Woher der Verfolgungseifer von Richter Brixner? I

Was im deutschen Rechtswesen höchst verpönt ist, nämlich Richterverhalten danach zu beurteilen, ob Rechtsbeugung vorliegt, das hat Rechtsanwalt Strate im Fall Mollath ausgiebig getan:

„In dem Wiederaufnahmegesuch sind insgesamt zehn Amtspflichtverletzungen des damaligen Vorsitzenden der 7. Strafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth aufgelistet und erläutert, die sich als vorsätzliche Rechtsbeugungen, strafbar gemäß § 339 StGB, darstellen.“ (Presseerklärung Strate, 5 Seiten, hier; Wiederaufnahmegesuch Strate, 140 Seiten, hier)

Wenn es zutrifft, daß Richter Brixner (und andere mit ihm) bewußt eine bestimmte Verurteilung anstrebte, erhebt sich natürlich sofort die Frage: Warum tat er das? Die Erklärung, daß der „harte Hund“, nun Vorpensionär, es nochmal so richtig krachen lassen wollte, dürfte wohl etwas zu billig sein. Antworten von Brixner selbst gibt es natürlich nicht. Wir wollen aber Antworten – und uns diese NICHT aus den Fingern saugen. Was tun? Das Problem eingrenzen bzw. „umkreisen“. Man müßte etwas über die Interessen Brixners in Erfahrung bringen. Gelebte Interessen schlagen sich in Beziehungen nieder. Und diese, auf neudeutsch Connections, bringen wiederum Interessen und Motive hervor. Hier wäre dem fleißigen „unbekannten Rechercheur“ Dank zu sagen.

(1) Es muß nicht das, was ins Auge springt, am Zutreffendsten sein. Daß Brixners Auftreten in der Verhandlung gegen Mollath zeitweilig an Roland Freisler erinnerte, ist in dem Sinne gerichtsnotorisch, als unbeteiligte Zuschauer im Nürnberger Gerichtssaal am 8.8.2006 das so wahrgenommen haben, Zuschauer, die sogar in Leserbriefen an Zeitungen ihr Befremden ausdrückten. Sicher gibt es Richter mit rechter Gesinnung, doch für Brixners Geschrei und Zynismus gegen Mollath kann es viele Gründe geben. Dies allein rechtfertigt nicht, Brixner in einer rechten oder rechtsradikalen Ecke zu sehen.

(2) Rechtskonservativ, im Sinne eines „law and order“-Mannes könnte Herr Brixner sehr wohl sein. Davon zeugt seine Spruchpraxis als „starke Persönlichkeit“. Bekanntlich vertritt Ex-Landesvater und Nürnberger Urgestein Günther Beckstein ähnliche Positionen, bei ihm in einem Christentum mit spezifischem evangelikalen Umfeld wurzelnd. Aus einer christlich eifernden Haltung heraus grünlinke Spinner niederzumachen, könnte durchaus ein unterschwelliges Motiv Brixners gewesen sein.

Niemand scheint untersucht zu haben, ob Brixner in christliche, kirchliche und außerkirchliche, Netzwerke eingebunden war/ist. Journalisten, die Presse überhaupt, haben eigentlich den Auftrag und auch die Möglichkeiten an der Aufklärung solcher Fragen mitzuwirken. Eigentlich! – in Wirklichkeit demonstriert die Presse gerade, wie viele Möglichkeiten sie hat, ihrer Aufgabe NICHT gerecht zu werden – verschweigen, herunterspielen, verzerren, fälschen. Die Ausnahmen SZ und NN teilweise sind bekannt, die nun wahrlich die Regel bestätigen.

(3) Nicht nur die christlichen (+ die christlich grundierten) Netzwerke sind in der Region Nürnberg (und darüber hinaus) dicht und aktiv, ebenfalls sind es die Netzwerke der Rotarier. Wie sind sie mit den christlichen verknüpft? Welche Reichweite haben die Rotarier in Bayern? (Zu all dem hier aktuelle Diskussionen.) Wie sind Akteure des Rechtswesens in die Welt der Rotarier eingebunden? Zu diesem Problem ist Vieles bekannt, viele beunruhigende Einzelheiten des Zusammenwirkens Rotarier/Staatsanwälte. Sind auch Richter Mitglieder der „Rotarierfamilie“? Hatte der „aus kleinen Verhältnissen“ stammende Brixner dort Zugang? Hätte er ihn gern gehabt? Bekanntlich hatte Gustl Mollath ein scharfes Auge auf die Rotarier und zwar besonders hinsichtlich ihrer Nähe zu den ihm bekannten Steuerhinterziehungen. War Brixner genau an dieser Stelle besonders sensibilisiert?

(4) Soweit ich sehe, hat Richter Brixner keine direkten familiären Beziehungen in die Finanz- und Bankwelt, aus denen eine Befangenheit resultieren könnte. Zwar gab es den DB-Banker Dr. Ulrich Brixner in Frankfurt am Main (verstorben 2009), und es gibt den ehemaligen Präsidenten des Raiffeisenverbandes Dr. Jörg Brixner. Beide sind aber mit Brixner offensichtlich nicht verwandt. Andererseits gibt es die Information der Nürnberger Nachrichten vom 30.11.2012 (Quelle), daß Brixner bereits 2004 den Nürnberger Steuerfahndern bedeutete, daß Mollath verrückt sei, und sie deshalb seine Schwarzgeldanzeigen nicht zu verfolgen bräuchten. Dabei scheint es dem Anrufer weniger darum gegangen zu sein, die Fahnder vor irgend einem Irren zu bewahren, sondern vor genau DIESEM Irren, der genau DIESE Anschuldigungen erhob (Vergl. folgender Punkt (5)). Das deutet auf ein Motiv hin, Jemanden zu schützen: Sei es Steuerhinterzieher, Sei es Banken/Bankmitarbeiter, sei es politische Freunde oder seien es sonstige nahestehende Personen/Kreise.

Teudler weist darauf hin, daß die enorm komplexen Verflechtungen der Banken untereinander auch Dominoeffekte hervorrufen können, so daß auch die Interessen vordergründig nicht benannter Banken durch eine Anzeige betroffen sein (und somit als besonders „schützenswert“ erscheinen) können.

(5) Der Internetrechercheur Teudler hat herausgefunden, daß der „harte Hund“ Brixner in seiner Urteilspraxis durchaus zu differenzieren wußte und keineswegs alle psychisch auffälligen, auch andere gefährdenden, Menschen, über die er zu urteilen hatte, unterschiedslos in die forensische Psychiatrie schickte: Bericht der NN vom 9.6.1998 über einen rückfälligen Sexualstraftäter, Bericht der NN vom 29.1.2002 über den sog Bochumer „Satans-Prozess“, Bericht der NN vom 26.8.2005 über gewalttätigen Ehemann, Bericht der NN vom 4.11.2005 über einen alkoholsüchtigen Taubstummen, Bericht der NN vom 28.1.2007 über einen Gehörlosen, der als schuldunfähig und gefährlich galt. In all diesen Fälle urteilte Brixner differenziert, man könnte auch sagen „mit Augenmaß“, während er bei Mollath mit unbedingtem und unbegrenztem Verfolgungswillen agierte.

(6) Nähere Betrachtung verdient Brixners Beziehung zum Handballsportverein 1. FCN; sowohl zu den damit im Raum stehenden Finanzierungsstrukturen und -problemen, als auch zu der Szene der Clubmitglieder und -funktionäre, insbesondere der „alten Cluberer“. Dazu mehr im zweiten Teil dieses Beitrags.

