Frau Otto Lapp vom ehNaMag* (SPIEGEL), Teil 2

Teil 1 hier.

Erwin Bixler schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren! 

Eigentlich wollte ich Sie diese Woche nicht nochmals mit schnöden Fakten zum Justiz-Kriminal-Fall Mollath heimsuchen.
 
ABER: Frau Beate Lakotta, gleichsam Hamburgs Otto Lapp (seines Zeichens Chef“reporter“ beim „Nordbayerischen Kurier“, den die SPIEGEL-Autorin Lakotta inzwischen schon als „Quelle“ bemühen muss), schreibt diese Woche in ihrem Nachrichtenmagazin mal wieder gewaltigen Stuss. Zum Beispiel:
 
„Im Oktober 2004 setzt Mollath dem Nürnberger Oberstaatsanwalt ein Ultimatum: ‚Seit 2 Monaten ist kein Tätigwerden zu bemerken … Noch 88 Tage bis Jahresende.‘
Am Silvestertag 2004 beginnen die Reifenstechereien. Die Polizei zählt 129 kaputte Reifen, bei den Autos einiger Opfer entweicht die Luft beim Fahren, manchen mehrfach, sie fürchten sich, ins Fahrzeug zu steigen. Man kommt auf Mollath als Täter, nachdem er einem Betroffenen einen Brief schreibt, in dem er Namen anderer Opfer aufzählt.“
 
Mein lieber Schwan! In Anbetracht dieses boshaften – bereits durch bekannt gewordene Entwürfe der Staatsanwaltschaft widerlegten – Journaille-Konstrukts ist man doch tatsächlich versucht, sich richtig zu ärgern. Aber:
 
Ich beruhige mich wieder – und lasse im Gegensatz zu Frau Lakotta die (F)Akten sprechen:
 
