LASST GUSTL MOLLATH FREI …

Richard Albrecht:

„Daß Herr Mollath immer noch als politischer Gefangener festsitzt, hängt (nicht nur, aber) auch mit DEM SCHWEIGEN DER MEDIEN zusammen.

Ich bitte Sie und viele andere, nicht nachzulassen und sich weiter und öffentlich zu engagieren FÜR DIE SOFORTIGE FREILASSUNG GUSTL MOLLATHS aus dem BKH Bayreuth.Dort wird (nicht nur, aber) auch er schikanös behandelt. Hören Sie selbst, was er gestern sagte:“

 

Merkwürdig, ungewöhnlich, daß Mollath erwägt, lieber ins Gefängnis zu wollen. Kann ein Nichtverurteilter überhaupt ins Gefängnis?

Was steckt dahinter?

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30 Antworten zu LASST GUSTL MOLLATH FREI …

  1. Alfred Hofstätter schreibt:

    Es ist der pur Wahnsinn, was da in Bayern passiert !!!
    Ich fühl mich in das Jahr 1936 zurück versetzt.
    Das darf doch alles nicht mehr wahr sein.

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  2. Friedrich Leinweber schreibt:

    Das Landgericht Regensburg hält auffällig zurück, Auch die Entscheidung über die Unterbringung
    kommt nicht.Da ist im Hintergrund ganz schön die Suppe am Brodeln. Es muss ein gewaltiger
    Skandal sein. Bitte Herrn Mollath sofort freilassen!!!!!!!

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  3. Dian schreibt:

    Nur die Freilassung Gustl Mollaths kann dazu führen, dass Bayern, die Bundesrepublik Deutschland im weiteren wieder Rechtsstaat im eigentlichen Wortsinn werden. Jede Verzögerung dessen, jede Stunde seiner rechtlosen Freiheitsberaubung durch die Justiz, die Forensik, die politisch Verantwortlichen, letztlich des Fehlens einer das Grundgesetz sichernden Volksbewegung zur Erzwingung seiner Freilassung und seiner materiellen Entschädigung beweist den wahren Charakter der staatlichen Ordnung – Milliarden für Banken, Schuld und Leid für Aufrechte, für die Gebeugten zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben, eben Kapitalismus pur.
    Wacht auf, Verdammte …

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  4. Nils schreibt:

    Hallo Opa Kranich

    ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass die Aufnahme des Telefongesprächs ohne Wissen und Genehmigung des Gustl Mollath aufgezeichnet und von Herrn Hofmann veröffentlicht wurde. Siehe Eva hier:

    http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/04/30/der-fall-mollath-die-anhorung-vom-18-4-2013-oder-der-kaiser-ist-nackt-ii/#comment-9065

    Vielleicht könnten Sie es entfernen? Oder Sie fragen bei Gustl Mollath um Erlaubnis?

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    • Dian schreibt:

      Die Verletzung der Persönlichkeitsrechte Gustl Mollaths durch die Veröffentlichung des unerklärt gefertigten und also widerrechtlich zustande gekommenen Mitschnitts ist die eine Seite, sehr wohl.

      Andererseits scheint mir dieses „Interview“ am Telefon recht eindrucksvoll die Zustände in der Geschlossenen zu beschreiben, und dies gar nicht durch die schlimmsten, etwa auch singulären Taten der Bewacher, sondern gerade durch den Wahnsinn des alltäglich Gegenwärtigen, dem Gustl Mollath aktuell scheinend seine letzten Kräfte entgegenstemmt. Dieses Offenbaren seiner schwindenden Hoffnung, seine ihn so menschlich machende, wünschenswert nur zeitweilige Schwäche macht sein Schicksal – wenigstens mir – so emotional erlebbar, dass ich daraus einen Nutzen sehe: es wird für jeden empfänglichen Menschen fühlbar, welchem Grauen Menschen wie er in der Psychiatrie ausgesetzt sind. Dieses Gefühl kann Menschen zum Denken, ja gar zum Widerstand aktivieren, denen ellenlange Abhandlungen von Juristen und ähnliches unzugänglich scheinen, vielleicht sogar mehr Menschen als durch letzteres.

      Nun ist abzuwägen zwischen beidem. Ich glaube, dass Menschen in KZs auch und gerade dadurch überleben konnten, dass sie sich gegenüber ihren Leidensgenossen menschlich und gegenüber ihren Peinigern ungebrochen und damit wahrhaft größer als diese zeigten. Wenn dies stimmen wollte, so wäre eine Stärkung Gustl Mollaths mir scheinend noch wichtiger, als eine bloße Bannung des Mitschnitts.