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47 Antworten zu Woher der Verfolgungseifer von Richter Brixner? I

  1. Menschenrechtler schreibt:

    Nach einem Eintrag aus dem Internet ist der Richter a.D. nach eigenen Angaben Mitglied einer russlanddeutschen Kirche. Vermutlich entstammt Herr Brixner einer volksdeutschen Familie.Die Mehrzahl der „Volksdeutschen“ sind ausgesprochen angepasst konservativ, eher wertkonservativ und sicherlich autoritätsfixiert und staatsgläubig. Aus dieser unkritischen und autoritären Staatsgläubigkeit des Richters Brixner im absoluten Gegensatz zu dem gesellschaftskritischen, emanzipierten, antiautoritären Auftreten von Herrn Mollath, bereits v o r und insbesondere bei
    der Hauptverhandlung am 8.8.2006 sind sicherlich zwei Welten aufeinandergeprallt, die ein gerechtes Urteil völlig ausschlossen. Nachdem Herr Mollath realisierte, dass die Verurteilung bereits
    feststand, hat er Unterlagen von den Nürnberger Prozessen provokativ auf den Tisch ausgebreitet. Brixner war sicherlich für Recht und Ordnung und insofern ganz auf der Linie der CSU. Bei dieser einfältigen Prägung will man nach Außen hin „S a u b e r k e i t“ und verdrängt den menschlich-seelischen Schmutz oder lebt ihn ungestraft professionell oder privat heimlich oder unter dem Deckmantel eines machtvollen Amtes bewusst und/oder unbewusst aus.Dies ist sicherlich auch ein Grund, dass die Justiz und insbes. die Justizministerin diesen „Schatten“ nicht eingestehen will.Diese Gruppendynamik soll keine Rechtfertigung sein und reicht bei weitem nicht als eine Erklärung für das menschenverachtendes Vorgehen der bayerischen Justiz aus! Die tatsächlichen
    Hintergründe sind weiterhin ,insbes. im Opa-Blog aufzuklären.

    • Klaus G. Stölzel schreibt:

      Sehr geehrter Herr Menschenrechtler,

      Herr Richter a. D. Otto Brixner aus Herzogenaurach im Landkreis Erlangen-Höchstadt
      (ERH) hat über seinen Sohn, namens Helge Carl Brixner, Rechtsanwalt und Diplom-
      Kaufmann, weiter beste Kontakte zur CSU, denn der Sohn ist:
      1. Vorsitzender CSU OV Marloffstein
      2. Ehem. Vorstandsmitglied JU KV ERH
      3. Ehem. Vorstandsmitgl. JU Bayern

      Die JU Bayern ist bekanntlich die „Kindergarten-Organisation“ der CSU, also
      die Ausbildungsstelle um auf den CSU-Ungeist eingeschworen zu werden.
      Weiteres können Sie sich sicher selber denken.

      Mit freundlichen Grüssen

      Klaus G. Stölzel

      • Fotobiene schreibt:

        Ach, guck’…
        Dann ist Petra Lobenhofer-Brixner, Marloffstein,stellvertretende Bürgermeisterin seit 2008, seine Schwiegertochter?
        http://www.csu.de/verband/5320360100/unsere_koepfe/1296558166000.htm

      • Klaus G. Stölzel schreibt:

        Sehr geehrte „Fotobiene“,

        richtig ! Die Schwiegertochter von Herrn Otto Brixner, namens Petra
        Lobenhofer-Brixner wurde aber erst im Jahre 2008 in den Gemeinderat
        von Marloffstein gewählt und sofort als „Newcomerin“ zur 2. Bürger-
        meisterin gewählt. Relativ ungewöhnlich, weil man sich diese Sporen
        erst nach Jahren im Gemeinderat verdienen kann.

        2 Jahre nach dem öminösen Urteil gegen Gustl Mollath wurde sie in
        diese Position gewählt. Hat sie den „Judas-Lohn“ dafür, also anstatt
        ihres Schwiegervaters Otto Brixner, kassiert ?

        Denn Otto Brixner trat kurz nach den Bay. Kommunalwahlen 2008,
        also als die Sache für seine Schwiegertochter sicher war, in den
        Ruhestand, also Ende Juni 2008.

        Dazu kommt, dass „Otto Brixner“ ein alter „Handballer“ ist. Hat z. B.
        bis 1991 die Bayerische C-Jugend als Trainer betreut. Und wer ist noch
        ein alter Handballer und war bzw. ist vielleicht noch der Vize-Präsident
        des Bay. Handball-Verbandes ? Antwort: Ex-Polizei-Präsident von Mfr.
        Gerhard Hauptmannl. Und da sind die Verbindung zum 1. FCN Handball
        dann äußerst kurz.

        Ich vermute, dass „Brixner“ und „Hauptmannl“ im gleichen Erlanger
        Verein aktiv waren. Das muss ich aber noch überprüfen. Also von
        Hauptmannl weis ich, dass er in einem Erlanger Verein aktiv war bzw.
        ist.

        Alles klar ?

        Dazu kommt, dass die „arf Gmbh“, in der ihr Mann Helge Brixner und
        Sohn von Otto Brixner, nicht nur als Geschäftsführer arbeitet, sondern
        beide Brixner Jun. auch Gesellschafter sind. Auch Frau Lobenhofer-
        Brixner arbeitet dort.
        Dazu kommt weiter, dass diese Unternehmensberatung „ausschließlich“
        für die Öffentliche Hand arbeitet.
        Also, hängt das Wohl und Existenz der beiden Brixner`s Jun. von dieser
        Firma ab.
        Hier könnte m. E. gegen Brixner Sen. Druck gemacht worden sein, für
        den Fall, dass beim Fall „Gustl Mollath“ nicht mitspielen würde, könnte
        die Fa. arf Gmbh keine öffentlichen Aufträge bekommen, also ist mit der
        „Existenzvernichtungs-Karte“ vielleicht gespielt worden ?

        Aber diese „Karte“ musste bei einem Otto Brixner überhaupt nicht ge-
        spielt werden, also sicher nicht gezogen werden. Denn Brixner Sen.
        ist ein 1000 %-iger des „System“.

        Mit freundlichen Grüssen

        Klaus G. Stölzel

        • Fotobiene schreibt:

          Wie sagt der Bayer?
          „Ach, da schau‘ her!“
          Den Hauptmannl hatten wir doch schon hier am Wickl:
          https://opablog.net/2013/02/13/informatives-aus-dem-rotarierleben/#comment-878

          Ich würde mir bloß wünschen, lieber Herr Stölzel, daß Sie für Ihre wirklich wertvollen Erkenntnisse Quellen nennen würden.
          Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Ich glaube Ihnen auf’s Wort!
          Wenn das Gustl Mollath nützen soll (das könnte es, denke ich, und das ist unser aller Ziel hier, denke ich), dann muß da noch ein wenig mehr „Butter bei die Fische“, also mindestens Quellen oder andere Beweise, die Ihre Darstellungen untermauern.
          Wenn nicht öffentlich, dann vielleicht an http://www.gustl-for-help.de ?

      • kohlenschipper schreibt:

        Handball gespielt hat Brixner beim Erlanger Verein TSV 1891 Frauenaurach.
        Erwähnt unter „Handball“ in
        http://www.tsvfrauenaurach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=48&Itemid=158

      • fassungsloser Durchschnittsbürger schreibt:

        @ Klaus G. Stölzel:

        Das sind ja hochinteressante Zusammenhänge. Was wissen Sie denn noch alles?

      • catherine schreibt:

        Was wären wir ohne das Internet…
        Schon lange interessiert mich die Frage, welche Umstände Richter Brixner zu seinem Verhalten anläßlich der Verhandlung gegen Gustl Mollath am 08. 08. 2006 getrieben haben. Seine Verhandlungsführung muss lt. Aussage von Schöffe Westenrieder und einer Zuschauerin im hohen Maße unangemessen (freundlich ausgedrückt) gewesen sein. Für mich hört es sich so an, als ob er, wie man so sagt , schwer „unter Druck“ stand. Wie im Blogbeitrag von kranich beschrieben, hat Richter Brixner sonst durchaus differenziert geurteilt (Punkt 5) , selbst im Falle von psychisch kranken Tätern.

        Vielleicht rücken wir der Wahrheit nach und nach ein wenig näher. Ein Insider, der bereit ist, sein Wissen bekannt zu geben, und eine ausgezeichnete Rechercheurin haben sich zusammen gefunden.
        Ich hoffe sehr auf Aufklärung der Hintergründe. Eine wirkliche Wiedergutmachung wird es für Gustl Mollath nicht geben. Aber hoffentlich wird der eine oder andere Protagonist in Zukunft für seine Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden.

