Psychoterror ist neoliberale Normalität

Ich habe gelegentlich darauf hingewiesen, daß die Art und Weise, wie mit Gustl Mollath zu verschiedenen Zeiten verfahren wurde, Folter war.

Bis in die jüngste Zeit, praktisch vor aller Augen, wird er Psychoterror unterworfen. Das ist subtiler Terror, denn er wird ja von einschlägig qualifizierten Mitarbeitern der  Zwangspsychiatrie ausgeübt. Ein Beispiel jüngeren Datums ist die demonstrative Befragung Mollaths nach seiner Rückkehr von der Anhörung im bayerischen Untersuchungsausschuß, sowie die Wegnahme von CDs und Akten.

Dieser Psychoterror ging, wir haben es erlebt, bis zur Scheinentlassung.

In einem neuen Posting zitiert Ursula Prem aus Briefen von Mollath vom 20. 3. 2011 und 13.1.2011., die die Normalität, Alltäglichkeit, Gewöhnlichkeit des Psychoterrors belegen.

Wie die aktuellen Auseinandersetzungen um Zwangsunterbringung von Jugendlichen belegen, ist systematische Menschenentwürdigung unter Zwangsbedingungen in der BRD nicht illegaler Sonderfall, sondern in einer großen Zahl von Fällen gewöhnliche, bürokratisch abgesicherte Praxis.

Der neoliberale Staat demütigt massenhaft „die Abgehängten“, und er vernichtet das Menschsein „der Letzten“ (ohne physische Vernichtung).

Auch das bezeugt Gustl Mollath, und seine Unterstützer machen es hoffentlich der Öffentlichkeit bewußt. 

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18 Antworten zu Psychoterror ist neoliberale Normalität

  1. NLPete schreibt:

    Es ist einfach entsetzlich, was diese üblen Schergen in der Psychiatrie mit den eingekerkerten Häftlingen anstellen.

    Wenn jemand krank ist, dann sind es diese Gestalten.
    Und die müssen als erstes wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung (denn dazu zählen auch psychische Schäden) ins Gefängnis wandern.

  2. Friedrich Leinweber schreibt:

    Die Psychatrie in Beyreuth muss braucht eine Reform im Umgang mit den eingeschlossenen
    Menschen. Sie werden dort nicht gemäss ihrer Krankheiten , vernünftig behandelt,
    Sondern werden dort schrecklich misshandelt. Es geht nicht an , dass wir in der Öffentlichkeit
    wegschauen und diese Dinge laufen lassen.
    Man sieht und versteht es immer mehr, weshalb so viel Sexualstraftäter nach einer Entlassung rückfällig werden.
    Wenn diese Leute so behandelt werden, wie der gesunde Herr Mollath, dann GUTE NACHT!
    Solche teuren Kliniken verfehlen ihre Berechtigung, Menschen erfolgreich behandeln zu können.
    Es geht in Zukunft so nicht weiter!
    Hoffentlich kommt Herr Mollath bald raus!!

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  4. Alois Werner schreibt:

    Danke für Ihre Ausführungen.
    Es ist nicht nur die psychische Vernichtung sondern auch die physische Vernichtung, also auch die körperliche, denn Körper und Geist sind eine Einheit.
    Herr Mollath hat vieles richtig gemacht. Vor allen Dingen hat er eine Behandlung in der Psychiatrie abgelehnt. Behandlungen in der Psychiatrie bestehen zu 99% aus der Verabreichung von Neuroleptika.
    Diese verkürzen die Lebenszeit laut Aderhold u.a. um 25 bis 32 Jahre.
    Die Liste der extremen Nebenwirkungen ist lang und die Auswirkungen sind fürchterlich.
    Neuroleptika vernichten Körper und Geist.
    Das erklärte Ziel der Neuroleptika ist die Herabsetzung, letztendlich also die Zerstörung der höheren Hirnfunktionen zur Stillegung der Emotionen. Dies hat zur Folge das selbstverständlich auch die nachgeordneten Funktionen ganz erheblich gestört werden und entsetzliche Folgen für Körper und Psyche haben. Man muss bedenken, dass diese Abfolge auch umgekehrt sein kann, denn eigentlich gibt es kein lineares Geschehen in Gehirn und Geist, egal wo man eingreift hat das Folgen für die Gesamtheit von Körper und Geist.
    Die Folgen sind unter anderem: Gefühlsabstumpfung allgemein, keine Motivation, keine Freude mehr, keine Emphatie ( fragen Sie sich weshalb so viele Amokläufer wohl unter dem Einfluss von Psychopharmaka gestanden haben ), keine Sexualität, entsetzliche Angstzustände, ganz geringes Geschmacksempfinden, kaum Geruchsfähigkeit also Zerstörung des Geruchsempfindes und einiges wichtiges mehr. Sie haben nicht mehr Anteil am Leben.
    In der Tat Sie werden ein Zombie und Sie fühlen es ( wenn Sie es nicht mehr fühlen würden wären Sie tot ) als ungeheure Verzweiflung, Sie sind vom Leben abgeschnitten.
    Menschen die in der Psychiatrie, bzw. in der Forensik oder im Gefängnis sind sind doppelt im Gefängnis in der Psychiatrie und im Gefängnis der Neuroleptika.
    Es ist ein entsetzliches Leiden.
    Die Euthanasie in der Nazizeit wird fortgesetzt in Deutschland.
    Gesetzgebung, Justiz und Psychiatrie hat nichts dazugelernt. Die heutigen Tätigen in den genannten Sparten sind die legitimen Nachfolger der damaligen Vernichtungsexperten.
    Jetzt kommt noch das lukrative Geschäft der Pharmindustrie dazu und man tötet nicht mehr direkt sondern verwertet die „Ausgewählten“ um die Pharmageschäfte zu tätigen den sich immer weiter ausbreitenden Psychiatriekomplex mit seiner institutionellen Macht und lukrativem Verdienst zu bedienen sowie die nachfolgenden Organisationen, Betreutes Wohnen, Werkstätten für „psychisch kranke“ Menschen die gut von den durch die Psychiatrie und Neuroleptika Zerstörten leben.
    Die Psychiatrie weitet Ihre Macht und ihr Tätigkeitsfeld immer weiter aus, siehe neues DSM, längst üben sie ihr zerstörisches Werk schon an unseren Kindern aus und verabreichen Ihnen, ja selbst Kleinkindern, alles zerstörende Neuroleptika.
    Eigentlich wollte ich nur über das Gefängnis (Neuroleptika) im Gefängnis mit seinem entsetzlichen Elend schreiben. Aber so ist es halt manchmal…….
    Gut ist, dass wenigstens dieses Herrn Mollath erspart geblieben ist. Gut dass er „Behandlung“ verweigert hat.

    • federleichtes schreibt:

      Herzlichen Dank für diesen Beitrag – wirft er doch mehr Licht auf eine Facette einer Wirkmacht, die ich seit Monaten öffentlich in einigen Hundert Beiträgen das „Ungeheuer“-liche nenne.

      Aber wir haben es auf der Verständnisebene eben mit einem traumatischen Phänomen zu tun. Bedeutet: Das Wissen über das Ungeheuer ist so ungeheurlich, dass es sogleich traumatisiert, verdrängt werden MUSS und verweigert wird. Es gibt noch nicht viele Menschen, deren Angst so weit reduziert ist, um wirklich verstehen zu können, welche Mächt in der Gesellschaft wirken – und sich folgend dem auch nicht bewusst entziehen können.

      Ich halte nicht nur den psychatrischen Komplex für den Wahn selbst. Hier wirkt die Geisteskrankheit mit einer Helferabsicht bemäntelt. Und natürlich fällt es nicht schwer, genau dieses Muster im Bereich des Glaubens (der Teufel sitzt im Chorgestühl) wirken zu sehen. Komme nur niemand auf den absurden Gedanken, auch auf der politischen Ebene diesen Geist walten zu sehen – der hinter allem Fadenscheinigen mit List und Tücke nur eines betreibt: Leben zerstören.