  1. Das von Lakotta behauptete „Ultimatum“ finden Sie auf www.gustl-for-help.de/download/2003-2005-Mollath-Dokumente.pdf. [Bitte zu Blatt 20 – s. Ziffer oben rechts – vorblättern.]
    Lesen Sie bitte das kurze, sachlich gehaltene Schreiben, und urteilen Sie selbst, ob es sich bei diesem Brief um ein „Ultimatum“ handelt.
  2. Den von Lakotta erwähnten „Brief“ („Man kommt auf Mollath als Täter, nachdem er einem Betroffenen einen Brief schreibt, in dem er Namen anderer Opfer aufzählt.“) finden Sie auf www.gustl-for-help.de/download/2004-08-04-Mollath-Woertge.pdf.
    Das Fax-Schreiben stammt vom 4.8.2004, wurde also 2 Monate vor dem von Lakotta behaupteten „Ultimatum“ und 4 Monate vor dem Beginn der Mollath angelasteten Reifenstechereien verschickt.
    Das Fax ist an „Dr. jur. Hans-Georg Woertge, Friederike Woertge und Wolfgang Greger“adressiert, namentlich angesprochen wird aber nur ein „Sehr geehrter RA Dr. Woertge“.
    Beim Lesen dieser Schreibens werden Sie feststellen, dass Mollath darin im Wesentlichen die offenbar weitreichende „soziale Vernetzung“ Dr. Woertges darzulegen versucht und sich im Kern gegen dessen angeblich mehrfachen Versuche verwahrt, in Mollaths Haus einzudringen. Es ist von einem neuerlichen Hausverbot die Rede. Kein drohendes Wort!Das Fax-Schreiben Mollaths verdient aber aus anderen Gründen Ihre besondere Aufmerksamkeit.
  3. Unter dem Eingangsstempel oben rechts befindet sich eine handschriftliche Verfügung. In Reinschrift und ausgeschrieben lautet diese :
    „1. Kopie an Maske
    2. (W)olfgang (G)reger zur Kenntnisnahme
    3. Zu den Akten“
    [Anmerkung: Man darf unterstellen, dass mit „Maske“ Herr Martin Maske, der heutige Ehegatte von Petra Maske, geschiedene Mollath, und Freund von Herrn Dr. Woertge, gemeint ist.]
  4. Das Fax-Schreiben Mollaths vom 4.8.2004 blieb nicht bei den Akten. Ausweislich des Urteils vom 8.8.2006 (siehe dort Seite 15 Ziffer 4 Absatz 2) „übermittelte“ Dr. Woertge dieses an ihn gerichtete Schreiben im Zuge der so genannten Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen der Polizei.
  5. Vor diesem Hintergrund ist folgendes erwähnenswert:
    In seiner auf den 19.1.2005 datierten „Zeugenvernehmung“ sagte der „Geschädigte“ Dr. Woertge folgendes aus:
    „Ich habe keinen Verdacht, wer mir Schaden zufügen will. Möchte aber hinzufügen, dass bei meinem Nachbarn, der seinen PKW VW-Beetle in der Garage seines Anwesens Effnerstr. 42 parkte, auch zwei Reifen zerstochen wurden. Die Garage war zwar geschlossen, aber nicht verschlossen. Er sagte zu mir, dass er auch Anzeige bei der Polizei erstatten wolle. Sonst ist mir nichts zu Ohren gekommen.“[Anmerkung: Wir halten fest – Dr. Woertge hatte zwar keinen Verdacht, wer ihm Schaden zufügen will, „übermittelte“ jedoch das an ihn gerichtete Fax-Schreiben Mollaths der Polizei.]
  6. Die von Dr. Woertge erwähnte Sachbeschädigung bei seinem Nachbarn wurde ebenfalls erfasst – und zwar am 16.2.2005  – und Mollath angelastet – und angeklagt, allerdings aus bis dato unerfindlichen Gründen von Richter Brixner „ignoriert“. [Anmerkung: Näheres dazu können Sie im ausgezeichneten Blog von Gabrielle Wolff nachlesen.]
    Die Sachbeschädigung bei dem Nachbarn von Dr. Woertge geschah nach Aktenlage in dem Zeitraum vom 24.1.2005, 22:30 Uhr, bis 25.1.2005, 7:40 Uhr.
    [Anmerkung: Nach Aktenlage wusste also Dr. Woertge bereits am 19.1.2005 über eine Sachbeschädigung bei seinem Nachbarn zu berichten, die sich erst in der Nacht vom 24. auf den 25.1.2005 ereignen sollte.]
  7. Das war’s für heute (und für diese Woche). Ich will Sie nicht überfordern;-)
Mit freundlichen Grüßen
Erwin Bixler
(Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
Solidarität mit Gustl Mollath)“
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15 Antworten zu Frau Otto Lapp vom ehNaMag* (SPIEGEL), Teil 2

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  2. Euler Hartlieb schreibt:

    Sie verdienen den allergroessten Respekt, Herr Brixler!
    Wenn ich das richtig sehe, verstehe und alles so beweisbar ist, dann ist das doch aktive Beweis- und Zeugnismanipulation. Herr Woertge traegt also eine direkte, nachweisbare Verantwortung, fuer die 7 Jahre Psychiatrie von Herrn Mollath!?!

    • kranich05 schreibt:

      „Bixler“, immer wieder „Bixler“. „Brixner“ ist der andere 😉

      • Euler Hartlieb schreibt:

        Ja, danke.
        Nochmal zum Verstaendnis: Woertges Information ueber die Sachbeschaedigung beim Nachbarn – obwohl Mollath angelastet und angeklagt, ist einmal verjaehrt(?) – und „nicht so wichtig“(?), weil Herr Brixner dies „aus unerfindlichen Gruenden“ ignoriert hat?
        Also eigentlich ein untrueglicher „Beweis“ dass Herr Woertge bewußt und pro-aktiv manipuliert hat und manipulieren wollte, „aktive Beweiserfindung“ – aber fuer das jetztige Verfahren offiziell nicht so wichtig, weil von Herrn Brixner ignoriert? Ist es so?
        Sorry fuer die Rueckfrage nochmal, aber das ganze ist doch auch ein bischen kompliziert, und womoeglich ziemlich raffiniert – und schwerwiegend.

    • Erwin Bixler schreibt:

      Hallo, Herr Euler,
      sehen Sie es mir bitte nach, wenn ich mich (nahezu) ausschließlich auf die Darlegung belegter Fakten und gelegentliche Hinweise auf Auffälligkeiten und Zusammenhänge beschränke. Einer Interpretation, insbesondere einer juristischen Würdigung, enthalte ich mich bewusst. Dazu fehlt mir die Kompetenz.
      Über die Sachbeschädigung „beim Nachbarn“, ihrer Anklage und ihrer Unterschlagung durch Richter B. können Sie irgendwo im Wolff-Blog mehr lesen.