      • Klaus G. Stölzel schreibt:

        Hallo liebe „Fotobiene“,

        hier meine „Quellen“ zu Gerhard Hauptmannl und
        Otto Brixner:
        1.
        Siehe hierzu „www.bhv-online.de“
        unter der Ruprik „Historie“
        beginnt im Jahre 1945, dann Eintrag 1987 über Hauptmannl
        als „Rechtswart“
        1993 bzw. 1996, dann Eintrag
        als „Vize-Präsident Recht“
        2.
        weiter siehe hierzu „www.dhb.de
        unter der Ruprik „Regional und Landesverbände“
        da unter der Ruprik „Süddeutscher Handball-Verband
        da Eintrag als „Präsident“ des Süddeutschen Verbandes

        Ich habe schon einmal im Jahre 2009 über Hauptmannl
        recherchiert, deswegen wußte ich über seine „Vize-Funktion“
        im Bay. Handdball. Nun wurde Hauptmannl sogar „Präsident“
        des Süddeutschen Handball-Verbandes. Im Bay. Verband hat
        er noch die Funktion „Vorsitzender Verbandsgericht“.

        Desweiteren:
        Hatte ich recherchiert ohne Quellenangaben, dass der gebürtige
        Fürther Hauptmannl und dort wohnend, nicht in Fürth, sondern in
        Erlangen in einem Verein als „Handballer“ tätig ist, bzw. Aktiver war.
        G. Hauptmannl ist der Sohn von Karl Hauptmannl, SPD Fürth
        und war berufsmässiger Stadtschulrat der Stadt Fürth (siehe
        Fürth Wiki). Es wird deshalb gemunkelt, dass er nur deswegen
        sein Abitur schaffte. Seinen Ein- u. Aufstieg hatte G. Hauptmannl
        im „System“ in Bayern, seinem Vater zu verdanken.

        Weiter:
        Wie schon gesagt, um welchen Verein es sich in Erlangen handelt,
        das muss ich erst noch recherchieren, in dem Hauptmannl tätig
        ist.
        Aber trotzdem, die Hanball-Verbindungs-Linie zu Martin Maske,
        bzw. Sport-Vereinen, wie 1. FCN Handball, wird sichtbar. Dazu wie
        Otto Brixner verstrickt ist.
        3. Weitere Quellenangaben:
        Am 15 5. 2008 schreibt die Abendzeitung zum Abschied über
        Brixner folgendes wörtlich:
        ……“Der Oberstleutnant der Reserve hatte schon als Handball
        trainer der bayerischen C-Jugend (bis 1991) viel Kampfgeist“
        gezeigt“……

        Auch Ulrike Löw von der NN schreibt am 24. 5. 2008, wörtlich:
        ……“Souvenir aus Oberfranken, mitgebracht von einem
        Handballturnier“…..
        Also, war Brixner noch im Jahre 2008 dem Handball-Sport sehr
        verbunden. Wie schon erwähnt, muss ich noch recherchieren,
        ob „Brixner“ und „Hauptmannl“ im gleichen Erlanger Verein
        tätig waren bzw. sind.

        Desweiteren stimmt es laut NN und Ulrike Löw, dass „Brixner“
        aus BW aus dem Ort Herrrenberg aus einer Bahnhofswirtschaft,
        also aus sogen. kleinen Verhältnissen, stammt. In der von Kranich05
        angebenen Ahnengalerie können Sie erfahren, dass Helge Brixner
        sein Sohn ist.

        Mit freundlichen Grüssen

        Klaus G. Stölzel
        P.S.: Ach ja, Herr G. Hauptmannl trägt den Spitznamen: „Idi Amin“
        Ich schlage vor, dass Herr O. Brixner den Spitznamen:
        „Der Freisler“ tragen soll.

      • kranich05 schreibt:

        @ Klaus G. Stölzel
        Vielen Dank für Ihren Hinweis, daß Brixner noch 2008 Beziehungen zum Handball hatte. Dies Mosaiksteinchen fehlte mir bisher für den Teil II, an dem ich gerade sitze. An Brixner-Freisler denkt man unwillkürlich, hab ich im Teil IX meiner langen Serie über den deutschen Skandal in der Form von „Roland de luxe“ schon mal (ironisch) verwendet. Erscheint mir dennoch als sozusagen „ernsthafte Schubladisierung“ nicht passend. Die aktivistischen Rechtskonservativen sind nicht = Nazis.

      • Nils schreibt:

        Guten Tag!
        Otto Brixner kennt also auch den Präsidenten des Bayerischen Handballverbandes Gerd Tschochohei.

        „Der Initiative einiger Tennismitglieder ist die Gründung der Handballabteilung 1976 zu verdanken. Gerd Tschochohei, ehemaliger Bundestrainer der deutschen Hadballdamen, hatte sich bereit erklärt, die Spieler, die vorwiegend aus dem Tennislager kamen und im Winter einen Ausgleichssport suchten, zu trainieren und ihnen einige Feinheiten beizubringen. Mit Otto Brixner stand ein ehemaliger Reginoalligaspieler in der Mannschaft….“

        http://www.tsvfrauenaurach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=48&Itemid=158

        Gerd Tschochohei:

        http://www.bhv-online.de/Verband/Ressorts/Präsident/tabid/72/Default.aspx

        Als Präsident ist er auch für den FC Nürnberg Handball 2009 zuständig, der 13 mal Deutscher Meister war. 2009 ging der FCN Handball e.V. in Insolvenz und wurde daraufhin neu gegründet.

        http://de.wikipedia.org/wiki/1._FC_Nürnberg_Handball_2009

        Die Nürnberger Handballer hätten beinahe ihre Lizenzen verloren.

        http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nn-sport/ein-neuer-start-in-nurnbergs-handball-1.542097

        Otto Brixner spielt im TSV 1891 Frauenaurach Tennis in der Gruppe „Herren 55“.
        http://www.tsvfrauenaurach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=201&Itemid=301

        Auf dem Bild ist er aber nicht zu sehen.

        http://www.btv.de/BTVToServe/abaxx-?%24part=theLeague.content.theLeaguePublic&meeting=3056595&federation=BTV&championship=Mittelfranken+11&theLeaguePage=meetingReport

      • Klaus G. Stölzel schreibt:

        Sehr geehrte Damen und Herren,

        in Sachen „Hauptmannl“ und Handball Erlangen
        konnte ich folgendes recherchieren:
        1.
        Hauptmannl und Brixner sind nicht im gleichen
        Verein. Hauptmannl trat ca. im Jahre 1971 in
        den TB 1888 Erlangen ein. Dafür wurde er ge-
        ehrt, für 40 Jahre Mitgliedschaft.
        http://www.turnerbund.de/pdf/pdf0077.pdf
        (siehe Seite 2 und Seite 5 /3. Person v. rechts)

        2.
        Die Handballabteilung des TB 1888 wurde in
        mehreren zeitlichen Abschnitten von 1983 bis
        2001 zum HC Erlangen fusioniert. Im Aufsichtsrat
        des HC Erlangen sitzt, na wer wohl ? Hauptmannl`s
        ehemaliger Chef, der sogen. Bay. Innenminister
        Joachim Herrmann. Das ist eines neues Novum für
        mich. Ich will hier mal zunächst kein neues Fass
        aufmachen. Ich gehe davon, dass sie sich alle ihre
        Gedanken machen werden.

        Fazit:
        Ich möchte deshalb trotzdem von einem „Handballer
        Netzwerk“ zum Nachteil von Herrn Mollath sprechen.
        Ob, Hauptmannl auch Mitglied des HC Erlangen,
        bzw. automatisch über den TB 1888 Erlangen ist,
        konnte ich nicht nachvollziehen. Dass, „Brixner“ auch
        in einem Erlanger Verein ein Handballer ist, konnten ja
        andere Blogger recherchieren. Meinen Dank hier-
        für.

        Mit freundlichen Grüssen

        Klaus G. Stölzel

        • Fotobiene schreibt:

          @ Klaus G. Stölzel

          Vielen Dank für Ihre (Teil-)Quellenangaben. Ich lerne gerne dazu!
          Google allein reicht nicht, wie mir scheint – man muß auch mal selbst in Quellen reingreifen und dort selbst suchen (so auch bei den NN: „Brixner“ in der Suche direkt bei NN liefert gute Ergebnisse, die bei Google nicht gelistet sind (oder so weit hinten, daß ich sie nicht sah?)).

