Ist der Lügen-Lapp vom Lügen-Blatt auch Urheber der gefälschten Freilassung Mollaths?

Bekanntlich wurde vor genau einer Woche (am Montag) Gustl Mollath von Dr. Zappe, Forensik des BKH Bayreuth, in die Freiheit entlassen. Für 30 Minuten.

Angebliche Grundlage dieses Verhaltens des Dr. Zappe war ein Fax angeblich vom Landgericht Regensburg, das die entsprechende Verfügung enthalten habe. Bereits zwei Tage vor diesem Verhalten des Dr. Zappe war im BKH Bayreuth, Forensik, bekannt, daß es sich dabei um eine Fälschung handelte. Törichte Stimmen aus verschiedenen Richtungen vermuteten als Autoren dieses Falsch-Faxes irgendwelche schrägen Mollath-Unterstützer. Dr. Strate bewies, wie stets, einigen Durchblick und sprach von einer Provokation.

Heute, es ist wieder Montag, lappt es im Nordbayerischen Kurier (einen Link erspare ich mir aus hygienischen Gründen) Mollath habe einen Herrn Helmut P. Krause beauftragt, „alle Hebel in Bewegung zu setzen“, damit Mollath in den Bundestag gewählt (und hernach Kanzler) wird.

Das ist erstunken und erlogen. Herr Helmut P. Krause hat, wie ich erfahre, zwar Kontakt zu G. M. aufgenommen, von diesem aber keinerlei Vollmacht erhalten. Ausgehend von solchen „Tatsachen des Montags“ sollte geprüft werden, ob Lapp zu einem wöchentlichen Lügen- und Fälschungsrhythmus übergegangen ist und somit als heiße Spur zu den Urhebern der gefälschten Mollath-Freilassung gelten darf.

Update 24.6. 23.30 Uhr

Jetzt lese ich ausgewalzte Ausführungen von Chefredakteur Braun (+diesmal zugelassene lesenswerte Kommentare).

Braun folgt blind-besessen dem Dogma des neoliberalen (Blödmaschinen)journalismus „Schreibe die Welt um. Schreibe unerbittlich die Wirklichkeit um. Wenn sich die Welt fünfzig Mal wehrt, so schreibe sie das 51. Mal um. Du wirst Sieger sein.“

Im Unterschied zu dem was Lapp absondert, werden die langen, „gebüldeten“ Auslassungen des Braun wohl kaum von Vielen gelesen. Und die angegriffenen Journalisten werden sich zu wehren wissen. Was aber Lapp schreibt, geht dem Volk in die Birne, ob es will oder nicht.
Beide sind ja nur die Rampensäue. Wirklich beachtlich finde ich, daß das Kapital hinter ihnen eine solch sture Linie fährt. Sie, die Kapitalmächtigen, verlangen wirklich (durch ihren Braun-Mund) mit aller Macht die völlige Aufgabe des Denkens. Das ist voraufklärerischer absolutistischer Ungeist. Neofeudalismus. Und das machen diese beiden Eigner-/Herausgeberhanseln Ellwanger und Fischer nicht isoliert, nicht auf eigene Faust. Das machen sie im Verbund (Dr. Laurent Fischer ist stellv. AR-Chef von dpa und 2. Vorsitzender des VBZV, „Verband der Bayerischen Zeitungsverleger“.)

Immer noch gilt (nach Brecht): Die im Verbund, die im Dunklen, sieht man (fast) nicht.

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41 Antworten zu Ist der Lügen-Lapp vom Lügen-Blatt auch Urheber der gefälschten Freilassung Mollaths?

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  2. Legis schreibt:

    Sehr gut analysiert…!
    Danke für Ihre Aufklärung über diese Zusammenhänge.

  3. Joachim Bode schreibt:

    Alles deutet darauf hin, dass sich Lapp um einen leitenden Posten in dem von ihm geplanten Bundes-Propaganda-Ministerium bemüht. Seine Chancen sollen nicht mal schlecht sein.

    • BB7 schreibt:

      Sorry Herr Bode, aber da müssen einem doch Bezüge zu den Zeiten von vor achtzig Jahren ‚Aufstoßen‘ !!