  3. RitaEvaNeeser schreibt:

    Ist doch ganz einfach: Wenn Beate Lakotta von der Katze Befehle bekommt, schreibt sie zum Thema Gustl Mollath!

  4. Euler Hartlieb schreibt:

    Falls noch nicht bekannt, hier auch noch „Refenwahn“ II nach dem fulminanten „Reifenwahn I“. Sonst bitte weglassen.
    http://www.sgipt.org/forpsy/Mollath/ipgipt/Reifenwahn.htm

  5. willi schreibt:

    Der Reifenwahn 1 und 2 stellt für mich die erste korrekte gesamtwissenschaftliche und fundierte logische Erklärung des Handelns der Täter (die man demnach als geradezu schuldunfähig einstufen könnte) nach Aktenlage dar, was zudem beweist, das Beurteilungen nach Aktenlage schon korrekt möglich sind, wenn diese wissenschaftliche Normen nicht verletzen. Eine bessere Zusammenfassung habe ich bisher kaum gelesen und muß Herrn Mesenich meine Hochachtung für die Bewahrung wissenschaftlicher Objektivität und Analyse angesichts dieses inzwischen sehr komplexen Falles aussprechen! Jeder normal entwickelte denkende Mensch hatte die ganze Zeit bereits das Gefühl, das nicht der einzelne Herr Mollath einem paranoiden Wahn verfallen ist sondern alle, die man als seine Gegner kennzeichnen könnte. Den wissenschaftlichen Beweis hierzu liefert Ihre Ausführung Herr Mesenich und macht deutlich, das eine sofortige forensich-psychiatrische Unterbringung und Therapie der Beteiligten Gegner Mollaths wegen Massenwahn unumgänglich ist. Man konnte sich auch für Millionen nicht vorstellen, das derart viele auch gesellschaftlich hoch hierarchierte und vernetzte Personen einen Menschen wie Mollath derart fertig machen und niemand angesichts der eklatant vielen Logik- und Rechtsfehler ausschert in der Erkenntnis – „die anderen haben Recht und man kann doch nicht ewig so weiter machen“. Es sei denn, sie alle unterlägen einem unterschwellig entstandenem oder indiziertem Wahn seiner angeblichen Gefährlichkeit. Es sind doch inzwischen derart viele Beteiligte das man, glaubte man an eine Vertuschungsverschwörung annehmen müßte, diese träfen sich regelmäßig in einer Art Verein, um das weitere Vorgehen der Vertuschung abzustimmen. Das glaube ich nicht wirklich sondern die Analyse, das tatsächlich ein Massenwahn verantwortlich für die notorische Ablehnung der Realitäten der Unschuld Mollaths verantwortlich ist, wird durch Mesenich äußerst präzise und brilliant herausgearbeitet. So sind wir live bei einem Massenphänomen dabei, welches nicht nur jetzt sondern auch in die Geschichte eingehend Lehrstoff der Abgründe menschlicher Psyche sein wird. Wenn die Masse ergreift, das der Gesunde psychisch krank sei, ist die Masse psychisch krank. Es geht nicht mehr um die bewußte Vertuschung von Straftaten und Schwarzgeldschiebereien sondern um die unbewußte Vertuschung der offensichtlichen psychischen Abnormität der Mächtigen, die die Strukturen der Normalität verwalten als Schutzreflex ihres Unterbewußtseins – „wir haben seit Jahren alles falsch gemacht und das darf einfach nicht sein“ – „wir sind seit Jahren auf eine Gruppe gesellschaftlich höchster Straftäter herein gefallen und das darf einfach nicht heraus kommen“. Eine Massenschizophrenität in der die Betroffenen nicht mehr merken, was real und richtig ist. Wenn sich solche psychologische Krankheitswertigkeit massenhaft unter den Vertretern und Schützern der normalen Allgemeinheit verbreitet, wer ist in der Lage diesem Einhalt zu gebieten und notwendigerweise die Allgemeinheit vor den Betroffenen zu schützen und diese zu therapieren? Das Ganze muß allen Angst machen, denn Systeme, in denen die „Mächtigen“ psychologisch kranke Monster sind und das Volk für ihre kranken Zwecke mißbrauchen, Unschuldige als schuldig klassieren, wegsperren und unbelehrbar an Ihrer Unmenschlichkeit festhalten, hatten wir wirklich genug auf deutschem Boden!