      Was den Lebensweg von Gustl Mollath betrifft, ließe sich einerseits sagen: Selber Schuld, wie kann man sich mit Staat, dem Kapital und der Wirtschaft gleichzeitig anlegen, ohne sich ausreichend abzusichern. Andererseits ließe sich erkennen, dass Gustl Mollath diese Sicherheit – unsichtbar für die ungeheuerlich Tätigen – IN sich trug.

      Das Ungeheuer schlug durch die Zeiten hindurch siegreiche Schlachten.
      Aber, das zeigt uns auch Gustl Mollath: Es ist nicht aller Tage Abend.
      Ich sehe das Ungeheuer-liche zerbrechen an dem (noch) Ungreifbaren.

      Allen einen guten Tag.
      Wolfgang Jensen

    • Friedrich Leinweber schreibt:

      Herzlichen Dank für ihren Beitrag, mir geht es besonders darum, dass in den Psychatrien
      wie in den Krankenhäusern Kranke Menschen, Aufnahme und beste gesundheitliche
      Behandlung bekommen und erwarten können.
      Es muss eine wissenschaftliche und medizinische Begleitung auch von höherer Stelle
      in Zukunft gewährleistet werden, sodass der Missbrauch von Menschen in diesen
      Kliniken ausgeschlossen wird
      Wir erleben es seit der Wiedervereinigung Deutschlands, dass eine kontinuierliche
      Verschlechterung im öffentlichen Gesunheitswesen und auch im Sozialwesen zu
      beobachten ist!
      Auch in der öffentlichen Diskussion sind Ausdrücke, wie Teufel, Ungeheuer, Elend
      und Zerstörung an der Tagesordung. Wir haben über 50 Jahre daran gearbeitet,
      solch ein wunderbares Versorgungssystem aufzubauen.
      Wir können es nicht zulassen, dass wir uns in einen Barbarenstaat zurück argumentieren. Wir brauchen Ideen die das System in Zukunft, auch in Europa
      noch weiter verbessern.
      Ich bin überzeugt, wenn wir die richtigen Argumente finden, werden wir mit allen
      Problemen fertig!
      Bedenken wir das , was Herrn Mollath passiert ist findet auch in unserem ganzen
      Land statt. Wir alle sind bei massiven Ungerechtigkeiten bewusst oder unbewusst
      mitbeteiligt. Die Geldgier der Banker, hat den Staat BRD fast in den Ruin getrieben!
      Geld ist nicht für die Reichen da, sondern für uns Alle, für eine bestmögliche Sozial
      und Gesundheitsversorgung! Das ist Liberalität in verantwortlicher ,sozialer Gerechtigkeit!

  5. federleichtes schreibt:

    Wenn ich das kurz ergänzen darf.
    Das „Wunderbare“ an diesem Ungeheur-System ist:
    Menschen werden von diesem Geist verfolgt, und wenn sie es merken, sperrt man sie als Paranoide weg.
    Für genial halte ich auch die Erfindung des Begriffs „Verschwörungs-Theoretiker“.

    Dem lässt sich auf drei Wegen entkommen.
    Entweder man macht es A. wie Gustl Mollath – frontal.
    Oder man tut so, als wäre man B. bereits verrückt.
    Oder man schafft sich die Intelligenz, für jede Situation passend zwischen A und B (moderiert) wählen zu können: So frontal wie nötig, so „verrückt“ wie möglich.

    „Gustl for help?“
    Manchmal denke ich, er hilft uns mehr, als alle zusammen ihm.

    Wolfgang

    • Lohengrin schreibt:

      > Oder man schafft sich die Intelligenz, für jede Situation passend
      > zwischen A und B (moderiert) wählen zu können: So frontal wie
      > nötig, so “verrückt” wie möglich.
      Das Problem ist, dass man sich beim „so Tun als ob man bereits verrückt sei“ verrät.

      > Manchmal denke ich, er hilft uns mehr, als alle zusammen ihm.
      Ich denke das auch, allerdings nicht nur manchmal.