  4. muschelschloss schreibt:

  5. muschelschloss schreibt:

  6. Lohengrin schreibt:

    Das Ziel dieser Aktionen ist es, Verwirrung zu stiften.
    Wenn die Beteiligten durch Unbekannte verwirrt werden, kann das Ganze als tragische Verkettung von Zufällen durchgehen, und jeder Beteiligte kann sich die Hände in Unschuld waschen.
    Außerdem beschäftigen diejenigen, die sich mit dem Aufklären der Herkunft des Faxes beschäftigen, nicht mit denen, die Gustl in die Psychiatrie gebracht haben, und dafür sorgen, dass er in der Psychiatrie bleibt.

  7. Freiheit schreibt:

    G. Mollath hat schon viel ausgehalten, sodass solche Lapp Artikel für ihn nur läppische Lappalien sind.

  8. Beate N. schreibt:

    Eine gewagte Überschrift…

    • Wolle schreibt:

      Da steht doch nur eine Frage und Fragen sind fast immer erlaubt. Meiner Meinung nach hat der Lapp schon mehrfach relevante Aspekte ausgelassen(gelinde formuliert). Das ist auch Lügen, wenn auch die läppische Art. So kommt zum Versagen der bayrischen Justiz auch noch das Versagen einiger sogenannter Journalisten hinzu. Da wächst zusammen, was zusammen korrigiert gehört!

    • Nils schreibt:

      @Beate

      die Frage, die Opa Kurch stellt, halte ich nicht nur für eine rhetorische, sondern auch eine überlegenswerte Frage, wenn man sieht, wie diverse Märchenerzähler dem Gustl Mollath schaden wollen!

      Hier dazu Frau Prems Bericht über die Vorgänge:

      http://www.ein-buch-lesen.de/2013/06/eilmeldung-dubiose-vorgange-um-die.html#comment-form

    • Arne schreibt:

      Die gewagte Überschrift besteht aus meiner Sicht aus 3 Teilen.
      1) Lapp
      2) Das Blatt
      3) Das Fax

      1) Lapp – lügt immer von 129 Reifen (Quelle: „Mollath auf dem Weg nach München“ von Otto Lapp)
      2) das Blatt (Sein Chef Herr Braun ist für mich stellvertretend „das Blatt“) lügt jetzt sogar von 139 Reifen. (Quelle – Siehe Link vom Update 24.06)
      3) Ist eine Frage, die angesichts der Frage „Wer hat Vorteile und wer hat Nachteile aufgrund des Faxes?“ nicht unberechtigt erscheint.
      Die Vorteile lagen sicher nicht bei Gustl Mollath oder bei dem was man so geringschätzig als „Mollath-Fan“ bezeichnet. (Quelle – Siehe Link vom Update 24.06)

      Also – die Überschrift ist sicherlich wuchtig und mutig – keine Frage.
      Aber sie (oder Sie? 🙂 ) ist meiner Meinung nach haltbar und nachweisbar im Fall der Fälle.

      • Jeeves schreibt:

        Im (guten) Journalismus gilt: Eine Überschrift mit Fragezeichen ist …schlecht. Beweis: Sowas machen Blödzeitungen gerne.

  9. fahrschueler schreibt:

    Habe mich ja schon an die tägliche Portion Wut im Bauch gewöhnt und hoffe trotzdem das es noch lange so weiter geht bis das letzte Schaf gerafft hat was hier abgeht ! Aber zu dieser Geschicht kann ich nur noch sagen: Immer wenn Du denkst schlimmer geht´s nicht mehr, kommt von irgendwo ein Clown daher

    In diesem Sinne, dran bleiben !

  10. Heinz Westenrieder schreibt:

    Schade, dass der Bezirk als Träger des BKHs Bayreuth sich keine qualifizierten Ärzte leisten kann.

    Schade auch, das sich der Herausgeber des Kuriers keine guten Chefschreiber leisten kann.