          Hauptmannl hatte wir schon hier:
          https://opablog.net/2013/02/13/informatives-aus-dem-rotarierleben/#comment-878

          Ihren Hinweis auch auf http://www.dhb.de und vor allem die Positionen (“Vize-Präsident Recht” bzw. “Vorsitzender Verbandsgericht”) finde ich sehr wertvoll!
          Da muß man aus meiner Sicht nicht nach der Vereinszugehörigkeit gehen, wenn er in den Dachverbänden aktiv ist…
          Eine Bekanntschaft mit Brixner bleibt zwar Spekulation, ist aber mehr als naheliegend, denke ich.
          Auch eine Bekanntschaft zu Martin Maske (heutiger Ehemann von Gustl Molaths Ex-Frau, Petra), früher im Club (=FNC), heute Geschäftsführer beim Post-Sportverein Nürnberg e. V., ist mehr als naheliegend.

          RA Woertge ist in diesem etwas veralteten (?) Nürnberg-Wiki noch als Vorsitzender des „Clubs“ genannt:
          http://www.franken-wiki.de/index.php/1._FCN_Handball_e.V.
          eine 1. FC Nürnberg Handball GmbH
          hatte da auch Sponsoren-Affären…. vgl.
          http://www.franken-wiki.de/index.php/1._FC_N%C3%BCrnberg_Handball_GmbH

          Hier läßt sich weitergraben, denke ich… HVB-Konten-Tricks im Spiel?
          …. nur so eine Idee…

          Bin für 2 Wochen mal in Erholung und gespannt, was Sie und andere bis dahin hier noch zutage fördern!
          Tschüß erstmal!

  2. kranich05 schreibt:

    Hallo Menschenrechtler,
    nach dieser Seite. http://brixner.com/AllePersonen3/html/frames.htm
    gehe ich davon aus, daß Otto Brixner evangelisch ist und aus Baden-Würtemberg (Herrenberg) stammt.
    Gruß

  3. Klaus F. schreibt:

    Zuerst mal folgendes: Ich bin eher „christlich-konservativ“ als das Gegenteil und „Spätlinke-Spinner“ mag ich oft auch nicht.
    Aber eben keineswegs aus einem prinzipiellen Lagerdenken heraus, sondern ich kann auch mal jemand loben, der sonst gar nicht auf meiner Wellenlänge liegt, so wie hier. http://www.finanzzeug.de/polizei-prugelt-gefesselte-frau-benker-gruner-held-im-land-der-gustl-mollath-schander-30468/
    Und als „christlicher law and order…“ kann ich auch mal einem Polizeichef in den Arsch treten oder oder dem Mafia-Vatikan.
    Der beste Freund muss bei mir mit einer plötzlichen Frontalkritik rechnen und der schlimmste Feind mit einem unerwarteten Lob, diese völlige Unabhängigkeit lasse ich mir von niemand nehmen.
    Also Vorsicht mit den Schubladen, ich gehöre keinem Lager an. Ich bin zwar definitiv Christ, das stimmt, aber aus allen Gemeinden wo ich war wurde ich rausgeworfen und bin ein absoluter Freidenker. Ich sehe in der Bibel eine Botschaft eines realen, personalen Gottes, einer echten Person mit Intelligenz und Charakter, aber von Religionen, Kirchen, Parteien, Gruppen etc. bin ich völlig unabhängig.
    Ich bin bei allem was ich mache weder links noch rechts sondern wahrheitsstrebend und momentan sehe ich Bedarf die Rotarier aufs Korn zu nehmen.
    http://www.finanzzeug.de/gustl-mollath-im-netz-fetter-nurnberg-spinne-sind-rotarier-an-den-faden-uberlegt-die-mollath-anwaltin-30506/
    Vielleicht kennt ihr meine sonstigen Artikel schon, weil finanzzeug sehr gut bei google news gelistet wird, gewöhnlich.
    Aber die letzten Artikel jetzt überhaupt nicht, Wenn das Wort Rotarier zusammen mit Mollath im Titel steht, bekomme ich den Artikel nicht in google news.
    Manchmal wird ein Artikel abgelehnt wenn er überlang ist oder zuviel Zitat-Anteil enthält, aber wenn ich dann einen zwiten Artikel schreibe, so wie den hier
    http://www.finanzzeug.de/freund-gustl-mollath-und-feind-rotarier-30508/
    klappt es normal.
    Aber diesmal ging es nicht, es stellt sich mir so dar, dass ich Artikel mit „Homo-Vatikan-Kritik“ schreiben kann im Zusammenhang mit dem Fall Mollath, dass ich aber an eine Wand stosse, wenn ich die Rotarier mit dem Fall Mollath in einem Titel in Verbindung bringe.
    Ich versuche das vielleicht in den nächsten Tagen nochmal, bis jetzt schildere ich aber einfach mal meine Beobachtung.
    Versucht Ihr das doch mal, Titel zu verfassen wo explizit der Fall Mollath und die Rotarier in einem Atemzug genannt werden und dann schauen wir mal, wie die gelistet werden.
    Kann ja auch sein ich habe mich geirrt und plötzlich funktioniert alles wieder, auch dann hätte so ein Versuch der Sache ja nicht geschadet.

    • kranich05 schreibt:

      Danke Klaus F. für Ihren Kommentar, der mir Gelegenheit gibt etwas zu erklären bzw. zu betonen, was ohnehin fällig war. Ich versuche, soweit ich von christlichen Akteuren kritisch spreche, diese in ihrer bestimmter Auffassung bzw. Ausprägung von Christlichkeit zu fassen, nämlich in der eifernden, aktivistischen, „Sünden austreibenden“ und „Gehorsam herstellenden“ Ausprägung. Mir ist völlig bewußt, daß unter den Mollath Unterstützern gläubige Christen zu den Aktiven gehören.
      Ich selbst übrigens, um aus diesem „Lager“ zu berichten, bin frohgemuter Atheist, lebe also bei völliger Abwesenheit eines personalen oder nonpersonalen höheren Wesens in meinem Denken.
      Ihre Beobachtungen zur Googleerreichbarkeit „Rotarier/Mollath“ sind hochinteressant, klingen abenteuerlich, sind aber auch für mich/mein kleines Blog höhere Wissenschaft. Ob ich jemals in Google News war, weiß ich nicht. Ich bin noch nicht einmal auf die Idee gekommen, das zu prüfen. .
      Freundliche Grüße

  4. Klaus F. schreibt:

    Hallo Kranich, danke für die Erklärung.

    Tiefschürfend ausgedrückt könnte man sagen, viele sehen es auf eine (ideologische) Auseindersetzung bezogen so, dass der Erfolg unheiliger Mittel durch einen guten Zweck geheiligt würde, ich sehe es dort aber so, dass in dem Fall nicht der Zweck die Mittel heiligt sondern solche Mittel den Zweck entheiligen.

    Dagegen sehe ich es so, dass eine Akzeptanz eines zeitweisen Misserfolgs heiliger Mittel und der Verzicht auf Erfolg um jeden Preis in diesem Fall so den Zweck heiligen kann, dass die Auseinandersetzung selbst dabei auf der Strecke bleiben kann.

    Ich verzichte auf Erfolg, wo ich den Weg dorthin nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Im genannten Link oben bedeutet das, dass ich dem Grünen Recht geben MUSS, auch wenn grundsätzlich mein Ziel nicht eine Stärkung der Grünen ist.

    Würde ich nun „kurzsichtig zielorientiert“ handeln, müßte ich für das als „langfristig gut“ erkannte Ziel die schädliche 68-er Ideologie zurückzudrängen mein Gewissen übertreten. Deshalb kann und will ich in der Beziehung nicht „zielorientiert“ leben sondern sekündlich „gewissensorientiert“ und mich dann überraschen lassen. Das Grundprinzip das über allem steht ist deshalb „Wahrheitssuche“ und ich vertraue darauf, dass nur so „dem Guten“ näherzukommen ist.