      Wer rief dem Grafen von Monte Christo zu, halt durch?

      Vielleicht werden deratige Rufe überzeugender, wenn sie nicht nur einem – warum eigentlich – sondern allen per Forensik „Entsorgten“ und bestenfalls aus tausenden Mündern entgegengebracht werden.

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      • Nils schreibt:

        @Dian

        vielleicht sind da Dinge aufgezeichnet, die Gustl Mollath so nicht gesagt hätte, wenn er vorher gewusst hätte, dass dies veröffentlicht wird. Eine Entscheidung darüber sollte Gustl Mollath selber treffen.

        Ich sehe bei dieser nicht genehmigten Veröffentlichung nur eins, nämlich dass seine persönlichen Rechte beschnitten werden…………. mal bitte nachdenken und sich an diesen Journalisten Lapp erinnern!

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      • Dian schreibt:

        @Nils,
        darüber kann nur Gustl Mollath entscheiden, nicht Sie, nicht Eva oder Fotobiene und auch ich nicht. Da hilft auch nicht „Lappisches Gedöns“!

        Ich bedaure, dass gerade Sie es nach Ihrem Statement nicht vermögen, auch der Veröffentlichung durch rechtsbrüchige Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes in diesem speziellen Fall eine positive Seite abzugewinnen – so schwach diese je nach Meinung sein möge.

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    • Apollon schreibt:

      Welches Spiel spielt Opa Kranich?
      Die von dem Bürger Herrn Gustl Mollath nicht autorisierte Telefonaufnahme ist unverzüglich zu entfernen, Jeder macht sich strafbar der derartige persöhnliche Gespräche veröffentlicht. Art. 10 GG.
      Herr Mollath wird mit rechtstaatlichen Mitteln verteidigt und auch mit rechtstaatlichen Mitteln aus seiner misslichen Situation befreit werden.

      Ich distanziere mich von extremen politischen Personen und Gruppen, auch von denen, die mich durch ungesetzliche Aktivitäten meinen unterstützen zu können.“ (Gustl Mollath, 2013-01-23)

      Hallo Opa Kranich, bleiben Sie auf der richtigen Seite! Danke!

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  5. Tino schreibt:

    § 201 StGB Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes

    (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt
    1. das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder
    2. eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht.

    Ist der Herr Albrecht von allen guten Geistern verlassen ?

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  6. Herr @Timo

    Sie meinen also, ich wär „von allen guten Geistern verlassen“, weil ich immer noch öffentlich LASST GUSTL MOLLATH FREI fordere… und zur Untermauerung dieser m.E. dringlichen Forderung einen Link setzte auf ein netzöffentlich zugängliches Interview? RA/220513

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  7. Nils schreibt:

    @Opa Kranich

    Gut , dass Sie oder ? bei Gustl Mollath nachgefragt haben und die Veröffentlichung des Telefongesprächs autorisieren ließen. Gustl Mollaths Persönlichkeitsrechte werden schon seit Jahren mit Füßen getreten und ich dachte…..jetzt auch noch das!

    Danke nochmals!

    @Dian
    Ihr Zitat:
    „Ich bedaure, dass gerade Sie es nach Ihrem Statement nicht vermögen, auch der Veröffentlichung durch rechtsbrüchige Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes in diesem speziellen Fall eine positive Seite abzugewinnen – so schwach diese je nach Meinung sein möge.“

    Ich würde definitiv niemals einer durch rechtsbrüchige Verletzung erlangten Aufnahme, welche die Vertraulichkeit des Wortes verletzt, eine positive Seite abgewinnen, geschweige denn eine Veröffentlichung vorab befürworten, nur weil sie in den Kontext passt und ohne um Erlaubnis gefragt zu haben!
    Außerdem kennen die meisten Mollath-Unterstützer die Zustände des BKH Bayreuth schon seit Monaten – durch mehrere Interviews des Gustl, seinen Videos, Zeitungsberichten und auch sonstige zusammengetragenen Informationen z. Bsp. Klinikbewertungen.etc. Siehe GW-Blog und auch Opa-Blog
    Bitte um Kenntnisnahme

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  8. die Veröffentlichung des Telefonats zwischen @Solarkritik (auf Twitter) und Gustl Mollath wurde nun im Nachhinein (am 22.05.2013) von Gustl Mollath genehmigt.

    https://twitter.com/solarkritik/status/337262309519020033 Oder auch einfach den Text unter dem Video lesen. http://youtu.be/y5K_FjJ-WCw