    • Birgit Brandenstein-Esken schreibt:

      Was Herr Braun da ablässt, ist bereits selbstschädigendes Verhalten. Ein klassisches psychiatrisch behandlungsbedürftiges Symptom.

  11. Dr. R. schreibt:

    Zum Glück gibt es das noch die Süddeutsche, die – entgegen eines Herrn Lapp und eines Nordbayerischen Kuriers – bei der Berichterstattung auf verlässliche Recherche setzt: Sie hat die Lapp-Falschmeldung innerhalb kurzer Zeit entlarvt:

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/wahl-ente-mit-gustl-mollath-frau-merkel-muss-keine-angst-vor-mir-haben-1.1704532

  12. horst schreibt:

    Ist der Ruf erst ruiniert, läppt und schmiert sich gänzlich ungeniert.
    Da verschläft sogar das BKH mit seinen Superärzten den Anruf der Nürnberger Justiz für ganze zwei Tage. Die sind so wahnsinnig diese läppische Lügengeschichte dem staunenden Publikum als wahr verkaufen zu wollen.

  13. Harry Gambler schreibt:

    Alle Beteiligten sollten sich im klaren sein, dass letztendlich jede Aktion die nicht mit Gustl Mollath abegstimmt ist eine Entmündig des Opfers darstellt, ob nun gewollt oder nicht.
    Wir sollten untereinander bitte zwei Dinge beachten, eine fairen Umgang und Gustl Mollath muss Herr der Dinge werden, die über sein Schicksal entscheiden.

  14. Lisa schreibt:

    Ich habe Folgendes schon vor Jahren gemacht – Zeitungs-Abo gekündigt, denn das ist die einzige Sprache, die die Herrschaften verstehen. Hätte ich es nicht schon vor Jahren getan, dann spätestens jetzt.
    Und was die beworstehende Wahl angeht, da verfahre ich auch so. Drei mal dürft ihr raten, welche Partei ich bestimmt nicht wähle.

  15. samysnotes schreibt:

    Sehr interessant ist auch dass dass dieser Herr Dr. Laurent Fischer wohl zum Vorstand des Rotary Club Bayreuth gehört: http://www.rotary1880.org/bayreuth/02_vorstand/rocas_clubs_vorstaende_incoming.php

    Irgendwie schließt sich da der Kreis für mich:

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-mollath-nuernbergs-seltsame-rotarier-1.1688300

  16. Franke schreibt:

    E-Mail von mir gerade eben an bildblog.de

    „Hallo,
    mir ist etwas aufgefallen, das mir fragwürdig erscheint. Und zwar ausgerechnet bei bildblog.de!

    Der Link heute bei 6 vor 9 auf den Nordbayerischen Kurier in Sachen Mollath.

    Ich habe Ihre Seite aufgerufen, weil ich sie auf GENAU dieses Schmierenblatt mal aufmerksam machen wollte.

    Der Nordbayerische Kurier steht offenbar in enger Verbindung zum Bezirkskrankenhaus Bayreuth und bemüht sich permanent, Gustl Mollath in ein schlechtes Licht zu rücken.

    Nachfolgend der Text einer Mail von mir an den Nordbayerischen Kurier. http://www.gustl-for-help.de/ ist Ihnen hoffentlich schon bekannt.

    Mit freundlichen Grüßen

    An: regionalredaktion@kurier.tmt.de
    Betreff: Schweinereien, die Ihr mit Mollath treibt.

    Hallo, Ihr seid doch echt ein unglaublicher Dreck!

    http://www.ein-buch-lesen.de/2013/06/eilmeldung-dubiose-vorgange-um-die.html

    Eilmeldung: Dubiose Vorgänge um die angebliche Bundestagskandidatur des Gustl Mollath

    . . .