    Soweit nochmal zum Grundsätzlichen.
    Hier noch eine konkrete Ergänzung zum Thema google.
    Für google news braucht es gewisse Voraussetzungen und eine Aufnahme dort muss man explizit beantragen.
    Die Artikel durchlaufen dann eine gewisse Prüfung, bei der das Meiste automatisiert abläuft aber eben doch nicht alles.
    Und da konnte ich mich bisher wirklich nicht über „Zensur“ beklagen, aber zuletzt wurden eben zwei Artikel hintereinander abgelehnt, das gab es so noch nie.
    Da Ihr Blog aber nicht bei den news erscheint, können Sie den Test hier nicht durchführen, das stimmt. Sie sind dafür anderweitig gut vernetzt, haben wohl viele Stammleser die ihren Blog anklicken und weiterverlinken und das führt dazu, dass bei dieser Nachfrage ihre Seite selbst bei google allgemein ganz gut auffindbar wurde.
    Bei google „allgemein“ werden auch meine besagten Artikel „irgendwo“ gelistet, das wäre auch „ZU abenteuerlich“ wenn es nicht so wäre, nur bei google-news, worüber sich bei mir die meisten Leser einfinden, gab es zuletzt Problemem, die ich gerne ganz transparent und sachlich verstehen möchte…
    Einmal als ich meinen Artikel vergeblich suchte, las ich gleichzeitig, dass ein Suchergebnis geblockt wurde von google, wegen „rechtlichen Gründen“.
    Meine Überlegung war darauf, ob es einen Gerichtsbeschluss gibt hier irgendwas zu blocken.

    Kann gut sein, es ist harmloser als ich dachte, aber dann würde ich das eben einfach gern irgendwie verstehen.
    Vielleicht findet sich ja im Laufe der Zeit irgendwie eine Erklärung oder plötzlich klappt alles, ich versuche es in den nächten Tagen dann nochmal.

    Gruß

    • kranich05 schreibt:

      Dem fortschreitenden Abend angemessen (muß noch mit dem Hund gehen) eine kurze Information: Bald nach Veröffentlichung meines Postings „Informationen aus…“ war die betreffende Webseite nicht mehr erreichbar. Wieder ein, zwei Tage später, war die betreffende Site auch aus Google Cache gelöscht.
      Also, dort scheint schon eine ziemliche internet-, ich sage mal, Sensibilität zu herrschen.
      Gruß

  5. Fotobiene schreibt:

    Zur christlichen Schiene hatte ich schon mal was recherchiert, das ich hier einbringen möchte, auch wenn es etwas weitläufig erscheint…:

    Ich habe mich noch einmal mit dem HVB-Revisionsbericht beschäftigt
    (http://www.swr.de/report/-/id=10583092/property=download/nid=233454/1t395cp/index.pdf).
    Leider sind die Namen dort ja unkenntlich gemacht, aber an einer Stelle
    gibt es einen Vereinsnamen, der ausgeschrieben ist:
    Kollege E bei der HVB hatte eine Kontenvollmacht für „Kindermission
    Kamerun e.V.“ (S. 10 HVB-Bericht).

    Googelt man das, bekommt man u.a. Namen des (wohl nicht mehr
    existierenden) Vereins:
    http://unternehmendb.com/verein-f%C3%BCr-kindermission-f%C3%BCr-kamerun-e-v-schwarzwaldstra%C3%9Fe-76532-baden-baden

    Rudolf Schmidt
    Horst-Bruno Nehring

    Unter der Adresse des Vereins: Schwarzwaldstraße 20, 76532 Baden-Baden
    Residiert der „Pflegedienst Nehring“
    http://www.info-pflege.de/adresse/285.html

    Horst-Bruno Nehring (nicht zu verwechseln mit Bruno Nehring, IG-Metall)
    ist Vorsitzender des Bundeswahlkreis Rastatt – BWK: 273 der PBC (Partei
    Bibeltreuer Christen)

    In dieser Partei findet man (das kann Zufall sein) auch einen Rudolf
    Schmidt, Beisitzer im Landesvorstand Bremen der PBC
    (http://hb.pbc.de/index.php?id=hb-landesvorstand )

    Horst-Bruno Nehring ist derzeit 2. Vorsitzender des 2007 gegründeten
    Siloah One International e. V.
    http://www.siloah-one.com/%C3%BCber-uns/vorstand/
    „Entwicklungshilfeprojekte in Bangante und Kamerun“ – unter Aktuelles
    steht recht wenig…. :-))

    Scheint für mich die Nachfolgeorganisation der Kindermission Kamerun zu
    sein…

    Der Verein wird u.a. gefördert von
    http://www.frankenförderung.de/unsere-projekte/kamerun/
    Auch der Rotary Club Bayreuth hilft da mit.

    Die Frankenförderung ist eine Stiftung, die u.a. beim Finden von
    staatlichen Fördermitteln hilft.
    http://www.frankenförderung.de/akademie/

    Im Impressum der Internetseite:
    SG Frankenförderung gUG
    (gemeinnützige Unternehmergesellschaft – haftungsbeschränkt)
    Geschäftsführerin: Sonja Gmünd
    Schloß Göppmannsbühl
    95469 Speichersdorf

    Diese Adresse benutzt auch ein windiger „freiberuflicher Finanzanalyst“,
    „bekennender Christ“…
    http://www.private-profits.de/autor.html
    http://www.private-profits.de/kundeninformationen.html

    Hier riecht es sehr nach der Art von Trades, die „E“ von der HVB
    getätigt hat (vgl. HVB-Bericht)
    „http://www.private-profits.de/.download/performance_2011.pdf“
    Indizes (bei E. war es Eurex)
    ….

  6. Deali - der nicht gelobt werden möchte schreibt:

    Ausnahmsweise mit paar Randbemerkungen von kranich05 (kursiv):

    „Dabei scheint es dem Anrufer weniger darum gegangen zu sein, die Fahnder vor irgend einem Irren zu bewahren, sondern vor genau DIESEM Irren, der genau DIESE Anschuldigungen erhob (Vergl. folgender Punkt (5)).“
    Hätte Brixner bei der Steuerbehörde anrufen sollen und den Fahndern mitteilen das alle Anrufer irre sind?

    Die Frage scheint mir bedenkenswert, zumindest soweit es Brixner-Anrufe betrifft.

    @Klaus F.
    Danke das sie sich so toll beschrieben haben!
    Allerdings wage ich es zu bezweifeln das sie „auch mal einem Polizeichef in den Arsch treten oder oder dem Mafia-Vatikan“. Sie wissen was mit Mollath passiert ist und der hat dem Papst nur einen Brief geschrieben.
    ich bin zwar kein “Spätlinke-Spinner” sondern eher ein früh-Linker Realo
    aber bitte loben sie mich nicht!

    Die Befürchtung eines Lobes dürfte eher übertrieben sein.

    Und wenn Mollath´s Anwältin der Meinung ist das Rotarier in dem Fall eine Rolle spielen dann soll Sie Herrn Mollath fragen und das nicht auf die Medien abwälzen.

    Volle Zustimmung! Die Medien sollten wahrlich nicht mehr belästigt werden mit diesem ewigen Wunsch, Informationen zu liefern.

    Was wenn einzelne Personen die Mollath im Zusammenhang mit Schwarzgeld gesehen hat Förderer von Amnesty International sind, muss man sich dann auch dieser Organisation im besonders widmen?

    Hochinteressante Idee! Alle Organisationen sollten ausweisen, in welchem Maße sie von Steuerbetrügern gesponsert werden.

    Ich habe jetzt auch mal Google befragt: http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2013/02/06/brixen-ermittlungen-wegen-betrug-mit-luxusautos.html
    Brixner muss wegen Betrug 351.827 Euro zurückzahlen!

    Immer schön weiter üben. Googlen läßt sich lernen.

    Die Gerechtigkeit siegt!

    Aber bitte nicht nur in Brixen!

    MfG

    Deali

    Befördert bis auf Weiteres zu: „Deali – der nicht gelobt werden möchte.“

  7. Alfred Hofstätter schreibt:

    @Deali

    So ein komisches Posting.
    Können sie sich auch mal klarer ausdrücken?
    Was wollen sie eigentlich sagen?