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  9. Breitenbach schreibt:

    Stellen wir uns vor, ein Ba­racken­bau­er hät­te im 3. Reich heim­lich die In­sas­sen im KZ ge­filmt und die Auf­nah­men he­raus­ge­schmug­gelt. Dann hät­te ihm bei de­ren öf­fent­li­chen Be­kannt­ma­chung si­cher­lich gleich­falls ei­ne An­zei­ge we­gen Ver­let­zung von Per­sön­lich­keits­rech­ten der Ge­fan­ge­nen ge­droht – viel­leicht mit der Zu­satz­be­grün­dung, schließ­lich ha­be man nichts zu ver­ber­gen und die Ver­hält­nis­se dort sei­en der Öf­fent­lich­keit oh­ne­hin hin­läng­lich be­kannt.

    Aus die­sem Grund kann man gar nicht oft ge­nug da­rauf hin­wei­sen, daß Mol­lath of­fen­sicht­lich Tag und Nacht so­gar auf dem Klo ge­filmt wird. Schö­ne Per­sön­lich­keits­rech­te, das.

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    • Apollon schreibt:

      Ihr Vergleich ist schlichtweg Dummfug!
      Wir befinden uns hier nicht im 3.Reich sondern im Rechtsraum der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2013.
      Wir haben über unsere Verfassung zwar nicht abstimmen dürfen aber wir pochen auf sie und fordern die Einhaltung ihrer Paragaphen und leben eine demokratisch gesinnte Politik.
      Daher müssen wir uns auch an die Regeln unserer Verfassung halten. Wer dies nicht tut, stellt sich außerhalb der Gemeinschaft.
      Nachdem dieses Telefonat ohne Herrn Mollaths Einverständnis veröffentlicht wurde ( was wäre dabei gewesen Herrn Mollath vorher zu fragen?) blieb Gustl Mollath nunmehr wohl nichts anderes mehr möglich, als seine Zustimmung nachträglich zu erteilen.
      Dennoch ist diese Aktion zu verurteilen weil sie rechtswidrig war.
      Meine Konsequenz aus dieser Aktion ist, diesen Blog in Futur bei meinem Engagement zu ignorieren. Danke das war´s!

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      • Breitenbach schreibt:

        Die Ver­fas­sung ein­halten oder – um­ge­kehrt – die Ver­fas­sung bre­chen, dazu ist ge­ne­rell kein Bür­ger in der Lage. Dies kön­nen per de­fi­ni­tio­nem aus­schließ­lich Mit­glie­der von Staats­or­ga­nen tun.

        Wer sich an­ge­sichts der üblen Miß­hand­lung Mol­laths – auch noch un­ter dem Vor­wand ei­ge­ner Bür­ger­rechts­be­wegt­heit – maß­los über ei­nen Ver­gleich von des­sen La­ge mit der­je­ni­gen von KZ-Häft­lin­gen em­pört, lie­fert wi­der Wil­len selbst ei­nen Be­leg da­für, wie sehr die­ser zu­trifft.

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  10. F. Fischer schreibt:

    Man muss nicht erst die NS-Kiste aufmachen, um irgendeinem Unterstützer von Herrn Mollath klar zu machen, dass alle Berichte von Herrn Mollath aus dem BKH wertvoll sind und der Öffentlichkeit mitgeteilt werden sollten, SOLANGE das von ihm in der Form so gewollt bzw. freigegeben ist.
    Der Streitpunkt war nur die Art und Weise, wie das Audio veröffentlicht wurde.
    Leider war das ursprünglich nicht autorisiert, weshalb die SZ-Redaktion bspw. in den Kommentaren des Artikels „Richter ignorierte Beweise“ zunächst den Link darauf sogar als „Empfehlung“ markierte, aber kurz darauf alle Kommentare mit Verweisen darauf entfernte.
    Man sollte einfach sorgfältig und respektvoll mit den persönlichen Aussagen von Herrn Mollath umgehen, egal wie brisant die Inhalte sind. Wenn man solche persönlichen Informationen hat, dann sollte man dennoch vernünftig sein, das Einverständis von Herrn Mollath einholen und dann das Material möglichst effektiv veröffentlichen. Ansonsten passieren solche Dinge wie bei der SZ und man erreicht weniger Menschen als man erreichen könnte.