      • federleichtes schreibt:

        Es ist (für mich) nicht so einfach, Menschen ein Denken zu beschreiben, das aus dem Gefühl kommt. Gibt es wohl einige, die sich bereits mit dem Schreiben eines Beitrags als Helden fühlen, die Dabei-Sein-Wollen und mehr an sich denken, als Empathie für einen Gustl Mollath empfinden zu können?
        Eine ähnliche Problematik sehe ich in er Beziehung Lehrer-Schüler – auch hier ist Lehrer gut beraten, für-sich den Wert eines Schülers zumindest ERLEBEN zu wollen.

        Ja, das mit dem Verrückt-Sein. Ist es nicht so, dass Menschen Rollen spielen, meistens müssen, aber sie auch bewusst gestalten können? Und – wird das Leben nicht erst mit dem Auflösen von Konditionierungen wirklich spielerisch und greift nach dem, was wir Freiheit nennen?

        Ver-rückt-Sein, wir sehen das persönlich als ein dem Wahn entrücktes Sein.
        Vor ein paar Wochen sprach ich mit den Kindern der Kanadagänse. Unbemerkt hatte sich eine Frau an uns (die Gänschen und mich) heran geschlichen, und ich erschrak: „Wenn das die falschen Leute hören, sitze ich in der Klappse“.

        Andererseits begegenen uns auf unseren Wegen abseits des Wahns auch nicht gerade wenige Menschen, die das Verrückte nicht (mehr) als normal empfinden. Durch das Erleben fundierte sich meine Annahme, es gäbe eine Art geistiges Gleichgewicht: Währende einige Zeitgenossen immer verrückter werden, entwickelt sich eben auch (daraus?) eine Vernunft, Besinnung, vielleicht auch Rück-Besinnung – und daraus Bewusstsein und damit Herrschaft über den Wahn.

        Um es klar zu sagen: Wir brauche unser „Verrückt-Sein“ nicht mehr spielen, wir leben es durchgehend, tragen aber für diese Art zu existieren keine Plakate durch die Gegend.

        Gestern las ich in einem Kommentar (nicht hier):
        „Mollath raus – Seehofer rein“.
        Ob er da rein sollte, kann ich nicht einschätzen, jedenfalls wäre er dort schon mal aus der Schusslinie der Skrupellosen.

        Danke für Ihre Beteiligung an einem Thema, dessen Erörterung für einige Herrschaft-en nicht sehr erfreulich sein dürfte.

        Wolfgang Jensen

  6. Euler Hartlieb schreibt:

    Wenn sehr viel mehr Menschen an HVB, Stoiber, Idi Amin & Co engagierte Briefe schreiben wuerden haetten wir sicher eine bessere und weniger verrueckte Welt. Schon ein eigenwilliges demokratisches Verstaendnis Briefe, die Missstaende kritisieren, als „Wahnbeleg“ heranzuziehen.

  7. Euler Hartlieb schreibt:

    Dieses aeltere Video „Es war ein Fehlurteil“ ueber die Aussage des Schoeffen war mir bisher nicht bekannt. via Ernst v. All
    http://www.scoop.it/t/mollath/p/4003986857/fall-mollath-schoffe-es-war-ein-fehlurteil-br-de-video

  8. michabalser schreibt:

    Wie kann sich ein Whistleblower wie Snowden gegen die Staatsmacht der USA als Zwerg auflehnen ohne sich abgesichert zu haben.
    Und das deutsche Volk samt Staatsmacht-Regierung einhellig voller Mitgefühl, Bewunderung
    und Empathie hinter den „Held“ stellen.
    Ohne auf die Idee von paranoiden Größen-Ideen zu kommen.

    Während die Empathie, das Mitgefühl, die Bewunderung für das Martium des Whistleblowers
    Mollath im deutschen Volk samt Staatsmacht-Regierung beschränkt auf eine winzige
    Unterstützungs-Gruppe.
    Und die CDU-FDP auch noch paranoid-querulatorisch das Menschenrechts-Gremium
    des Bundestages blockiert.
    Damit die Bevölkerung möglichst gar nichts von der Justiz-Psychiatrie-Missbrauchs-
    Affäre der psychiatrischen Bürger-Hirn-Gesinnungs-Ausschnüffelung mitbekommt. .