  8. Deali - der nicht gelobt werden möchte schreibt:

    @Alfred Hofstätter
    Was verstehen Sie denn nicht? Die Zeilen die kursiv (schräglaufend) dargestellt sind stammen nicht von mir, die hat ein Kranich dort platziert.
    Zu meiner ersten Anmerkung: wenn man jemand bei den Finanzbehörden anschwärzen will dann nimmt er sicherlich Bezug auf eine bestimmte Person und nicht auf die Allgemeinheit. Das ist also Stimmungsmache. Der Verfasser wird ja sicher nicht für die Anzahl der Wörter bezahlt.
    Meine Anmerkungen zu Klaus F.: Er sollte sich nicht wundern das wie er selbst schreibt, er „aus allen Gemeinden wo ich war wurde ich rausgeworfen“.
    Wenn ein Winfried Sobottka hier nicht posten darf dann frage ich mich was der Kommentar von Klaus F. hier soll. Ach ja, er nimmt die Rotarier aufs Korn!
    Bei Mollath´s Anwältin bin ich der Meinung das sie nicht pauschal die Rotarier verdammen soll. Sie kennt sicherlich die Namen der Leute die ihr Geld über (Ex)Frau Mollath in die Schweiz verschieben ließen. Warum werden diese Namen nicht bekannt gemacht? Es handelt sich bei diesen Leuten um Gesetzesbrecher deren Straftaten inzwischen verjährt sind. Hier ist anzusetzen, nicht beim Rotary-Club.
    Der Absatz mit Amnesty International bezieht sich genau darauf das man nicht einen Verein / Klub an den Pranger stellen sollte.
    Im letzten Absatz beziehe ich Stellung zu dem Unsinn permanent Google- Erkenntnisse publik zu machen. Wem hilft es das Dr. Ulrich Brixner DB-Banker war oder Dr. Jörg Brixner Präsident des Raiffeisenverbandes? Was kommt für Sie den bei diesem ganzen Beitrag heraus? Sind die Rotarier schlechte Leute?

  9. Alfred Hofstätter schreibt:

    Danke für die nun auch für mich präzisen Antworten. Jetzt verstehe ich.
    Tut mir leid, dass ich nicht gleich folgen konnte.
    Daher meine Rückfrage.

  10. annie b. schreibt:

    Das ist derselbe Gerhard Hauptmannl ?!

    „“ Nicht das „Schwarze unter dem Fingernagel“ habe man entdeckt, sagte der damals zuständige Nürnberger Polizeipräsident Gerhard Hauptmannl vor einem Jahr.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/nuernberg-tatorte-mit-brauner-vergangenheit-1.1221228

    Hauptmannl wurde im September 2002 Polizeipräsident von Mittelfranken:

    http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10337835/index.htm

    Nach einer anderen Quelle trat er seinen Dienst erst im Dezember an:

    Puhttp://www.yasni.de/ext.php?url=http%3A%2F%2Fwww.behoerden-spiegel.de%2Ficc%2FInternet%2Fsub%2Fa8a%2Fa8a50998-fcac-dd21-6edb-c77b988f2ee2%2C%2C%2Caaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000011%26amp%3BuMen%3Df6810068-1671-1111-be59-264f59a5fb42%26amp%3Bpage%3D1%26amp%3Bpagesize%3D10%26amp%3Bstartmon%3D01%26amp%3Bstartyear%3D2011%26amp%3Battr%3D.htm&name=Gerhard+Hauptmannl&cat=filter&showads=1

    Noch im Frühjahr desselben Jahres hatte es nicht danach ausgesehen:

    „Als ihm der damalige Innenminister Günther Beckstein im Frühjahr 2002, da war er Präsident der Bayerischen Bereitschaftspolizei, einen interessanten Posten anbot, da „gab ich ihm einen Korb“. Um auf Becksteins Frage, was er dann wolle, zu antworten: „Mein Traum wäre, mittelfränkischer Polizeipräsident zu werden.“ Beckstein konterte: „Das wird ein Traum bleiben.“ Auch Innenminister können irren.“

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/polizeiprasident-hauptmannl-geht-in-pension-1.472020

    (Im letzten Abschnitt Erwähnung der Freundschaft mit Generalstaatsanwalt Klaus Hubmann)

    Zur Erinnerung:

    2003-01-02 Petra Mollath meldet der Polizei in Nürnberg-Ost, dass ihr Ehemann über scharfe Waffen ohne erforderliche Dokumente aus Erbschaft der Mutter verfüge.
    2003-01-15 Polizeiliche zeugenschaftliche Vernehmung in Nürnberg wegen der 2003-01-02 gemeldeten Waffendelikte: Petra Mollath zeigt die Geschehnisse von 2001-08-12 und 2002-05-31 an.
    2003-02-19 Obwohl Herr Mollath nicht vorbestraft ist, führen zwölf Polizeibeamte eine Razzia in Herrn Mollaths Haus durch. Bei dieser Hausdurchsuchung (Beschluss vom 31.01.03) wird ein erlaubnisfreies Luftgewehr gefunden, welches im Haus verbleibt.
    Dokumente zur Hausdurchsuchung [PDF-Datei] (http://www.gustl-for-help.de/chronos.html)

    Zeitlicher Rahmen: die sich zuspitzende Auseinandersetzung mit den Bankgeschäften der Ehefrau (Bank-Korrespondenz ab 08/ 2002, HVB-Bericht am 17.03.2003)

    Begonnen hat die staatliche Verfolgung mit der offensichtlich inszenierten, traumatisierenden Hausdurchsuchung, im Rahmen der „Ermittlungen“ konnten auch die Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung in die Strafverfolgungsbehörden geschleust wurden – ein opportuner Anlass, diese (verspäteten) Anzeigen zu platzieren.
    Dubios waren später auch Inhalt und Umstände der Zeugenaussage des von Brixner geladenen Polizisten und deren Verwertung im Urteil. Vielleicht sollte man die Polizei –beginnend von der Erlenstegenwache bis hin zu den Verantwortlichen – noch genauer beleuchten.

    Mit Brixner verbindet Hauptmannl neben der Handball-Begeisterung auch der Studienort, das Studienfach und zunächst auch die Berufswahl: Beide haben in Erlangen Jura studiert, auch H. war am Anfang seiner Karriere Richter.

    http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10337835/index.htm

    Zu Brixner sind übrigens auch private Details bekannt, hier im letzten Abschnitt:

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nuernberg-mutiger-richter-fordertsperrt-schwerverbrecher-laenger-weg.513e966e-652b-493f-b098-f19eeead98c9.html

    Wegen ihres beruflichen und politischen Engagements ist nicht davon auszugehen, dass Frau L.-B. die Schwiegermutter gepflegt hat. Wie auch immer die Pflege organisiert war – die Situation war sicher extrem belastend für den Ehemann und geeignet, von interessierter Seite benutzt zu werden, dies ggf. in Kombination mit anderen bereits genannten „Druck“-Aspekten. Das soll die Rolle Brixners keinesfalls relativieren, bemerkenswert finde ich es schon.

  11. Klaus F. schreibt:

    „Sind die Rotarier schlechte Leute.“?
    Die Rotarier sind wie manche mit Argumenten begründen, Teil einer Fassade, mit der sehr schlechte Leute Mafia-Politik und Mafia-Justiz kaschieren und entsprechende Seilschaften betreiben.
    Gustl Mollath selbst hat die Rotarier thematisiert und genau das hassen sie. Man darf schimpfen über den Staat, aber Organisationen wie die Rotarier ins Visier zu nehmen, trifft das die Mafia an Ihrem Nerv? Man könnte es meinen. Ob man Freimaurer angreift oder Rotarier, plötzlich merkt man das irgendetwas anders ist, dass es ganz starke Interessen gibt, den Namen dieser Gruppen aus den Schlagzeilen herauszuhalten,

    Was noch die Sache mit Google angeht, so ist es nun doch gelungen einen Artikel mit den Begriffen „Mollath und Rotarier“ zu veröffentlichen so dass er bei Google News erscheint.
    http://www.finanzzeug.de/antrag-von-gustl-mollaths-anwalt-abgelehnt-seilschaften-contra-rechtsstaat-welche-rolle-spielen-die-rotarier-30542/

    Sogar eine Kombination von „Mollath und Freisler“ wurde nach einer längeren Prüfung dann doch bei den news gelistet. Soweit also nichts gegen google.
    http://www.finanzzeug.de/frage-an-seehofer-im-fall-gustl-mollath-wieviel-unabhangigkeit-gebuhrt-roland-freisler-zustanden-30544/

    Warum ich hier einen Kommentar schreibe? Im Kommentarbereich bei Finanzzeug ging eine Meldung ein, dass es hier auf dieser Seite irgendeine Art feedback gab. Es war kein expliziter Kommentar sondern der Blog-Artikel hier hat scheinbar automatisch dort einen Eintrag verursacht, ich weiß auch nicht wie das technisch funktioniert, aber es erfolgte ein automatisch wirkender Eintrag und eine Verlinkung.