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  11. Fritz schreibt:

    Offensichtlich wurde das Telefonat mit Herrn Mollath ohne dessen Wissen vom Anrufer aufgezeichnet. Offensichtlich hat der Anrufer Herrn Mollath während des Telefonates nicht um Erlaubnis gebeten. Angeblich wollte er in einem weiteren Anruf am selben Tag Herrn Mollath von der Aufzeichnung in Kenntnis setzen und sich die Genehmigung zur Veröffentlichung nachträglich geben lassen. Angeblich hat er Herrn Mollath nicht erreicht, weil dessen Telefonate-Kontingent aufgebraucht gewesen sei. Angeblich hat er Herrn Mollath am nächsten Tag telef. erreicht und ihn von der Aufzeichnung in Kenntnis gesetzt und hat sich angeblich die nachträgliche Genehmigung geholt, das bereits veröffentlichte Gespräch zu veröffentlichen.
    Von Herrn Mollath liegt keine authentische Erklärung vor, daß er der Veröffentlichung, wenn auch nachträglich, zugestimmt hat. Ich bewerte das Ganze so: Es liegt eine Straftat vor, da eine Aufnahme und Veröffentlichen erfolgte, ohne daß eine Erlaubnis vorlag. Ob diese durch eine nachträgliche Erlaubnis geheilt wird, weiß ich nicht. Ich bewerte das Verhalten des Anrufers als moralisch verwerflich. Herr Mollath hatte vor der Veröffentlichung keine Möglichkeit, sich das Gesprochene anzuhören, um danach zu entscheiden. Das Gespräch wurde von dem Anrufer außerdem geschnitten, der Anfang des Telefonates fehlt vollständig. Man weiß nicht, als was er sich ausgegeben hat.
    Mich wundert, daß Herr Mollath das Gespräch mit dem Anrufer so führte, daß er auch Überlegungen zum Maßregelvollzug vs. Normalvollzug und über den Gesundheitszustand von Mitarbeitern der Forensik äußerte. Ich hoffe, es schadet ihm nicht.
    Mich wundert, daß Herr Albrecht in diesem Blog einen Link setzen kann auf das bei Youtube veröffentlichte Teil-Telefonat und das auch noch verteidigt. Wenn ich ein Gespräch mit ihm heimlich aufgenommen, geschnitten und auf Youtube veröffentlicht hätte, müßte er es also auch gutheißen!?

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  12. Richard Albrecht schreibt:

    @@@@ Nils, Apollon, Tino, Fritz etc.

    Wer auch immer als vermeintlich, angeblich oder wirklich schlaue VolljuristInnen oder nicht im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Gesprächs- bzw. Interviewtext -> http://youtu.be/y5K_FjJ-WCw und der von mir hier -> http://blog.nassrasur.com/2013-05-21/das-schweigen-der-medien/#comment-92158 und auch in diesem Blog -> https://opablog.net/2013/05/22/lasst-gustl-mollath-frei/ vorgenomenen Verlinkung von Rechtsbruch, rechtsbrüchig oder rechtswidrig geiferte, liegt in doppelter Weise doppelt falsch. Und dokumentiert nachhaltige Verkehrung. In Kürze: erstens sind das Kategorien, die auf Staatsvertreter zutreffen. Nicht auf Bürger(rechtler). Zweitens gibt es zwischen Staatsapparatlern, typischerweise Volljurist(inn)en, und / versus Bürger(rechtler)n keine „Waffengleicheit“: die einen repräsentieren (zumeist gutbesoldete) Macht. Die anderen engagieren sich freiwillig und typischerweise (wie ich) ehrenamtlich. Drittens gibt es auch für Herrn Mollath so notwendiges wie erklärtes Publizitätsinteresse -> http://blog.nassrasur.com/2013-05-21/das-schweigen-der-medien/ Und viertens mögen die, die sich hier und andernorts so pikiert-ängstlich wie bücklinghaft-devot von der wichtigen Netzveröffentlichung des Herrn Rainer Hoffmann -> http://youtu.be/y5K_FjJ-WCw distanzier(t)en, bitte (und am besten heute abend noch) auf die Bäume, auf denen sie sich, historisch gesehn, o h n e Bürgerrechtler (im „Fall“ hier behutsam-begrenzter) Regelverletzer und sonstiger Whisteblower heute noch befänden, brav-legalistisch zurückkehren …

    Dr. Richard Albrecht, 220513³
    http://eingreifendes-denken.net

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    • Helmut Mayr schreibt:

      Dann organisieren Sie doch gleich ein bewaffnetes Befreiungskommando, Bei Andreas Baader hat das mal funktioniert.

      Ansonsten laesst das ganze Juristenfeindliche Statement doch sehr den Blick auf die Realität vermissen,

      Herr Mollath befindet sich in einem Rechtsstreit der mit Argumenten gefuehrt wird, die man bisher nicht wahrnehmen will.