    Zu diesem unfassbaren Vorgang stellen sich mir drei Fragen:

    1.Ich selbst habe Google Alerts auf den Namen Gustl Mollaths abonniert. Eine Meldung über Krauses Forum und seine Aktion lieferte mir Google jedoch nicht. Wie also hat der Nordbayerische Kurier derart schnell von der Sache erfahren? Sollte Krause selbst Otto Lapp informiert haben, würde das seine offenbar üblen Absichten gegenüber Gustl Mollath unterstreichen, auf dessen Kosten der Nordbayerische Kurier schon seit geraumer Zeit seine Scherze treibt. [Ein Buch lesen! berichtete]

    2.Weitere Möglichkeit: Kolportierte ein professioneller Telefonabhörer des BKH Bayreuth Krauses Anruf an den Nordbayerischen Kurier? Dies wiederum würde ein bezeichnendes Licht auf die engen Verbindungen zwischen dem BKH und dem heimischen Provinzblatt werfen und manchen grottigen Seitenhieb von Otto Lapp nachträglich verständlich machen.

    3.Das denkbar übelste Szenario wäre die Vermutung eines abgekarteten Spiels: Sollte Gustl Mollath auf diese Weise wieder einmal gezielt provoziert werden, wie schon am letzten Montag, als man ihn mit einer gefälschten Entlassungsanordnung konfrontierte? [Ein Buch lesen! berichtete]“

    • Joachim Braun schreibt:

      Verehrter Franke,

      es war die NSA. Wir bekommen Prism-Daten unmittelbar auf unsere Redaktionsrechner. Deshalb wissen wir auch so gut Bescheid.
      SG Joachim Braun.

      P.S.:: Kopien dieser Daten gehen an den Rotary-Club. Weltweit, exklusiv.

      • F. Fischer schreibt:

        @Joachim Braun
        Das ist ja wirklich interessant. Ich würde das hier aber nicht so öffentlich preisgeben. Es kann nämlich schnell passieren, dass ein gewisser Journalist, den wir alle kennen, das glaubt und dazu einen Artikel schreibt.
        btw: Haben Sie Neuigkeiten zur Kanzlerkandidatur des Herrn Mollath? Oder muss ich mich da an seinen neuen Anwalt wenden?
        Unter uns: Herr Mollath hat übrigens gar nicht seine Anzeige an den Papst geschickt, wie es in manchen uninformierten Blättern unterstellt wurde, es war auch nicht seine Begründung zum Kirchenaustritt, was Frau Merk tendenziös vor dem Landtag behauptete, nein, er wollte als Papst gewählt werden, was auch fast geklappt hätte, wenn er nicht just vor der Papstwahl zur Begutachtung ins BKH Bayreuth eingewiesen worden wäre, so wurde dann doch die zweite Wahl, Kardinal Ratzinger, gewählt.

        • kranich05 schreibt:

          @ Ich glaube eher, daß der vielbeschäftigte Herr Braun hier die Zuarbeit eines gewissen Journalisten benutzt hat, der in ganz Bayreuth für seine enormen Recherchefähigkeiten bekannt ist.

      • F. Fischer schreibt:

        @kranich05
        Aah, das erklärt einiges. Er ist selber Informations-Opfer dieses Journalisten.
        Dann nehme ich alle Vorbehalte zurück und wünsche Gute Besserung!

  17. Alfred Hofstätter schreibt:

    Herr Braun

    Bei dem Herrn Gustl Mollath geht es immer noch um einen Menschen.
    Einem Menschen dessen Leben seit über 7 Jahren mit Füßen getreten wird.
    Bei dem Skandalfall Gustl Mollath geht es aber auch um uns alle.
    Sie aber sind sehr zynisch, überheblich und überschätzen sich.
    Auch sie müssen einmal Rechenschaft ablegen.
    Hochmut kommt vor dem Fall. Passen sie auf.

    Bei ihnen fällt mir daher nur folgendes ein:
    Wenn man tot ist, merkt man das selber nicht.
    Es ist nur schwer zu ertragen für die anderen.
    Das selbe ist, wenn man dumm ist.

    Ich hoffe aber, dass sie dumm sind und daher nicht wissen was sie tun und schreiben.

    • Joachim Braun schreibt:

      Danke für die guten Wünsche, Herr Hofstätter. Ich hoffe, dass es wenigstens Ihnen gut geht.