    Das nahm ich als Anlass mal vorbeizuschauen.
    Will „Freund Deali“ das verhindern?

  12. Deali schreibt:

    @KlausF
    Sie schreiben hier von „Die Rotarier“. Ich wehre mich gegen diese Verallgemeinerung. Seilschaften gibt es auch bei CDU oder SPD sowie in allen anderen Parteien. Stellen Sie sich auch gegen die auf?
    Aber Sie haben sich ja „Die Rotarier“ vorgenommen.

    • Klaus F. schreibt:

      @Deali
      Momentan ging es um das Thema Rotarier, genau. Das schließt aber den Blick auf anderes nicht aus. Ablenkungen auf Nebenschauplätze lehne ich ab, beteilige mich daran nicht und lasse mich auch nicht provozieren.

  13. Pingback: Woher der Verfolgungseifer von Richter Brixner? II | opablog

  14. Kemaset schreibt:

    Da es auf diesem sehr interessanten Blog um soziale Netzwerke geht (u.a. Handballer, Rotarier), hat irgendjemand eine weiteres institutionelles Netzwerk beleuchtet, denn in einem der obigen Kommentare steht, dass Brixner „Oberstleutnant der Reserve“ ist. In der Schweiz, z.B., waere dies ein Signal, mal genauer hinzuschauen – wie schaut es damit in Deutschland aus?
    Ein schoenes Wochenende noch…

  15. Euler Hartlieb schreibt:

    Mir ist beim zufaelligen Nach-Lesen der superspannenden und informativen Diskussion oben und dem obigen Handballlink neben dem Oberstleutnant auch noch der im Kontext des Siemens- Skandals entlassenen Mitarbeiters und die zweimaligen Sponsorenkonkurse aufgefallen. „Siemensconnection?“ – die haben ja durchaus auch Erfahrung? Nur son Gedanke.
    Das Handball und Tennis so eng beisammen liegen..und ein Becksteingefolgsmann mitspielt…
    Rotary nicht gerne ins Licht gezogen werden muesste
    Und auch – danke fuer den guten Hinweis – ein echter Oberstleutnant
    Was ein guter Oberstleutnant ist, der gibt gerne Befehle, aber vor allem folgt er Befehlen gewissenhaft. Auch das gilt es nicht zu vergessen.

  16. querdenker schreibt:

    Ich frage mich wie lange wir uns das noch gefAllen lAssen?

  17. Evola schreibt:

    Hubert Haderthauer muss um Doktortitel bangen
    http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/region/hubert-haderthauer-muss-um-doktortitel-bangen-1.2997729

    was bisher geschah

    Hubert Haderthauer – Juristischer Streit mit der Bezirksregierung

    http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Juristischer-Streit-mit-der-Bezirksregierung;art599,2720415#634851296

    und den namen seiner frau liest man hier
    http://www.ein-buch-lesen.de/2013/05/christine-haderthauer-forensik.html

    und hier

    http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/05/26/der-fall-mollath-eine-hangepartie/

    und hier

    indessen zeigt sich der Rotary-Club Chiemsee solidarisch mit der Gemeindemitarbeiterin und will einen Teil der Strafe übernehmen, sollte es bei dem Strafmaß bleiben. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig.http://www.rosenheim24.de/rosenheim/lk-rosenheim/lk-rosenheim/haderthauer-urteil-falsche-signal-rosenheim-muenchen-rosenheim24-1486559.html

  18. Manfred Riebe schreibt:

    @ Fotobiene am 27. Februar 2013 um 21:47
    Sie verwechseln mein NürnbergWiki mit dem Franken-Wiki der Nürnberger Zeitung. Das Franken-Wiki ist ein Unternehmenswiki, in dem noch stärker als in der Papierausgabe der Tendenzschutz des Verlegers praktiziert wird und Wikipedia-Mafiosi unter Pseudonym mobben und stalken durften. Im NürnbergWiki dagegen schreiben nur Benutzer unter ihrem bürgerlichen Namen. Über die Wiki-Landsschaft kläre ich in meinem Artikel „Wikis in Franken“ auf.
    Wenn Sie nach Otto Brixner googeln, finden Sie in Google auf Seite 1 meine Baustelle „Otto Brixner“. Ich habe darin Gustl Mollath noch nicht thematisiert. Auch mein Artikel „Klaus Leipziger“ ist noch eine Baustelle, steht aber auch in Google auf Seite 1. Manfred Riebe

  19. Euler Hartlieb schreibt:

    Mir scheint, solange alle auf Politik, Justiz, Psychiatrie, Staat schimpfen und die Last der Fehler und Kritik fuer den Fall „Mollath“ auf sich nehmen (muessen) – Banken, HVB, Rotary, Schwarzgeld, Steuern, Schweiz und Trusts aber in Ruhe gelassen bleiben, lehnen sich Einige gaaanz entspannt zurueck und lassen das weiter laufen.
    Merk und Haderthauer werden vielleicht noch geopfert vor den Wahlen, Seehofer macht vielleicht den Retter und dann sind Wahlen das Thema, nicht aber die HVB & Co, die den Revisionsbericht und den ganzen Rest schoen fuer sich behalten haben. Und dann wird justizintern noch ein bisschen „Verstecken“ und Reform gespielt, bis wirklich alles verjaehrt, vergessen oder durch andere Skandale ueberwuchert ist. Oder? Koennte doch sein?

    • kranich05 schreibt:

      @ Euler Hartlieb
      Ich teile Ihre Ansicht, daß es problematisch ist, die Kritik auf einige Vordergrundfiguren, potentielle Bauernopfer, zu konzentrieren. (Obwohl es bislang noch nicht einmal zu einem Bauernopfer gereicht hat. Warum?) Für das allgemeine „Schimpfen auf den Staat“ gilt sicher dasselbe.
      Doch die Verantwortung der Landesregierung konkret und differenziert zu benennen (über die Jahre, also mit wechselndem Personal), das führt schon in die Richtung der Figuren, die im Dunkeln bleiben. Hier habe ich Entsprechendes angemerkt: https://opablog.net/2013/06/26/es-mus-nicht-immer-puzzle-sein/

  20. Josef Berres schreibt:

    Meinen Kommentar entnehmen Sie bitte meiner Homepage:www.regiert-von-verbrechern.de und in diesem Zusammenhang meine Homepage:www.rechtsbeuger-mafia.de Freundliche Grüße J.Berres

    • kranich05 schreibt:

      Hallo, Herr Bettes,
      Ihre Website bietet unendlich viel Lesestoff. Ursprünglich geht es wohl um 300 Euro. Für Sie mag alles, was sich dann anschliesst, die ganze Masse der Details,hochwichtig sein. Für den Auβenstehenden erschließt sich nicht, dass es für ihn wichtig ist. Jedenfalls ging es mir so.