      Das Audio liefert dem Tagesspiegel neues Material von wirren Verschwoerungstheoretikern zu schreiben.

      Auch dagegen kann man sich wehren. Die APO verhinderte die Auslieferung der BILD. Die Brandsätze stammten vom Verfassungsschutz.

      Man hat hier den Eindruck, es sei die fünfte Kolonne Moskaus unterwegs.

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  13. Nils schreibt:

    @Opa Kranich

    ich nehme mein Posting um 18.25 Uhr zurück, da es ja so scheint, dass Sie nicht bei der Autorisierung des Mitschnitts beteiligt waren, es sogar fragwürdig erscheint, dass dieser überhaupt autorisiert wurde!

    @Apollon
    besser kann man die unnötige NS-Kiste von über dem Ihnen liegendem Blogger nicht beantworten

    und
    @F.Fischer und Fritz
    ihre beiden Beiträge und Meinungen mit Hinweisen sind einfach lesenswert!

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  14. Richard Albrecht schreibt:

    @F. Fischer
    F. Fischer, Sie schreiben hier https://opablog.net/2013/05/22/mollaths-stimme/ von der „Audiodatei (die ich mir noch nicht angehört habe)“. Und paar Stunden vorher äußerten Sie sich in diesem Blog (auch gegen mich als Person) https://opablog.net/2013/05/22/lasst-gustl-mollath-frei/ unter Bezug auf den Mollath-Text, den Sie wie Sie sagen gar nicht kannten http://youtu.be/y5K_FjJ-WCw . Das empfinde ich nicht nur als peinlich und ganz miesen Stil, sondern als […], mit freundlichem Gruß, Richard Albrecht, 230513, http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/Richard+Albrechts+JustizKritik

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    • F. Fischer schreibt:

      @RA
      Auch hier noch mal (wie auch hier https://opablog.net/2013/05/22/mollaths-stimme/):
      Ich gehe davon aus, dass ein Missverständnis vorliegt. Ich kann nicht nachvollziehen, dass Sie glauben, ich hätte mich gegen Sie als Person geäußert. Meine Kritik bezog sich auf das Veröffentlichen des privaten Audios ohne die Zustimmung von Herrn Mollath bei Youtube und nicht auf den Inhalt. Deshalb habe ich das Audio(hochladen) kritisiert und mir deshalb das Audio auch bewusst nicht angehört, da ich das als einen Eingriff in die Privatsphäre von Herrn Mollath von meiner Seite empfunden hätte. Ich kann den unterstellten Widerspruch in meinen Kommentaren nicht sehen.
      Und zuletzt: Ein Telefonat MIT Zustimmung von Herrn Mollath zu veröffentlichen, finde ich richtig!

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  15. Helmut Mayr schreibt:

    Solange ein Mitschnitt eines Telefonats nicht authorisiert ist, ist er nicht authorisiert.

    Das gilt für die Mitarbeiter des BKH Bayreuth, die die Telefonate Herrn Mollaths mit Frau Kollegin Lorenz-Loeblein aufzeichneten genauso wie für den völlig aus der Spur geratenen Solarkritiker.

    Die berechtigte Kritik an der Klinikleitung geht ins Leere, wenn jetzt behauptet wird, dass vermeintliche Bürgerrechtler mehr Rechte hätten als andere.

    Die Veroeffentlichung wird die Unterstuetzer in Rechtsstaatler und Verschwoerungstheoretiker spalten. Hier der rechtsstaatlich einwandfreie Wollf-Blog, dort der Opa, bei dem alle alles dürfen.

    Ein Quellenstudium zum Solarkritiker ist wegen der Löschung seiner Website nicht mehr möglich.

    Nachdem ich die Seite jedoch vorher gelesen habe, zeigte sich Herr Hoffmann doch reichlich verwirrt und hat allerlei Verschwoerungen gegen sich vermutet.

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  16. kranich05 schreibt:

    Da das umstrittene Video nicht mehr verfügbar ist, ich den Veröffentlichungshergang im opablog erläutert habe (Posting „Mollaths Stimme“) und ich in der Diskussion hier (nach ihrem bisherigen Verlauf) kaum neue Ansatzpunkte zur Unterstützung und Befreiung Gustl Mollaths sehe, bitte ich von weiteren Statements/Wortwechseln in diesem Thread abzusehen.

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  17. asias2000 schreibt:

    Hat dies auf ArtBonus rebloggt.

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