„PUBLIC ENEMY No 1“ – ein weiteres Gustl Mollath-Plakat

Public-Enemy-No1

Plakatmacher ist F. Fischer.

Er freut sich, wenn sein Plakat für Aktivitäten aller Art zur Befreiung Gustl Mollaths und gegen Justiz- und Psychiatriewillkür benutzt wird. Zu diesem Zweck kann es frei verwendet werden. Die Bilddatei kann direkt vom Blog downgeladen werden. Eine etwas höher aufgelöste Version schicke ich auf Wunsch per Email zu. Nett wäre es, Sie würden uns zusammen mit der Äußerung Ihres Wunsches kurz über die Art der beabsichtigten Verwendung informieren.

Danke an F. Fischer!

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7 Antworten zu „PUBLIC ENEMY No 1“ – ein weiteres Gustl Mollath-Plakat

  1. das können wir nicht teilen – weil wir die Negativnennung in Verbindung mit M. nicht machen wollen.
    Unsere Sofortidea war gleich:
    Beate MERK
    German Justice
    DEMOCRATIC ENEMY No. 1

    PS 7 Jahre ist zu hoch – diesen IQ erreichen die Bürokratten doch niemals 🙂

  2. Der Fall Gustl Mollath – Update – TEXT der ARD Doku vom 03.06.2013 „Die Story im Ersten“ – als PDF (22 Seiten)

    http://muschelschloss.blogspot.de/2013/06/reportage-dokumentation-44-minuten-die.html

  3. F. Fischer schreibt:

    Hier noch ein Hinweis von mir zu meinen Plakaten, damit keine Missverständnisse aufkommen:

    Die Plakate „Public Enemy No. 1“ und „Psycho“ sind satirische Adaptionen von realen Filmplakaten, keine reinen Protestplakate.

    Die Originale kann man sich hier ansehen:

    „Public Enemy No. 1“:

    „Psycho“:

    „Public Enemy No. 1“ oder „Der 2. Teil der Psycho-Saga“ beschreibt einen fiktiven Film, der die juristischen Geschehnisse ab Ende 2012 zeigt (also der 2. Teil nach der „Verräumung“ Gustl Mollaths bis 2006 ff., also ohne bspw. Richter Brixner).
    Neben natürlich Gustl Mollath sind deshalb die Hauptdarsteller („gute“ wie „böse“ oder „neutrale“) die JuMin Merk, Verteidiger Strate, GStA Nerlich und RaLG Mielke.
    „Public Enemy No. 1“ wurde gewählt, da die zögerlichen Entscheidungen der Justiz bzw. Ablehnungen von Anzeigen und der vorübergehenden Aussetzung des Vollzugs den Eindruck erwecken, als sei Herr Mollath ein solcher „Staatsfeind Nr. 1“.
    GStA Nerlich wurde in einem Zeit-Artikel zitiert (welches er dementierte), dass die Gesellschaft vor einem gefährlichen Mann (Mollath) geschützt werden müsse, was den o.g. Eindruck verstärkt.

    Der fikitive Film „Klaus Leipziger’s Psycho“ beschreibt die Konstruktion eines Psychopaten, der keiner ist, durch die aufgelisteten Haupt- und Nebendarsteller.

  4. Euler Hartlieb schreibt:

    Super. Bei weiteren Ueberlegungen waere wichtig, dass die Banken, Fonds, ihr Geheimnis, Schweigen, HVB, Leu, Bethmann, Schwarzgeld, Steuerflucht etc. in die Paradiese und die

    DARAUS hervorgehende soziale Schieflage/Umverteilung/Schere, Korruptionspotential, Demokratieverlust, Staatsgewalt und

    RESULTIERENDE Gefuegigkeit von Politik, Justiz und Psychiartrie, Medien nicht untergehen.

    Das ist, war MOLLATHS Thema – Grund warum er aus seiner EIGENEN Sicht einsitzt und
    CSU, Justiz, Psychiatrie, Medien sich diese Peinlichkeiten, das „SCHREIENDE UNRECHT“ antun.

    Der Rest ist vielleicht eher „Facade“, „Intermediaer“, „Handlanger“, „Makulatur“, „Ablenkung“.

  5. Pingback: PUBLIC ENEMY No 1″ – Ein Gustl Mollath-Plakat | volksbetrug.net

  6. Pingback: Bilder und grafische Motive für Plakate, Aufsteller, Sticks, Buttons usw. | opablog

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