      • Lutz Lippke schreibt:

        Ich sehe das etwas anders. Allerdings muss man selbst mit den „Üblichkeiten“ im Justizalltag etwas vertraut sein, um in dem „chaotischen Treiben“ die Methode erkennen zu können. Ist das gegeben, fällt einem mit geringem Abstraktionsvermögen auf, dass ähnliche Methoden bei der Desinformation (MSM) und dem politischen Handeln der Obrigkeiten zu erkennen sind. Die Methoden verlieren damit ihren Sachbezug, die Bindung an Herrschaftsverhältnisse offenbart sich.
        Warum könnten juristische Streits um 300 € daher für Außenstehende interessant sein?
        Politische Vorgänge und deren mediale Darstellung sind stark von Interessen, Meinungen und Zwängen beeinflusst. Absolute Objektivität wäre schon theoretisch eine unerfüllbare Illusion.
        Ein Rechtsstreit um 300 € der sich auf vorliegende Schriftsätze als Beweisgrundlage stützt, unterliegt zumindest theoretisch keiner solchen unerfüllbaren Illusion. Selbst „schräge“ Angelegenheiten müssten und könnten ohne Manipulationen durch die Justiz abgearbeitet werden. Gelingt es also, anhand regelmäßigem Versagens der Professionellen in diesen rein formellen, „unpolitischen“ Angelegenheiten, die Methoden darzulegen, mit der selbst einfachste Sachverhalte im Zusammenwirken der Professionellen zielgerichtet manipuliert bzw. chaotisiert werden, lassen sich strukturelle Manipulationsmuster und konkrete Rollenverantwortlichkeiten unabhängig von Glauben, Meinung, Interessen filtern. Betroffene erkennen diese wiederkehrenden Vorgänge in der eigenen Sache nach einiger Zeit. Sie ahnen auch, dass diese Methoden System haben. Es fehlt jedoch meist Zeit und Kraft, um diese Erkenntnisse außerhalb der persönlichen Betroffenheit wirksam zu verallgemeinern und bekannt zu machen.
        Es geht in der Bedeutung also weit über den Erlebnisbericht zu Justizmängeln hinaus. Vielmehr könnte eine Analyse vieler „nichtpolitischer Kleinfälle“ die beweisbaren Methoden der „modernen Kriegsführung“ im Kleinen freilegen und ein Erkennen im Großen erleichtern. Es ließen sich daraus sogenannte „Lackmustests“ zu Manipulationen und den jeweiligen Rollenzuordnungen entwickeln, unschätzbar angesichts der chaotischen Informationslage in vielen grossen Angelegenheiten.
        Natürlich wäre schon die Hilfe für den einzelnen Justizgeschädigten Anlass genug, sich zu interessieren. Angesichts der realen Zustände tritt jedoch schnell eine Überforderung ein, die man als Betroffener faktisch akzeptieren muss.

        • Dian schreibt:

          Hier steht noch ein („unpolitischer“) Grund, warum es in unserem Justizsystem schwer ist, für „rund“ 300€ zu streiten: http://www.refrago.de/rechtsanwaltsgebuehrentabelle_nach_rvg-ab_01.08.2013.html

          • Lutz Lippke schreibt:

            Wenn man keinen Vertrauensanwalt hat, hilft nur sich selbst zu vertreten, eventuell mit Unterstützung.
            Dies geht bei Zivilsachen i.d.R. bis zum Streitwert von 5000 €. Die Anwaltspflicht ist oft sogar Hemmnis für eine ordentliche Streitbeilegung.
            Normale Zivilsachen sind öffentlich zu verhandeln. Wenn im Saal ein paar vernünftige und interessierte Zuhörer auftreten, ist das sehr viel wert. Wenn man dann noch die Verhandlung aus dem üblichen Flüsterton in eine klar verständliche, öffentliche Veranstaltung überführen kann und jemand sichtbar mitprotokolliert, dann ist das Gold wert.
            Es ist wie im Großen, Transparenz wirkt schon ganz allein, zwar nicht immer, aber doch sehr oft.

          • Dian schreibt:

            Danke Herr Lippke, Sie beschreiben sehr anschaulich, wieviel von dem vermeintlichen Rechtsstaat noch übrig geblieben ist …

  21. Josef Berres schreibt:

    Hallo Kranich 05, wenn Sie der Ansicht sind, dass die ganze Masse meiner Details für mich hochwichtig sind und es den Außenstehenden nicht erschließt „dass es für ihn wichtig ist“,haben Sie eines übersehen respektive nicht begriffen, dass der von mir publizierte Aufwand – zum Nutzen meiner Mitbürger, d.h. auch für Sie – meinen erlittenen materiellen Verlust um vieles übertrifft. Ichbezogene, egozentrische Menschen, die ihr eigenes Wohl über das Wohl der Allgemeinheit stellen können daher auch den Nutzen des gesamten Spektrums meiner Bemühungen für die gesamte Öffentlichkeit nicht erkennen. Ihrem Beitrag entnehmen ich, dass Sie den von mir betriebenen Aufwand für lediglich 300.-€ als nicht für angemessen betrachten, ohne zu bedenken, dass ich gerade damit die Bevölkerung und insbesondere Sie – wie von mir auch unter kriminelle Rechtsanwälte und kriminelle Rechtsanwalskammer angeführt wurde, meiden Sie zu Ihrem Gunsten die Inanspruchnahmen eines Rechtsanwaltes und zwar, wie der Teufel das Weihwasser. Wer nicht hören will der muss eben fühlen. In Mönchengladbach deckt sich das ganze kriminelle juristische System in der Art, dass die Straftaten eines kriminellen Rechtsanwaltes von einer Richterin durch Verfälschen eidlicher Aussagen – wofür diese an der Mitwirkung des Verfahrens ausgeschlossen wurde – und ohne das gegen sie eine Strafanzeige von dem ihrer Aufsicht unterstellten Präsidenten des Landgerichts Mönchengladbach erstattet auch noch gedeckt wurde. Darüberhinaus wurden von dem Direktor des Amtsgerichts – meine Ermittlungen gegen den kriminellen Justizsumpf unterbinden wollend“ zu Gunsten meiner Mitbürger“ – Repressalien gegen mich durchgeführt. Desweiteren habe ich zugunsten meiner Mitbürger auf das Urteil – Rache an mich nehmend – des korrupten kriminellen Richters hingewiesen. Hierzu im Vergleich “ Urteil und Beschwerde“. Mit Hinblick darauf, dass die gesam- te Justiz bishin in die oberen Regierungsspitzen kriminell verseucht ist und der Bürger nur als Stimmenlieferant für die einzelnen Parteien und deren Interessen missbrauch wird, habe ich zu Ihrem und dem Wohl meiner Mitbürger Ihnen einen Einblick hinter dem Vorhang der kriminellen Justiz ermöglicht, den Ihnen von den Medien nicht gewährt wird. Für diejenigen die sich mit dieser Materie nicht ernsthaft befassen und meine beiden Homepages: Rechtsbeuger-mafia und regiert-von-verbrechern, Parteien unter der Lupe, unkonzentriert lesen, an diese geht meine Warnung eben leider verfehlt verloren.Freundliche Grüße Josef Berres (Anm.wenn Sie der Sache mehr Konzentration entgegenbringen würden, wären Sie auch in der Lage meinen Namen richtig ausschreiben zu können.)

    • Lutz Lippke schreibt:

      Sehr geehrter Herr Berres,
      ich verstehe Ihre Frustration, möchte Sie aber bitten diese nicht wahllos gegen vermeintlich unaufmerksame Dritte zu schleudern. Auch Ihre Neigung zur Generalisierung ist mir verständlich, aber auch hier bitte Ich Sie im Rahmen des Möglichen um Zurückhaltung.
      Vieles von dem, was Sie beschreiben, ist mir als Betroffenem bekannt. Ich kann Ihren Zorn also gut verstehen. Mir ist auch bekannt, wie durch Justiz, Medien und Politik die Missstände verleugnet bzw. verharmlost werden und gegen wehrhafte Bürger vorgegangen wird. Es besteht dadurch große Gefahr für den Rechtsstaat und die Demokratie, soweit diese in Teilen überhaupt noch existent sind.
      Sie werden mir recht geben, dass viele Ihrer Erfahrungen nicht ohne eigenes Erleben im vollem Umfang zu erfassen sind. Auch sind Wertungen oft nur mit Detailkenntnis möglich. Das Vorgehen der Rechtsbeuger ist oft auch trickreich und versteckt. Die Aufmerksamkeit der Allgemeinheit für das Ausmaß und die Gefahr dieser Justizpraxis im Alltag ist noch sehr unterentwickelt. Es ist meiner Ansicht nach daher kontraproduktiv diese Aufmerksamkeit auf aggressive Weise zu erzwingen. Dies schreckt potenzielle Mitstreiter eher ab und kann von der Gegenseite dazu genutzt werden die notwendige Aufklärung zu diskreditieren.
      Ich bitte Sie das zu bedenken.

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