    • kranich05 schreibt:

      Ich habe ein ungutes Gefühl dabei, wenn Mollathunterstützer gegen die Wahn“diagnose“ Mollaths damit argumentieren, eigentlich unterliege ja die Gegenseite dem Wahn, einem noch viel größeren.
      Sich Tummeln im Wahn-Universum?
      Herr Mesenich schreibt irgendwo: „Organiserte Kriminalität möchte ich nicht… unterstellen…“. Ist das vornehme Zurückhaltung?
      Ich möchte zwar organisierte Kriminalität keineswegs ausschließen und natürlich auch nicht Momente von Verschwörung, für besonders aufschlußreich aber halte ich die nüchterne Betrachtung von Interessen. Der exakten empirischen Beschreibung der Interessen der Mächtigen und der ihrer Durchsetzung dienenden komplexen Aktivitäten steht nur eine Kleinigkeit entgegen – die absolute Geheimhaltung. Und die unbarmherzige Verfolgung der Geheimnisverräter.

      • federleichtes schreibt:

        Ich kann mich auf folgende gänzlich unemotionale Betrachtung reduzieren:

        Auf der einen Seite eine organisert scheinende Macht – auf der anderen Seite ein nicht-organisert scheinende Ohnmacht. Ob aus der Macht die Ohnmacht, oder aus der Ohnmacht die Macht entstand, wird Mensch klären, wenn er sich seine Macht zurück holt; sprich, nicht mehr an seiner entwürdigenden Unterdrückung und Ausbeutung mitwirkt. Sprich weiter: Aus seiner „schuldhaften“ Machtüberlassung eine verantungsvolle Lebensgestaltung kreiert. Schritte hin in einen gesunden Egoismus, aus dem sich erst gesunde soziale Beziehungen entwickeln können. Ganz im Sinne von „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ – erst das Ich, dann folgend das Andere. Wenn Gustl Mollath das nicht verstanden und umgesetzt hätte, wäre er tot.

        Fragte sich, ob der Mensch, der Hass nach außen predigt, nicht unfähig ist, seinen Selbsthass aufzulösen.
        Interessantes Thema, weil der in einen Moloch investierte Hass den Moloch stärkt und die Sache, um die es geht, schwächt – sonst nix.

        Gruß
        Wolfgang

      • Diskret schreibt:

        Affäre Mollath – Interessen der Mächtigen

        Im Blog „ http://www.humana-conditio.de/?p=276 „ wird ausgeführt, dass Beate Lakotta (BL) von einem in den Fall Involvierten als zum „Kröber-Fanclub“ gehörend bezeichnet wurde. Dafür habe ich keine Beweise gefunden, aber könnte ein Indiz für (geschäftliche?) Interessen vorliegen?

        Folgt man „ de.wikipedia.org/wiki/Beate_Lakotta „‎, so gewann BL 2000 „den von der Lilly Deutschland GmbH vergebenen Schizophrenia Reintegration Award …“ Eben jene Lilly GmbH unterstützt durchgängig seit 2008 die jährlich stattfindenden Bayreuther Forensiktagungen unter Leitung von Dr. Klaus Leipziger, dem jetzigen nicht gewünschten Quartiergeber von GM. Nach http://www.sgipt.org/forpsy/Mollath/ipgipt/SKIDII.htm befragte Prof. Dr. med. Friedemann Pfäfflin am 30.11.2010 GM für ein Gutachten der Strafvollstreckungskammer, nachdem er am Vortag bei der Forensiktagung des Dr. Leipziger Referent war (.http://www.bezirkskliniken-oberfranken.de/pdf/bayreuth/veranstaltungen/2010/Flyer_Forensiktagung_Homepage.pdf ) Zufälle gibts, die gibts gar nicht.