  9. federleichtes schreibt:

    Mir scheint, als kämen Menschen mit einem Ring durch die Nase auf die Welt.
    Und einer Fixierung, ihre Nase – auf der Suche nach Freiheit – in alles Mögliche stecken zu müssen.
    Käme man auf die Idee, alles Mögliche werde inszeniert, um an den Ring in der Nase zu kommen, um die Menschen an der Nase herum führen zu können, wäre ein kleiner Schritt gemacht zu einem Bewusstsein.
    Das helfen würde, Aufmerksamkeit sowohl kontrollieren als auch gezielt einzusetzen. Gezielt!
    Besonders, um sich vor dem Raub seiner Aufmerksamkeit zu schützen. Das ist, das meine ich, keine LakottoLappalie.

    Allen einen guten Tag.

    Wolfgang Jensen

    • kranich05 schreibt:

      „Raub seiner Aufmerksamkeit“ ist wieder mal eine Formulierung, die es in sich hast. 🙂 Von der Entdeckung „LakottoLappalie“ zu schweigen. 🙂

  10. Jumper schreibt:

    Zitat:

    „Käme man auf die Idee, alles Mögliche werde inszeniert, um an den Ring in der Nase zu kommen, um die Menschen an der Nase herum führen zu können, wäre ein kleiner Schritt gemacht zu einem Bewusstsein.
    Das helfen würde, Aufmerksamkeit sowohl kontrollieren als auch gezielt einzusetzen. Gezielt!“

    Ja, und genau deshalb wurde mein Beitrag nicht veröffentlicht? Wieso eigentlich nicht? Ich hab doch lediglich versucht aufzuzeigen warum es die Vielen „Mollaths“ in der BRD gibt und wie man dagegen vorgehen könnte. Nochmal: wer seine Rechte nicht kennt, hat keine. Und wer seinen Hintern in der sogenannten „Freiheitlich Rechtlichen Demokratie“ der BRD nicht bewegt und sich nicht verbündet, um die Wwahren mißstände aufzuzeigen, wacht in der Diktatur auf!

    Zitat:

    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
    (Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen
    die Demokratie – SPIEGEL 52/1999)

    Nochmal:

    Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat!

    Das Grundgesetz und die Rechtsordnung der Bundesrepublik als Wirtschaft- und Verwaltungseinheit, ist bis heute ein militärisches Ordnungsgesetz, in dem alle Personen als Personal unter Betreuung stehen und nach einem gedungenen Werksvertrag keine Rechte haben. Den „Weksvertrag“ tragt ihr in der Tasche es ist euer PERSONALAUSWEIS. Solange das nicht erkannt wird und das Volk sich nicht dagegen aufleht könnte Morgen jeder von uns wie der Herr Mollath behandelt werden und das ohne jegliche Konsequenzen für die Verantwortlichen!

    Alle sogenannten „Gerichte“ sind Schieds und Ausnahmegerichte, ohne Bestallung der sogenannten „Richter“ darsteller. Ich würde gerne mehr darüber aufzeigen, allerdings warte ich mal ab ob das hier nicht wieder Zensiert wird.

    LG
    ———
    Jumper

    • kranich05 schreibt:

      Du kannst sicher sein, daß Deine „nationalrevolutionären“ oder „nationaldemokratischen“ oder „nationalsozialistischen“ Thesen hier weiterhin wegzensiert werden. Ich lasse sie 1x zu, damit alle Leser sie wahrnehmen. Die geschichtlichen Erfahrungen mit „kritischen“ oder „revolutionären“ Faschisten sind nicht vergessen. Da die Nazis heute gerne auf dieser Schiene fahren, müssen wir Demokraten sie uns wieder gründlicher bewußt machen. Damit habe ich nicht gesagt, daß Du ein Nazi bist. Vielleicht gibst Du nur ihre Thesen wieder, ohne sie zu verstehen. Das werden wir aber nicht in diesem Blog ausbreiten.

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