dietmar Nisch schreibt:

      Hallo guter Opa Kranich, ich bin leider noch zu unbeholfen, Texte in Absätzen schreiben zu können, denke jedoch, dass meine Texte verstanden werden, denn sonst wäre ich noch gerne noch weiter, wie sich Kirchen, Pfarrer etc. sich um deren „Schäflein“ kümmern.

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  8. ich will mit der frau nichts zu tun haben schreibt:

    Ich kenne die Dame, die ist nicht normal, Fixierung: bei kleinster Aggression angewandte Methode bis er ruhig ist gefesselt bleibt, keine andere Funktion. Taufkirchen macht keine Therapie versucht mit Medikamenten jemanden ruhigzustellen dann in langsam quälenden schritten zu entlassen.

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  9. Nina Hagen schreibt:

    es gibt jetzt eine Ilona haslbauer – Unterstützerseite auf facebook : https://www.facebook.com/groups/Ilona.Haslbauer.Support/

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