        Und Hans-Ludwig Kröber und Friedemann Pfäfflin sind Mitautoren eines forensischen Gutachtens und von Dr. Merk als zugehörend zur Crème de la Crème der … (vielleicht Schaumschläger?) „geadelt.“

  6. Friedrich Leinweber schreibt:

    Das halte ich auch für äusserst problematisch. Jedenfals hat die bayr. Justiz es geschafft, dem
    Herrn Mollath nicht bewiesene Bagatelldelikte mit Psychowahn anzuhängen und ihn zu verurteilen!
    Ich halte dieses Urteil für eines der hinterhätigsten Taten der Justiz seit Gründung der BRD!
    Wir haben es auf keinen Fall mit einer wahnhaften Justiz zu tun, sondern mit Schwerstkriminalität
    auf hoher politischer Ebene. Lesen wir die letzte Stellungnahme von Martin Runge über die
    Ergebnisse des UA.
    Die CSU betreibt hier kollektiven Faschismuss im Aufklären dieses Rechtsfalls. Gustl Mollath
    spricht von WILLKÜR. Frau Dr. Merk will der Öffentlichkeit weismachen, das in Bayern unabhängie Gerichte sind. Alles Augenwischerei! Sie will ausschliesslich die Steuerhinterzieher
    schützen!! Diese ganze Psychowahndebatte ist ein Ablenkungsmanöver für die Öffentlichkeit.
    Um die wahren Hintergründe zu verschleiern. Ich möchte hier mal ein Wort aus der BIbel zitieren!

    Richter und Amtleute sollst du in deinen Städten einsetzen, die der Herr dein Gott geben wird
    aus deinem Volk, das sie das Volk richten, mit RECHTEM GERICHT!
    Du sollst das Recht nicht beugen und sollst keine Person ansehen, noch Geschenke nehmen;
    denn die Geschenke machen die Klugen und Weisen blind und verdrehen die Rechtssache der
    Gerechten.
    Was recht ist, dem sollst du nachjagen auf das du Lebest. 5. Mose Kap. 16 verse 18-20

    Diese Worte sind mittlerweile 3500 Jahre alt und wie aktuell sind sie heute! Was ist das grösste
    Problem in der Justiz? Ganz genau : Die Korupption!! Gestern wie Heute immer die selbe
    Laier. Worauf hofft unser Gustl? Auf Gerechtigkeit, Wahrheit und Freiheit.
    Und diese Werte werden nur von Gott und den Menschen weitergegeben, die sich an diese
    Prioritäten halten. Das ist des ABC im Jurastudium!
    Bayern leidet an der Finanzkrise und versucht die Leute zu schützen, die diese verursacht haben!

  7. Euler Hartlieb schreibt:

    http://www.swr.de/report/presse/neue-aussage-im-mollath-u-ausschuss/-/id=1197424/nid=1197424/did=11684884/1r8lrgx/index.html
    Brixners Befangenheit – Worthmueller
    Mainz. Eine neue Aussage für den Mollath-Untersuchungsausschuss bringt den im Strafverfahren gegen Gustl Mollath verantwortlichen Richter Otto Brixner weiter in Bedrängnis. Danach soll Brixner am Rande des Verfahrens gegen Gustl Mollath selbst von seiner möglichen Befangenheit gesprochen haben. Die Aussage stammt von Karl-Heinz Westenrieder, der in der Gerichtsverhandlung gegen Gustl Mollath am 08. August 2006 Schöffe war.

  8. Bernd schreibt:

    Sehr guter Bericht. Der absolute Knaller ist das hier:

    „Unter dem Eingangsstempel oben rechts befindet sich eine handschriftliche Verfügung. In Reinschrift und ausgeschrieben lautet diese :
    “1. Kopie an Maske“

    Das ist (unhabhängig von der sonstigen Rolle des RA) sehr entscheidend, denn die wirklichen Reifenstecher müssen Kenntnis von dem Brief gehabt haben. Man muss sehr genau aufpassen mit emotionalen Briefen oder heutzutage auch Mails. Es ist eine Leichtigkeit für die jeweiligen Gegner sowas zur Grundlage einer Intrige zu machen. Und genau das ist hier mit 100,00 %er Sicherheit geschehen.

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