      • joe joe schreibt:

        Lass es jockel.
        Du machst es mit deinem trotz und müllkommentaren nur noch schlimmer. Geh Leser auf deiner Serie beschimpfen.

        gibt es iwo freie Fotos Von braun und Fischer, die man mal linken kann? Mirs fad, will scumbag jockel memes bauen -.-

  18. Hofstätter Alfred schreibt:

    Über diese Missstände müsste der Braun mal schreiben.

    Ein Hauptkomissar spricht offen über Korruption in Deutschland.

    Ach ja, dass geht ja nur mit Rückgrat und Zivilcourage.

  19. Alfred Hofstätter schreibt:

    Nordbayerischer Kurier – Es kommt noch schlimmer:

    RA Krause fordert beim Nordbayrischen Kurier eine Gegendarstellung zum Artikel „Gustl Mollath will in den Bundestag“.

    Diese wird ihm von Chefredakteur Braun mit völlig unverschämten Behauptungen verweigert.

    RA Krause beschwert sich nun beim Dt. Presserat in Berlin.

    Klick da drauf: http://www.verfassungswerkstatt.de/schreiben_an_den_deutschen_presserat_in_sachen_mollath_will_in_den_bundestag_01.07.2013_mit_anlagen.pdf

    Sehr lesenswert! Sehr spannend!

    Mein Fazit:

    Wer jetzt noch den Nordbayrischen Kurier bzw. Artikel von Braun und Lapp liest, der sollte sich dringendst begutachten lassen.

  20. Lichtgestalt schreibt:

    Mindestens genauso sehr wie das Mollath-Verfahren bestürzt mich die Hass-Kulisse, die die Mollath-Unterstützer aufbauen. Ist das hier ein Glaubenskrieg? Wer nicht das glaubt, was die Mehrheit glaubt, wird der Inquisition überstellt, bis er es glaubt? Der „Lügen-Lapp“ war eine deutliche Grenzüberschreitung und hat sich hoffentlich eine Unterlassungsklage verdient (für die die Bayreuther Justiz zuständig wäre…)

  21. Alfred Hofstätter schreibt:

    Da sitzt ein Mensch seit über 7 Jahren in der forensischen Psychiatrie, wird gequält, gefoltert und schikaniert. Und der Gustl Mollath ist sicher kein Einzelfall. Da wird in Bayern der Glaube an Recht und Gerechtikeit auf Biegen und Brechen zerstört. Da wird in Bayern die Politik, die Justiz, die Psychatrie und die Presse missbraucht. Und sie machen sich Sorgen um den extrem schlecht arbeitenden Lapp und Braun?

    Also ihre Sorgen möchte ich haben !!!

  22. Alfred Hofstätter schreibt:

    Man höre sich doch nur mal den Gustl Mollath an:

    http://www.br.de/radio/bayern1/import/audiovideo/mollath-merk-kehrtwende-100.html

    Und dann lese man mal die Berichte von Lapp und Braun.

    Mein Fazit:
    Tut mir leid, aber da sitzt eindeutig der Falsche in der forensischen Folterpsychiatrie.

    • Euler Hartlieb schreibt:

      I@Alfred Hofstaetter.
      Ich finde das auch immer wieder seine eigene Stimme, Text, Bild sind sein bestes Argument. Hatte das neulich auch Pryzbylla & Co geschrieben. Er sagte, sie wollten mehr direkte Interviews in Zukunft machen, hat er auch gemacht, jetzt auch der Bayrischer Rundfunk.
      Rueckblickend kann man sagen, dass Mollath etwas zu spaet und zu wenig „selbst“ zu Wort gekommen ist, scheint mir.
      In die Zukunft, weiter viele Interviews, Text und Bild verbreiten, und vor allem: fuer all die anderen, die ungerechtfertigt „einsitzen“ koennte das eine wichtige und maechtige Strategie sein.

  23. Euler Hartlieb schreibt:

    ‏Verpflichtung zur Teilnahme an psychologischer Begutachtung durch Jobcenter bei Weiterbildung?
    http://www.bag-plesa.de/ArtikelArchiv/Keiner%20geht%20allein%20zum%20Arzt.pdf
    # Mollath @hartertag 1h

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